Es kommt nicht immer auf die Größe an - Mond mit 250mm Brennweite

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Terrorernie

Aktives Mitglied
Hi,
nachdem ich eine Lösung gesucht habe um ggf noch mobiler als bisher Mond und Sonne aufnehmen zu können, mit kleinstem Equipment, habe ich einen Weg gefunden eine ASI290MM Mini an ein William Optics RedCat direkt zu verschrauben (siehe hier: Adapter für ASI290MM Mini auf T2 - gibt es sowas? | Astronomie.de ).

So habe ich jetzt eine coole Möglichkeit mit bestehendem Equipment auch super mobil Finsternisse, Transite etc. - auch wenn ich wieder (hoffentlich bald) viel in der Welt unterwegs sein werde - ohne großen Aufwand mit der hochempfindlichen und IR Filter geeigneten ZWO Kamera aufzunehmen.
Gestern gleich mal ausprobiert, und es funktioniert super gut. Natürlich habe ich damit nicht die Auflösung meiner großen Optiken, aber es geht ja um die möglichst formatfüllende Gesamtaufnahme der Beiden.

2020-12-22_moon.jpg


Ich denke, für einen ersten Schuss zwischen die vielen Wolken passt das!
Firecapture als Aufnahmesoftware, kein Filter, bearbeitet in Autostakkert und Photoshop...

Es kommt eben (auch) auf die Technik, und nicht (nur) auf die Größe an (ich darf das sagen, denn ich bin 2m lang ;))...

Vorweihnachtliche Grüße aus dem verregneten Norden,
Ernie
 
Hi,

gute Idee und beachtliches Ergebnis! Bei einem Vollformatsensor bräuchte man für einen vergleichbaren Bildausschnitt schon knapp 1.9 m Brennweite. Ordentlicher "Cropfaktor" von 7.5 durch den Minichip der 290MM Mini. Und trotzdem FullHD und deine erwähnte Empfindlichkeit, auch im NIR!

CS und frohe Weihnachten
Bernd
 
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