cfjh
Aktives Mitglied
Hi
Ich bin ganz neu bei Astronomie.de. Aufmerksam geworden bin ich durch eine 'Sternkundliche Wanderung', auf der neben Grundlagen auch gleich am klaren Nachthimmel alles erklärt wurde.
Daraufhin habe ich mir ein Fernglas (Porst 10*50) ausgeliehen und erste Himmelsbeobachtungen gemacht. Obwohl es in den vergangenen Tagen wolkenlos war, wurde die Sicht durch Hochnebel doch stark beeinträchtigt, erst heute war ein Tag mit praktisch klaren Himmel. Mit xephem (Sternkarte für Linux) habe ich mir interessante Objehte rausgesucht und dann im Freien beochachtet.
Erstes Ziel war der Jupiter, der sehr deutlich am Himmel zu erkennen ist. Im Fernglas konnte ich keine Strukturen auf dem Planeten erkennen, meinte aber, insgesamt vier Monde sehen zu können (je zwei links und rechts).
Gleich daneben ist der Sternhaufen M44, auch den konnte ich schwach sehen, der Jupiter war hier eine große Aufsuchhilfe.
Dann weiter zu Saturn, doch mehr als ein heller,bräunlicher Punkt war nicht zu erkennen.
Nächstes Ziel war Orion. Besoners interessant war der Bereich unterhalb der drei Gürtelsterne. Während ich mit bloßem Auge zwei blasse Sterne sehen kann, waren es im Fernglas je zwei dicht zusammenstehende Sterne, dazwischen ein nebelartiger Fleck, lt. Karte NGC1973 oder M45.
Letztes Ziel waren die Plejaden. Mit bloßem Auge als Sterngruppe mit fünf Sternen zu erkennen, waren es im Fernglas ca. zwei Dutzend, insgesamt ein überwältigender Anblick.
Zuletzt noch in der Umgebung von Saturn umgesehen. Einmal habe ich einen weiteren Nebel entdeckt, entwas größer als der beim Orion, aber deutlich lichtschwächer. Bei einer zweiten Beobachtung konnte ich ihn aber nicht wiederfinden.
Fazit: insgesamt bietet schon ein einfaches Fernglas überwältigende Bilder. Auch schon vorher habe ich oft die Sterne mit bloßen Auge betrachtet, aber weitere Strukturen waren nicht zuerkennen.
Jürgen
Ich bin ganz neu bei Astronomie.de. Aufmerksam geworden bin ich durch eine 'Sternkundliche Wanderung', auf der neben Grundlagen auch gleich am klaren Nachthimmel alles erklärt wurde.
Daraufhin habe ich mir ein Fernglas (Porst 10*50) ausgeliehen und erste Himmelsbeobachtungen gemacht. Obwohl es in den vergangenen Tagen wolkenlos war, wurde die Sicht durch Hochnebel doch stark beeinträchtigt, erst heute war ein Tag mit praktisch klaren Himmel. Mit xephem (Sternkarte für Linux) habe ich mir interessante Objehte rausgesucht und dann im Freien beochachtet.
Erstes Ziel war der Jupiter, der sehr deutlich am Himmel zu erkennen ist. Im Fernglas konnte ich keine Strukturen auf dem Planeten erkennen, meinte aber, insgesamt vier Monde sehen zu können (je zwei links und rechts).
Gleich daneben ist der Sternhaufen M44, auch den konnte ich schwach sehen, der Jupiter war hier eine große Aufsuchhilfe.
Dann weiter zu Saturn, doch mehr als ein heller,bräunlicher Punkt war nicht zu erkennen.
Nächstes Ziel war Orion. Besoners interessant war der Bereich unterhalb der drei Gürtelsterne. Während ich mit bloßem Auge zwei blasse Sterne sehen kann, waren es im Fernglas je zwei dicht zusammenstehende Sterne, dazwischen ein nebelartiger Fleck, lt. Karte NGC1973 oder M45.
Letztes Ziel waren die Plejaden. Mit bloßem Auge als Sterngruppe mit fünf Sternen zu erkennen, waren es im Fernglas ca. zwei Dutzend, insgesamt ein überwältigender Anblick.
Zuletzt noch in der Umgebung von Saturn umgesehen. Einmal habe ich einen weiteren Nebel entdeckt, entwas größer als der beim Orion, aber deutlich lichtschwächer. Bei einer zweiten Beobachtung konnte ich ihn aber nicht wiederfinden.
Fazit: insgesamt bietet schon ein einfaches Fernglas überwältigende Bilder. Auch schon vorher habe ich oft die Sterne mit bloßen Auge betrachtet, aber weitere Strukturen waren nicht zuerkennen.
Jürgen