Bocian
Aktives Mitglied
Hallo,
eine Frage an die Sternwarten- bzw. Beobachtungshüttenbesitzer:
Derzeit ist bei uns schon seit einigen Tagen kaltes und sehr feuchtes Herbstwetter. In unseren massiven und eigentlich trockenen und ungeheizten Nebengebäuden habe ich eine relative Luftfeuchte von ca. 90% bei etwa 15°C gemessen. Ich war über den hohen Wert erstaunt und fragte mich, wie es denn in einer Beobachtungshütte sein wird. Diese ist dann zur Nacht teilweise offen, dass sich Tau im gesamten Innenraum absetzten kann. Wie kann man eine Sternwarte zuverlässig trocken halten, auch wenn es draußen feucht und kalt ist, und welche dauerhaften Feuchtigkeitswerte sind für Optik bzw. Elektronik schädlich (Fungus, Korrosion...)?
Wer kann aus der Praxis etwas dazu sagen?
Vielen Dank!
Bocian
eine Frage an die Sternwarten- bzw. Beobachtungshüttenbesitzer:
Derzeit ist bei uns schon seit einigen Tagen kaltes und sehr feuchtes Herbstwetter. In unseren massiven und eigentlich trockenen und ungeheizten Nebengebäuden habe ich eine relative Luftfeuchte von ca. 90% bei etwa 15°C gemessen. Ich war über den hohen Wert erstaunt und fragte mich, wie es denn in einer Beobachtungshütte sein wird. Diese ist dann zur Nacht teilweise offen, dass sich Tau im gesamten Innenraum absetzten kann. Wie kann man eine Sternwarte zuverlässig trocken halten, auch wenn es draußen feucht und kalt ist, und welche dauerhaften Feuchtigkeitswerte sind für Optik bzw. Elektronik schädlich (Fungus, Korrosion...)?
Wer kann aus der Praxis etwas dazu sagen?
Vielen Dank!
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