Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Steiner

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Gubbl

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Ich möchte ein Fernglas kaufen, das leicht ist zum Tragen (gehe viel spazieren) Vorrangig wird es im Wald zur Wild- und zur Vogelbeobachtung eingesetzt (Bin kein Jäger) Es sollte dämmerungstauchlich sein, da meistens Abens bis in die Dämmerung beobachtet wird.

Nun meine Fragen:

Welche Vergrößerung sollte das Fernglas haben (kann man 12x noch ruhig halten- Stativ wird nicht verwendet)
Wie groß sollte die Öffnung sein, damit ich in der Dämmerung noch etwas erkenne?
Welches Gewicht sollte das Fernglas haben (wegen ruhig halten)

Von welcher Marke sollte das Fernglas sein (Zeiss, Swarovski und Leika fallen wohl weg, da zu teuer =>Preis soll um 250€ oder günstiger sein)

Was haltet ihr von Steiner (Safari-Serie) oder Vixen (New Apex oder Apex Pro)

Folgende Modelle habe ich da jetzt mal gefunden:

Vixen Apex Pro 10x25
Vixen New Apex 12x30
Steiner Safari 10x25

Sollte man stärkere Vergrößerung nehmen, oder bessere Optik???

Danke gleich mal für Antworten!!!
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Also ich bin Jäger und kann dir sagen das die Ferngläser in 10x25 und 12x30 absolut ungeeignet sind um in der Dämmerung zu beobachten. Denn die Austrittspupille ist viel zu klein!
10fach wäre das maximale ohne Stativ würde ich sagen denn ansonsten kann man durch das wackeln keine Details mehr erkennen.
Es sollte aber mindestens ein 10x40 sein vielleicht das Vixen Ultima 10x42?! Es gibt aber auch aus der Safari-serie das 9x40, das wäre sicher auch gut geeignet weil robust und relativ leicht. Ich hatte mal das Safari 8x30 und war damit zu dem Preis eigentlich zufrieden.
 
Hi

Wie wärs mit einem gebrauchten Zeiss?
Z.b. Zeiss Jenoptem 10x50 für rund 200€ am Gebrauchtmarkt zu kriegen.
Am Besten im suche Forum inserieren.

lg

Mathias
 
Hallo,

das Zeiss Jena Dekarem/Jenoptem 10x50 dürfte für den anvisierten Zweck zu schwer sein. Falls Brillenträgertauglichkeit gefragt ist, passt es sowieso nicht. Ich würde eher weniger Vergrößerung und Öffnung nehmen wegen der Freihandtauglichkeit, der Dämmerungseignung und dem Gewicht. Ein 8x30 oder 8x42 fällt mir da als Kompromiss ein. Zum Beispiel ein Zeiss Jena Deltrintem 8x30 (gebraucht) oder Nikon 8x42 DCF HP. Letzteres gibt es bei ebay neu zur Zeit günstig, leider hat es ein recht kleines Gesichtsfeld. Aber es ist gut verarbeitet und brillenträgertauglich. Das Deltrintem hingegen ist weitwinklig, nicht brillenträgertauglich und bei ebay häufig anzutreffen. Leider werden die gebrauchten Zeiss Jena-Gläser zu Sammlerpreisen gehandelt und es gibt ein hohes Risiko, ein defektes Glas zu erwischen.

Über Steiner habe ich noch nicht viel Gutes gehört. Minolta soll in der anvisierten Klasse noch gute Gläser bauen, vielleicht melden sich hier noch ein paar Experten zu Wort.

Ciao,

Christof
 
Hallo Gubbl,

zu den von dir aufgeführten Geräten...:
... kann ich konkret leider nichts sagen, da ich noch durch keines davon geschaut habe. Allerdings hatte ich mal ein anderes Steiner (10x30 glaub ich) zum testen. Das hat mir überhaupt nicht zugesagt, weil es rund um das Gesichtsfeld einen milchig-weißen Kranz hatte, der lt. Händleraussage bei dem Steiner normal sein soll.

Zur Vergrößerung:
12-fach ist schon ziemlich viel, ich würde max. 10-fach nehmen. Das hat dann auch noch den Vorteil des größeren Gesichtsfeldes, was bei der Tierbeobachtung auch nicht zu verachten ist. Das heißt aber nicht, dass man mit 12-fach nicht auch noch freihändig beobachten kann. Ich habe mal das Tchibo-Glas 16x32 eines Freundes im Wald dabeigehabt und selbst damit noch halbwegs gut beobachten können - von der relativ bescheidenen Qualität mal abgesehen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Aber 10-fach ist einfach entspannter.

Zur Öffnung:
Sicher sind 42mm oder 50mm besser. Aber es gibt da ja auch noch das schöne Sprichwort, dass das Gerät am besten ist, mit dem man am meisten beobachtet. Und zumindest für mich spielt da die Handlichkeit eine große Rolle. Ich habe das Leica 10x25 und bin sehr zufrieden damit, auch in der Dämmerung. Durch die geringe Größe ist es immer dabei. Außerdem haben diese kleinen Gläser den Vorteil, dass man sie nicht per Umhängeriemen immer um den Hals hängen haben muss, sondern dass sie einfach ohne Riemen in der Jackentasche verschwinden.

Zum Gewicht:
Das spielt bei den Gläsern bis 25mm m.E. keine Rolle. Die sind alle so leicht, dass die Unterschiede wohl nicht so sehr ins Gewicht fallen.

Sollte man stärkere Vergrößerung nehmen, oder bessere Optik:
Auf jeden Fall die bessere Optik. Da gilt wieder das obige Sprichwort. Als ich durch das Tchibo-Gerät beobachtet habe, habe ich mich noch gewundert, welch gutes Bild das für knapp 15 Euro liefert. Als ich es dann aber mit dem Leica direkt verglichen habe, kam die Ernüchterung. Für 15 Euro ist es zwar immer noch gut, aber man merkt erst durch den direkten Vergleich, was man mit dem schlechteren Gerät aufgrund der geringeren Schärfe und des geringeren Kontrastes alles NICHT sieht. Deshalb solltest du lieber noch länger sparen und dann ein besseres Gerät nehmen. Das kommt dich am Ende billiger. Glaub mir, ich spreche da aus Erfahrung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

darkangel
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

@ darkangel

Das soll doch wohl ein Scherz sein, daß ein Leica 10x25 dämmerungstauglich sein soll. Mit 2,5mm AP fehlen über 30mm² Fläche um die maximale Pupillengröße von 7mm auszunutzen. Soll heißen, das kann gar nicht klappen! 10x25 ist was fürs Gebirge und/oder für Beobachtungen am Tage.
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Vixen Apex Pro 10x25
Vixen New Apex 12x30
Steiner Safari 10x25

Sowohl von der Qualität, als auch von der Austrittspupille her ungeeignet. Tu Dir selbst einen Gefallen und spare auf ein 7x42, 8x50(56) oder 10x50(56) von Leica, Zeiss oder auch Docter(billiger). Man kann sich aber auch auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Es gibt gerade mindestens drei Nobilems von Docter/ Zeiss Jena bei Ebay.

Wenn Du ernsthaft beobachten willst (Wald, Dämmerung) kann sich Dein Etat sonst schnell als Geldverschwendung erweisen.

Walter
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Bei meinem allerersten Fernglas habe ich auch gedacht, dass die Vergrößerung wichtig ist und ein billiges 10 x 25 von Bresser gekauft. Mittlerweile habe ich gelernt, dass ich lieber etwas weniger Vergrößerung habe und dafür das Glas ruhig halten kann. Über 8-fach würde ich daher nicht unbedingt gehen, außer es ist ein sehr schweres und großes Glas, das eine gewisse Ruhe beim Tragen mit sich bringt. Gerade sehr kompakte Gläser (z.B. ein 8 x 20 Taschenfernglas) lassen sich schwerer ruhig halten.
Man erkennt wesentlich mehr, wenn man ein Glas ruhig halten kann, als wenn es ein wenig mehr vergrößert.

Ich habe mir zuletzt ein CZJ 8 x 30 Deltrintem auf ebay für rund 35 Euro ersteigert. Die Optik dieses Glas hat mich sofort begeistert und ich glaube, dass ein vergleichbares Neuglas wesentlich mehr kosten würde. Wenn alle CZJ-Gläser eine vergleichbare Qualität haben, würde ich mich hier auf dem Gebrauchtmarkt mal umsehen.
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Hallo,

ich favorisiere ebenfalls weniger Vergrößerung. Gestern abend war ich bei dem herrlichen Wetter am Rhein und hatte das 7x50 Docter Navigator (frühe Version des Navidoc/Nobilem) dabei. Trotz der geringen Vergrößerung und des nicht wirklich weitwinkligen Gesichtsfeldes hat mich dieses leider schwere Glas mal wieder sehr begeistert: Hervorragende Schärfe und Kontrast, große Helligkeit und Plastizität, kein Nachfokussieren erforderlich.

Mein neues CZJ Dekarem 10x50 hat mich hingegen in einer Hinsicht negativ überrascht: ich staune, wie sehr sich die höhere Vergrößerung durch Bildzittern bemerkbar macht! Ich bin bisher davon ausgegangen, dass ich bis weit über 10x problemlos freihändig halten kann, aber mit dem Dekarem macht es mir nicht sehr lange Spaß. Außerdem bin ich beim Dekarem öfter am Nachfokussieren. Das 7x50 kann ich hingegen sehr lange absolut ruhig halten, und aufgrund der Tiefenschärfe hat mich die Einzelokulareinstellung noch nie gestört, weil ich sie fast nie brauche.

Mittlerweile bin ich an dem Punkt, zu glauben, dass 8x der ideale Kompromiss für längere Freihandbeobachtung ist, allerdings frage ich mich auch, welche Rolle andere Faktoren eventuell noch spielen könnten, wie Grüße, Gewicht, Form und das Außenmaterial. Gut geformte Gummiaugenmuscheln, an denen sich das Glas abstützen lässt, sowie ein griffiges Gehäuse tragen sicherlich auch erheblich zum Komfort beim längeren Beobachten bei.

Andererseits benutze ich selbst das Tento 20x60 oft freihängig, allerdings immer nur für eine kurzen Moment.

Ciao,

Christof
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Danke für die vielen Antworten, die mir schon sehr geholfen haben. Beim Suchen nach Ferngläsern mit größerer Öffnung (Wegen eurer Empfehlung) habe ich aber nun diese Ferngläser entdeckt:

Sind diese auch dämmerungstauglich? Was sagt ihr sonst zu diesen Ferngläsern:

Leica Trinovid 8x20
Leica Trinovid 10x25

Vielen Dank für Antworten
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Das sind doch gerade die kleinen Pocketgläser, die für Deine Zwecke ungeeignet sind. Beide haben eine AP von 2,5mm (20:8 bzw. 25:10). Bei einem 8(10)x42 wären es 5,3(4,2)mm und bei einem 8(10)x50 hättest Du 6,3(5)mm. Vor allen Dingen mit letzterem wärst Du in der Dämmerung und im Wald gut bedient.

Gruß
Walter
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

ich habe selbst das Leica 8x20 ... genial scharf, fast randscharf, aber etwas enges sichtfeld. farbfehler kaum vorhanden, sehr kontrastreiches bild, kaum spiegelungen, kaum streulicht ...

es ist ein tolles glas, nur .... eben nicht für deine zwecke !


 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Ich habe gerade gesehen das Frankonia das Ranger 9x40 im Angebot hat. Es soll 199eur kosten bei einem Listen preis von 349eur <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Sollte eine Überlegung wert sein!
 
Hallo Gubbl,
kaufe Dir ein 10*25 von Zeiss oder Leica und Du wirst zufrieden damit sein, wenn... Du Dir darüber im klaren bist, das diese Gläser in der Dämmerung weniger geeignet sind.
Es gibt im Prinzip nur zwei Möglichkeiten:
1) Du rüstest auf auf ein 7*50, 10*50, 8*63, etc. Du hast dann ein sehr gutes Dämmerungsglas, das aber sehr sehr weit von Deinen ursprünglichen Vorstellungen weg ist. Es ist eben keinesfalls mehr "leicht zum tragen"
2) Du bleibst bei Deiner Vorstellung ein leichtes Glas zu kaufen und machst eben Abstriche bzgl. der Erwartungen, was Dir das Glas in der Dämmerung bzw. am Nachthimmel bietet.

Ich selbst habe mir vor kurzem ein Zeiss 10*32 Victory gekönnt. Haupteinsatzzweck: Die Mitnahme und der Einsatz des Glases auf Radreisen. Ich habe mir vor dem Kauf ernsthaft Gedanken über ein 10*42 Glas gemacht. Natürlich wegen der größeren Öffnung und der besseren Möglichkeiten, die das 42-er am Nachthimmel bietet. Nachdem das Glas nun schon einige Wochen in meinem Besitz ist bin ich heilfroh, es beim 32-er belassen zu haben. Mit der Codura-Tasche ist das 32-er nämlich schon so schwer und sperrig, das es auf einer mehrwöchigen Radreise im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht fällt.
Es kommt eben wirklich darauf an, was Du mit dem Glas vorhast. Ausserdem laß Dir nicht erzählen, das ein 25-er Glas am Nachthimmel gar nichts bringt. Ich hatte zuvor ein 10*25 Monokular. Selbst das bringt was am Nachthimmel. Immerhin so viel, das ich Lust auf "mehr" hatte. Am lässtigsten habe ich beim Mono gefunden, das das Bild ziemlich verwackelt war. 8 * 25 wären da vielleicht besser. Die gibt es aber weder von Zeiss noch von Leica. Vielleicht wäre das 8*30 Conquest das richtige Glas und der beste Kompromiss für Dich?!
Gruß, Peter
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

laß Dir nicht erzählen, das ein 25-er Glas am Nachthimmel gar nichts bringt

Mein lieber Peter,

Du solltest vielleicht erst denken und dann schreiben. Natürlich kann ein 25iger Glas am Nachthimmel viel bringen - nur nicht mit 10facher Vergrößerung. Mit 5 oder 6facher Vergrößerung wäre nichts dagegen zu sagen, aber mit 10facher ergibt sich hauptsächlich ein psychologischer Effekt, wegen der extremen Abdunklung des Himmels und der flächigen Objekte. Genau aus letzterem ergibt sich aber auch die Ungeeignetheit für terrestrische Beobachtung bei tiefer Dämmerung im Wald.
Im Übrigen sind die Unterschiede generell nicht prinzipieller, sondern gradueller Natur. Auch mit einem 8x16 oder 8x12 wird man noch irgendwas sehen können, wenn man die Schutzkappen abnimmt.

Walter
 
Re: Fernglaskauf Faltfernglas von Vixen oder Stein

Mein allerliebster Walter!

Du solltest vielleicht erst denken und dann schreiben.
... verzeihe ich Dir.
Du solltest aber zuerst lesen und dann schreiben. Denn hättest Du meinen Text zuende gelesen und dann richtig interpretiert, dann hättest Du auch gemerkt, das mich bei dem 25-er Mono hauptsächlich die 10-fache Vergrößerung gestört hat und ich bei einem 25-er Glas 8 facher Vergrößerung den Vorzug geben würde (unabhängig ob Mono oder Bino). Ausserdem habe ich in meinem Statement recht deutlich gemacht, das man bei einem 25-er sich von hohen Erwartungen bei Dämerung verabschieden muss.

Unabhängig davon, sehe ich durch ein 25-er Mono von Zeiss nicht nur "irgendwas" (wie Du es formuliert hast) wenn ich den Schutzdeckel abnehme, sondern habe einen deutlichen Zuwachs an Wahrnehmung, wenn ich mir durch dieses kleine Instrument zum Beispiel die Plejaden ansehe.
Ich hatte dieses 25-er Mono in Chile dabei und kann aus Erfahrung sagen das es eine sinnvolle Ergänzung neben der Beobachtung mit dem bloßem Auge ist. Die Aussage, wie ich sie vorher gehört habe: "Bringt nichts" ist definitiv falsch. Natürlich bringt ein 42-er oder 50 Glas am Himmel unvergleichlich bessere Ergebnisse. Ein 100-er Miyauchi bringt dann nochmal mehr...

Einfach nur nochmal die beiden Möglichkeiten:
1) Möglichst große Öffnung => Vorteil: Bessere Ergebnisse bei der Dämmerung und am Nachthimmel. Nachteil: Schwerer und sperriger
2) Kleines Taschenglas => Vorteil: Immer dabei, klein und leicht. Nachteil: In der Dämmerung nahezu unbrauchbar, am Nachthimmel bedingt einsetzbar (Zugewinn 1 bis 2 Größenklassen). Haupteinsatz für diesen Zugewinn: offene Sternhaufen (Plejaden, Hyaden), Milchstrasse

Gruß, Peter
 
Da ich beruflich bedingt sehr viel unterwegs bin, aber immer und überall ein Fernglas für Astro-/Orni- und Naturbeobachtung mithaben will, habe ich meinen Kompromiss beim Foresta 6x32 gefunden, weil
- ist für ein 32mm-Glas sehr kompakt
- hat eine dämmerungsfreundliche Austrittspupille von 5mm
- hat einen riesigen Verstellbereich.
Zugegeben: Je nach Vogel ist 6x etwas wenig -> je nach Geschmack kann man sich dann ja auch über die 8x32 oder 10x32 Variante Gedanken machen (wobei ich persönlich mit meinen großen Klavierspielerhänden nicht so gerne kleine Gläser mit 10x benutze).
Wie gesagt: Alles meine ganz persönlichen Erfahrungen, ich will hier nicht missionieren, denn bei der großen Anzahl an verfügbaren Gläsern wird man sich über alle Parameter hinsichtlich Optik, Mechanik und Handling Gedanken machen dürfen / müssen.


Schöne Grüße,

Stefan Korth
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