MikeWölle
Aktives Mitglied
Was für eine Nacht !
Nach einigem Rätselraten und taktischen Überlegungen vor den Wettersatellitenbildern wo denn nun wohl die besten Aussichten auf günstige Sichtbedingungen gegeben seien, wurde es immer klarer: Eine weite Reise ins Burgenland wie zu SOFI99 Zeiten, oder etwa gar nach Ungarn war gar nicht erforderlich, nein denn Österreichs Himmel war sozusagen umzingelt von guten Aussichten. Die leichte Bewölkung vor dem aufgehenden Monde am Abendhimmel war schon ein gutes Zeichen und als wenig später auch noch der letzte Stern von einer beeindruckenden Nimbostratuswolke verschluckte wurde, wussten alle was da noch alles kommen würde. Das lange Aufbleiben wurde belohnt, denn pünktlich um 5 Uhr früh war es dann soweit: Der Himmel tat sich auf (Radiant Wassermann?) und zu tausenden fielen sich herab. Schon mit bloßem Auge konnte man nicht alle erfassen-hier waren Spiegelteleskope mit großer Öffnung aber durch ihr weit größeres Sammelvermögen(einige 10hoch7 Objekte oder etwa 20 Liter) klar im Vorteil. Die Geschwindigkeit der einzelnen Objekte war so hoch, dass man beim Auftreffen auf dem Boden deutliche Geräusche(ohne zeitliche Verzögerung) wahrnehmen konnte. Die Farbe würde ich ein klares Wasserblau nennen. Deutlich konnte man merken wie sich die Erde durch den Strom bewegte und auch einige sporadische Teilchen fielen mehr seitlich ein. Der gegen 7Uhr 30 sich aufklarende Himmel verhinderte leider eine weitere Benetz-äh Beforschung dieses immer wieder faszinierenden Naturschauspieles, trotzdem waren wir durch die schiere Anzahl der auf uns förmlich niederprasselnden Teilchen den Tränen nahe.
Hier nun der Bericht( nur in Deutsch):
Uhrzeit Anzahl Grenzfeuchtigkeit terrestrische Auswirkung
5h00-5h01 364 2% erste Benetzungen
5h01-5h02 6545 15% Lackenbildungen
5h02-5h03 3*10^7 29% leise Geräusche(plätschern?) wahrnehmbar
5h03-5h04 sehr,sehr viele 67% schwere Geräte beginnen im Erdreich einzusinken
5h04-7h30 way to many 150% laute Geräusche(weinen?) wahrnehmbar
Cloudy Skies Mike ;-)
Nach einigem Rätselraten und taktischen Überlegungen vor den Wettersatellitenbildern wo denn nun wohl die besten Aussichten auf günstige Sichtbedingungen gegeben seien, wurde es immer klarer: Eine weite Reise ins Burgenland wie zu SOFI99 Zeiten, oder etwa gar nach Ungarn war gar nicht erforderlich, nein denn Österreichs Himmel war sozusagen umzingelt von guten Aussichten. Die leichte Bewölkung vor dem aufgehenden Monde am Abendhimmel war schon ein gutes Zeichen und als wenig später auch noch der letzte Stern von einer beeindruckenden Nimbostratuswolke verschluckte wurde, wussten alle was da noch alles kommen würde. Das lange Aufbleiben wurde belohnt, denn pünktlich um 5 Uhr früh war es dann soweit: Der Himmel tat sich auf (Radiant Wassermann?) und zu tausenden fielen sich herab. Schon mit bloßem Auge konnte man nicht alle erfassen-hier waren Spiegelteleskope mit großer Öffnung aber durch ihr weit größeres Sammelvermögen(einige 10hoch7 Objekte oder etwa 20 Liter) klar im Vorteil. Die Geschwindigkeit der einzelnen Objekte war so hoch, dass man beim Auftreffen auf dem Boden deutliche Geräusche(ohne zeitliche Verzögerung) wahrnehmen konnte. Die Farbe würde ich ein klares Wasserblau nennen. Deutlich konnte man merken wie sich die Erde durch den Strom bewegte und auch einige sporadische Teilchen fielen mehr seitlich ein. Der gegen 7Uhr 30 sich aufklarende Himmel verhinderte leider eine weitere Benetz-äh Beforschung dieses immer wieder faszinierenden Naturschauspieles, trotzdem waren wir durch die schiere Anzahl der auf uns förmlich niederprasselnden Teilchen den Tränen nahe.
Hier nun der Bericht( nur in Deutsch):
Uhrzeit Anzahl Grenzfeuchtigkeit terrestrische Auswirkung
5h00-5h01 364 2% erste Benetzungen
5h01-5h02 6545 15% Lackenbildungen
5h02-5h03 3*10^7 29% leise Geräusche(plätschern?) wahrnehmbar
5h03-5h04 sehr,sehr viele 67% schwere Geräte beginnen im Erdreich einzusinken
5h04-7h30 way to many 150% laute Geräusche(weinen?) wahrnehmbar
Cloudy Skies Mike ;-)