gateway
Aktives Mitglied
Hallo liebe Astrokollegen,
ich habe mein kleines H-Alpha-Spektren-Analyse-Tool als Docker-Container veröffentlicht.
Es hat als kleines AI-Experiment begonnen und ist dann ziemlich schnell eskaliert
Die Anwendung ist für die schnelle Analyse von H-alpha-FITS-Spektren gedacht (insbesondere Star-Analyser-/slitlose Spektren) und unterstützt derzeit:
• Equivalent Width (EW)
• FWHM (direkt + Gauß-Fit)
• Peak-Höhe
• Line Area
• konfigurierbare Kontinuums- und Messfenster
• Rohspektrum- und normalisierte Diagnoseplots
• automatische Zeitreihengenerierung
• CSV-Export
• Verlauf früherer Analysen
• deutsche / englische Benutzeroberfläche
Das Tool extrahiert automatisch Zeitstempel aus den Dateinamen und erzeugt Plots/Tabellen direkt im Browser.
Der Container ist auf Docker Hub verfügbar:
docker.io/gatewayshub/halpha_analyser
Beispiel zum Starten:
docker run -p 5000:5000 docker.io/gatewayshub/halpha_analyser:latest
Es muss lediglich Port 5000 gemappt werden.
Nach dem lokalen Start ist die Weboberfläche erreichbar unter:
Das Projekt ist primär für intern konsistente relative H-Alpha-Trendanalysen und die schnelle Sichtung von Spektren gedacht.
Mir ist vollkommen bewusst, dass dieser Ansatz noch viele Einschränkungen und Schwächen hat — insbesondere weil meine eigenen Spektren nicht fluxkalibriert sind und auf spaltlosen Star-Analyser-Daten basieren. Die resultierenden Werte können nur Näherungen bzw. intern konsistente Trendindikatoren sein und keine präzisen physikalischen Messungen.
Trotzdem wollte ich mit einem stärker automatisierten Workflow experimentieren und würde mich sehr über Feedback von erfahreneren Spektroskopikern freuen — insbesondere dazu, ob der grundlegende Ansatz wissenschaftlich sinnvoll/brauchbar ist bzw. wo aktuell die größten Schwächen liegen.
Viele Grüße,
Philipp
ich habe mein kleines H-Alpha-Spektren-Analyse-Tool als Docker-Container veröffentlicht.
Es hat als kleines AI-Experiment begonnen und ist dann ziemlich schnell eskaliert
Die Anwendung ist für die schnelle Analyse von H-alpha-FITS-Spektren gedacht (insbesondere Star-Analyser-/slitlose Spektren) und unterstützt derzeit:
• Equivalent Width (EW)
• FWHM (direkt + Gauß-Fit)
• Peak-Höhe
• Line Area
• konfigurierbare Kontinuums- und Messfenster
• Rohspektrum- und normalisierte Diagnoseplots
• automatische Zeitreihengenerierung
• CSV-Export
• Verlauf früherer Analysen
• deutsche / englische Benutzeroberfläche
Das Tool extrahiert automatisch Zeitstempel aus den Dateinamen und erzeugt Plots/Tabellen direkt im Browser.
Der Container ist auf Docker Hub verfügbar:
docker.io/gatewayshub/halpha_analyser
Beispiel zum Starten:
docker run -p 5000:5000 docker.io/gatewayshub/halpha_analyser:latest
Es muss lediglich Port 5000 gemappt werden.
Nach dem lokalen Start ist die Weboberfläche erreichbar unter:
Das Projekt ist primär für intern konsistente relative H-Alpha-Trendanalysen und die schnelle Sichtung von Spektren gedacht.
Mir ist vollkommen bewusst, dass dieser Ansatz noch viele Einschränkungen und Schwächen hat — insbesondere weil meine eigenen Spektren nicht fluxkalibriert sind und auf spaltlosen Star-Analyser-Daten basieren. Die resultierenden Werte können nur Näherungen bzw. intern konsistente Trendindikatoren sein und keine präzisen physikalischen Messungen.
Trotzdem wollte ich mit einem stärker automatisierten Workflow experimentieren und würde mich sehr über Feedback von erfahreneren Spektroskopikern freuen — insbesondere dazu, ob der grundlegende Ansatz wissenschaftlich sinnvoll/brauchbar ist bzw. wo aktuell die größten Schwächen liegen.
Viele Grüße,
Philipp