Filter bei der Mond/Planetenfotografie

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Wellmann

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Hallo!

Nachdem ja im Forum schon Alles irgendwo gesagt wurde, traut man sich ja kaum, noch einen Text zu schreiben. Dennoch möchte ich hier einige Erfahrungen mit Filtern darstellen (nicht für Profis gedacht). Dazu zunächst ein Bild, die Erläuterungen folgen dann darunter im Nachtrag zu unserem "Mond-Tutorial". Entschuldigung auch an alle Firefox V2-Nutzer, der Browser stellt A.de-Seiten mit breiten Bildern wegen der falsch platzierten horizontalen Laufleiste sehr schlecht dar, IE und Firefox V3 haben da kein Problem.

Link zur Grafik: http://www.gym-vaterstetten.de/faecher/astro/galerie/Bilder/Filteranwendung.jpg

Nachtrag zum Thema Infrarotfotografie.


Bei der Fotografie von Mond und Planeten kämpft man ständig mit Problemen, die das Ergebnis der Bemühungen verschlechtern. Zwei dieser Probleme lassen sich unter gewissen Bedingungen durch den Einsatz von Filtern zumindest teilweise aus der Welt schaffen:

  • Die durch atmosphärische Refraktion hervorgerufene Unschärfe
  • Die durch atmosphärische Refraktion hervorgerufene Unschärfe

Was ist atmosphärische Refraktion?
Licht von tief stehenden Objekten tritt unter einem flachen Winkel in die Atmosphäre ein, und wird daher wie an einem Prisma gebrochen. Im Bereich des sichtbaren Lichts nimmt die Brechung mit zunehmender Wellenlänge deutlich ab (Dispersion). Blaues Licht wird also stärker abgelenkt, und scheint daher für einen Beobachter in der rückwärtigen Verlängerung des Lichtweges von weiter oben zu kommen, rotes Licht wird weniger gebrochen, und scheint daher von weiter unten zu kommen. Das Bild eines Planeten besteht also aus mehreren leicht gegeneinander verschobenen farbigen Bildern, von denen das blaue Bild ganz oben, und das rote Bild ganz unten liegt (erkennbar an einem blauen Farbsaum oben, und einem roten Farbsaum unten, siehe Jupiter links oben).


Wie beseitigt man atmosphärische Refraktion?
Bei Farbbildern ist das recht einfach. Man zerlegt das Bild in die RGB - Kanäle (Rot, Grün, Blau), und verschiebt Blau nach unten, und Rot nach oben, bis alle drei Kanäle exakt übereinander liegen, siehe 2. Bild links oben. Bei s/w - Bildern ist eine nachträgliche Korrektur so nicht möglich, man muss schon bei der Aufnahme ein Farbfilter verwenden, damit ein scharfes Bild auf die Kamera gelangt. Welches Filter man wählt hängt von der Luftunruhe ab, und wird weiter unten erläutert.


Was ist Luftunruhe?
Beim Durchlaufen der Atmosphäre passiert das Licht Bereiche unterschiedlicher Dichte. diese können oft sehr klein sein (Turbulenzzellen). Dabei wird das Licht in schnellem Wechsel in die verschiedensten Richtungen gebrochen, und kann im der Kamera kein scharfes Bild mehr erzeugen. Besonders schlimm ist das, wenn der Lichtweg in der Atmosphäre sehr lang ist, also bei tief stehenden Objekten, die Auswirkungen auf die Abbildung sind dann katastrophal, Fotografie ist unmöglich. Da in unseren Breiten das "Seeing" nur selten wirklich gut ist, macht man sich natürlich Gedanken darüber, ob es da eine Abhilfe gibt.


Wie beseitigt man die Auswirkungen von Luftunruhe?
Eine nachträgliche Beseitigung der Unschärfe durch Luftunruhe ist (bis auf das übliche Schärfen mit Schärfungsfiltern) unmöglich. Nun ist es aber so, dass die Brechung (Refraktion) und die damit auch verbundene Aufspaltung in Farben (Dispersion) mit steigender Wellenlänge abnimmt. Rotes oder gar infrarotes Licht wird erheblich weniger gestört als grünes oder blaues Licht. Bei s/w - Bildern setzt man einfach ein Infrarot - Passfilter vor die Kamera um die Abbildung zu verbessern. Das ist problemlos möglich, weil die modernen Kameras (speziell mit ExView - CCD) gerade im Infrarot eine sehr hohe Empfindlichkeit haben. Es gibt Filter die noch weiter im IR liegen, aber Vorsicht: Solche Filter verlängern die Belichtungszeit enorm, weil die Empfindlichkeit der CCD-Kamera in diesem Bereich oft schon wieder abnimmt. Die Verbesserung der Abbildung ist beträchtlich, siehe die beiden Mondbilder oben. Bei Farbe ist es etwas komplizierter. Hier macht man sich zu Nutze, dass das Auge die Bildschärfe nicht nach der Farbe (Chrominanz), sondern nach dem Hell-Dunkel-Anteil (Luminanz) eines Bildes beurteilt. Man fertigt also mit dem Ir - Filter ein brauchbares s/w - Bild, und setzt die Farbe eines unbrauchbaren "normalen" Farbbilds ein. Das Ergebnis ist eine durchaus brauchbares Ir-RGB, siehe Jupiterbild oben rechts. Nur auf diese Weise konnten wir trotz miserabler Bedingungen 2008 noch recht nette Aufnahmen von Jupiter machen.


Also Alles bestens? - Leider nicht ganz! Filter können bei schlechten Bedingungen die Bildqualität zwar ganz erheblich steigern, leider verlängern sie aber die Belichtungszeit, und verringern frequenzproportional die Auflösung des Teleskops, Beispiel Ir - Filter: Bis 30% weniger Auflösung bei vierfacher Belichtungszeit. Man sollte eigentlich also wegen der Auflösung möglichst ein Filter für eine kurze Wellenlänge wählen. Da aber gerade das kurzwellige Blau stark in der Atmosphäre gestreut wird, würde die Wahl eher auf Grün fallen. Will man Luftunruhe kompensieren, so ist man zur Anwendung von Rotfilter oder sogar Ir-Filter gezwungen. Wir haben ein Ir-Filter mit 685nm verwendet, von der Auflösung her noch ein vertretbarer Kompromiss. Wer eine für IR brauchbare Optik hat (und das sind z.B. praktisch alle Spiegel), und eine genügend empfindliche Kamera, der sollte bei schlechtem Seeing unbedingt mal Aufnahmen mit IR-Passfilter versuchen. Bei sehr gutem Seeing bringt das Filter nur dann Vorteile, wenn das Objekt bei einer s/w-Aufnahme sehr niedrig steht, bei gutem Seeing und hoch stehendem Objekt ist das Filter unnötig, und nur ohne Filter werden absolute Spitzenergebnisse erzielt.


Ausnahmen von der Regel? Unter gewissen Umständen sollte man Filter auch bei besten Beobachtungsbedingungen verwenden. Das ist z.B. sinnvoll wenn die Optik nicht für alle Farben ordentlich korrigiert ist. Ein APO-Refraktor ist oft im Infrarot nicht gut korrigiert, obwohl die Kameras dort noch eine hohe Empfindlichkeit haben. In einem solchen Fall ist die Verwendung eines Ir-Sperrfilters erforderlich, eventuell gleich kombiniert mit einem UV-Sperrfilter. Macht man mit einem nicht farbkorrigierten Gerät s/w-Aufnahmen, so ist ein Filter zwingend erforderlich. Gelegentlich können auch Details bestimmter Farbe auf Planeten durch die Verwendung eines geeigneten Filters verstärkt hervorgebracht werden, eins von vielen Beispielen sei die Darstellung von Wolken auf der Venus mit einem UV-Passfilter.


  • Filter können unter bestimmten Bedingungen die Bildqualität bei Planeten und Mond enorm verbessern. Am besten ist es jedoch bei optimalen atmosphärischen Bedingungen und mit sehr guten Optiken zu arbeiten, und Filter im Interesse optimaler Ergebnisse möglichst nur dort anzuwenden, wo es zur Hervorhebung bestimmter Details unbedingt erforderlich ist....


Gruß, Peter

 
Noch ein kurzer Nachtrag!

Das kein längeres Editieren mehr möglich ist, stört mich bei A.de sehr, in meinem Alter macht man häufiger Fehler! Es muss oben im Posting natürlich heißen:

* Die durch atmosphärische Refraktion hervorgerufene Unschärfe
* Die durch Luftunruhe hervorgerufene Unschärfe

Ich habe mich so über den Anzeigeärger mit Firefox V2 geärgert, dass ich nach dem Posting sofort auf V3 umgestellt habe. Lief völlig problemlos in wenigen Minuten, alle alten Einstellungen blieben erhalten. Das Problem ist tatsächlich verschwunden. Jetzt lassen sich auch die alten Beiträge stressfrei mit Firefox betrachten, und die Taste F11 für Vollbild funktioniert nach wie vor.....

Gruß, Peter
 
Danke für den Artikel! Was sind denn typische Belichtungszeiten bei Mond und Jupiter mit und ohne 685nm Filter (welche HWB) bei eurem Equipment?

Grüße,
Thomas
 
Hallo Peter,

deine Hinweise kann ich allgemein voll unterschreiben. Jetzt müsste nur noch im Speziellen, also jeder Beobachter für sich mit seinem Equipment, das Optimum gefunden werden. Dies werde ich heute Abend (so das Wetter mitspielt) in Angriff nehmen. Geplant sind am 16Zöller Mondaufnahmen mit verschiedenen Verlaufsfiltern - IR cut; IR Cut +Grün; Grün; IR Cut + Gelb; Gelb; IR Cut Rot; Rot; Longpass.

Daneben sollen Variationen von Belichtungszeit, fps und Gain der DMK21 gefahren werden.

Ich erhoffe mir mit den Ergebnissen eine Klärung der Zusammenhänge von Belichtungszeit - fps - Gain - Filter auf das bearbeitete Endergebnis. Z.B. wäre eine Frage die mich brennend interessiert : Inwieweit ist es günstiger den Gain hochzuziehen, um die Belichtungszeit zu drücken und dafür eine höhere Stackanzahl in Kauf nehmen, um das Rauschen in der Griff zu bekommen. Oder doch lieber Gain untenlassen, die Belichtung auf die hellsten Stellen anpassen, ein dunkles Rohbild in Kauf nehmen, welches später wieder aufgehellt werden muss und mit 130 Frames auskommen.

Fragen über Fragen auf die ich noch keine eindeutige Antwort gefunden habe. Bisher habe ich immer nur so ein Baugefühl gehabt.




Nach Calsky soll das Seeing zwar sehr gut sein (Jetstream langsam), aber ich vermute, dass die örtlichen Wolkenfelder diese Bedingungen nicht zur Wirkung kommen lassen und eher ein saumäßiges Seeing wiedermal vorherrschen wird.

Die evtl. Ergebnisse werde ich dann hier kurz posten.

Harald
www.unigraph.de
 
Hallo Thomas!

Zum Filter: Die Anlaufkante des Filters (die Wellenlänge, bei der die Transmission auf 50% gestiegen ist) liegt bei 685nm. Das bedeutet, dass das Filter schon im tiefen Rot bei 670nm fast kein Licht mehr durchlässt. Der Durchlassbereich des Filters beginnt also bei ca. 685nm, und geht dann wohl weit in das IR (ich habe da keine Angabe gefunden).

Die Belichtungszeit kann ich nur relativ angeben, hängt von der Kameraempfindlichkeit im IR etc. ab, bei den TIS Kameras verlängert sich die Zeit bis auf das 5fache im Vergleich zur Zeit ohne IR-Sperrfilter, und auf das ca. 4fache im Vergleich zur Aufnahme mit IR-Sperrfilter. also bei einem typischen Fall von 1/200s auf 1/40s, bei hellem Mond (mindestens Halbmond).

@ Harald: Deine Fragen kann ich weitgehend beantworten, bitte um etwas Geduld (ev. später am Abend).

Gruß, Peter

 
Hallo Harald!

War heute schon ein langer Tag für mich, aber nun probiere ich es mal mit den Antworten, ich hoffe, ich bekomme das noch genügend verständlich dargestellt:

Deine Pläne für den Filtertest sind in dem Umfang sehr, sehr schwer zu verwirklichen. Das Seeing muss ja absolut konstant bleiben. Ich habe immer wechselweise mit/ohne Filter gearbeitet, und mich nie(!) auf den Vergleich von nur zwei Videos verlassen! Du wirst beim Test feststellen, dass Filter bei Deiner guten Optik nur dann nennenswert verbessern, wenn das Seeing und die Objekthöhe (Refraktion) nicht passen. Bei besten Bedingungen können Filter am Mond in Einzelfällen auch Sinn machen, bringen fotografisch aber eher wenig, wenn die Optik keine Farbfehler hat.

Daneben sollen Variationen von Belichtungszeit, fps und Gain der DMK21 gefahren werden.
Das haben wir schon für den Kameratest in SUW untersucht, und ist dort nachzulesen. Bei der DMK 21 mußt Du zuerst die Framerate festlegen, daraus ergibt sich dann (zwangsweise) die optimale Belichtungszeit. Beispiel: Für 30fps ist 1/30s zu wählen, wählst Du nur minimal länger, so springt die DMK 21 automatisch sofort auf 15fps, und Du verschenkst unnötig Licht. (Für 15fps wäre die korrekte Belichtungszeit nämlich 1/15s). Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist das natürlich wegen der begrenzten Framerate nicht so, aber mit Filtern wirst Du diese kurzen Zeiten nicht immer schaffen!

Ist das mit der Framerate/Belichtungszeit geklärt, regelst Du das Gain so ein, dass das Bild nirgends überbelichtet ist. Bei der Wahl des Gain ist zu wenig Gain schlecht, der Sensor bekommt dann zu viel Licht, und das Bild verschmiert! Ansonsten hat unser Test gezeigt, dass es in weitem Rahmen völlig egal ist, wie Du das Gain einstellst, denn nach(!) der Bildbearbeitung ist das Ergebnis immer nahezu gleich! (Also weniger Rauschen bei geringem Gain und langer Belichtungszeit ist identisch mit viel Rauschen bei hohem Gain und kurzer Belichtungszeit. Durch die größere Framerate im zweiten Fall egalisiert sich das Rauschen wieder). Ich wähle den goldenen Mittelweg, im Zweifelsfall immer eher mehr Rauschen und dafür kurze Belichtung und mehr Frames.

Das gilt übrigens nur für Mond/Planeten, bei Deepsky mit der DMK21 sieht das ganz anders aus!

Gruß, Peter

 
Hallo Peter,

danke für die Hinweise. Das meiste ist mir klar, bei der Wirkung vom Rauschen allerdings bin ich durch die Protuberanzenaufnahmen immer noch geprägt. Die werden nämlich am besten, wenn Gain möglichst weit unten bleibt. Schon die 500er Einstellung war hier zuviel.

Filter brauche ich nur, um die Auflösung zu steigern. Muss man mit einem Longpassfilter ran, kommen keine Spitzenleistungen raus.

Ich melde mich nochmal, wenn ich das Material von heute gesichtet habe. Das Seeing war mal wieder grausam.

cs Harald
www.unigraph.de
 
Hallo Harald!

bei der Wirkung vom Rauschen allerdings bin ich durch die Protuberanzenaufnahmen immer noch geprägt. Die werden nämlich am besten, wenn Gain möglichst weit unten bleibt. Schon die 500er Einstellung war hier zuviel.
Bei der Sonne hast Du ja auch genügend Licht, um bei kurzer Belichtungszeit das Gain zu reduzieren, allerdings ist auch hier (ich mache auch Sonnenbilder) niedrigstes Gain nur angesagt, wenn das Bild nicht zu hell ist.

Ich melde mich nochmal, wenn ich das Material von heute gesichtet habe. Das Seeing war mal wieder grausam.
Nun, dann waren die Bedingungen ja für einen Filtertest ideal......

Gruß, Peter
 
Hallo Peter,

nach kurzer Sichtung der Aufnahmen ist die Einschätzung eher ernüchternd. Das Seeing war am 13.10. so schlecht, dass selbst die Longpassaufnahmen nicht zu gebrauchen waren. Selbstredend sind dann die übrigen Tests mit den beschriebenen Filtern alle für die Tonne. Unter den schlechtesten sind die besten Bilder immer noch die mit dem Longpassfilter - das ist keine neue Erkenntnis. Eine neue Erkenntnis für mich war dann aber trotzdem noch drin. Die relevante Belichtungszeit und fps spielt bei diesen Bedingungen keine Rolle. Über Gain 700 wird es mit dem Rauschen kritisch, unter Gain 500 spielt es bei etwa 180 gestackten Frames keine Rolle, ob man weiter runtergeht oder mit rund Gain 500 arbeitet. Bei besseren Bedingungen ist dann die kürzere Belichtungszeit zu ungunsten von Gain von Vorteil.
Mein Grünfilter zeigt mit IR CUT ein etwas dunkleres Bild als ohne. Die Schärfe war bei beiden Vergleichsaufnahmen ähnlich, soweit man dies bei diesem Seeing beurteilen kann. Da werde ich noch mal bei bessere Bedingungen nachhaken.
Am schlechtesten waren die laufenden Bilder, wenn ohne Filter, nur mit IR/UV Cut gearbeitet wurde, obwohl da die Belichtungszeit am kürzesten war - rund 1/180sek. bei etwa f25. Die ganze Sache werde ich nochmal wiederholen, leider ist die Wetterprognose für den abnehmenden Mond wiedermal schlecht und nächste Woche muss ich wieder arbeiten (leider oder zum Glück - wie mans nimmt!).

Verweisen möchte ich zum Schluss noch auf den Direktlink des Maurolycusmosaiks, welches ich gestern hochgeladen habe. Als Motivation für mich nicht schlecht aber es wird noch besser, da ich auch hier viele Reserven in der Luftbeschaffenheit sehe.

Link: http://www.unigraph.de/images/mond/m20080919-042621mauromosaik2.jpg

Beim Betrachten bitte den Abstand von 70cm einhalten, sonst wird es zu körnig. Trotzdem ist die Auflösung nicht schlecht, was man im Vergleich mit anderen Beobachtern leicht nachvollziehen kann.
Mittlerweile hat sich das Archiv gut gefüllt und noch einige Avis liegen zur Auswertung bereit - die nächste brauchbare Sitzung könnte also kommen.

cs Harald
www.unigraph.de
 
Hallo Harald!

Ich hatte Dich ja schon vorgewarnt bezüglich des Filtertests. Da muss wirklich Alles stimmen, um eine Aussage zu bekommen. Was Du schreibst, klingt aber dennoch sehr vernünftig. Ich bin auf weitere Ergebnisse gespannt.

Dein Maurolycus ist doch sehr respektabel! Es geht bei Deiner Optik definitiv noch etwas besser, warte nur den richtigen Moment ab! Ich habe Maurolycus auch noch nicht optimal erwischt, zudem zeigt das Bild die üblichen Temperaturprobleme meiner Optik. Wenn dann die Bedingungen mal optimal sind, wirst Du an einem Abend so viele Avis bekommen, dass Du das ob der vielen Arbeit bei der Auswertung am Ende noch verfluchen wirst.....

Weiter so, Gruß, Peter

 
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