Deister
Aktives Mitglied
Der Mann, der diese Zeilen schreibt, wird nicht jünger – und mit den Jahren wird die Beobachtung der Objekte am Himmel in Zenitnähe in der freien Natur mit geradesichtigen Ferngläsern frei Hand oder auf einem Einbeinstativ auch für meinen Nacken zunehmend zu einer Tortour.
Ich bin nun fast 50 Jahre alt und möchte die Himmelsbeobachtung mit den geradesichtigen Ferngläsern der Vergrößerungen zwischen 7- bis 12-fach zukünftig auch weiter betreiben.
Gibt es hier im Forum Sternfreunde, die positive Erfahrungen mit einer Nacken- oder Schultergymnastik haben? Gibt es so etwas zur Lockerung / zum Aufbau einer besseren Nackenmuskulatur überhaupt? Oder besteht die Lösung darin, den Körper in die Horizontale zu verlegen und mit Hilfe eines Liegestuhles oder einer Isomatte zu beobachten?
Meine Frage an die Himmelsbeobachter der reiferen Semester: welche konkreten Lösungen haben Sie / habt Ihr ausgetüftelt, um diese Tortour der Beobachtung in Zenitnähe mit geradesichtigen Ferngläsern für den Nacken erträglicher zu gestalten?
Ich bin auf die Rückmeldungen (auch in Neudeutsch willkommen) sehr gespannt.
Beste Grüße und CS wünscht
Dr. Paul Deister
Ich bin nun fast 50 Jahre alt und möchte die Himmelsbeobachtung mit den geradesichtigen Ferngläsern der Vergrößerungen zwischen 7- bis 12-fach zukünftig auch weiter betreiben.
Gibt es hier im Forum Sternfreunde, die positive Erfahrungen mit einer Nacken- oder Schultergymnastik haben? Gibt es so etwas zur Lockerung / zum Aufbau einer besseren Nackenmuskulatur überhaupt? Oder besteht die Lösung darin, den Körper in die Horizontale zu verlegen und mit Hilfe eines Liegestuhles oder einer Isomatte zu beobachten?
Meine Frage an die Himmelsbeobachter der reiferen Semester: welche konkreten Lösungen haben Sie / habt Ihr ausgetüftelt, um diese Tortour der Beobachtung in Zenitnähe mit geradesichtigen Ferngläsern für den Nacken erträglicher zu gestalten?
Ich bin auf die Rückmeldungen (auch in Neudeutsch willkommen) sehr gespannt.
Beste Grüße und CS wünscht
Dr. Paul Deister