Anette_Aslan
Aktives Mitglied
LIebe Astrogemeinde,
heute Morgen beim Zeitungholen gegen 7 Uhr und Glockenläuten, überraschte mich ein offener Himmel bei munteren 4 Grad mit einer strahlenden Venus hoch im Osten.
Obwohl die Dämmerung schon weit fortgeschritten, konnte ich leicht links unterhalb von Venus noch den Jupiter erspähen und holte sofort den kleinen Mack 102/1300 aus dem kühlen Schuppen, so war das Teleskop temperaturmässig schon angepasset und es liessen sich ohne grossen Umstände die beiden Planeten direkt von der Haustüre aus durchs 15mm Weitwinkel bei 86 facher Vergrösserung bequem ins Visier nehmen.
Venus zeigte sich als Halbvenus, wie nett! So ein kleines Minimondchen zu sehen! Mit blossem Auge nimmt man das ja keinesfalls wahr, wie wird sie erst als Vollvenus strahlen, dieser schöne Morgenstern?
Dann sofort einen Schwenk auf Jupiter. Freudig überrascht konnte ich noch schön die Wolkenbänder als auch seine Mondchen erkennen. Das war mein erster Jupiter in dieser Aufgehphase am östlichen Horizont.
So ein kleines, leichtes Teleskop in Vier Zoll mit langer Brennweite in der Kompaktheit eines Maksutov ist unschlagbar, wenn man es eilig hat und nur mal eben schnell einen Blick auf Planeten werfen will. Ich hätte sicherlich noch mit höheren Vergrösserungen arbeiten können, aber dazu fehlte mir die Zeit. Für einen schnellen Blick in den Deepskybereich habe ich mir wieder einen 102/500 angeschafft, so ergänzen sich beide Teleskope zu einem unschlagbaren Team im Vierzollbereich. Nicht immer hat man Zeit und Muße schwere Teleskope rauszuschleppen und all das Geraffel aufzubauen, so schätze ich in diesem Fall die kleinen Dinger doch ungemein.
Mit freudigen Astroerlebnissen in den Tag grüsst Anette
heute Morgen beim Zeitungholen gegen 7 Uhr und Glockenläuten, überraschte mich ein offener Himmel bei munteren 4 Grad mit einer strahlenden Venus hoch im Osten.
Obwohl die Dämmerung schon weit fortgeschritten, konnte ich leicht links unterhalb von Venus noch den Jupiter erspähen und holte sofort den kleinen Mack 102/1300 aus dem kühlen Schuppen, so war das Teleskop temperaturmässig schon angepasset und es liessen sich ohne grossen Umstände die beiden Planeten direkt von der Haustüre aus durchs 15mm Weitwinkel bei 86 facher Vergrösserung bequem ins Visier nehmen.
Venus zeigte sich als Halbvenus, wie nett! So ein kleines Minimondchen zu sehen! Mit blossem Auge nimmt man das ja keinesfalls wahr, wie wird sie erst als Vollvenus strahlen, dieser schöne Morgenstern?
Dann sofort einen Schwenk auf Jupiter. Freudig überrascht konnte ich noch schön die Wolkenbänder als auch seine Mondchen erkennen. Das war mein erster Jupiter in dieser Aufgehphase am östlichen Horizont.
So ein kleines, leichtes Teleskop in Vier Zoll mit langer Brennweite in der Kompaktheit eines Maksutov ist unschlagbar, wenn man es eilig hat und nur mal eben schnell einen Blick auf Planeten werfen will. Ich hätte sicherlich noch mit höheren Vergrösserungen arbeiten können, aber dazu fehlte mir die Zeit. Für einen schnellen Blick in den Deepskybereich habe ich mir wieder einen 102/500 angeschafft, so ergänzen sich beide Teleskope zu einem unschlagbaren Team im Vierzollbereich. Nicht immer hat man Zeit und Muße schwere Teleskope rauszuschleppen und all das Geraffel aufzubauen, so schätze ich in diesem Fall die kleinen Dinger doch ungemein.
Mit freudigen Astroerlebnissen in den Tag grüsst Anette
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