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Tanja177

Neues Mitglied
Hallo!

Ich habe mich entschieden. 150/750 solls werden.
Könnt ihr für folgende Teleskope evtl. Empfehlungen aussprechen?

Skywatcher N150/750 BlackDiamond NEQ-3
Omegon N150/750 EQ-3
GSO Teleskop N150/750 Sky View

Noch eine Frage zum Schluss...brauche ich gleich zu Beginn Okulare?

Danke im Voraus!
viele Grüße
Tanja

 
Hallo Tanja,

du siehst, der Ton wird zugespitzter. Aber deine Vorgehensweise ist aber auch chaotisch. Foto-Überlegungen spielen bei dir offensichtlich eine Rolle, daher zuerst zu den Fotos, dann zum Visuellen.
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**Fotos**
Ich verstehe den Wunsch, auch mit kleinem Budget Fotoexperimente zu machen. Dazu muss man sich informieren. Z.B. einführend:
http://www.svenwienstein.de/HTML/einsteiger-astrofotografie.html
Ein Workshop mit vielen praktischen Einzelheiten:
http://hatschie.de/EBV/Astro_gross/start.html
Elementares:
http://www.astroplatz.de/einsteigerteleskop.htm#foto
Aus alledem folgt, man fängt "Piggy-Back" an, besorgt sich ein preiswertes Leitrohr bei ebay, eventuell eine einfache Monti hier im "Biete-Board " oder bei ebay, adaptiert M42-Objektive an die Kamera (Brennweiten 50mm,135mm,200mm).

Die Idee, gleich mit einem 150/750 Newton Fotos zu machen, ist eine Schnapsidee, auf die man nach 5 Glas Glühwein kommt. Was hier alles an Problemen gelöst werden muss: das Fokussieren, die Monti mit Polsucher ausrichten, eine geeignete Nachführkontrolle, eine Parallelbefestigung für das Leitrohr, die Motoren, die Steuerung ...

Daher der allgemeine Rat: trenne das Visuelle von den Fotos. Man fragt, sich ein bisschen, was du bisher gelesen hast, dass du dich jetzt in die Praxis mit einem 150/750 stürzen willst.
---------------------------------
**Visuelles**

Der gute alte 114/900 wäre in seiner Art immer noch ein Allrounder, gebraucht oder selbst wenn es nicht anders geht, neu gekauft. Man könnte ihn auf einer Rockerbox montieren. Man bliebe in deinem Preisrahmen und könnte ihn mit Okularen und einer Visiereinrichtung ausstatten. Das nur zur Orientierung und als Denkanstoss.

Wenn der Newton 150/750 so oft bei den Angeboten auftaucht, dann hat das drei Gründe:
* erfahrene Beobachter nutzen ihn (dann aber konsequent) als Zweitgerät als Reisegerät. Diese Beobachter haben dann aber von der Hauptgeräten Okulare von 200 Euro pro Stück.

* Mit einer geeigneten Monti und Fotozubehör (das Folgekosten verursacht!) als Fotomaschine.

* die Händler stellen Komplettangebote zusammen. Dabei werden viele Hoffnungen durch die Werbung geweckt. Die Händler denken aber so: Wer heute 400 Euro für ein Hobby übrig hat, der wird ein halbes Jahr später weitere 200 Euro, dann weitere 300 Euro übrig haben. Die Folgekosten werden in der Werbung aber nicht genannt.

Genau auf die Werbung bist du aber angesprungen, Tanja. Den Verdacht habe ich. Ein beigelegtes Okular 25mm kann einfach ein Ladenhüter sein. Es ist absurd, erst 370 Euro auszugeben, und dann mit einem Okular mit einem Materialwert von 12 Euro zu beobachten.

Seinen Augen möchte man doch etwas gutes antun. Man braucht also Okulare für ein helles Bild mit grossem Blickwinkel und auch welche für hohe Vergrösserung.

Die parallaktischen Montis, die du ausgesucht hast, haben zwar Vorteile, z.B. für Planetenbeobachtung. Sonderlich transportabel sind sie aber nicht. Hast du dich schon einmal mit dem Dobson-Konzept auseinandergesetzt?

Eine geeignete Visiereinrichtung kann ich z.B. beim GSO-Newton-Komplettangebot nicht entdecken. Gerade das brauchst du aber für den Anfang zusammen mit einem geeigneten Sternatlas, also wieder Zusatzkosten.

Die Frage, wie man den 150/750 mit Okularen ausstattet, taucht inzwischen pro Woche mindestens zweimal auf. Z.B.:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...p/topics/678320/Wieder_ein_Neuling#Post678320
Das ist nun einmal der Katzenjammer bei diesem Gerät.

Mit Grüssen,
Joachim




 
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Hallo Tanja,

ähm ...

Entweder du möchtest gerade wissentlich einen Waldbrand auslösen oder du hast doch noch nicht soviel gelesen, wie von mir angenommen.

Auf deine Frage:
Ja, du solltest Okulare nehmen ...

CS,
Stefan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Tanja,

also... ich habe gerade im anderen Thread von Dir gelesen "1. Stock beste Sicht".

Das geht nicht. Weil wenn man durch's Fenster beobachtet, macht die schlechte Qualität von Fensterglas das Bild kaputt - Fensterglas ist für "Vergrößerung = 1x" gedacht, das Teleskop kann aber durchaus 200x und ist so ab ca. 20x spannend.
Bei offenem Fenster entweicht warme Luft aus dem Zimmer nach draußen - es wabert. Leider passiert das auch dann noch störend, wenn es im Zimmer nur 0,5° wärmer ist, als draußen.
Es gibt einige hartgesottene Sternfreunde, die dennoch "aus dem Fenster gucken", mit einem Teleskop. Aber die wissen auch, dass sie unter ihren Möglichkeiten bleiben und dass nur wenig geht.

Dazu diese Okularfrage: Tanja, dieses Hobby ist nicht so einfach. So geht das eben nicht. Man sollte dringend planen, wenigstens direkt außerhalb des Hauses zu beobachten (wenn man schon nicht weg kann) und man muss einfach bedenken, dass es (Spruch) nachts kälter ist, als draußen!
Wenn Du meinst, dass Dir das so keinen Spaß macht, dann schaue mit einem Feldstecher vom Fenster aus, am besten ein 10x50 oder wenn Geld für ein Stativ da ist, so ein 15x70 oder 20x80, aber dann muss das Stativ schon gut sein, mindestens ein "Videoneiger" drauf, am besten etwas mit Feineinstellung, sonst wackelt alles.

Es wäre besser, Du beschäftigst Dich mehr damit, wie so ein Teleskop funktioniert, und wie das mit diesem Hobby ist. Ansonsten leider:

Kopf - Wand - Schmerz.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

Skywatcher N150/750 BlackDiamond NEQ-3 oder Omegon N150/750 EQ-3..., wo ist da der Unterschied?

Mit den besten Grüßen
Frank
 
Zitat von Sven_Wienstein:
also... ich habe gerade im anderen Thread von Dir gelesen "1. Stock beste Sicht".

Das geht nicht.

-Das ist richtig Sven, weiter schreibt sie aber sie ist ruck zuck auf einem Feld bzw. Berg! Das machts doch schon wieder erheblich interessanter :/

Von Vorteil für uns wär allerdings zu wissen wie mobil du bist. Auto, Fahrrad oder bist du zu Fuß unterwegs?

CS,
Michael
 
Hi Tanja,

also normal sollte da zumindest 1 Okular dabei sein, sonst sinest ja nichts. :) Aber du meinst wahrscheinlich brauch eich mehr als 1-2 Okulare oder. :)
Also zu Beginn reichen 3 Okulare aus, später können es auch mal 5-6 sein. Mit 5 Okularen kommt man aber zu 99% an alle nutzbaren und brauchbaren Vergrößerungen ran.

Gruß
Lots
 
Einen wunderschönen Guten Tag.

Wow, rauher Umgangston herrscht hier. Also eins voraus, natürlich wollte ich hier keinen "Waldbrand" auslösen, ich will das Ding nicht in pink und zum Schminken... Ihr wollt einem doch wohl nicht den Mut nehmen? Als Anfänger hat man halt auch mal in Euren Augen vielleicht "blöde" Fragen.

Jetzt mal zu den Fotos, das steht natürlich nicht im Vordergrund und am End lass ich das, ich "dachte" halt nur weil wir von der Kamera her die Möglichkeit hätten. Natürlich steht das Visuelle im Vordergrund.

Von Zuhause aus werde ich nicht beobachten, ich wurde nach meine Wohnverhältnissen gefragt. Das das von Zuhause aus nix wird ist klar.

Der Unterschied ist der Preis und die Firma. Es kann ja sein das es Firmen gibt die eine schlechtere Verarbeitung haben. Oder ihr bei manchen schlechte Erfahrungen gesammelt habt.

Bin mit dem Auto unterwegs.

Gruß
Tanja
 
Hallo Tanja
ich hab zwar keine Ahnung ... genau so Neuling wie du.
Habe aber bei E-Bay für wenig Geld ein Teleskope ersteigert, sogar mit GoTo Montierung. Nun ist sogar noch einiges vom Budget übrig für bessere Okulare.
lg Norbert
 
Hallo Tanja,

Dir will hier niemand den Mut nehmen, nur paßte Deine Aussage genug gelesen zu haben nicht zur der Frage ob man Okulare braucht.

Was die Teleskope angeht: Ich habe den Eindruck daß der Omegon einen 1 1/4" Okularauszug hat, damit scheiden 2" Okulare aus was bei einem f5 Teleskop schlecht ist. Gerade die Möglichkeit eines f5 Gerätes größere Felder am Himmel zu zeigen wird dadurch eingeschränkt, und das ist eigentlich der einzige Vorteil eines f5 gegenüber eines f6 Teleskopes.

Warum hast Du Dich für die f5 Variante entschieden? Des Preises wegen? Dann solltest du folgendes beachten um nicht in eine Preisfalle zu tappen: beim f5 Telskop werden die Okulare teurer als beim f6 wenn Du eine gleich gute Abbildungsqualität anstrebst. Das Geld was am Anfang beim Teleskopkauf gespart wird geht anschließend für Okulare doppelt und dreifach drauf.

Die Okulare die beigelegt sind taugen zwar um etwas zu sehen, allerdings sind sie alles andere als eine endgültige Lösung. Schreib doch mal konkret was die jeweiligen Geräte kosten sollen (wo Du sie gefunden hast ist egal). Evtl lohnt es sich mal bei einem Händler anzufragen was für ein Paketpreis für einen GSO 150/900 mit Montierung machbar ist, und zwar in Verbindung mit zwei oder drei längerfristig nutzbaren Okularen. Wird sicher etwas teurer was den Einstieg angeht, dafür mußt Du dann nicht etliches durch Neukauf ersetzen sondern mußt nur noch wenig ergänzen.

Ein "komplettes" Okularsammelsorium ist für den Anfang auch nicht nötig: ich würde erstmal den niedrigen und mittleren Vergrößerungsbereich abdecken, hohe und höchste Vergrößerung lassen sich seltener nutzen und sind deshalb nicht soooo wichtig.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Tanja,

um es kurz zu machen. Alle Geräte dieser Preisklasse sind auf gleichem Qualitätsniveau. Bei dem einen zwickt es da, bei dem anderen dort, wenn sie sich nicht sogar nur in der Lackierung und am Label unterscheiden.

Auch wenn schreibst, Du hast Dich entschieden, werfe ich nochmal den Kontakt zu anderen Sternfreunden in die Runde, denn:
hast Du überhaupt schonmal so ein Teleskop gesehen, bzw. durchgeschaut? Die Frage nach den Okularen lässt das bezweifeln.

Auf dem Papier/am Monitor liest sich vieles einfacher, als es nachher in der Praxis ist. Vor allem dann fern der Heimat und im Dunkeln.

Zunächst solltest Du von Deinem Budget mal noch einiges abziehen, was Du evtl. an Basisausrüstung noch nicht hast, wie
warme Kleidung, Sternkarte, Sternatlas, Rotlicht-Taschenlampe, geeignete Aufbewahrungskisten,.... Hat zunächst noch wenig mit dem Teleskop zu tun, ist aber wichtig, um Spaß am Teleskop zu haben. Hast Du noch gar nichts derartiges, würde ich mal pauschal 100€ dafür rechnen.

Dann das Teleskop. Bei mir steht ein Skywatcher 150/750 auf GP hinter mir. Wenn ich den so anschaue, braucht der so schon einiges an Platz bzw. ist auch schon einiges zu schleppen. Soll heißen, dass Du Dir am besten VOR dem Kauf so ein Gerät erstmal anschaust, damit Du besser entscheiden kannst, ob Du Platz dafür hast, bzw. es für Dich auch transportabel ist.

Dann zum Gerät, die Probleme mit dem f5 wurden schon genannt. Sie sind durchaus lösbar, aber es erfordert zum einen Geld (bei den Okularen) und auch Zeit (Justage lernen), also kann man es nicht unbedingt als Einstiegsgerät für den unbedarften Sternfreund empfehlen. Auch hier ist der Kontakt zu anderen sinnvoll. BTW @Felix: der Skywatcher hat auch einen 11/4" Auszug, zumindest die älteren Modelle.
Im übrigen würde ich auf jeden Fall die EQ-5 empfehlen.
Auch hier geht es mit den Folgekosten gleich weiter. Eine parallaktische Montierung löst automatisch den Wunsch nach einem Nachführmotor aus, ergo wieder mind. 100€ auf dem Gebrauchtmarkt.

Die Erfahrung zeigt aber, dass der Ruf nach vorherigem Kontakt ungehört in den Weiten des Internets verhallen, daher mein Tip.

Kauf Dir als Einstieg einen gebrauchten 114/900mm Newton und eine EQ-3. Das ist ein sehr gutmütiges Gerät, was die Justierung betrifft und ein tolles Gerät, das Handling am Teleskop und das Auffinden von Objekten zu üben. Und dazu ist es recht handlich zu transportieren.

Wenn Du dann mehr willst, kannst Du das Gerät ohne großen Wertverlust wieder verkaufen.

Und lass Dich nicht entmutigen, das Hobby macht Spaß. Aber ich hoffe Du kannst verstehen, dass mancher Sternfreund hier schnell genervt reagiert, denn diese Frage steht in der Woche mind. 3-4 mal im Raum. Lies einfach hier mal etwas weiter.

Viele Grüße
Volker

 
Hallo Tanja,

der rauhere Ton kommt m. E. von noch nicht ganz aufgetauten Gehirnen einiger Spechtler...war halt sehr kalt die letzten Nächte :mauer:

Nein, lass Dich bitte von Sowas nicht abhalten hier Fragen zu stellen.

Tipp von mir: Tu dich, bevor du irgendeinen Billigmist kaufst, mal mit erfahrenen Leuten auf dem Gebiet zusammen, welche Dir gerne verschiedene Teleskope und deren Handhabung zeigen können.

Wie ich lese, ist der Joachim Riehn ( jriehn@gmx.de )doch aus deiner Gegend.

Los Joachim, nimm das Mädel doch mal ein wenig an der Hand ;)
Nix für Ungut Joachim!


Tipps wie diese hier sind absolut kontraproduktiv:

Zitat von Nobby63:
Hallo Tanja
ich hab zwar keine Ahnung ... genau so Neuling wie du.
Habe aber bei E-Bay für wenig Geld ein Teleskope ersteigert, sogar mit GoTo Montierung. Nun ist sogar noch einiges vom Budget übrig für bessere Okulare.
lg Norbert

Der Mensch hat noch nicht mal durchgeguckt durch sein Teleskop und gibt hier sein Kaufverhalten als Empfehlung weiter...ganz schön von Sich überzeugt....
 
Ein 150/750 Teleskop kostet um die 300 bis 350 Euro. Sie zeigen zwar eine sehr gute Leistung, aber an deiner Stelle würde ich zu einem Dobson greifen.
Sehr gut ist derweil das Modell GSO 200/1200.
Die fehlende Montierung machen diese Teleskope besonders billig. So bekommst Du eine sehr große Öffnung um einen vergleichsweise sehr billigen Preis. Das Modell kostet 300 Euro. Und ja, natürlich brauchst Du Okulare um zu beobachten, ohne ist das Teleskop rein garnichts wert.
Das wäre jedenfalls meine Empfehlung.
Allerdings würde ich Dir als ganz neue Einsteigerin (wie eigentlich auch ich) ein billiges Teleskop wie ein Omegon 76/700 um 69 Euro empfehlen. Beim Beobachten kommt es ganz auf die Erfahrung an. Jemand der 10 Jahre Erfahrung
mit dem Beobachten hat wird mit so einem Modell mehr erkennen als Du mit einem Dobson mit 20cm. Mit 76mm Öffnung sind alle Planeten sehr gut erkennbar. Beim Jupiter wirst Du deutliche Wolkenbänder erkennen und beim Saturn auch Ring A und Ring B, beim Mars die Polkappen und wenige Strukturen und beim Venus eigentlich alles. Uranus und Neptun wirst Du noch gerade als Planeten indentifizieren. Deep Sky wirst Du den Orion Nebel und auch die Andromeda Galaxie schön sehen, bei gutem Seeing auch andere. Als Anfängerin hat man normal keine hohen Ansprüche.
Außerdem kann man Vergrößerungen ab 200 erst bei perfektem Seeing in einem völlig dunklem Ort benutzen. Das sind nur wenige Nächte im Jahr. Bei gutem Seeing wirst Du mit einer 76mm Öffnung 152 fach benutzen können, mehr ist nicht drin, um alles noch scharf zu erkennen. Im Durchschnitt wirst Du aber eher 100 fach benutzen. Ich habe mein 76/700 auch seit einundhalb Monaten und trainiere mit dem ein bis vielleicht 2 Jährchen um mir später, wenn ich erfahrener bin, ein Teleskop mit 200mm Öffnung kaufe.
Boby
 
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Hallo Tanja,
hier noch einmal Links zur Materie-muss ja nicht alles auf einmal lesen ;-)
http://www.deepsky-brothers.de/
http://www.svenwienstein.de/index.html
http://www.taunus-astronomie.de/
http://www.binoviewer.at/
http://www.stern-fan.de/Seiten/frameset.htm
http://www.y-auriga.de/home/home.html

Vielleicht bis du auf auf Astrotreff vertreten-die haben da ne schöne Karte:
http://www.astronomie.de/gad/
http://www.astrotreff.de/astromap.asp?Koord.x=0&Koord.y=0

Bilde dir deine Eigene Meinung indem du die Gerät mit Fachleuten (keine aus dem Shop sondern aus deiner Umgebung!) ausprobierst.
Was besseres gibts nicht.

Gruß
Simon
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Boby_P:
Als Anfängerin hat man normal keine hohen Ansprüche.
Außerdem kann man Vergrößerungen ab 200 erst bei perfektem Seeing in einem völlig dunklem Ort benutzen. Das sind nur wenige Nächte im Jahr. Bei gutem Seeing wirst Du mit einer 76mm Öffnung 152 fach benutzen können, mehr ist nicht drin, um alles noch scharf zu erkennen. Im Durchschnitt wirst Du aber eher 100 fach benutzen. Ich habe mein 76/700 auch seit einundhalb Monaten und trainiere mit dem ein bis vielleicht 2 Jährchen um mir später, wenn ich erfahrener bin, ein Teleskop mit 200mm Öffnung kaufe.
Boby
Tja,

immer die Anfänger, die noch gar nicht richtig durchs Fernrohr gesehen haben und dann Tipps geben...

Unter 4-Zoll sollte man 1. auf keinen Fall gehen und 2. vernünftig montieren oder die Dobson-Variante nehmen.

Über 8-Zoll empfehle ich wegen der Transportabilität nicht mehr (ich habe einen 10-Zoll Dobson und das ist ein Mordstrumm und der wäre ohne die zusätzlichen Griffe gar nicht transportabel).

Das ganze Gerede vom "klein Anfangen" und dann "hoch arbeiten" (oder kaufen) ist Quatsch.
Mein Wiedereinstieg war gleich 10-Zoll und das war auch gut so. Als Ergänzug kamen dann die kleinen Fernrohre dazu (die Mond- und Planeten-Beobachtung ist nachgeführt schöner).

Gruß Norbert
 
Hallo Werner,

>>Wie ich lese, ist der Joachim Riehn doch aus deiner Gegend.

Ja, du hast recht, ein Kontaktangebot an Tanja ist schon unterwegs.

@an alle
Man muss natürlich jedem zugestehen, dass er seine eigenen Budget-Vorstellungen hat. Und der angegebenen Preisrahmen 200..400 Euro ist etwas diffizil.

Mit Gruss,
Joachim
 
Hallo Norbert,

verzeih bitte, aber

Das ganze Gerede vom "klein Anfangen" und dann "hoch arbeiten" (oder kaufen) ist Quatsch.

halte ich genauso für Quatsch.

Eine gute Empfehlung sollte die immer Randbedingungen berücksichtigen. Und die kann man am Besten im persönlichen Gespräch rausarbeiten. Daher auch immer wieder die Empfehlung VOR dem Kauf Sternfreunde zu treffen.

Ein Probefahrt mit dem Auto macht man doch auch VOR dem Kauf und nicht erst hinterher.

Nix für ungut.
Volker
 
Hallo Tanja,

Wetteraukreis. Hmm.
Da in der Gegend gibt es einen ganzen Haufen Sternfreunde.
Da könntest du mal mit einigen Leuten zusammen beobachten
und dir deren verschiedenste Teleskope anschauen.
Und die können dir am Objekt einiges viel leichter erklären
als wir hier per Text.

Ansonsten gibt es da auch einen sehr netten Händler wo du dir
Teleskope anschauen kannst:

http://www.tele-optic-tecnica.de/pageID_3071548.html

Wie auch immer:
Viel freude an der Sternguckerei wünscht dir

Karsten
 
Off-Topic
Inhalt: Gewicht/Transportabilität eines 10" Dobson

Hi Zusammen.

Norbert (NGC) rät aus Gründen der Transportabilität in diesem Fall von Geräten über 8" ab.
Diese Aussage möchte ich abschwächen. Ich selbst besitze einen 10" GSO Deluxe Dobson von TS. Das Gerät wiegt circa 30 KG und kann von mir (mache viel Sport) problemlos durch die Gegend getragen werden und dies sogar ohne Tragegriffe an der Rockerbox (für die ich mich anfangs interessiert habe).

Die unterschiedlichen Tubuslängen (8" vs 10") sind denke ich auch bei den meisten Autos irrelevant, was die Platzierung auf der Rückbank angeht. Jedoch ist zu Beachten, dass die Rockerbox des 10" GSO Deluxe nicht in einen Stufenheckwagen passt (z.B. Mercedes C-Klasse) - ich weiss nicht, ob das beim 8" Gerät anders aussieht.

Was das Thema des Gewichtes anbelangt sollte man besser selbst mal anpacken, um die eigene Kraft beurteilen zu können, da die Meinungen ja wirklich stark auseinandergehen. Norbert braucht Griffe allein für den Tubus, ich trage den Dobson komplett aufgebaut circa 100 Meter in den Garten. Dazu sei aber gesagt, dass ich 24 Jahre alt bin und es durchaus verstehen kann, dass die Schlepperei für die älteren Semester keine Option ist.

Tut mir leid, wenn es hier nicht um das eigentliche Thema ging, aber die Aussage von Norbert erschien mir zu stark.
 
Hallo,

(ich bleib dann mal kurz off Topic)
nur kurz, damit keine Mißverständnisse entstehen. Der 10" GSO wiegt wahrschienlich insgesamt 30KG. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Tubus soviel auf die Waage bringt, ansonsten hätte ich eine Wunder EQ6 die meinen 12" GSO (Tubus) gerade so noch trägt und die EQ6 ist für Dobsons bis ca. 20 KG ausgelegt. Ein 10"er dürfte so zw. 12-15KG auf die Waage bringen.
Man muss ja nicht Rockerbox mit Tubus schleppen, man darf auch zwei mal gehen ;)
Also bitte nicht vom Gesamtgewicht abschrecken lassen, sondern lieber von der schwersten Komponente.
Den 12"er muss ich manchmal auch einige Meter durch die Gegend schleppen. Das geht schon - und ich kenn Sport nicht einmal aus dem TV ;)

CS,
Wolfi
 
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