Erstes "richtiges" Equipment

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RobinD

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Hallo liebe Astro-Gemeinde

Vor einem Jahr habe ich einer Kollegin ein billiger Achromat abgeschwatzt und seit dann bin ich fleissig am beobachten und habe riesigen Spass dabei. Selbstverständlich reicht nun dieses Plastik-Stück nicht mehr meinen Anforderungen und möchte mir deshalb was anständiges zulegen.
Es soll jedoch nicht nur bei der Beobachtung bleiben; um die Schönheit auf Bild zu betrachten, möchte ich mich auch sachte in die Fotografie einarbeiten. Nun habe ich folgende Vorstellung:

- TS 8" f/5 Newton
- auf einer HEQ-5 oder EQ-6

Hat jemand Erfahrungen sammeln können mit diesem Tubus?
Ist die HEQ-5 zu knapp bemessen, falls ich dann noch am Newton ein OAG mit 2 Cams anschliessen möchte oder sonstiges Zubehör?
Oder hat jemand eine bessere Alternative für mein Bedürfnis? Eigentlich hatte ich einen 10" Newton im Sinn, aber dieser ist doch ein ziemliches Stückchen grösser und unportabler und das Geld für einen Carbon-Tubus möchte ich eher in die Optik/Kamera investieren....

Ich freue mich auf Anregungen und Tipps!

Gruss, Robin
 
Hallo Robin,

beim leiseten Windhauch ist eine EQ5 schon mit einem 8" Newton und hohen Vergrößerungen visuell am Limit. Fotografisch (also mit DSLR durch den 8"er und Langzeitbelichtung) geht dann garnix mehr.

Nimm ne EQ6, dann bist auf der sicheren Seite. :)
 
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Hallo Robin,

ich kann mich Fee nur anschließen. Ich habe selbst ein 6" f/5er auf einer LXD75 (vergleichbar mit HEQ5) und die ist mit dem Teil am Limit. Also besser direkt zur EQ6 greifen, oder aber keinen 8"er nehmen. Vor allem wenn du dich sachte in das Thema Fotografie einarbeiten willst, wäre ein kleinerer Newton mit entsprechend weniger Brennweite, oder halt ein APO vielleicht gar nicht so verkehrt, denn je größer die Brennweite, desto besser muss die Nachführung laufen.

Ein 6" f/4 Fotonewton mit 600mm Brennweite ist noch einmal ne 2/3 Blende schneller als der f/5er, muss allerdings zum einen gut justiert sein und zum anderer stellt er schon Anforderungen an die Okulare (wenn´s beim Beobachten bis zum Rand hin scharf sein soll). Und, das will ich auch nicht verschweigen, er sammelt aufgrund der Öffnung und Obstruktion (gerade wenn fotooptimiert) weniger Licht, was dir beim visuellen Beobachten als Nachteil erscheinen wird.

Mal so ein paar Gedanken...

Gruß Markus
 
Hey Fee und Markus,

Danke erstmal für die Antworten! Die Frage um die Montierung hat sich damit wohl erledigt :-)

Da ich auch visuell damit arbeiten möchte, erscheint der f/5 Newton für mich ein guter Kompromiss zu sein. Da Jupiter momentan toll zu sehen ist, möchte ich mich wohl zuerst an Planeten üben, dafür wird wohl noch eine Barlow zugelegt. Und so wie ich gelesen habe, werden bei f/4 die Okulare auch schon sehr teuer...
Bekomme ich mit einem 0.8er Reducer nicht auch die selbe Resultate, wie wenn ich direkt ein f/4 nehmen würde?

Ein APO kann ich mir schon auch vorstellen, aber eher ein bisschen später, wenn ich mich mit der Materie vertrauter fühle. Bei den günstigeren APOs kommt man aber auch selten unter f/5...

Ich würde anfangs zuerst mit einer preiswerten Cam fotografieren, welche ich später dann zum guiden benutzen könnte. Welche Empfehlungen habt ihr diesbezüglich?
 
Hallo Christian,

die HEQ5 ist mit 12kg je nach Anwendung angegeben, in dem Rahmen liegt auch die LXD75 mit den angegebenen 13kg. Auch wenn ich keine 13kg auf die LXD75 packen würde und das Teil baulich eher wie die EQ5 ausschaut...

Im Endeffekt spielt das aber nur eine Nebenrolle. Für einen 8"er würde ich keine dieser Montierungen nehmen. Der Tubus allein wiegt ca. 9kg dann kommen Guider und Aufnahmeoptik dazu und man liegt sehr schnell bei 11-12kg. Da ist die HEQ5 wie auch die LXD75 meiner Meinung nach fotografisch überlastet.

Ich hab am Montag mal probiert mein 8" ACF + EOS 7D mit Parallelschiene und 80/400 + Webcam zu guiden... hat keinen Spass gemacht! Werd´ mich dann für das Fotografieren mit großer Brennweite mal nach einem OAG und einer empflindlichen GuidingCam umschauen.

@Robin: Wenn du am Anfang auf Planeten / Mond spekulierst, dann würd ich entweder ne TouCam versuchen zu bekommen, oder ne Microsoft Lifecam Studio/Cinema selbst in eine Okularhülse basteln.

Gruß Markus
 
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Vielleicht reicht die HEQ5, auch wenn sie knapp bemessen ist. So gehe ich wohl lieber auf die sichere Seite und nehme direkt eine EQ6.

@Markus: reicht die TouCam für das guiden? oder ist sie zu wenig empfindlich/auflösend?

Schade, dass niemand Erfahrung mit dem genannten TS-Tubus hat. Aber wird wohl schon nicht was schlechtes sein....
 
Hallo Robin,

ich guide auch mit einer "normalen" Webcam. Die Teile sind in erster Linie günstig und man kann seine ersten Erfahrungen sammeln. Durch den Umstand, dass Guidemaster z.B. direkt bis zu 10 Bilder stacken kann, finde ich auch fast immer einen Leitstern, trotz bescheidenem Webcam-Sensor. Das ganze setzt aber auch eine recht schnelle Guiding-Optik voraus (am besten eigene Optik auf Parallelschiene).

Da du aber schon den OAG angesprochen hast, würde ich sofern es keine finanziellen Klimmzüge erfordert, eher zur Alccd5.2 oder Lodestar greifen. Im OAG hast du ein sehr beschränktes Feld zum aufsuchen von Leitsternen, wenn das auch noch durch die mangelende Empfindlichkeit des Guidingsensors eingeschränkt wird, kann schnell eine Geduldsprobe daraus werden... Oder halt einen MGEN, wenn du auf das Laptop zum Guiden verzichten willst.

Gruß Markus
 
Hallo Markus,

Unbegrenze Mittel habe ich auch nicht zur Verfügung. Aber ich möchte nicht zu viel am Cent drehen und dann enttäuscht sein, weil ich zum billigen Produkt gegriffen habe.

Wenn man schon den Preis angesprochen hat... Anstelle eines OAG könnte man auch einen günstigen Refraktor ( z.B. Skywatcher Startravel 102 ) mit kurzer Brennweite parallel schnallen. Preislich würde das keine grosse Differenz geben. Was ist eher zu empfehlen?

Gruss, Robin
 
Hallo Robin,

ein OAG ist schon der Königsweg... Damit gleichst du bei sehr langen Belichtungszeiten auch ein mögliches "Durchbiegen" des Newtons aus.

Ich pers. nutze einen 6" f/5 Newton als Aufnahmeoptik (daran hängt meine EOS), des weiteren einen 80/400er ( http://www.teleskop-express.de/shop...-80-OTA---80-400mm-F-5-Gro-feldrefraktor.html ) mit Microsoft Lifecam Cinema auf einer Parallelschiene zum guiden auf einer LXD75. Die Schiene hat dafür den Vorteil, dass du auch mal schnell ne DSLR mit Tele neben dein Teleskop schnallen kannst um Übersichtsaufnahmen zu machen...

Ersetze meinen 6"er durch deinen 8"er und das ganze dann auf einer EQ6 statt meiner LXD75, dann kannst du auf jeden Fall erste Erfahrungen bezüglich Guiding und langen Belichtungszeiten sammeln, ABER:

Eine WebCam ist nie so empfindlich wie eine reine Guidingcam! Siehe auch: http://www.peter-heinrich.privat.t-online.de/astronomie/berichte/vergleichderccdsfuerdasguiding.html

Eine normale Webcam wird vermutlich nicht mal das liefern, was die Alccd5 kann. Um einen geeigneten Leitstern zu finden, musst du die Bilder der Webcam in der Guidingsoftware stacken (dadurch trägeres Verhalten). Es geht freilich mit diesem Equipment einiges, aber man muss schon ein wenig hartnäckig an der Sache dran bleiben und einen gewissen Basteltrieb haben.

Eventuell muss ja auch nicht das ganze Equipment auf einmal angeschafft werden. Erst mal "nur" den 8"er mit EQ6 und dann in einer 2. Bestellung dann z.B. OAG und GuidingCam. Oder halt ein Gebrauchtkauf?

Gruß Markus
 
Hey Markus,

Vielen Dank für deine Antworten! Der Link bezüglich Guiding-Cam ist sehr nützlich.
Wahrscheinlich werde ich mir eine Alccd5.2 holen, um auch erste Erfahrungen in der Fotografie zu sammeln. Danach kann diese z.b. auch als Guiding-Cam benuzt werden, falls eine Neuanschaffung getätigt wird. Erstmal soll ohne guiden eine Belichtungszeit von 20s schon im Rahmen liegen. (oder nicht?) Ich denke, damit werde ich schon mal gut beschäftigt sein. OAG und bessere Cam können später noch folgen....

Viele Grüsse, Robin
 
Hallo Robin,

direkt mit der Alccd5.2 anzufangen hat auch einen kleinen Haken... Du hast direkt ein sehr sehr kleines Bildfeld. Die großen und hellen "Einsteigerobjekte" wie Orionnebel, Andromeda und auch die Plejaden wirst du bei deinem 8"er nicht ganz auf´s Bild bekommen...

Lass mich mal rechnen:

Eine Vollformat DSLR hat eine Chipdiagonale von ca. 43mm
die Alccd5.2 hat eine Chipdiagonale von ca. 7mm, also ungefähr 1/6.
Bei 1000mm Brennweite habe ich in der Diagonalen einen Bildwinkel von ca. 2°,5 an der Vollformat-Knipse, also entsprechend ca. 0°,42 an der Alccd5.2.

Als Vergleich, Längsachse M31 ca. 3°, Orionnebel ca. 1°,5 und der Vollmond hat immerhin auch fast 0°,5 von Pol zu Pol.

Ich würde zu Anfang eher zu einer kleinen EOS greifen und diese ggf. umbauen lassen, das ist zwar etwas teurer als die Alccd5.2, hat aber oben beschriebene Vorteile (APS-C Kamera hat bei 1000mm Brennweite noch ca. 1°,5 Bildwinkel in der Diagonalen)


Eingescheinert sollte die EQ6 20Sec als Belichtungszeit zulassen.

MfG Markus


btw. Schau dir mal die beiden letzten Bilder von WilliDrews an, die sind bei 420mm und 600mm gemacht worden und einer umgebauten 350D.
 
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Ach ich sehe schon, ich muss noch sehr, sehr viel lernen...

Deine Rechnung würde mich noch intressieren. Logisch, dass man kei kürzerer Brennweite mehr Winkel hat, aber wie ist die genaue Rechung dafür?

Würde man an dieser Stelle nicht auch mit einem Reducer weiterkommen?
 
Die genaue Berechnung warum 1000mm Brennweite ca 2°,5 Bildwinkeldiagonale ergeben? Da müsste ich mal wieder in meinem Buch nachschlagen: http://www.amazon.de/Digitale-Astro...9277/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1322755721&sr=8-1

In dem Buch steht an Zahlen, Daten, Fakten mehr drin, als ich bisher wissen musste...

Zum Thema Reducer, mal angenommen du würdest deine Brennweite tatsächlich auf 500mm kürzen können (beim üblichen f/6.3 Reducer wären es immerhin noch 630mm), dann kämest du immerhin auf ca. 0°,82 Bildwinkeldiagonale an der Alccd5.2, was dich aber bei den o.g. Objekten außer dem Mond immer noch nicht wirklich weiter bringt.

Abgesehen davon musst du bei einem Reducer auch immer die Möglichkeit der Vignettierung im Auge haben, du erkaufst dir also dann eventuell mehr Bildwinkel zum Preis einer Randabaschattung...

@Peter: pfff, selber rechnen macht klug ;) aber den Link werd ich mir bookmarken.

MfG Markus
 
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Hey Peter, super Programm, auch wenn ein bisschen in die Jahre gekommen. Aber man kann zum Glück alles manuell einstellen...

Markus, den von dir genannte APS-C Chip ist ja um vieles grösser. Da frage ich mich natürlich, weshalb eine Alccd5.2, wenn man für 100€ mehr ein wesentlich grösseren Chip bekommt? Weil Peltier-Elemente drin sind? Weil keine grosse Serienproduktion stattfindet? Weil das Verschluss-Geklapper stören kann?

Sorry für meine Anfängerfragen, aber ich bin um die Antworten froh... - Vielen Dank!

Gruss, Robin
 
Hallo Robin,

die Abtworten hast du dir doch schon fast komplett gegeben! Darüber hinaus ist eine DSLR im Serienzustand für die großen ha-Nebel fast blind, weswegen dann ein Umbau her muss, der die Kamera dann aber in der normalen Fotografie ziemlich unbrauchbar macht!

Wenn du aber z.B. Planeten ablichten willst, hat der kleine Sensor Vorteile...
 
Hi Robin,

Da frage ich mich natürlich, weshalb eine Alccd5.2, wenn man für 100€ mehr ein wesentlich grösseren Chip bekommt?

kleiner Chip/keine Kühlung -> prima für schnelle Aufnahmen um 1 Sekunde und kürzer -> Guiding und Planeten :super:

großer Chip/geregelte Kühlung -> prima für Langzeitbelichtung mit/ohne (Schmalband-)Filter (Deepsky) :super:

Das Ziel (und der Geldbeutel) definiert die einzusetzende Kamera(s) :Trost:
 
Hallo Robin,

ich habe den Tubus von TS und bin voll zufrieden mit der Abbildung und der Optik, man braucht allerdings gute Okulare um das beste Ergebnis zu erzielen.

Ich verwende den Tubus auf einer Celestron ADM. Visuell keine Probleme, auch beim Nachführen (motorisch) habe ich keine Wackler. Fotografisch nutze ich den DSI, das geht gerade noch so, ist aber schon grenzwertig und es sollte nicht windig sein.

Da ich aber eher visuell unterwegs bin ist die Kombi voll ok.

Fotografisch mit Leitrohr und schwerer Kamera würde ich das Teil auf eine EQ6 packen.

Grüße
Marco
 
Hey zusammen,

Es scheint so, als würde ich günstig an eine CCD Cam kommen mit einer kleinen Diagonale. Dafür wird wohl zuerst an Jupiter geübt und danach wahrscheinlich als Guiding Cam umfunktioniert.

Du hast weiter oben einen kleinen APO angesprochen: dieser kleine APO von TS scheint ein super Ding zu sein. Aber das kommt später dann... nächste Weihnachten kommen bestimmt ;)


Zitat von Sodiac:
Als Vergleich, Längsachse M31 ca. 3°, Orionnebel ca. 1°,5 und der Vollmond hat immerhin auch fast 0°,5 von Pol zu Pol.
Woher hast du diese Daten? Hab nach kurzem Suchen keine solche Tabelle gefunden mit den Messier oder NGC Obijekten...


Danke Marco betreff deiner Beurteilung des TS Newtons. Ich fahre in den nächsten Woche dort hin und lass mich beraten. Aber wahrscheinlich läuft es auf diesen Tubus auf einer EQ6 hinaus.


Bezüglich grossem Chip (konkret APS-C): Ich kenne mich mit den EOS nicht wirklich aus. Auch muss ich gestehen, dass ich mich bei DSLR Kameras nie wirklich schlau gemacht habe. Aber es gibt ja tonnenweise EOS Versionen. Kann mir einer die grundsätzlichen Unterschiede von z.b. einer EOS 450, 600 oder 1000 aufzeigen?


Liebe Grüsse, Robin
 
Zitat von RobinD:
Bezüglich grossem Chip (konkret APS-C): Ich kenne mich mit den EOS nicht wirklich aus. Auch muss ich gestehen, dass ich mich bei DSLR Kameras nie wirklich schlau gemacht habe. Aber es gibt ja tonnenweise EOS Versionen. Kann mir einer die grundsätzlichen Unterschiede von z.b. einer EOS 450, 600 oder 1000 aufzeigen?

Ich zitiere mich mal kurz selber ;)
Dann hat mich aber Wikipedia über die EOS Kameras aufgeklärt. Nun weiterführend meine Frage: Weniger Pixel = grössere Pixel = höhere Lichtempfindlichkeit? Dann man das so einfach sagen?
 
Hi Robin,

> Nun weiterführend meine Frage: Weniger
> Pixel = grössere Pixel = höhere Lichtempfindlichkeit?
> Dann man das so einfach sagen?

bei derselben Chipgeneration ja, bei unterschiedlichen nein.
Bei DSLRs würde ich es auch nicht Lichtempfindlichkeit nennen, sondern eher Rausarmut.
Eine Nikon D40 mit ihren 6MP z.B. rauscht weniger als eine Nikon D200 mit 10MP. Aber sie rauscht mehr als eine Nikon D7000 mit 16MP.

Ältere Kamera mit weniger Pixel zeigen auch noch das Verstärkerglühen (engl. amplifier glow). Google mal danach. Akteulle Kameras zeigen das nicht mehr.

Gruß
Markus
 
Hi Robin,

bezüglich Größen, Sichtbarkeit usw. gibt es eine sehr umfassende Liste unter www.deepskyliste.de

Oder auch im Buch "Digitale Astrofotografie", was ich dir ohnehin sehr empfehlen kann, um technische Details nachzuschlagen.


Gruß Markus
 
Hey helly & Sodiac,

Danke für den Link (sehr hilfreich!) und dafür, dass ihr euch Zeit nehmt, um doofe Anfängerfragen zu beantworten. Ich war echt erfreut!

Gruss, Robin
 
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