Erster Eindruck 25x100 von Optikost

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Obi_Wan

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Hallo an alle . . . .

Ich bin zwar kein Optikfreak oder Amateurastronom, möchte aber dennoch (wenn auch laienhaft) meinen Eindruck des Großfernglases 25x100 von Sutter (Optikost) schildern. Rein äußerlich gleicht es dem APM, will mich da aber nicht festlegen. Ich denke mal, das vielleicht einige schon überlegt haben ein 25x100 zu erwerben. Also: Ich jedenfalls konnte einfach nicht wiederstehen und habe das Glas für knappe 300,- Eu bei Ebay gekauft und war nun sehr gespannt, was mich nun für das Geld erwartet. Beim heben des Paketes der erste Schreck: War das wirklich ein Fernglas? Tja . . . wirklich . . . verdammt schwer das ganze. Also raus damit aus dem Karton. Das Teil kommt im passend ausgeschäumten Alukoffer, in dem das Glas ein sehr schönes Zuhause hat. Hätt ich bei dem Preis so nicht erwartet. Beim rausnehmen des Binos war mir dann schon klar, das da bei ca. 5 kg und 25fach freihändig rein gar nix mehr zu machen ist. Jedenfalls für meine Begriffe eine saubere Verarbeitung . . tja . . . man kann fast schon von einem hochwertigen Eindruck sprechen. Die Vergütung auf den Linsen weisen eine dunkle, grünlich violette Farbe auf. Die Austrittspupi schön kreisrund, was auf gut dimensioniete Prismen schließen lässt. Die Gesamtkonstruktion macht einen robusten Eindruck. Nirgendwo Anlaß zu motzen. Lediglich die schwere Stahlstange zwischen den Tuben musste mal nachgezogen werden, da sie sich leicht hin und her bewegte. Alles in allem war der erste Eindruck absolut positiv, wenn man bedenkt was dieser Riese gekostet hat.

Als nächstes habe ich das Bino dann auf meine Stahlsäule gepflanzt, was mit dem vorhandenen Stativadapter kein Problem ist, um erstmal einen ersten optischen Eindruck zu gewinnen. Zugegeben, die Einzelokularverstellung ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber da das Glas als wasserdicht beworben wird, war das wohl technisch die sinnvollste Lösung. Der Eindruck beim Drehen der Okulare war gut. Absolut satt und ohne Spiel. Auch kein schmatzen vom Chinafett war zu hören. Der Augenabstand ist bequem. Man kommt mit den Wimpern nicht ans Glas. Erst habe ich versucht beide Augen getrennt scharfzustellen. Dabei hatte ich das Gefühl die rechte Seite einfach nicht richtig scharf zu bekommen. Dann habe ich beide Augen offen gelassen und beide Okulare gleichzeitig bewegt. Dann hat’s gepasst. Liegt vielleicht an meinen Augen. Die Mittenschärfe würde ich als gut bezeichnen, während sich im letzten Drittel des Gesichtsfeldes dann doch etwas Unschärfe breit macht. Aber doch noch annehmbar. Ich hab da schon bei teureren Gläsern viel schlimmeres gesehen. Auch das Gefühl eines ganz leichten Gelbstichs hatte ich . . . aber wirklich nur minimal. Im großen und ganzen akzeptabel. Kontrastmäßig war mein Steiner Senator 15x80 auch nicht viel besser. Auch das längere Beobachten ohne Schwindel- oder Schielgefühl ist in Ordnung, auch wenn da justagemäßig bestimmt noch was rauszuholen wäre. Die Tendenz geht aber eindeutig in Richtung entspannt. Die Vergrößerung von 25fach bei terestrischer Beobachtung ist schon enorm. Für Naturbeobachter sehr interessant.

Abends dann gings an den Mond, der ca. ¾ voll war. Das erwartete Farbenspiel blieb zu meiner Überraschung aus. Lediglich an der runden rechten Randseite des Mondes sah es so aus, als hätte jemand mit einem leuchtgelben Textmarker einen dünnen Strich gezogen. Aber absolut nicht störend. Die Details bei 25fach und beidäugigem Sehen sind schon sehr beeindruckend. Die Wahrnehmung ist binokular viel höher als mit nur einem Auge. Allerdings fehlte mir hier dann doch etwas an Kontrast. Das Bild wirkte ein wenig flau. Auch waren gerade die Luftturbolenzen sehr hoch (starkes Flimmern).

Nun noch mal kurz was zum Sternenhimmel. Die Erwartung bei 100er Linsen ist da schon ziemlich hoch, auch wenn man sich spätesten jetzt 90° - Einblick wünscht. Aber egal . . .man kann ja improvisieren. Also hoch damit gen Himmel: Da der Mond noch nicht ganz verschwunden war, hatte ich natürlich keine optimalen Lichtverhältnisse. Wichtiger war mir aber erstmal die Abbildung der Sterne. Jetzt kommt’s: Nach einigen Kurbeleien an den beiden Okularen hatte ich wohl die richtige Schärfe. Punktfeine Nadelstiche. Selbst bei helleren Sternen keine Farbenspiele (oder sie waren so gering, das Sie mir nicht aufgefallen sind). Fast das ganze Gesichtsfeld bis kurz vor dem Rand war scharf. Jetzt war ich neugierig. Ich wartete noch eine Stunde, bis der Mond abgetaucht war. Schnell raus,10 min gewartet (wg. der Dunkeladaption) und dann rein in den Schwan. Wow !!! . . . Was für ein Sternengewimmel . . . und das mit beiden Augen. Diese Abbildung hätte ich bei diesem Preis nicht erwartet. Punktfeine Sterne über fast das ganze Gesichtsfeld. Erste Komaerscheinungen erst spät am Rande. Auch konnte ich mir einen sehr räumlichen Eindruck einbilden. Eine genauere und bessere Beurteilung war mir innerhalb von 5-10 Min. nicht möglich, da jetzt anfing der Nacken zu schmerzen. Da muß ich mir auf jedenfall was anderes bauen. Der erste Eindruck jedenfalls ist sehr vielversprechend.


Mein Fazit: Für 300,- Eu bekommt man hier eine Menge Fernglas für’s Geld. Mit anderen Großferngläsern von APM oder TS habe ich leider keine Erfahrungen. Enttäuscht worden bin ich mit dieser Investition sicher nicht, und werde das Glas auch noch sehr lange behalten. Wer optisch das bestmögliche haben will, muß denn auch entsprechend tiefer in’s Portemonaie greifen. Ich bin jedenfalls beeindruckt, was die Chinesen für diesen Preis abliefern. Möglicherweise hatte ich auch einfach nur Glück und habe ein gutes Stück erwischt. Andere Meinungen zu diesem Teil würden mich sehr interesieren.

Gruß Obi Wan
 
Hallo Thomas . . . .

In meinem Besitz waren bis jetzt ein Steiner Hunter 9x40, Steiner Senator 15x80, Lichter 11x80, Docter 10x25, Revue 7x50. Das Revue hab ich noch, da es einen Superkontrast und eine irre Schärfe hat. Warscheinlich auch ein Glückstreffer. Das Lichter war mechanisch/optisch nicht so der Knaller. Auch das Senator hat mich optisch nicht vom Stuhl gehauen. Mechanisch war es sehr gut. Das kleine Docter war für unterwegs gedacht und war am Tage echte Sahne. Über Sutter kann ich nix sagen. Der Deal ging völlig reibungslos über die Bühne. Habe da jetzt noch mal einen Russe 20x60 bestellt. Mal sehen was draus wird. Das 25x100 kann ich jedenfalls für diesen Preis empfehlen. Natürlich kann man wohl auch da eine Gurke erwischen. Da hilft dann wohl nur umtauschen.

Gruß Obi
 
@ Dirk . . .

schön, das dir das Glas auch gefällt, aber mein kleiner Test sollte eigentlich nicht dazu dienen für irgendjemanden die Werbetrommel zu rühren. Daher finde ich deine Werbung hier nicht für angebracht. Dafür gibt's schließlich andere Bereiche im Forum.

Gruß Obi
 
@ Thomas . . . .

Hallo, hm . . . tja . . ist leider schon ca. 6 Jahre her, als ich das 11x80 hatte. Ich kann dir also leider keinen Vergleich zum 25x100 geben. Jedenfalls hätte ich für die 300,- viel weniger erwartet als von diesem Glas. Was soll man halt sagen . . . ich würde mir Rückgaberecht zusichern lassen und das Teil einfach mal ausprobieren. Leider gibt's in diesem Forum sehr wenig Info zu diesem Billigteil. Schade . . . Ich find's klasse für das Geld.

Viele Grüße

Obi
 
Werbung hin oder her, das Fernglas lässt sich irgendwie
nicht verkaufen, da jeder denkt, billig kann nix.
Deshalb haben wir es ja auch wieder aus dem Programm
genommen.

Ich habe übrigens gestern auch die Schrauben nachgezogen.
Jetzt funktioniert es deutlich besser.

Nur die Feststellschraube der Stativhalterung ist noch nicht
optimal. Man muss sie schon sehr fest anziehen.

Aber mal sehen, was sich da noch optimieren lässt.


Wenn die Scharfstellung Mühe macht, geht es mit einer
kleinen Scheinerblende wunderbar einfach. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Viele Grüße
Dirk
 
Hallo Dirk,

das Stativ gefällt mir, wo habt Ihr das her, fetigt Ihr das selbst?
Was anderes:
Seht Ihr eine Möglichkeit solche Gläser zumindest in einem Strahlengang mit einem
Nebelfilter zu versehen. Am liebsten wäre es mir einfach so etwas wie eine
"1,25 Zoll Filterschublade" welche vor dem Okular (also zwischen Prismen und
Okular) geschoben werden kann.

Viele Grüsse
Thomas
 
Hallo Thomas,

das Stativ gibt es natürlich bei uns.
Wir bauen die Stative entsprechend um.
(Rohre kürzen, große Rändelschrauben montieren,
Bohrungen für Fotogewindeschrauben, Stativkopf
montieren etc.)

Der Preis richtet sich nach gewünschtem Stativkopf
(und damit nach der Fernglasgröße)

Der Einhand-Stativkopf hat natürlich Vorteile in der
Bedienung, doch muss die Stativhöhe bei vertikalen
Schwenks entsprechend nachgestellt werden.

Ein kurzbauender Kugelkopf ist da für kleinere Ferngläser
vorteilhafter.

Wir haben beim Venustransit mehrere 10x50 und 15x70 mit
einem Mini-Kugelkopf montiert. Die Handhabung war sehr
einfach.

Die Stativrohre lassen sich auf Wunsch sogar so weit
kürzen, dass auch entspannte Beobachtungen vom
Liegestuhl aus möglich sind.

Wer so etwas selbst bauen möchte, findet bei Ebay
entsprechende Angebote. Doch sollte das Stativ
wirklich stabil sein und in alle Richtungen verstellbar
sein.

Dazu werden noch Rändelschrauben (mit Griff) und eine
lange Fotogewindeschraube benötigt. Die Rohre müssen
auch noch gekürzt werden, da sie bei den meisten
Stativen zu lang sind.


Viele Grüße
Dirk
 
Hallo zusammen!

Hab mir jetzt auch diese "Kanone" zugelegt und kann die Eindrücke von ObiWan größtenteils bestätigen. Es scheint sich hier wirklich um das Apogee 25x100 zu handeln. Mit all den in diversen Foren beschriebenen Vor- und Nachteilen.

Leider konnte ich den Sternenhimmel aufgrund des Wetters nicht beobachten. So konnte ich die Abbildungsqualität noch nicht testen.
Was mich aber besonders freut ist, daß sich dieses Fernglas auch für Erdbeobachtungen bei Tageslicht eignet. War zuerst etwas ungewohnt, den optimalen Einblickwinkel zu finden. Aber jetzt funktionierts und die violetten Säume halten sich in Grenzen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> . Die Bildschärfe und der Kontrast sind nicht umwerfend gut aber besser als das, was der Preis vermuten läßt. Ist jedoch kein Vergleich zu meinem Genesis. Hab vorher noch nie durch einen Fraunhofer Achromat geguckt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> , war tatsächlich ein kleiner "Kulturschock".

Was ich als wirklichen Nachteil für Erdbeobachtungen empfinde, ist die Einzelfokusierung. So ist es teilweise ein Glücksspiel Tiere usw. im Nahbereich schnell zu fokusieren. Na ja, dafür ist das Fernglas wohl auch nicht gedacht. Und was den Geradeaus-Einblick betrifft, wurde ja schon alles im Miautschi-Thread gesagt.

Für das schnelle und mobile Spechteln fehlt mir jetzt nur noch das optimale Stativ.
Die Lösung von Mohlitz gefällt mir eigentlich ganz gut.
Mein Ansatz sieht jetzt ein bisschen anders aus: Heer Feldstativ und darauf ein Makro-Schwenkarm von Cullmann. Doch was nehm ich jetzt als Bindeglied zum Fernglas: Videoneiger oder Grip Action Kugelkopf?

Ist der Grip Action Kugelkopf in der "Mohlitz-Konfiguration" auch für bewegliche Objekte geeignet und hält der auch das 25x100 sicher in Position? Der FTO11H-Kugelkopf ist ja nur bis 4 kg Traglast spezifiziert.


Freu mich auf jeden Tipp.

Dank im Voraus und schöne Grüße von Thomas.
 
Hallo...

Falls du den Grip Action Kugelkopf von Manfrotto meinst, so denke ich daß er mit diesem Fernglas ein wenig überlastet ist.
Ich betreibe diesen Kugelkopf zusammen mit einem Tento 20x60. Solange es nicht stark Richtung Zenit geht gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als dieses Teil.
Auch in Zenitnähe hält er das ca. 1,5Kilo schwere Tento ausreichend stabil...allerdings nur im Sommer...
Im Winter bzw. bei tiefen Temperaturen kippt das Glas ab einer Neigung von ca.70-80 Grad nach hinten weg (fehlender Grip wohlmöglich aufgrund von Materialkontraktion).
Bei einem 100er Glas wird das wohl noch ausgeprägter sein.
Für bewegte Objekte (hab ich bisher nur an Flugzeugen ausprobiert) finde ich die Nachführung intuitiver als mit einem Videoneiger.

Grüße,

Bernd
 
Der Grip Action Kugelkopf hält das Fernglas so gerade
eben noch. Für die Eignung im Winter habe ich noch keine
Testmöglichkeiten gehabt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Möglicherweise sollte in dem Fall, dass der Kopf das Fernglas
nicht mehr stabil trägt, eine andere Lösung gewählt werden.

Ich denke mal drüber nach.


Viele Grüße
Dirk
 
Hallo!


Danke für die Antworten Betzi und Mohlitz <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Ihr beiden sprecht scheinbar vom Manfrotto Grip, der ist laut Datenblatt bis 2,5 kg Traglast zugelassen.

Es gibt aber noch den Walimex FTO10, der ist bis 4 kg zugelassen. Gibts öfters günstig bei Egay. Über die Qualität kann ich leider nirgendwo was finden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Bin momentan noch unschlüssig. Meine aktuelle Lösung mit einer alten Mizar ist nicht optimal.

Mal schaun ....


Gruß Thomas
 
Hi!


Das hört sich schonmal gut an.

Leider trägt das Teil bei vertikaler Ausrichtung nur 2,5 kg, was die Anwendungsmöglichkeiten etwas einschränkt.

Aber für den angedachten Fall könnte der Grip geeignet sein.

Stellt sich die Frage, welchen Grip Mohlitz einsetzt?

MfG Thomas

P.S.: Auweia, hier zieht ein Megagewitter auf. Volle Deckung! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
 
Noch mal kurz zum 25x100.

Was für einen Augenabstand hat die Austrittspupille? Ist es für Brillenträger geeignet?

cs, estrella
 
Hallo Estrella,

zwar kenne ich dieses Glas nicht, aber soweit ich die technischen Daten dieser und ähnlicher 25x100er geradsicht-Gläser noch in Erinnerung habe, sind sie allesamt nicht für Brillenträger geeignet. Der Augenabstand ist deutlich zu kurz, so um 10mm. Da muß man leider die Brille abnehmen. Irgendwo muß der geringe Preis ja auch einen Nachteil haben. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />


Grüße, Amin
 
Hallo!


Laut Datenblatt soll der Augenabstand 18 mm betragen.

Mit dem Meßschieber habe ich von der Okularlinse bis zur Augenmuschel ca. 13 mm ausgemessen.

Für einen guten Einblick muß ich meine Augen satt in die Augenmuscheln einschmiegen um auch gut scharf stellen zu können.

Die von Amin angenommenen 10 mm dürften da ziemlich genau hinkommen.

Ob dies noch für Brillenträger geeignet ist, kann ich Dir leider nicht sagen. Bin kein Brillenträger.


Gruß Thomas

 
Hallo Thomas,

10mm Augenabstand sind für einen Brillenträger unbrauchbar. Zumindest bleibt mit Brille nur ein sehr eingeschränktes Gesichtsfeld. Ich persönlich würde ein absolutes Minimum von 15 - 16mm gerade noch als halbwegs erträglich ansehen. 18mm schon besser und ab 20mm ideal und komfortabel.

Grüße, Amin
 
Danke für die Antworten. Mich macht nur stutzig, dass bei den Ebay-Produktinformationen für das Optikost von 18mm Augenabstand die Rede ist, das aber anscheinend nicht stimmt.

Zum TS 25x100: Ist das nciht baugleich mit dem Optikost?
 
Hi!


Ob das 100% baugleich ist? Keine Ahnung. Höchstwahrscheinlich sind aber beide vom selben Hersteller. Eventuell geht der Hersteller auch auf Sonderwünsche der Händler ein.

Ich gehe mal davon aus, daß beide Binos von Apogee hergestellt werden. Im Handel gibt es mindestens 2 Varianten im Zubehör.

Das Bino von Optikost wird in einem schönen Alu-Koffer geliefert. Andere Händler liefern stattdessen eine praktische Umhängetasche mit.

Das mit dem Augenabstand ist mir auch noch ein Rätsel. In den Produktbeschreibungen ist einmal von 18 dann mal von 15 mm die Rede ...

Wie der Augenabstand berechnet wird, ist möglicherweise Interpretationssache. Vielleicht variiert dieser auch aufgrund von Fertigungsschwankungen.

Ich hab hier mal einige relativ aussagekräftige Reviews zusammengetragen (größtenteils in Englisch). Der letzte Link handelt vom TS 25x100.

http://www.hostultra.com/~ghonis/apogee25x100.html

http://www.cloudynights.net/breviews/apogee100.htm

http://www.cloudynights.net/breviews/apogee.htm

http://www.observers.org/tac.mailing.list/2003/Feb/0460.html

http://www.astronomy.com/asy/community/forum/topic.asp?TOPIC_ID=10128

http://members.aol.com/astroalcove/instrument.html

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=12279


Vielleicht hilft es euch bei der Entscheidungsfindung.


Gruß von Thomas
 
Hallo Estrella,

Mich macht nur stutzig, dass bei den Ebay-Produktinformationen für das Optikost von 18mm Augenabstand die Rede ist, das aber anscheinend nicht stimmt.

Je billiger die Gläser umso "billiger" die Beschreibungen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> In diesem Preissegment wird mitunter gelogen, daß sich die Balken biegen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Darum würde ich mir das Umtauschrecht vorbehalten.


Grüße, Amin
 
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