Erste Versuche

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allpen

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Moinsen,
so ich habe mal den Mond fotografiert und bin mir nicht sicher bin ob ich beim Stacken "alles" richtig gemacht habe.

Zuerst habe ich mein AVI aus der Canon 40d mit dem Program "pipp" in "tiff" umgewandelt und das dann mit registax im wavelet bearbeitet.
Ich habe auch probiert zu stacken und fand das dabei nicht viel heraus gekommen ist im und Grunde genommen haben sich 30 min Wartezeit nicht gelohnt, zumindest habe ich das gefühl.
luna1a.jpg

Diese Bild hier ist ein Einzelbild ohne Stacking nur aus den zerlegten Frames
Das Stacking mit dem DSS ging völlig schief.
500 Frames gestackt und völlig überbelichtet raus gekommen. Na da muss ich mich erstmal einlesen und üben,
ich denke für den ersten Versuch geht das.
a. w. c. s.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moinsen, ich habe noch mal nachgelegt.

luna2c.jpg

ging nun schneller ......
ok über konstruktive Kritik würde ich mich freuen.
a.w.c.s.
allpen
 
Hallo,
Über solche Threads freue ich mich immer, da ich doch als Anfänger viel lernen kann.
Bin auch jetzt so weit, meine ersten Bilder zu schießen, hab mich etwas eingeübt in "Deepsky Stacker", warte noch auf gutes Wetter, das hier in meiner Gegend doch echt besch........ ist.
Jetzt eine Frage:
Ist es notwendig, an die 500 Frames zu schießen? Langen nicht auch 50, oder 100?
Wie gesagt, ich lerne immer dazu.;)
 
Moinsen,
Na ja ich habe ein Video gemacht und dann das Video in Frames aufgelöst und dann die besten 500 auswählen lassen, wobei ich nicht versteh weiche Kriterien eigentlich die besten 500 auswählen, weil da auch unscharfe mit dabei waren. Die 500 wurden aus ca 1030 ausgewählt.
a.w.c.s.
 
Hallo zusammen,

da ich nur gelegentlich Videos mit einer Asi224 MC von Planeten mache, mich im Moment mehr mit EAA/Live-Stacking beschäftige, bin ich nicht so der Foto-Fachmann.

Weiß auch nicht wie gut eine DSLR mit Videofunktion für Planeten/Mond geeignet ist.

Als Capture-Software nutze ich, unter anderem, FireCapture (FC).
Zum Stacken für Planeten nehme ich AutoStackert.

Hier mal ein Beispiel von Jupiter Mitte Oktober.
*.avi erstellt mit
Zeitlimit = 180 sek
Frames die daraus entstehen ca. 11500 ( log file von FC)
ergibt 10,9 GB Video.

Dieses Video in AutoStakkert 2.6.8 geladen. Es gibt eine neuere Version von AS!.
AS!3 v3.1.4 AS!3 download.

Leider erstellt, oder ich habe es noch nicht gefunden, AS! keine log files, somit kann ich keine Angaben zu den Einstellungen machen.
Was ich noch weiß, weil AS! so automatisch abspeichern kann, 100%, 75%, 50% und 25% Frames eingestellt.
Es wurde nur das reine *.avi gestackt. Keine Darks oder ähnliches. Die Summenbilder sind nicht nachgearbeitet. So wie sie aus AS! heruas kommen.

ZU AS! mal hier
und dieses
Planetenfotografie mit der CCD-Kamera: Bearbeitung
Planetenfotografie mit der DSLR: Bearbeitung

25%
Jup_203533_g5_ap36_conv.png


50%
Jup_203533_g5_ap36_conv.png


75%
Jup_203533_g5_ap36_conv.png


100%
Jup_203533_g5_ap36_conv.png


ME. kann man da schon kleine Unterschiede erkennen.
In wie weit und welche weiteren Einstellungen man da jetzt noch in AS! vornimmt, das wird wohl jeder für sich entscheiden müssen. Das ist dann vom Anspruch abhängig, der Zeit, dem persönlichen Empfinden... ... ...
Ebenso in wie weit man da noch nachbearbeitet und die Summenbilder durch weitere Software schleust.
Ich persönlich halte mich mit der Nachbearbeitung meist zurück, natürlich experimentiere ich damit rum, meist verschlimmbessere ich alles ;).
 
Moinsen,
also, wenn ich gestackt habe dann sieht das Bild im Grunde genommen genauso wie ein ungestacktes aus, ich erkenne da keinen Unterschied weder mit Zoom noch ohne. Einen Unterschied erkenne ich erst beim bearbeiten im Wavelet....., aber das könnte ich auch ohne stacken erreichen.

out44liojioj_f2037.jpg
das ungestackte Bild
ca 600 gestackt.jpg
das gestackte
600 stack und wavelet.jpg
gestackt und wavelet
wieso ist das gestackte unschärfer als das ungestackte?

a.w.c.s allpen
 

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  • 600 stack u.jpg
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    1090 gestackt.jpg
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Hallo.
1. Den ganzen Müll an unscharfen oder verwackelten Bildern löschen !
2. Beim stacken unbedingt wissen wie die Einstellungen je Software dazu sein müssen.
3. Es kann nicht schaden, wenn im jedem Bild der Mond die fast gleiche Position hat. Nicht alle Programme kommen damit klar. Auch wenn es angeblich gehen soll. Das zeigt dass Bild 1090 zum Beispiel sehr gut. Also besser immer in mitte Bild Fokusieren. Ja, dass macht Arbeit, da man meißtens auch nicht vergessen sollte neu zu fokusieren und der Mond schnell sein kann.
 
Moinsen,
zunächst mal "danke" an die Schreiber und Ratgeber für ihre Tips.
@Herby480:
Ja genau so verfahre ich, gestern löschte ich insgesamt ca 20.000 Frames und werde nie mehr richtig lange Avis drehen, lieber kurze.
Allerdings ist mir das Verfahren mit den .avi aus der Canon 40d zu umständlich, weil ich das ja nochmal Konvertieren muss weil das ein "mjpgavi" ist.
Naja es wird wohl eine kleine "Astrocam" werden.
Die genaue Einstellung der Parameter der Software entzieht sich nicht unbedingt meiner Logik und ich denke das wird mit der Zeit werden, habe ja gerade erst angefangen.
Wenn ich es mir überlege, dann müsste es eigentlich eine Art "Maske" geben die mit gleichem Seitenverhältnis über eine Frame gelegt werden um den dann z.B. Mond gleichgroß auszuschneiden und dann in einem Ordner zu speichern, um dann in einem weiteren Schritt zu stacken. So müssten so Bilder wie Nr. 1090 zu verhindern sein. Na ich werde mal versuchen was da geht, aber erst wenn es nass und kalt und bewölkt wird bis dahin
als dann
a.w.c.s.
allpen
 
Die genaue Einstellung der Parameter der Software entzieht sich nicht unbedingt meiner Logik und ich denke das wird mit der Zeit werden
Daran arbeite ich bei Affinity immer noch.
Warum machst du nicht einfach mal paar Fotos und nicht Framing. Der Mond bietet sich doch dazu an. Die Technik hast du ja.
Ich meinen i.d. Regel ist dies der 1. Weg. Mit weiteren Erfahrungen kommt der zweite Schritt. Du solltest mal sehen, wie gut sich die Bilder entwickeln lassen, gutes seeing vorausgesetzt.

Das war mit der Nikon D750 und Tele 600 mm und ich bin noch Anfänger und liebe es Bilder zu machen.

 
Hallo Allpen,

grundsätzlich verarbeiten Stacking-Programme für Mond und Planeten die Videodateien (*.avi oder *.ser) direkt, ohne dass man sie zuvor in Einzelbilder zerlegen müsste. Ich meine aber mal gelesen zu haben, dass die Videos aus einer DSLR komprimiert sind, im Gegensatz zu einer CMOS-Planetenkamera (sowas von ASI oder QHY oder...) wo die einzelnen Frames im Video im Prinzip Rohbilder sind.
Ein Stacking-Programm wie Deep Sky Stacker ist zum Stacken von Mond- oder Planetenbildern nicht geeignet, weil es nicht in der Lage ist, die seeingbedingten Verzerrungen der Einzelbilder zu analysieren und zu korrigieren. Ganz früher konnten das die Planeten-Stacker wie Giotto auch nicht, aber dieses "Dewarping" ist eine ganz wesentliche Funktion dre aktuellen Programme wie AutoStakkert oder (mein Favorit!) PlanetarySystemStacker.

Wenn Du also keine CMOS-Kamera zur Verfügung hast, könntest Du beim Mond zunächst RAW-Bilder mit Deiner DSLR aufnehmen. Das werden dann nicht tausende sein, sondern vielleicht einige Dutzend, aber damit kannst Du mal anfangen und Dich in die Abläufe mit einer Stacking-Software reinarbeiten.
Was ja schon geschrieben wurde: Müll löschen statt damit das Ergebnis versauen!
Hinsichtlich der Verwendungsrate der Bilder kann man sagen: wenn wenig Rauschen in den Bildern ist, kann man eine kleine Rate (vielleicht 5...10%) nehmen, damit man dann die seeingbedingt besten Bilder erwischt. Je mehr es rauscht, desto mehr Bilder muss man stacken, damit später aus dem Rauschen durch die Schärfung keine Artefakte entstehen.

Nach dem Stacking kann man dann im selben Programm schärfen. Eine eventuell notwendige Nachbearbeitung (Gradationskurve anpassen, Farbsättigung erhöhen, Crop etc.) machst Du dann in einer "normalen" Bildverarbeitung Deiner Wahl. Mir gefällt Affinity Photo sehr; es kann alles was man so braucht und preiswert ist es auch.

Meine Stolpersteine beim Aufnehmen von Mond und Planeten mit einer QHY 5III 462C waren:
* keinen Weißabgleich bei der Aufnahme gemacht, Bilder hatten deswegen einen üblen Farbstich. Abhilfe: in der Aufnahmesoftware Sharpcap das Histogramm für Rot, Grün und Blau übereinander bringen, indem man die Anteile von Rot und Blau anpasst (Grün in der Mitte stehen lassen).
* Gain zu hoch aufgedreht, Bilder verrauscht. Abhilfe: etwas länger belichten
* Aufnahmesoftware Sharpcap verliert Frames: USB-Datenrate passend einstellen.
* Bei Jupiter max. 2 Minuten aufnehmen, sonst hat man durch die Rotation eine Unschärfe. Das kann mit passender Software korrigiert werden, aber man muss sich das Leben ja nicht schwer machen ;-)
* Framerate war unerwünscht gering: maximale Framerate ist natürlich durch die Belichtungszeit begrenzt. Wenn das nicht der Flaschenhals ist, kann man die "Region of interest", also den eigentlichen Aufnahmebereich, verkleinern und so ordentlich Dampf machen.
* Bild ist unscharf: tja, das kann mehrere Ursachen haben. Kollimation des Teleskops sorgfältig prüfen. Viel Zeit zum Fokussieren nehmen, das ist eine diffizile Geschichte. Mir hilft ein Motorfokus dabei sehr, weil man das Teleskop nicht beim Anfassen in Schwingungen versetzt und weil ich mit meinen Wurstfingern nie so fein einstellen könnte wie der Motor. Last but not least: das Seeing. Manchmal taugt es einfach nichts. Wenn Du in mehreren Minuten nicht wenigstens blickweise auf dem Monitor Details des Zielobjekts erkennen kannst, kannst Du eigentlich einpacken.

Es gibt sehr viel Input zum Thema im Web und "jeder macht es anders". Mich hat das anfangs enorm verwirrt, weil es leider kein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt. Die Aufnahmetechnik muss man erlernen und nach ein paar Mal klappt das immer besser. Die Verarbeitung muss man vor allem verstehen, von Rezepten halte ich inzwischen gar nichts mehr. Dieses Dazulernen und Verstehen ist es, was mir an der Astrofotografie eigentlich Spaß macht, denn bessere Bilder als meine gibt es ja schon beliebig viele.

Viele Grüße und bleib' dran!
Tom
 
Moinsen,
zunächst wie immer die Danksagung.....
@ all:
und ja den Gedanken mit den Reihenaufnahmen hatte ich auch schon, das war ja im Grunde genommen von Anfang an der Plan des Planlosen.
Durch meine Okulare sehe ich, natürlich bedingt ob gutes od. schlechtes Seeing, schon klare Formen und Kanten, also optisch ist da in meinen Augen nichts unscharf.
Genau, bei der DSLR (Canon) Kamera wird das AVI kompimiert (leider).
@offtopic:
Ich sehe das mit dem lernen ja genauso, ich will wissen wie das funktioniert und ob ich das mit meinen Mitteln wenigsten einigermaßen akzetabel hin bekomme und ich mit meinen 66 im Gehirn nicht einrosten will und das ich etwas habe wg. "in Rente gegangen".
Allerdings muss ich unumwunden zugeben das ich das Thema "Astrofotografie" gelinde ausgrdrückt etwas unterschätzt habe. :cool:
Aber und da hast du thomas_pfleger natürlich recht................ dran bleiben.
In diesem Sinne
all ways clear skyies
 
Mal ein kleiner Tip am Rande.
Wenn du mit den Programmen nicht klar kommst, Für Canon gibt es glaube ich ein Bildentwicklungsprogramm. Da brauchst du aber die CD der Kamera, wo es drauf ist um Updates zu installieren. Die Bearbeitung wird sicher einfacher sein.
Ich kann nur von Nikon sprechen, womit ich endlich gute Bilder rausbekommen habe. Ich brauchte nicht Ewigkeiten um mich zurechtzufinden.
Bin ja auch nicht mehr 18 Jahre.;) Und ich habe endlich den Spaßfaktor wiedergefunden. Probiers einfach mal.

Hier mal ein Test, was ich in paar Minuten aus einen Bild rausgeholt habe. Ohne Darks usw.

 
Mal ein kleiner Tip am Rande.
Wenn du mit den Programmen nicht klar kommst, Für Canon gibt es glaube ich ein Bildentwicklungsprogramm. Da brauchst du aber die CD der Kamera, wo es drauf ist um Updates zu installieren. Die Bearbeitung wird sicher einfacher sein.
Ich kann nur von Nikon sprechen, womit ich endlich gute Bilder rausbekommen habe. Ich brauchte nicht Ewigkeiten um mich zurechtzufinden.
Bin ja auch nicht mehr 18 Jahre.;) Und ich habe endlich den Spaßfaktor wiedergefunden. Probiers einfach mal.

Hier mal ein Test, was ich in paar Minuten aus einen Bild rausgeholt habe. Ohne Darks usw.

Danke für den Tipp. Hab mir jetzt auch das Canon Bearbeitungsprogramm "Digital Photo Professionel" runtergeladen. Für mich als Anfänger erstmal top. :y:
 
Habe das ganze jetzt Mal nur überflogen.
Was mir aber direkt einfällt/auffällt:

Mond und Planeten stackt man soweit ich weiß nicht mit DSS sondern anderen Programmen wie registacks oder pss .

Das stacking geht hier anders vor.
So sollen scharfe Bildbereiche aus den Aufnahmen gesammelt und zusammen gesetzt werden.
Wie ein Mosaik, wenn man es so nennen kann.

Und für die DSLR User hilft evtl. auch ein Blick auf den kamera-software-mod
MagicLantern. Funktioniert leider nicht mit allen Kameras.
Aber ML soll in RAW-AVI aufzeichnen können, was der anschließenden Bearbeitung zu gute kommen soll.

Gruß Markus
 
moinsen,
wie immer zunächst die Danksagung an alle Beteiligten.
@SkyBob:
Die Idee mit ML ist gut geht aber leider nicht mit meiner C. 40d.
Ja mit DSS geht das gar nicht, also nicht beim Mond und Sonne zumindest nicht so wie ich das damit gemacht habe. Ich nehme jetzt auch registaxx das funktioniert wesentlich besser, wobei ich immer noch recht unscharfe und verschwommenere Bilder heraus bekomme als wenn ich ein "Light" nehme und das bearbeite. Aber ich denke das liegt an mir und dem Umgang mit "aglinpoints"

@Herby480 :
Danke für den Tip mit dem Canon Program, habe ich installiert und gefällt mir gut. Ich bin am überlegen ob ich GIMP einfach deinstallieren soll, da es in meinen Augen sehr umständlich ist und ich ehrlich auch keine Zeit habe da tagelang rum zu experimentieren.
@Heliklaus :
Ich habe noch auf meinem 32 bit stand alone PC ein Program "Micrografics Picturepuplisher", das gabs mal bei ALDI für, ach du Donner waren das noch D-Mark, aber das Ding läuft auf meinem XP-Rechner seit dem stabil, auch der Rechner:). Da gibt es ebenfall eine Menge Filter und Features ähnlich wie bei "Profi" Grafikprogrammen und der Vorteil ist, damit kann ich umgehen ohne neu lernen zu müssen. Es ist halt etwas umständlich mit dem "hin und her" beim vom einen auf den anderen Rechner aber was solls.
@all:
ich habe ja bisher immer lange "avi"s gedreht und hatte dann bis zu 20.000 Frames und mein Laptop brauchte dann bis zum Öffnen der Frames in einem Betrachter bis zu manchmal 20 Min.!
Und jedes mal, wenn ich den Ordner wieder geschloßen und neu geöffnet habe, ging das von vorne los. Natürlich war auch mein Papierkorb recht überlastet mit dem Ausschuß.
Ab jetzt nur noch maximal 4000 Frames, das ist für meine 2 Prozessoren und meine 6 Gigabit Arbeitsspeicher überschaubar. Auch für das Konvertieren von "mjpgavi" mit "pipp" in "ser", "tiff" od. "png" ist das eine Erleichterung.
Aber unabhängig davon sind die Zukunft natürlich "singleseriesshoots" im RAW-Format.
als dann..
all ways clear skyies
allpen
 
Hi,

wurde eigentlich schon AutoStakkert genannt?

Das finde ich wirklich gut. Man kann AVI (ob jetzt das speziell komprimierte von Canon geht, weiss ich nicht), aber auch SER zB von SharpCap gleich direkt öffnen. Es hat einen übersichtlichen Workflow. Es macht ein Quality Einteilung. Man kann die Prozent der zu benutzenden Frames einfach einstellen. Es kann Derotation. Es schärft gleich. Und vieles mehr.

Sieht für mich wie das Schweizer Taschenmesser für Planeten Stacking/Bearbeitung aus.
(ist das nicht auch der Platzhirsch? ;) )

Gruß
Peter
 
Moinsen,
Ja wurde schon, ich teste das gerade jetzt in diesem Moment.
Cs
 
Da gibt es ebenfall eine Menge Filter und Features ähnlich wie bei "Profi" Grafikprogrammen und der Vorteil ist, damit kann ich umgehen ohne neu lernen zu müssen
Das kenne ich nur zu gut.
Habe ja auch Mal die 30€ für das Affinity Angebot in die Hand genommen.
Weil da von stacking bis Bearbeitung Alla Photoshop eigentlich alles an Board ist.
+ Zusätzliche günstige Makros speziell für Astrobilder.
Wenn mir Affinity so leicht von der Hand gehen würde wie Photoshop, hätte ich Photoshop (CS 2) schon eingemottet.


Ab jetzt nur noch maximal 4000 Frames, das ist für meine 2 Prozessoren und meine 6 Gigabit Arbeitsspeicher überschaubar.

Ich gehe Mal von Gigabyte aus und nicht Gigabit.
Das ist allerdings für so eine komplexe Bearbeitung schon SEHR wenig.
Wenn man alleine den Bedarf von Windows abzieht bleibt da nicht mehr viel Rechenleistung.

Auch gehe ich Mal von mechanischen Festplatten aus.

Wenn möglich würde ich hier in RAM und SSD Festplatten investieren.

Aber ist nur ein nebenher-Rat.

Noch Mal zu ML.
evtl. Auch nach nightly builds schauen.
Das sind dann NICHT offizielle aber auf mehr cams funktionierende Versionen.

Für meine 1200d gäbe es auch keine offizielle. Den nightly build hab ich noch nicht getestet.

Gruß
Markus
 
Moinsen,
@SkyBob:
Der RAM ist nicht mehr zu erweitern und ich muss mich berichtigen, es sind nur 4 Gigabyte in einem Asus Laptop mit Windows 7.1 Home Premium.
Eine SSD Festplatte wäre eine Option die ich auch schon in Erwägung gezogen habe.
@all:
Ich habe mal ein Mondbild mit AS gestackt 368 bilder u. m. Registaxx geschärft.
moon as3.jpg
hier das Ergebnis

als dann
a. w. c. s.
allpen
 
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