faxfield
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Manchmal weiß man nicht, welches Fernglas zu was genau geeignet ist. Die Unterschiede sind frappierend. Oft kann man am Gewicht sparen und dabei die etwa gleiche Leistung vom Fernglas nutzen. Allgemein am Wichtigsten ist die Schärfe & Kontrast, wenn es sich um einen Markenhersteller handelt.
Die Linsen sollten multivergütet sein. Einsteigergeräte mit dieser Ausstattung gibts für schon ab 49.--. Aber viel weniger Qualität sollte sollte es nicht sein.
Wer ordentliche Ware will, sollte sich viell.mal Instrumente by Meopta (Beispiel; Meostar) anschauen, die ebenso eine gute Preisleistung bieten. Hier stimmen besonders das Einblickverhalten und die Qualität in aller Hinsicht bis hin zu einer hoch lichttransmissionierenden Linsenbeschichtung & Randschärfe.
Wer mindestens 1000.-- blechen will und glaubt, darunter nichts Gescheites zu finden, sollte einen anderen Berater als mich wählen.
Dennoch will ich meinen, dass Swarovski, Zeiss & Laica für ca.1500.-- nach Händlermeinungen immer sehr zu empfehlen war. Qualitativ steigert es sich nun kaum noch. Man hat meist mehr Komfort, Service, Garantie und bezahlt zudem die Marke.
Ob man dabei nun ein Porro-System od.ein Dachkant-System wählt, bleibt wohl laut TS Geschmackssache. Meiner Meinung nach, haben Porros mehr Gesichtsfeld und
wirken 3-Dimensionaler.. die Dachkanter sind dafür etwas leichter/praktischer.
--> Als Naturbeobachter im Wald, auf´m Feld oder auf'm Hochsitz
--- ausgeblendet
--> Als Wanderer mit Blicke vom Berg ins Tal & kurze Distanzen
--- ausgeblendet
--> Für die Astronomie zählen Ferngläser mit hoher Schärfe & gutes Einblickverhalten
Das 8x40 ist hier sehr beliebt, durch viel Sichtfeld, ein ruhiges "freihändiges" Bild & geringem Gewicht. Bei wirklich ausgesuchten dunklen Stellen ist das 8x56 sicher ein Hit... -allerdings nach ausreichender Augen-Dunkeladaption. Wer immer nur kurz zum Balkon rausspringt, kann sich auch ein leichteres Fernglas holen.
Zudem will ich das Allroundfernglas 10x50 -aber auch das 12x50 empfehlen. Beide haben ausreichenden Lichtfaktor, lösen gut auf & haben noch ein angenehmes Gewicht.
Das 15x70 ist eine anständige Variante zu deutlich schwereren Großferngläsern, welches sich noch gut handhaben lässt. Tagsüber kann man sogar noch auf ein Stativ verzichten. Es hat bereits eine sehr hohe Auflösung für ein Fernglas. Es macht regelrecht Spaß, mit dem Teil ins All zu spechteln. g* Ich empfehle dieses FG am ehesten, bevor man mit einem Teleskop startet.
Ebenso beliebt ist das 20x80. Es wurde hier bereits eine gewichtige Stativachse/Adapter verbaut. Interessant ist auch die Triplet-Version mit der zusätzl.Linse für die korrigierende Bildqualität.
Die noch größere Alternative hierfür, ist ein 20x90. Es ist deutl.schwerer zum 20x80, dafür etwas Lichtstärker für die beliebten DeepSky-Beobachtungen. Der Stativkopf sollte hier aber dann schon mind.4kg.halten.. Zoom-Ferngläser will ich erst mal für den Sternenhimmel nicht empfehlen.. zumind.nicht im günstigen Preisrahmen unter.. ähm.. ja.. 400.- viell.
Wer noch mehr & noch spezieller will, sollte sich mal die Großferngläser mit 90° Einblick anschauen. Auf Dauer sind diese sehr zu empfehlen, da man hier Okulare für unterschiedliche Vergrößerungen austauschen kann und damit kein Liegestuhl mehr braucht.
Euer Faxing
Die Linsen sollten multivergütet sein. Einsteigergeräte mit dieser Ausstattung gibts für schon ab 49.--. Aber viel weniger Qualität sollte sollte es nicht sein.
Wer ordentliche Ware will, sollte sich viell.mal Instrumente by Meopta (Beispiel; Meostar) anschauen, die ebenso eine gute Preisleistung bieten. Hier stimmen besonders das Einblickverhalten und die Qualität in aller Hinsicht bis hin zu einer hoch lichttransmissionierenden Linsenbeschichtung & Randschärfe.
Wer mindestens 1000.-- blechen will und glaubt, darunter nichts Gescheites zu finden, sollte einen anderen Berater als mich wählen.
Dennoch will ich meinen, dass Swarovski, Zeiss & Laica für ca.1500.-- nach Händlermeinungen immer sehr zu empfehlen war. Qualitativ steigert es sich nun kaum noch. Man hat meist mehr Komfort, Service, Garantie und bezahlt zudem die Marke.
Ob man dabei nun ein Porro-System od.ein Dachkant-System wählt, bleibt wohl laut TS Geschmackssache. Meiner Meinung nach, haben Porros mehr Gesichtsfeld und
wirken 3-Dimensionaler.. die Dachkanter sind dafür etwas leichter/praktischer.
--> Als Naturbeobachter im Wald, auf´m Feld oder auf'm Hochsitz
--- ausgeblendet
--> Als Wanderer mit Blicke vom Berg ins Tal & kurze Distanzen
--- ausgeblendet
--> Für die Astronomie zählen Ferngläser mit hoher Schärfe & gutes Einblickverhalten
Das 8x40 ist hier sehr beliebt, durch viel Sichtfeld, ein ruhiges "freihändiges" Bild & geringem Gewicht. Bei wirklich ausgesuchten dunklen Stellen ist das 8x56 sicher ein Hit... -allerdings nach ausreichender Augen-Dunkeladaption. Wer immer nur kurz zum Balkon rausspringt, kann sich auch ein leichteres Fernglas holen.
Zudem will ich das Allroundfernglas 10x50 -aber auch das 12x50 empfehlen. Beide haben ausreichenden Lichtfaktor, lösen gut auf & haben noch ein angenehmes Gewicht.
Das 15x70 ist eine anständige Variante zu deutlich schwereren Großferngläsern, welches sich noch gut handhaben lässt. Tagsüber kann man sogar noch auf ein Stativ verzichten. Es hat bereits eine sehr hohe Auflösung für ein Fernglas. Es macht regelrecht Spaß, mit dem Teil ins All zu spechteln. g* Ich empfehle dieses FG am ehesten, bevor man mit einem Teleskop startet.
Ebenso beliebt ist das 20x80. Es wurde hier bereits eine gewichtige Stativachse/Adapter verbaut. Interessant ist auch die Triplet-Version mit der zusätzl.Linse für die korrigierende Bildqualität.
Die noch größere Alternative hierfür, ist ein 20x90. Es ist deutl.schwerer zum 20x80, dafür etwas Lichtstärker für die beliebten DeepSky-Beobachtungen. Der Stativkopf sollte hier aber dann schon mind.4kg.halten.. Zoom-Ferngläser will ich erst mal für den Sternenhimmel nicht empfehlen.. zumind.nicht im günstigen Preisrahmen unter.. ähm.. ja.. 400.- viell.
Wer noch mehr & noch spezieller will, sollte sich mal die Großferngläser mit 90° Einblick anschauen. Auf Dauer sind diese sehr zu empfehlen, da man hier Okulare für unterschiedliche Vergrößerungen austauschen kann und damit kein Liegestuhl mehr braucht.
Euer Faxing