Fernglas, rein für astronomische Zwecke: 7x50?

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Rolf_Geissinger

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Hallo,

nachdem ich teleskopmäßig mittlerweise recht gut ausgerüstet bin, möchte ich mich nun dem Thema Fernglas widmen. Es gibt ja sehr viele Meinungen und Vorlieben, aber ich möchte trotzdem mal versuchen, meine Frage zu formulieren:

Ich suche für ausschließlich astronomische Zwecke ein Fernglas für Übersichtsbeobachtungen. Ich möchte gerne ein nicht zu kleines Gesichtsfeld und keine Vergrößerung über 8-fach haben. Das Glas sollte noch gut mit der Hand ohne Stativ handhabbar sein. Meine Preisvorstellung liegt bei ca. 500 EUR. In erster Linie dachte ich hierbei an ein Fujinon FMT SX 7x50. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass ich die AP von 7mm gar nicht nutzen kann, da ich nicht immer optimale Bedingungen habe. Momentan habe ich nur ein absolut minderwertiges 8x30 mit Tunnelnblick und grauenhafter Zentralfokussierung.
Wie ist Eure Meinung dazu?
Manche behaupten, mit einem 10x50 sehe man mehr, allerdings geht durch das Wackeln auch wieder viel verloren. Ein Stativ kommt für mich nicht in Frage. Alternativ wäre natürlich auch ein 8x42 wahrscheinlich sinnvoll.

Ihr seht schon, ich benötige hierbei Eure Erfahrungen, was am Sternenhimmel wirklich Sinn macht.

Danke schonmal für Eure Stellungnahmen

Viele Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf,

das Fujinon ist sehr gut, hat aber gar kein so grosses Sehfeld (schlappe 53 Grad scheinbares Sehfeld, 7.5 Grad real) und ist natuerlich sehr schwer. Bei der grossen Austrittspupille schleppt man halt viel Ballast mit sich herum. Ich wuerde daher eher zu einem 7x42 oder 8x42 raten. Das hier mehrfach bejubelte 7x42 Zeiss Dialyt waere sicher ideal als lichtstarkes Uebersichtsglas, duerfte aber gebraucht ein klein wenig ueber 500 Euro liegen. Falls Du bei 50mm bleiben willst: Das Zeiss Jena Octarem (oder Docter Nobilem) 8x50 sieht man fuer 350-400 Euro oefter mal auf Ebay. Es hat dasselbe reale Sehfeld wie das 7x50 Fujinon, wegen der 8x Vergroesserung aber immerhin fast 60 Grad scheinbar.

Gruss,
Holger
 
... das ist Wahr, bei 7mm AP schleppt man i.d.R. immer viel mit sich herum. Andererseits sind m.E. solche Gläser sehr komfortabel, da man nicht so pingelig beim Einblicken sein muss, zumindest, was den Augenabstand angeht.

Nach meinem Geschmack ist 7-fach fürs Freihandgucken die Obergrenze. Leider gibt es meiner Kenntnis nach kaum Gläser, die hier ein grosses scheinbares Sichtfeld (>60°) bieten. Ich selber lebe noch ganz gut mit meinem 7x50, obwohl ich dort nur ca. 50° habe. Ofenrohrfeeling ist das nun auch noch nicht ....

Übrigens: in der Tat habe auch ich den Eindruck, dass die um 2mm geringere AP bei meinem 10x50 keine (spürbaren) Einbußen bzgl. der Grenzgrösse mit sich bringt. Allerdings ist für mich 10-fach freihändig kein dauerhafter Genuss mehr.

Wie Holger schon erwähnt hat, wäre das 7x42 Dialyt auch mein Tipp. Oder eben ein gutes 7x50 ... die AP als Kriterium würde ich nicht zu hoch gewichten.

Und wenn 'Freihand&Wackelfrei' für dich sehr sehr sehr wichtig ist, vielelicht doch mal ein Stabi in Betracht ziehen ? Leider habe ich keine eigenen Erfahrungen hiermit, ist nur so´ne Idee.

Grüsse
Carsten
 
Hallo Rolf,

zum Fujinon kann ich Dir unbedingt raten; ich benutze zum freihändigen "Sternwandern" (in den Alpen, Schwarzwald etc.) das Fujinon FMT-SX-1 7 x 50, also das etwas schwerere Vorgängermodell des nun erhältlichen Glases. Die riesige AP sehe ich nicht an sich als problematisch an, hingegen die Tatsache, dass ein 7 x 50-Glas die Resthelligkeit des Himmels ebenfalls auf Deine Netzhaut leitet. Und dieser Effekt ist bei dem hellen Nachthimmel, den man in Europa zumeist hat, gelinde formuliert, beschissen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> Leider kam das Fujinon 10 x 50 erst heraus , als ich mir - um mobil zu sein - neben meinem Fujinon 10 x 70 (freilich nur mit Stativ nutzbar: genial, dieses Glas!!!) das 7 x 50 kaufte. 5 mm AP sind für den Sternenhimmel weitaus sinnvoller, zumal 10-fache Vergößerung nicht zu viel zum freihändigen Beobachten ist. Und wo hat man schon einen tiefschwarzen Alpenhimmel? Jedenfalls: Ich bin ein absoluter Fan der Fujinon-Ferngläser. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" /> Eine Qualität wie ich sie nur bei erheblich teureren Gläsern habe sehen können.

Viele Grüße

Serenitatis
 
Hallo Rolf,

ich habe mir vor kurzem ein Fujinon FMT-SX1 7x50 zugelegt und bin was die Qualität, den Kontrast, die Vergütung betrifft begeistert! Weniger Begeistert bin ich von der Randschärfe des Glases, eine Reklamation beim Hamburger Astroshop hat ergeben das beim 7x50 die Bildfeldwölbung bis zu 10% betragen kann was laut Fujinon Vertretung Deutschland
in der akzeptierten Toleranz liegt!(lt. Hersteller wegen der geringen Vergr. und dem großen Gesichtsfeld)
Das 7x50 ist auch in dieser Hinsicht, laut Händler, dem 10x50 unterlegen und ich würde deshalb ebenfalls zur stärkeren Vergrößerung raten!

mfg ferengi15
 
hi.... sehe ich auch so, wurde aber von der Deutschen Fujinon Vertretung (lt. Astroshop Hamburg), als Begründung angegeben! Hätte mir von einer "Flatfield Optik" eigentlich auch mehr erwartet!

mfg ferengi15
 
Hallo Rolf!

Es muss bei 7x50 nicht immer das Fujinon sein, denn das Teil ist wirklich unheimlich klobig und schwer. Dabei gibt es eine echte Alternative, die leider von der Fujinon-, Zeiss-, Docter- usw. Fraktion außer acht gelassen wird:

Das Vixen Ultima 7x50 - Es ist schlank, relativ leicht, hat ein hervorragend scharfes Bild (auch im Randbereich) und ist nebenbei auch noch preisgünstiger! (Listenpreis 349,00 €)
Weitere Infos: http://www.vixen-europe.com/htm/fernglaeser/ultima.htm

Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du das Ultima unbedingt mal testen, bevor du mehr Gewicht in Kauf nimmst und/oder mehr Geld ausgibst. Ich würde mein Ultima jedenfalls nicht gegen ein Fujinon eintauschen (ich habe beide getestet!).

CS
Michael
 
Hallo,

erstmal vielen Dank für Eure prima Tipps.

@Michael:
Preislich wären die Vixen natürlich sehr interessant. Leider sind die Gesichtfelder nicht gerade üppig. Beim Fujinon 7x50 ist dies übrigens auch nicht der Fall. Vielleicht wäre auch ein 8x42 interessant. Das hätte eine kleinere AP, welche bei schlechteren Bedingungen bestimmt Vorteile hätte. Des weiteren könnte ich mir vorstellen, dass 8x noch eher von Hand zu halten als 10x.
Ich bin vom Teleskop her mit Nagler-Okularen und Binoansatz
schon einigermaßen verwöhnt, was große Gesichtsfelder angeht. Da kann ich mich mit einem Fernglas mit "nur" 50° GF nicht so recht anfreunden. Die ultimative Randschärfe wäre mir hierbei gar nicht so wichtig.


Kennt Ihr noch vernünftige Ferngläser mit großem Gesichtsfeld und 5-6mm AP?

Danke nochmal und viele Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf!
Ich hatte das Fujinon 7x50 fmtr-sx und war angetan von der optischen und mechanischen Qualität, habe es dann nach ca. 1 Jahr wegen Gewicht und Volumen verkauft da ich mittlerweile lieber mit kompakten Ferngläsern unterwegs bin. So habe ich mir ein Nikon 8x30 e zugelegt – was soll ich sagen – das beobachten damit macht mir viel mehr Spaß als mit dem Fujinon. Die Transmission ist enorm, es ist absolut Astrotauglich, man muß es gesehen haben; WOW-Effekt inbegriffen durch 65° scheinb. Gesichtsfeld. Wenn einem die fehlende Wasserdichtigkeit nicht stört, kann ich dieses Glas als Allround- und Astroglas sehr empfehlen. Die neue, designmäßig überarbeitete Version gibt es als 8x30 e II und 10x35 e II. Da ich auf die Nikon HG-Serie umsteige (ein 8x20 hg habe ich schon – sssuuupa), verkaufe ich das 8x30 für € 290,- incl. noch 9 Jahre Garantie, Topzustand!

Liebe Grüße!

Christian


kohiwa@aon.at
 
Hallo Rolf!

Ich denke, ich kann schon etwas dazu auch sagen, mein Equipment in Sachen Ferngläser für
die Astronomie und Naturbeobachtung:

SSF = Scheinbares Sehfeld

1. Hertel&Reuss 15x60 (alt), 60°
2. Myiauchi 15x60 resp. 22x60 mit 45° Prismen 50° bzw. 60°
3. Docter 10x50 Classic (= CZJ Dekarem) 72°
4. Pentax 7x50 50°
5. Docter 8x42 Dachkant 60°
6. CZJ 8x30 >65°
7. Rollei 8x30 Dachkant 50°

Vorweg - bitte die SSF-Angabe nicht zu genau nehmen, kann sein daß ich um +/- ein paar Grad
daneben liege.....

Nun meine Meinung zum praktischen Betrieb:


Ad 1.)
Ein unhandliches Trumm, zu schwer, freihändig nicht nutzbar, Geradeeinblick unpraktisch;
würde ich einem Fujinon (Verzeihung) 16x70 etc. vom Handling gleichsetzen; Optik
wahrscheinlich modernen NoName "Mittelgroßferngläsern" ebenbürtig
Beobachtung im Zenit=problematisch

Ad 2.)
Sauber verarbeitet, relativ Leicht, freihändig nicht nutzbar, Schrägeinblick toll;
in Zenitnähe auch nicht problemlos aber akzeptabel; moderne, hervorragende Optik;
Kein Fernglas für zwangloses "Herumwandern", für mich ist es oft auch wichtig, geeignete
Positionen und Orte zu finden, Herumgehen;

Ad 3.)
Mein Lieblingsglas, insbesonders, wenn man sich irgendwo aufstützen kann; hervorragendes
Sehfeld - die 72° sind wie durch das Fenster zu gucken, man findet Objekte sofort;
Ich denke, nichteinmal ein Fujinon 10x50 ist da so angenehm, Mittenschärfe perfekt;
Randunschärfe stört mich persönlich überhaupt nicht; Mein Allroundglas

ad 4.)
Sicher keine Konkurrenz zu einem Fujinon, was Transparenz und Bildfeldebenheit betrifft,
aufgrund der großen Austrittspupille lassen sich aber keine vernünftigen Okulargrößen
bauen - Preis/Größen - Leistungsverhältnis, gilt ebenso für die Prismen etc.; deshalb
haben fast alle marktgängigen 7x-Ferngläser ca. 7,5° bzw. ca. 50°; mit Ausnahme des
Fujinon Binon und ein paar alte Exoten (Zeiss, Minolta - sh. Holger Merlitz´s Tests).
Mich stört bei meinem Himmel die Aufhellung eigentlich kaum, aber der Tunnelblick lässt
halt zu wünschen übrig;

ad 5.)
Die einzige ernsthafte Konkurrenz bei mir für 3.; Leicht und Handlich, aber der 10x50
zeigt bei höherer Vergrößerung und einem schöneren Sehfeld ganz einfach mehr.

ad 6.)
Gerade noch Notglas, habe ich mir nur aus Sammlerleidenschaft zugelegt; kein Astroglas;
Veraltete Technologie

ad 7.)
Unbrauchbar

Meine Wahl für die Freihandastronomie eindeutig das 10x50 CZJ.
Wegen Sehfeld, Handlichkeit und gerade noch Freihandtauglichkeit.
Keines meiner Ferngläser zeigt mir so eindrucksvoll viel Himmel mit vielen
schönen Objekten. Klar, Nebel erscheinen im Myiauchi schöner, aber schnell mal gucken
ist halt nur mit dem 10x50

Meine Empfehlung - wenn Du ein gutes 10x50 CZJ irgendwo in tadellosem Zustand (Optik)
ergattern kannst, machst Du keinen Fehler. Meine zweite Wahl - das 8x42;
Alle anderen Ferngläser, die noch schwerer als der CZJ sind oder ein Sehfeld unter
60° haben sind für die Astronomie nur bedingt lustvoll zu verwenden.

CS
Hans
 
kann ich gut nachvollziehen, nur deine anmerkung zum czj 8x30 nicht so ganz:

technologisch ists doch etwa auf dem level vom 10x50, oder ?
das einzige, was mich an dem glas (manchmal) nervt, ist der hang zu streulichtanfälligkeit. ansonsten mag ich es sehr gerne, insb. wg. der guten mittenschärfe, des geringen gewichtes und der daraus resultierenden guten handlichkeit. das scheinbare sichtfeld ist auch prima.

um aber nochmal auf die freihandbeobachtung zu kommen: so gern ich mein CZJ10x50 auch mag, ich kann jeden verstehen, der 10-fach freihändig nicht lange anwenden mag. deswegen steht bei mir u.a. auch nochn Jenoptem 7x50 herum, auch wenn das Sichtfeld nicht mit dem 10x50 mithalten kann. ansonsten isses prima.


grietz

carsten
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Carsten!

Ich habe das Docter 10x50 mit angeblich bei Rodenstock vergüteten Objektiven, die tatsächlich grünlich schimmern - gegenüber dem Docter 10x50 meines Freundes mit der typischen rotbraunen Docter Multivergütung, beide Ferngläser unterscheiden sich zwar kaum bei der Streulichtempfindlichkeit im direkten Vergleich - offengestanden, ich habe aber doch das Gefühl, daß bei der Mondbeobachtung meines einen Tick einen besseren Kontrast liefert, was offenbar doch an der Vergütung liegen könnte - oder sind bei meinem die Prismen besser vergütet - keine Ahnung. Auf alle Fälle besitze ich auch das CZJ 8x30 in der alten MgF2 Variante, welche sich durch diese graublaue Reflexion an den Objektiven manifestiert - und dieses Fernglas leidet massiv an Streulicht. Ich glaube aber, das ist auch eine konstruktionsbedingte Eigenschaft, resultierend aus Prismen, Tuben, Blendenanordnung, meines hat übrigens keine Sichtbaren im Objektivstrahlengang und der doch weit vorne liegenden Objektivlinsen, die Verschraubungen sind kaum als Streulichtschutz zu bezeichnen. Ich werde einmal versuchen mit schwaren Tüllen eine Art Streulichtkegel zu basteln.....
Auf alle Fälle denke ich, ist eine 32mm Öffnung noch keine ernstzunehmende Optik wenn man damit auch einigermaßen lichtschwache DeepSky - Objekte genauer sehen möchte - identifizieren ja, beobachten nein.
Und noch eine interessante Erfahrung ist für mich , je näher Du mit dem 10x50 (meines hat übrigens Gummiaugenmuscheln) an den Zenit geht, umso ruhiger wird das Bild, weil Du ja auch mit den Augenhöhlen abstützt.....
Allerdings wird halt die Kopfhaltung unbequemer - Genickstarre - wenn Du verstehst was ich meine.
Mir ist das 10x50 halt besonders deshalb so sympathisch, weil es mit dem großartigen Sehfeld nicht nur ein schönes Überblickbild liefert, sondern gerade beim Suchen eines Objektes - oder besser finden ist es eine Wucht. Nach der Starhopping - Methode einen Referenzstern anpeilen - und "Peng", schon hast du das Objekt Deiner Begierde im Sehfeld, so als würdest Du durch ein 10fach vergrößerndes Fenster rausgucken.... echt. Mit dem 7x50 und seinem Tunnelblick suchst du lange herum, bis irgendwas schemenhaftes auftaucht, man hat aber einfach Orientierungsprobleme. Das 8x42 ist da zwar auch ganz gut, aber kein Vergleich, interessant, was ein paar Grad ausmachen....

CS
Hans
 
Hallo, ja, das mit dem Streulicht beim 8x30, was vermutlich aus einer unzureichenden Entspiegelung des Korpus und 'offenliegenden' Prismen herrührt, ist wohl ein Indiz für 'veraltete Technologie'. Da haste in so fern schon Recht.

Rein optisch gilt für das kleine CZJ das, was für alle Gläser in dieser Grösse gilt: es stimmt, viel Deep-Sky ist damit nicht zu machen, gar keine Frage. Man sieht aber immer noch deutlich mehr, als mit blossem Auge und grade, wenn man die 1 Kilo des 10x50 nicht stemmen (oder mitschleppen) möchte, ist es gar nicht so ein schlechter Kompromiss.

Um aufs 'freihändigschauen' nochmal zu kommen ... das ist mein wichtigster Grund fürs CZJ 7x50. Der Gewinn an Lichtstärke ist für astronomische Anwendung m.E. kein Vorteil.

Ansonsten gehe ich voll mit Deiner Einschätzung zum CZJ 10x50 konform: Gigantisches Sichtfeld, ist einfach überwältigend. Leider ists mir auf Dauer zu wackelig ... und da ich mir grade aktuell mit dem Rennradfahren auch noch zusätzlich die Nackenwirbel ruiniert habe, werde ich mir wohl in kürze sowas hier nachbauen ....

Link zur Grafik: http://www.starchair.com/images/gallery7_b.jpg

da würde ich selbst mein grosses Jenoptem noch einklinken

*LOL*

viele Grüsse
Carsten
 
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