Ehemaliger Benutzer (6068)
Re: Federn sind drin und der Laserpunkt wandert
Hallo Markus,
die Fehlkonstruktion wird erst durch die falsche Anordnung der Konterschrauben (abseits der Justierschrauben) komplett. Ich denke schon, dass sich die Zelle noch feststellen lässt, aber nur zu Lasten von Biegekräften, die mit der Stärke der Federn zunehmen.
Bei neben den Justierschrauben angeordneten Feststellschrauben kann man den allerletzten Feinschliff der Justierung sogar noch über die Feststellschrauben holen (handfest wohlgemerkt). Man braucht dabei die Federn eigentlich nur, um während der Justierung nicht zwei Schrauben bedienen zu müssen.
Egal wie, wenn das System festgestellt ist, sollte es sich nicht mehr in dem Maße bewegen wie es hier geschildert wird.
So krass ist das Missverhältnis zwischen Speigelgewicht und Zellenstabilität auch bei GSO nicht.
Das schwächste Glied in der Kette ist beim 12-Zöller der für den Durchmesser zu dünne Tubus. Ich habe einen verarbeitet, das Ding ist (war) wirklich wabbelig.
Gruß
*entfernt*
Hallo Markus,
die Fehlkonstruktion wird erst durch die falsche Anordnung der Konterschrauben (abseits der Justierschrauben) komplett. Ich denke schon, dass sich die Zelle noch feststellen lässt, aber nur zu Lasten von Biegekräften, die mit der Stärke der Federn zunehmen.
Bei neben den Justierschrauben angeordneten Feststellschrauben kann man den allerletzten Feinschliff der Justierung sogar noch über die Feststellschrauben holen (handfest wohlgemerkt). Man braucht dabei die Federn eigentlich nur, um während der Justierung nicht zwei Schrauben bedienen zu müssen.
Egal wie, wenn das System festgestellt ist, sollte es sich nicht mehr in dem Maße bewegen wie es hier geschildert wird.
So krass ist das Missverhältnis zwischen Speigelgewicht und Zellenstabilität auch bei GSO nicht.
Das schwächste Glied in der Kette ist beim 12-Zöller der für den Durchmesser zu dünne Tubus. Ich habe einen verarbeitet, das Ding ist (war) wirklich wabbelig.
Gruß
*entfernt*
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