Erweiterung des Okularsatzes | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Erweiterung des Okularsatzes

Hallo Zusammen.

Ich habe vor meinen Okularsatz zu erweitern. Mein aktueller Okularsatz besteht aus den Beipackokularen meiner beiden Teleskope und ist in der nachfolgenden Abbildung dargestellt:
Okulare.jpg

Dieser setzt sich zusammen aus (von links nach rechts): 20mm Huygens , 20mm Kellner, 12,5mm Kellner, 10mm Huygens, 9mm Kellner, 4mm (müsste auch Kellner sein).
Die beiden Huygens Okulare sind von Orbinar. Die Kellner Okulare waren bei meinem Astrolon Refraktor dabei. Ich weiß, es sind nicht die besten, aber man hat was man hat.

Nun will ich wie oben schon beschrieben, den Satz erweitern. Mit dem 4mm kann ich die Objekte nicht wirklich scharf stellen. Lustig wird es vor allem an Sternen, da diese zwar nicht unscharf dargestellt, jedoch in viele Einzelsterne (um den Mittelstern) aufgesplittet werden. Entweder das Okular ist total hin, oder es ist mein mitgenommener FS der das verursacht. Deshalb will ich mir einen neuen FS und dazu gleich noch ein Okular mit kurzer Brennweite zulegen.

Ich habe da an das ES 6,5mm 52° LER ( Teleskop-Express: Explore Scientific 6,5 mm 1,25" LER Okular 52° AR ) gedacht. Hat das zufällig einer und könnte berichten, wie es so ist? An diesem Okular gefällt mir am meisten, dass es mit Schutzgasfüllung und Wasserdicht ist. Und natürlich der Preis. Sehr viel höher wollte ich aktuell nicht gehen. Vorschläge für andere Okulare werden gerne entgegengenommen. Ich würde es aber gerne bei TS bestellen, da es dort auch einen FS in passender Größe gibt (spart man halt etwas Versandkosten). Gegen eines mit 2" hätte ich auch nichts einzuwenden, wüsste aber von keinem in dieser Preisklasse.

Auch spiele ich mit dem Gedanken, mir ein Übersichtsokular zuzulegen. Teleskop-Express: TS-Optics 1,25"-Plössl-Okular - 40 mm Brennweite, 46° Gesichtsfeld ist gerade für 30€ im Angebot. Hat das mal einer benutzt und könnte da auch noch etwas zu sagen?
Es gibt ja auch in der Bucht noname Plössel mit 32mm und 52° für etwa 17€. Dass es nicht die Qualitativ besten sind ist mir durchaus klar. Andererseits stellt sich mir die Frage, ob man bei so einer großen Brennweite viel falsch machen könnte? Sehen halt nach den Standard Beipack Plösseln aus.

Gedacht sind die vor allem für meinen Newton.
Ich hoffe ihr habt da ein paar Ideen und freue mich auf eure Kommentare.

Viele Grüße,
Eugen.
 

Ehemaliges Mitglieder [6370]

Hallo Eugen,
Von dem 40mm Plössl möchte ich dich gern abbringen. Es ist kein Übersichtsokular, eher ein Okular mit langer Brennweite aber kleinem Gesichtsfeld. Als Übersichtsokular macht ein Okular mit möglichst großem scheinbarem Gesichtsfeld Freude. Wenn es nicht teuer sein soll, etwa ein Erfle Okular mit 65 Grad scheinbarem Gesichtsfeld. Das kostet allerdings etwa soviel, wie alle deine bisherigen zusammen noch nicht.
Grüße
*entfernt*
 

roblindau

Mitglied
Hallo Eugen,
um dich besser beraten zu können, wäre es schön, wenn du die folgenden Fragen beantworten würdest:
Was hast du für Teleskope?
Was möchtest du beobachten?
Von wo beobachtest du bzw. Wie gut (dunkel) ist dein Himmel?
Wieviel Geld willst du maximal pro Okular ausgeben?
Kommt auch Gebrauchtkauf in Frage?
Beobachtest du mit Brille?
Gruß Robert
 

AstroPZ

Mitglied
Hi Eugen,

du bist da mit Okularen unterwegs, die alle ein sehr kleines Gesichtsfeld haben.

Wenn es dafür keine speziellen bei dir Gründe gibt, solltest du erstmal auf Okulare (oder nur eins) mit möglichst weitem Gesichtsfeld (> 80°) und normaler Brennweite (16-30mm) "upgraden" (s.a. Dietrich oben).
Du wirst feststellen, wenn du ein "High-End" Okular hast, wirst du nur noch das benutzen.

ZB so was mit immerhin 70°:
Ich kenn diese Serie nicht, wird aber schon ok sein.

Klar, die Preise sind schnell "astronomisch". Vielleicht im Gebrauchtmarkt schauen oder noch ein bisschen warten.

Ach du hast ja den kleinen Newton vom Flohmarkt.
Naja da lohnen sich teurere Okulare wahrscheinlich nicht.
Das hat auch keinen 2" OAZ.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

arago

Mitglied
Hallo Freunde

Was soll der Eugen mit 2"-Okularen wenn seine Teleskope nur einen 1 1/4"- Auszug haben!

Gruß Peter
 
Von dem 40mm Plössl möchte ich dich gern abbringen.
Alles klar. Dann weis ich bescheid.

Sind die beiden, die in der Signatur stehen.
ein Newton 114/910 und ein Achromat 60/700. Der Achromat wir aber selten eingesetzt.

So ziemlich alles was mit dem Teleskop geht. Bei der geringen Größe bin ich natürlich auf recht helle Objekte beschränkt. Deswegen wollte ich mir erstmal was für die starke Vergrößerung holen um damit vor allem die Planeten zu beobachten. Aber Planetarische Nebel die klein sind gibt es ja auch genug.

Von wo beobachtest du bzw. Wie gut (dunkel) ist dein Himmel?
Aktuell nur von meinem Balkon am Stadtrand Bortle4. Sobald ich mir mal ein passendes Akku Pack geholt habe um die Montierung unterwegs betreiben zu können auch mal gerne vom Feldrand. Aber ich glaube überwiegend wird es der Balkon sein, da geht es einfach am schnellsten.

Wieviel Geld willst du maximal pro Okular ausgeben?
Aktuell wollte ich nicht über 100 gehen. Deshalb das 52° LER. Wobei ich ehrlich gesagt die TS - Expanse - Okulare (die von Peter erwähnt wurden) doch recht schick finde.

Im großen und ganzen ja, wenn das Angebot stimmen würde. Jedoch waren die Meisten (im guten Zustand), die ich bisher gesehen habe recht teuer. Aber ich halte hin und wieder Ausschau.

Aktuell wegen des geringen Augenabstandes meiner Okulare mache ich das ohne. Die Kurzsichtigkeit gleiche ich per Okular aus.

du bist da mit Okularen unterwegs, die alle ein sehr kleines Gesichtsfeld haben.

Wenn es dafür keine speziellen bei dir Gründe gibt
Ein sehr kleines :cry:
Der Grund dafür ist lediglich, dass ich die ja schon habe (Beipackokulare).

Was soll der Eugen mit 2"-Okularen wenn seine Teleskope nur einen 1 1/4"- Auszug haben!
Das denkt ihr. Das dachte ich. Das denkt wohl jeder normale Mensch. ABER: Die Wege von Bresser sind unergründlich!
Da ist Werksseitig ein 2" OAZ drangeflanscht worden. Wer's mir nicht glaubt:

1.jpg

Und das ist der 2" zu 1,25" Adapter, den ich aktuell benutze und den es beim Kauf dazu gab:
2.jpg
3.jpg


Es mag jetzt zwar lustig wirken, das ist es aber nicht. Durch den Adapter sind meine Okulare mit nur 2-3mm Rausziehen des OAZ im Fokus. Und ihr wisst ja was das bedeutet. Fast der komplette Auszug ragt in den Tubus und Blockiert fast 13% der Gesamtfläche. Obstruktion lässt grüßen :rolleyes:.

Grüße und CS,
Eugen.
 
Ach ja. Meine Frage bezüglich der Austrittspupille habe ich total vergessen.
Oft heißt es ja die maximale Vergrößerung liegt bei Objektivdurchmesser in mm mal zwei. Das wären ja 0,5mm AP. Dann liest man aber oft, dass 0,5mm AP zu klein wären und man da auf jeden fall weniger Vergrößerung nehmen sollte. An welchen Wert sollte man sich da am besten halten? Also bezüglich AP.
Bei minimaler Vergrößerung ist es mit den 7mm recht klar.
 

AstroPZ

Mitglied
Hi,

bei der Okularwahl gibt es halt 2 prinzipielle Bedingungen:

Optische Anpassung des Okulars an das Auge => Austrittpupille
Beschränkung der Vergrösserung durch das Auflösungsvermögen der Optik => Regel: max Vergrösserung = doppelte Öffnung in mm

Austrittspupillen die sehr viel grösser als die Pupille des Auges sind verschenken halt Licht.
Bei sehr kleinen Austrittspupillen fängt man an die Amöben auf der Pupille zu sehen. ;) Ab ca. 1mm wird's schwierig.

Aber in meiner Praxis muss ich sagen, dass die genaue Betrachtung der Austrittpupille keine Rolle spielt.
Ich habe verschiedene Teleskope mit Brennweiten von 700mm bis zum 20 Zöller mit 2105mm.
Dazu habe ich mehrere Okulare.
Übersichtsokulare mit 40/32mm WW, Normalokulare mit 16/20mm U/WW, höher vergrössernde 7mm WW.

In allen Teleskopen zeigen die Okulare ihre gleiche Grundeigenschaft unabhängig von der dabei erzeugten AP.
Das Übersichtsokular zeigt immer ein tolles grosses, helles Feld mit Übersicht. ;)
Die Normalokulare bieten fast immer die beste Ansicht (Schärfe, Kontrast) und sind am angenehmsten.
Die höher Vergrössernden zeigen halt eine höhere Vergrösserung sind aber vom Bildeindruck meistens irgendwie unbequemer, auch unklarer/unschärfer.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

roblindau

Mitglied
Hallo Eugen,

die TS Expanse sind für deine Teleskope gut geeignet und sicherlich sehr gute Okulare. Die Optik entspricht den Baader Hyperion Okularen. Hyperions sind gebraucht deutlich günstiger zu bekommen als TS Expanse.

Eine preisgünstige Alternative mit 66° Gesichtsfeld sind die sogenannten "Goldkanten Okulare" (googeln). Die sollten bei deinen Teleskopen ebenfalls sehr gute Ergebnisse bringen, insbesondere das 9mm und 6mm. Man muss halt sehen, wer die Okulare gerade auf Lager hat.
Von der Marke Svbony gibts die Goldkanten zum unschlagbaren Preis als 4-er Set und die sind sicherlich den Preis wer. Die lassen sich auch wieder gut verkaufen, da Goldkanten nach wie vor gesucht sind.
Als Übersichtsokular für deine Teleskope würde ich als 1,25" Format ein 32mm Plössl vorschlagen, z.B. das TS Superplössl 32mm. Das ist sehr gut.
Als Übersichtsokular in 2" kannst du eigentlich alles ab 30mm nehmen, was in deinen Preisrahmen fällt, z.B. ein Weitwinkel Erfle, z.B. TSSV 42 oder APM UW 30mm 80° (gut ab f/8), oder TS 30mm oder 35mm UFL.
Gruß Robert
 

Heidenroder

Mitglied
Eine preisgünstige Alternative mit 66° Gesichtsfeld sind die sogenannten "Goldkanten Okulare" (googeln). Die sollten bei deinen Teleskopen ebenfalls sehr gute Ergebnisse bringen, insbesondere das 9mm und 6mm. Man muss halt sehen, wer die Okulare gerade auf Lager hat.
ts, ts, ich wollte gerade genau diesen Satz hinschreiben. Also ich habe die besagten Expanse und für mein APO extra noch die Goldkanten in 9mm und 15mm
besorgt (damit die beim APO gleich mit im Koffer liegen wg. Grab & GO) und bin fast ein wenig "enttäuscht", dass die Goldkanten den teureren Okularen gar nicht nachstehen. Natürlich haben die Expanse etwas mehr Gesichtsfeld.
 
Hallo zusammen.

Vielen Dank für die beiden Artikel. Die waren sehr aufschlussreich.
Von den Goldkanten hatte ich schon gehört, war damals aber verwirrt, da viele "Hersteller" diese im Angebot hatten. Scheinen also alles Klone zu sein.
Von der Marke Svbony gibts die Goldkanten zum unschlagbaren Preis als 4-er Set
Auf die Marke SvBony war ich auch schon gestoßen (bei den Preisen wohl unumgänglich). Nur war ich mir da ziemlich unsicher, ob die Okulare auch was taugen, oder es Rausgeschmissenes Geld ist. Für knapp über 100€ das ganze Goldkantenset zu haben wäre natürlich toll. Nur wäre da die Frage, wie stark sich die visuelle Qualität zu den Goldkanten der anderen Hersteller (TS, Omegon, ....) unterscheidet. In Foren berichten die einen, dass die SvBonys richtig gute Okulare sind und andere beschweren sich über die Qualität. Nun habe ich ja mit f/8 ein recht langsames Gerät, womit auch "schlechtere" Okulare umgehen können sollten :unsure:.
Auch habe ich gelesen, dass die SvBonys zu Kidney-Beaning neigen. @Heidenroder Merkst du diesen Effekt auch bei deinen Goldkanten (ich gehe von Okularen bekannter Hersteller aus)?
Und noch ne Frage im Anschluss. Hatte jemand von euch mal was von SvBony in der Hand, oder besser noch, zwischen Teleskop und Auge?

Viele Grüße,
Eugen.
 

klawipo

Mitglied
Hallo Eugen,

ich habe eine günstige 9mm China Goldkante. Die ist ohne Label, sieht aber genauso schwarz aus wie die von SvBony. Das Okular hatte ein extremes Streulichtproblem. Das rührt hauptsächlich daher, dass der relativ lange Korpus innen schwarz, aber nicht matt genug ist. Am Nachthimmel sah man dann außen eine starke Aufhellung. Einlegen einer passenden Lage Velours hat das Problem auf ein akzeptables Niveau gesenkt. Ob Svbony das verbessert hat weiß ich nicht. Abgesehen davon finde ich das Bild immer so ein kleines bisschen matschig. Es ist zumindest so, dass ein 8mm Erfle (baugleich TSWA) mir immer mehr Sterne zeigt.

Beim Übersichtsokular würde ich immer versuchen, 5mm Austrittspupille zumindest annähernd zu erreichen. Dann hast du schön viel Licht, was sich vor allem beim Einsatz von Filtern auszahlt. Da bietet sich ein Erfle in 2 Zoll um 40mm an. Leider gibt es die derzeit nirgends als echten Schnapper. Am ehesten dies hier:


VG Klaus
 

komposer

Mitglied
Hallo Eugen,

neben Goldkante gibt es auch die Blaukante. Ich hatte mir gebraucht ein TS-SW15 zugelegt und das ist jetzt eins meiner Lieblingsokulare.
Mein Fokus liegt immer auf Preis-Leistungsverhältnis und so hatte ich mir beim Upgrade noch ein 8mm Planetary gegönnt.
Schön große Augenlinse und angenehmer Augenabstand. Mein 32mm Okular ist auch nur ein Plössl (Baader Classic), bei den Brennweiten sind auch bei der Bauform die Linsen und der Augenabstand groß genug.

Gruß,
Holger
 
Hallo zusammen.

Ich habe mir erstmal doch noch ein weiteres 20mm Okular geholt. Das GSO Superview 20mm mit 68°. Es war gerade im Angebot und da es viel günstiger war, als das 42mm Modell, fand ich es gut zum "testen", ob mir die Serie zusagt. Leider komme ich bei meinem Newton durch den aktuell verwendeten Adapter nicht in den Fokus, da das Okular dadurch zu weit raus steht. Dieses Problem wird als nächstes gelöst.
An meinem kleinen Refraktor sah das Bild aber recht gut aus. Der Augenabstand ist sehr angenehm und vor allem bin ich von den 68° sehr beeindruckt. Wenn man einen direkten Vergleich mit meinen alten Okularen macht, ist das ein gewaltiger Unterschied. Vor allem das Bild des Huygens wirkt dann wirklich wie durch einen Strohhalm.
Sobald ich das Problem mit dem Adapter gelöst habe, kann ich etwas mehr erzählen.
Richtung Sommer, wenn die Planeten anfangen herauszukommen, werde ich mir auch ein kurzbrennweitiges Okular zulegen. Und wenn das 20mm gute Arbeit am Newton macht, später auch das Superview 42mm.

Gruß
Eugen.
 

AstroPZ

Mitglied
Hi Eugen,
...
An meinem kleinen Refraktor sah das Bild aber recht gut aus. Der Augenabstand ist sehr angenehm und vor allem bin ich von den 68° sehr beeindruckt. Wenn man einen direkten Vergleich mit meinen alten Okularen macht, ist das ein gewaltiger Unterschied. Vor allem das Bild des Huygens wirkt dann wirklich wie durch einen Strohhalm.
..
boah, bin mir nicht sicher ob du da das richtige kaufst.
Also wenn du von 68° beeindruckt bist, dann musst du unbedingt richtige Weitwinkelokulare kaufen.
Lass diese "komischen" Zoom Okulare. Benutzt keiner, ausser für zB im Urlaub, wenn man wenig mitnehmen kann oder wenn man Vergrösserungen ausprobieren will. Glaub's mir.

68° ist für mich Tunnelblick. ;)

Gruß
Peter
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Hm... das kann ich persönlich so nicht bestätigen - ich liebe zB meine 24er Panos, auch wenn ich ein paar Ethos habe... 40- 45°, ja, das finde ich eng, 68° sind für mich sehr angenehm, und die Ultra-Weitwinkel mit 100° machen nur dort Spaß, wo man damit auch Randschärfe hat - am schnelleren Newton ohne Komakorraktor sehen UWs grauslich aus...

Delos, 72°, hab ich viele, und mir geht eigentlich nichts ab. Manche schwören auf den "Spacewalk-Blick" von 100°, mag sein, ist auch cool, aber da muss man schon mit dem Auge rollen, wenn man den Winkel ausnutzen will. Was dann m.E. nicht optimal klappt. Wir haben nun mal nicht 100° Sehwinkel. :)

lg
Niki
 
Hallo Peter.
Also wenn du von 68° beeindruckt bist, dann musst du unbedingt richtige Weitwinkelokulare kaufen.
Das kommt alles noch. Fange ja gerade erst an und habe noch einige Jahre an Beobachtung vor mir. Aktuell ist mein Budget halt noch ziemlich überschaubar.

Das hatte ich auch nicht wirklich vor zu kaufen. Außer vielleicht in ferner Zukunft.


Und klar, ein riesiges Gesichtsfeld und ein Teleskop mit ein paar Meter Öffnung hätte wohl jeder gerne im Garten.
Aktuell bin ich aber mit meiner Ausrüstung, die ja noch erweitert wird, recht zufrieden. :)

Viele Grüße
Eugen.
 
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