...erneute Suche...

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Bandido

Mitglied
Hallo,

seit gut 1 Jahr beschäftige ich mich mehr oder weniger mit dem Thema der Astronomie.
Habe hier im Forum zu Anfang schon einige gute Anregungen erhalten, denen ich auch gefolgt bin.
Nachdem ich mit einem kleinen Teleskop eingestiegen bin, habe ich mir dann ein 8" Dobson angeschafft.
Leider musste ich mir nach einer Zeit eingestehen, dass ich mit der Größe dieses Geräts doch an meine Grenzen stoße.
Einerseits wurde mir das Tragen zu umständlich und andererseits stand das in der Wohnung geparkte Teleskop immer im Weg.
Dies führte dazu, dass ich kaum noch beobachtete.
Und da ein unbenutztes Teleskop ein schlechtes ist, habe ich es vor kurzem wieder verkauft.
Jedoch möchte ich aufgrund der gemachten Erfahrungen mit dem Dobson und der daraus entstandenen Vorlieben für den Nachthimmel an diesem Thema festhalten.
Deshalb suche ich jetzt nach einem Teleskop

- das man gut in der Wohnung unterbringen kann
- mit dem man gut Deep Sky - Beobachtungen durchführen kann
- das man gut auf Reisen (mit dem Auto, 2 Kinder, 1 Hund und
jeder Menge Gepäck im Kofferraum) mitnehmen kann
- das trotzdem bezahlbar bleibt max. 500,-- Euro (auch gerne
gebrauchte Geräte)

Könnt`ihr mir ein paar gute Ratschläge/ Empfehlungen geben, welches Teleskop diesen Ansprüchen am nächsten kommt, oder gar gerecht wird?
Ach ja, ich möchte nur beobachten, nicht fotografieren.
 
Hallo Stefan,

das ist gar nicht so leicht, etwas zu finden das Dir im Zimmer nicht weg steht, von guter Qualität ist, und als Reiseinstrument noch ein großes Beobachtungspotenzial hat.

vielleicht wäre das etwas für Dich!

http://www.teleskop-express.de/shop...tor---70mm-Oeffnung-und-420mm-Brennweite.html
oder der William Optics MEGREZ-72 = etwas teurer
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=10&lng=de#rapo-066-wi

ein statbiles Fotaostativ + 2D Kopf mit Feineinstellung
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=8&lng=de#foto-tisch-nn
oder eine Fotoklemme die man überall anbringen kann
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=8&lng=de#foto-klemme-tr
Dazu dann noch den 2D Kopf mit Feineinstellung
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=8&lng=de#foto-2d-lac

Jetzt als Beispiele noch eine Okularauswahl mit großem Gesichtsfeld.
z.B. ein 32 oder 38mm / 70° Okular
ein 17 + ein 13 mm 70° Okular
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?lng=de&tid=24#oku2-plossl-la
und ein 5-8 mm einzel Okular oder ein Vario z.B. http://www.teleskop-express.de/shop...er-Zoom---5mm-bis-8mm---84--Gesichtsfeld.html
dazu ein guter 2" Zenitspiegel und ein 2"
UHC Premium Filter
Oder alles von einem Händler deiner Wahl!
Das alles lässt sich gut verpackt in der Wohnung unterbringen und ist schnell aufgebaut!


Gruß Günter
 
Hallo Stefan,

da fällt mir wieder Mal, preis-/leistungsorientiert, nur der seit langem geforderte, von einem Händler auch schon angekündigte und inzwischen doch schon zwei Jahre überfällige 6" F/6 Dobson ein.
Der wäre, wenn es richtig gemacht wird, wesentlich leichter, wesentlich kompakter und nur wenig schwächer von der optischen Leistung her. Ein richtig nettes "Ein-Mann-Paket".

So ganz allmählich beschleicht mich der Verdacht, dass es sich da um einen Marketinggag handelt.

6" F/6 auf guter Monti ist teuer in allen Belangen (auch okularseitiges Zubehör wenn es gleiche Leistung bringen soll) und spart gegenüber einem 8" F/6 dobson weder viel Platz noch viel Schlepperei.

130/650er montiert ist schon ein heftiger "Abstieg" gegenüber einem 8" F/6 Newton, wird aber brauchbar transportabel. Ein vorteil gegenüber 8" F/6 wären die wesentlich größeren erreichbaren Felder, zumal (je nach Gerät) auch 2" Zubehör gehen soll), Nachteil ist halt das geringere Auflösungsvermögen.

Wenn man den Schwenk in Richtung Weitfeld bei Akzeptanz geringerer Auflösung konsequent zu Ende denkt, wäre auch eine nochmals kleinere ED-Linse drin.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Stefan und Günt(h)er(s),

bei dem Budget könnte ich mir auch einen kleinen gebrauchten Mak vorstellen, der ist zwar das Gegenteil von einem Weitfeldgerät aber Deep-Sky beinhaltet ja nicht nur großflächiges, außerdem gammeln ja auch ein paar Planeten da oben rum :/ Durch das langsamere Öffnungsverhältnis ist die Okularfrage leicht und bezahlbar zu lösen, es bleibt etwas mehr Geld für Teleskop + Montierung...wobei durch die Kürze eines Maks die Montierung auch etwas leichter sein darf.
Ist halt die Frage ob mit Deep-Sky tauglich ein Weitfeldgerät gemeint ist.

Viele Grüße Felix

 
Hallo Stefan,

wenn du an DS denkst, dann klingt das nach Öffnung. Deine Transportaufgaben aber nach einem kleinen Gerät.
Ein ED ist bei 500€ nur mit geringer Öffnung machbar (s.o.). Dafür sind die meisten nicht so okularkritisch und können auch mal hoch vergrößern.
Der Farbfehler ist nicht mehr so präsent und die mechanische Qualität ist sicherlich gut. Aber DS ist da eher auf Sparflamme.

Ein Achromat geht zwar mit 4" (100mm) , aber wenn der transportabel sein soll, dann als f/5 (190€). Der kann auf ein gutes Fotostativ (80€). Bleiben 230€ für Okualare. Da empfehle ich ein Weitwinkel im Bereich 20mm, welches auch an f/5 scharf ist - das ist die Hürde, hier sind nochmals 200€ fällig - es geht mit Abstrichen aber auch für weniger. Dazu noch ein kürzeres Weitwinkel , welches an f/5 okay ist. Gut zu verstauen - aber Vergrößerungen ab 60x sind nicht mehr so prickelnd, bzw. am Planeten Jupiter/Venus geht's gar nicht wg. dem Farbfehler. Ein reines Weitfeld und DS-Gerät

Ein 114/450 Newton mit Parabolspiegel verlangt nach ebenfalls teuren Okularen, hat am meisten Öffnung und kann ebenfalls höher vergrößern. Der ist aber nicht mehr so ganz transportabel. Der hat meistens eine parallaktische Montierung - vielleicht ist diese nach deiner Meinung nicht mehr so platzzsparend. Also DS und hohe Vergrößerung machbar, aber okularkritisch und nicht super transportabel.

Daziwsche oder rechts und links gibt es noch dieses oder jenes. Es hängt davon ab, was du als transportabel empfindest, wie groß der verfügbare Stauraum in der Wohnung und der Anspruch an DeepSky ist. Der Unterschied zu 8" ist bei den Anforderungen aber recht groß.

CS,
Stefan

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo uranometria Stefan,

wegen den verchromten Plastik - Okularauszägen an den von Dir genannten Teleskopen, die kaum ein Okular in der optischen Achse halten können, "wenn sie denn jemals durch die Fertigung dort gewesen sind", wird man auf dauer wenig Freude haben.

Die von mir genannten Geräte sind aber eine Einmalanschaffung, so was behält man in der Regel, da sie ausbaubar zu Respektablen Astrografen sind.

Damit ist zum Beispiel mit Filter der Zirrusnebel, komplett und auch bei höherer Vergrößerung deren einzelnen Teile, noch in einer guten Schärfe mit eine 80° Okular zu sehen.
Da fallen die Plastikteile schon aus, weil die sowas kaum anständig halten können und man ständig den Fokus sucht und fast nie findet!


Gruß Günter
 
Hallo Günter,

mit runden 70 mm Öffnung das Budget plattmachen muss aber nicht zwingend für Jeden der Königsweg sein.

Trotz nettem Finish soll man ja auch durchgucken können wollen.
Ein 70 mm Teleskop ist und bleibt ein Spezialist für Spezialisten.
Stefan hatte wohl schon Mal eine kleine Röhre. Das ist in dem Fall sein Glück. Auch bei bester Optik, massivster mechanischer Auslegung und mit Diamanten im Schriftzug sind der Auflösung enge Grenzen gesetzt.

Gruß und CS
*entfernt*

PS: Bearbeitungsgrund war die Entfernung des "h" aus dem Vornamen das Adressaten, der mit "h" bin ja ich selbst.
Bearbeitet wurde leider erst, nachdem noch einer drauf reingefallen ist. :/
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo G2_Astro - Günter,

(bei den vielen gleichen Namen muss ich echt aufpassen),

du hast recht, dass deine Empfehlungen mechanisch besser sind. Aber meine F/5-Röhre hält seit einiger Zeit einiges aus und, Serienstreung kann es sein, sie ist optisch wohl ganz in Ordnung.

Doch für das genannte Budget und DS habe ich die Gedanken mal schweifen lassen. Es ist einfach meine persönliche Meinung und Erfahrung, dass 70mm eine grenzwertige Öffnung für DS ist.

Wenn ich mehr Öffnung möchte, dann gibt es evtl. Nachteile mechanischer Art, wenn ich im gleichen Budgetrahmen bleibe. Das f/5-Achromaten nicht für hohe Vergrößerungen taugen, habe ich fairerweise erwähnt.

Ob aber 70mm auf Dauer Spaß machen, wenn es das einzige Teleskop ist, das weiß ich auch nicht. Die haltbare und saubere Mechanik mag viele Jahre halten, aber der Wunsch nach mehr Öffnung kann bereits nach 6 Monaten aufkommen.

Daher habe ich mehrere Alternativen angeschnitten. Alle haben ihre Vor- und Nachteile.

CS,
Stefan
 
Hi Stefan!

Nur um mal eine ganz andere Alternative zu nennen:
Wie wäre es denn vielleicht mit einem großen Fernglas, z.B. sowas hier TS 25 x 100 ? Da wäre bei deinem Budget auch noch ein Stativ drin.

Marco
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Guten Abend,

vielen Dank für die zahlreichen Anregungen von euch.
Diese machen es mir leider nun wirklich nicht einfacher. Erweitern aber die Möglichkeiten, an denen ich gerade dabei bin, diese für mich auszuloten.


Hierbei bin ich nun auch auf ein ED 80 (Skywatcher)gestoßen, welches auch in mein Beuteschema passen könnte, wenn ich euren Empfehlungen folge.
Da ich weiß, dass ihr euch mit den Geräten besser auskennt, gleich hierzu die Frage, ob ich mit meiner Einschätzung zum ED 80 richitg liege(Bin auch bereit, was die Transport- bzw. Reisefähigkeit angeht, Abstriche zu machen).
Zudem weiß ich auch nicht welche Montierung am besten zum ED 80 passt und ob diese letztendlich meinen finanziellen Rahmen incl. Teleskop sprengen würde.

 
Hallo,

nen ED80 auf Vixen porta ist sicher schön mobil und leicht. Alternativ auch ne Giro III oder so. Gibt da ja vieles. Liegt auch ungefähr in deinem 500 euro preisrahmen. Hast du deine Okulare noch?

Eins muss dir jedoch klar sein, Kugelsternhaufen auflösen ist nicht, Galaxienvergrößern auch net, ebenso wie Planetare Nebel schaun(alles sehr eingeschränkt - bis garnicht sichtbar, je nach himmel). Ich sehe das Gerät als richfielder für große Nebelgebiete mit Filter und gelegentliches Planetenschnellspechteln. Offene Sternhaufen sind auch noch schön.

Du darfst dir halt keine Illusionen machen, der Dobson war genial in der Deepsky leistung, der kleine ED 80 sieht da schwach aus, ist aber trotzdem ein schönes Gerät wennman es im Rahmen seiner Leistungsdaten einsetzt.

Grüße

Daniel
 
Hallo Stefan,

habe selber einen Skywatcher ED80. Zum Transport und zur Aufbewahrung zuhaus liegt er in einem dafür extra gemachten Koffer in dem auch deine Okulare samt Sucher Platz finden würden. Montierung würde ich dir eine GiroIII empfehlen. Sie kommt mit dem 80er ohne Gegengewicht aus, was dir wiederum auch zugute kommen würde(Transport). Als Stativ nutze ich ein gebrauchtes Alustativ von einer EQ5. Bin mit diesem Equipment mehr als zufrieden und kann es dir uneingeschrenkt empfehlen. Den 80er samt Koffer kaufte ich neu, die Monti und das Stativ waren gebraucht, alles zusammen 510€.
Abstriche im Bereich DeepSky musst du selbstverständlich hinnehmen, klar. Kuckst du hier:
http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_deepsky.htm

Das ganze sieht dann so aus(für mehr Bilder bitte PN an mich):
 

Anhänge

  • Giro3 002.jpg
    Giro3 002.jpg
    72 KB · Aufrufe: 732
Hi!

Ich hab den ED80 in der Version von Celestron (hier im Bild mit Herschelkeil)
Link zur Grafik: http://kerste.de/C80ED.jpg
Mit dem original Okularauszug und 1,25"-Okjularen ist er ziemlich gut im Gleichgewicht und zur Not auch noch auf einem soliden Foto-Stativ (Berlebach Report) mit robustem Videoneiger zu betreiben. Mit Steeltrack-OAZ und schwereren 2"-Okularen ist er nicht mehr ins Gleichgewicht zu bringen.
Mittlerweile habe ich das abgebildete Stativ durch ein großes Berlebach Uni 28 ersetzt, sodass ich bequem im Stehen beobachten kann. Die Porta wackelt einige Momente nach, was ich ihr verzeihe, da der Schwerpunkt etwa bei den Fokusrädern oder sogar dahinter liegt...

Das Teleskop mit sämtlichem Zubehör habe ich in einem etwas größeren Koffer verstaut (ca. 63x30x20 cm), die Ablageplatte ist auf den Koffer geschnallt, Montierung und Stativ gehen extra in einer Tasche. Vor allem dank dem großen Stativ krieg ich den Kofferraum von meinem Fiesta mehr als voll, da muss die Rückbank umgelegt werden (Stativ und Monti sind gemeinsam in einer 120 cm langen Tasche - getrennt wäre es besser zu verstauen, aber so muss ich nur Stativtasche und Teleskopkoffer tragen statt zweimal zu gehen). Mit dem abgebildeten Berlebach Report war dagegen noch viel Platz, das ist deutlich kompakter.

Die Porta hat bei mir gegenüber der deutlich kompakteren Giro gewonnen, weil ich dank der Feintriebe die Rutschkupplung etwas stärker klemmen kann und mir das Teleskop beim Okularwechsel nicht durchrutscht. Die Giro III nutze ich lieber an schwereren Teleskopen, wo die Okulare nicht soviel ausmachen. Nachteil bei der Porta: Das Alu-Stativ ist recht niedrig (beobachten nur im Sitzen), und dann kommt beim Stativ-Tausch noch ein Adapter von der Porta auf Fotogewinde und von Fotogewinde auf GP-Stativ dazu. Beides lässt Vixen sich fürstlich bezahlen, wenn man keinen Dreher kennt. Mir persönlich war das Alu-Stativ zu lummelig, allerdings hat mich bislang noch kein Alu-Stativ überzeugen können. Aber das hängt letztlich von den eigenen Ansprüchen ab.

Alles in allem hab ich in das Teleskop jetzt sechsmal mehr Geld versenkt, als Du in deinem Budget geplant hast, aber das geht natürlich auch billiger ;) Mit Zenitspiegel, OAZ und Okularen hab ich's vielleicht etwas übertrieben, aber dafür dürfte die nächsten 50 Jahre nichts mehr dazu kommen... Bereut hab ich's noch keine Minute, da mein Ziel was transportables mit großem Gesichtsfeld war. Allerdings geht dem Gerät relativ bald die Puste aus, manchmal wünsche ich mir schon etwas mehr Öffnung. Dafür beobachte ich mittlerweile vermehrt Doppelsterne, und M81/82 z.B. kommen auch schon ganz nett. "Gut Deep-Sky" ist halt Geschmackssache - ich konnte mich mit großen Teleskopen (C14 vom Verein) sattsehen und weiß mittlerweile die kleine Öffnung zu schätzen, aber die Leistungsklasse ist doch eher Großfernglas mit Zusatznutzen (Filtermöglichkeit, Vergrößerung). Mir macht er jedenfalls Spaß, auch wenn Kugelsternhaufen große, neblige Sterne bleiben.

Nachdem ich meine letzte Ausbaustufe jetzt langsam erreicht habe, ist aber auch schon einiges an Gewicht zusammengekommen. Ich überlege gerade, mir für Flugreisen das Celestron FirstScope 76 (Mini-Dobson, mit 76/300 ein reiner Richfielder und Fernglasersatz) mit besseren Okularen auf ein Fotostativ zu schnallen - letzteres ist eh dabei. Bei dem Gerät wär's mir auch relativ egal, wenn's auf dem falschen Kontinent landet, der ED80 ist mir fürs Fluggepäck etwas zu teuer... Der Mini-Dobson kann zwar noch weniger als ein ED80, wäre dafür aber ein guter Fernglasersatz und schön günstig. Sogar mit "guten" Super-Plössls (ja, ich weiß - Randunschärfe bei f/4) hättest Du noch die Hälfte vom Budget für Stativ + Videoneiger übrig, was sich rentiert, falls Du nebenher noch fotografierst.

Gruß,
Alex
 
Hallo Stefan,
ich schätze dich Aufgrund deiner Antworten eher nicht als den geborenen Selbstbauer für Optiken ein. Du suchst anscheined mehr in den vorhandenen Online-Shops als dass Du durch die von Dir genannten Geräte selbst durchgeschaut hast (wie wärs denn damit, z. B. bei einem Teleskoptreffen ?). Deine Bedingungen sind:

- das man gut in der Wohnung unterbringen kann
- mit dem man gut Deep Sky - Beobachtungen durchführen kann
- das man gut auf Reisen (mit dem Auto, 2 Kinder, 1 Hund und
jeder Menge Gepäck im Kofferraum) mitnehmen kann
- das trotzdem bezahlbar bleibt max. 500,-- Euro (auch gerne
gebrauchte Geräte)

Bei diesen "Stellgrössen" muss ich Marco sehr zustimmen:
ein 8x42 / 7x50 plus Stativ (Einbein wäre da auch i. o.)oder etwas entsprechendes kann alle Deine Anforderungen erfüllen.

Manchmal ist "weniger" oft mehr... Das durfte ich auch erfahren.

Grüße

Der Joachim
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben