Heiner
Aktives Mitglied
Hallo,
am Montag erhielt ich das C11 und konnte es erstmalig am Donnerstag Abend für ca. 1 Std. dem Rheiner Sternenhimmel (Mag 3,3) zeigen.
Zuerst musste ich die sich füllende Mondsichel ins Visier nehmen.
Der Mond stand schon sehr tief im SSW und trotzdem bot sich mir im mitgelieferten 23mm Axiom eine schöner, kontrastreichen Anblick. Dieses Celestron Axiom LX 23mm, 82Grad mit insgesamt 922 Gramm Gesamtgewicht (mit Schutzdeckel) hat mich auf Anhieb überrascht. Einerseits wegen des gewaltigen Gewichts (mein 31 Nagler schafft 959 Gramm), andererseits wegen dem hellen und kontrastreichen Anblicks. Neu war für mich auch die Fokussierung und der Umgang mit dem Spiegelshifting, welches ich aber nach einiger Zeit in den Griff bekam. Nächstes Ziel war NGC 869 im
Perseus. Wahrlich wieder ein wunderschöner Anblick im 23mm Axiom.
Es passte zwar nur NGC 869 ins Gesichtsfeld und mir wurde langsam bewusst, was es heisst mit einer Brennweite von 2800 mm zu beobachten.
Irgendwo in der Nähe von Cassiopeia und Kepheus sah ich im Axiom einige schwache Sterne, ich zählte acht an der Zahl.
Dann wechselte ich zum 30mm Pentax XW und war erstaunt, dass ich dort im ersten Augenblick nur sech Sterne fand und erst nach längerer Beobachtung und weil ich wusste wo die beiden anderen waren auch diese indirekt sah.
Endlich kam Jupiter hinter meinem Hausgiebel zum Vorschein und ich gönnte ihm meine letzte und längste Beobachtungszeit.
Jupiter war klar und für mich sehr strukturiert zu sehen. Die vier Hauptmonde waren hell und klar. Ein schöner Anblick. Ich wechselte auf das 14mm Pentax XW und muss sagen, so kontrastreich hab ich diesen Planeten noch nie gesehen, weder in meinem 10" Skywatchernewton noch im 130/910mm Astreya. Und das Seeing war an diesem Abend mitnichten gut. Nun versuchte ich sofort das 5mm Pentax XW aber das war aufgrund des Seeings keine Bereicherung. Ich versuchte noch das 5-8mm Speers Waler Zoom aber auch dies war für dieses Seeing keine sinnvolle Vergrößerung. Vom Norden waren die Wolken schon über den Zenit hinweg und ich brach dieses First Light ab, mit der Genugtuung, noch nie zuvor von einem Teleskop auf Anhieb so positiv überrascht worden zu sein wie mit diesem C11.
CS Heiner
am Montag erhielt ich das C11 und konnte es erstmalig am Donnerstag Abend für ca. 1 Std. dem Rheiner Sternenhimmel (Mag 3,3) zeigen.
Zuerst musste ich die sich füllende Mondsichel ins Visier nehmen.
Der Mond stand schon sehr tief im SSW und trotzdem bot sich mir im mitgelieferten 23mm Axiom eine schöner, kontrastreichen Anblick. Dieses Celestron Axiom LX 23mm, 82Grad mit insgesamt 922 Gramm Gesamtgewicht (mit Schutzdeckel) hat mich auf Anhieb überrascht. Einerseits wegen des gewaltigen Gewichts (mein 31 Nagler schafft 959 Gramm), andererseits wegen dem hellen und kontrastreichen Anblicks. Neu war für mich auch die Fokussierung und der Umgang mit dem Spiegelshifting, welches ich aber nach einiger Zeit in den Griff bekam. Nächstes Ziel war NGC 869 im
Perseus. Wahrlich wieder ein wunderschöner Anblick im 23mm Axiom.
Es passte zwar nur NGC 869 ins Gesichtsfeld und mir wurde langsam bewusst, was es heisst mit einer Brennweite von 2800 mm zu beobachten.
Irgendwo in der Nähe von Cassiopeia und Kepheus sah ich im Axiom einige schwache Sterne, ich zählte acht an der Zahl.
Dann wechselte ich zum 30mm Pentax XW und war erstaunt, dass ich dort im ersten Augenblick nur sech Sterne fand und erst nach längerer Beobachtung und weil ich wusste wo die beiden anderen waren auch diese indirekt sah.
Endlich kam Jupiter hinter meinem Hausgiebel zum Vorschein und ich gönnte ihm meine letzte und längste Beobachtungszeit.
Jupiter war klar und für mich sehr strukturiert zu sehen. Die vier Hauptmonde waren hell und klar. Ein schöner Anblick. Ich wechselte auf das 14mm Pentax XW und muss sagen, so kontrastreich hab ich diesen Planeten noch nie gesehen, weder in meinem 10" Skywatchernewton noch im 130/910mm Astreya. Und das Seeing war an diesem Abend mitnichten gut. Nun versuchte ich sofort das 5mm Pentax XW aber das war aufgrund des Seeings keine Bereicherung. Ich versuchte noch das 5-8mm Speers Waler Zoom aber auch dies war für dieses Seeing keine sinnvolle Vergrößerung. Vom Norden waren die Wolken schon über den Zenit hinweg und ich brach dieses First Light ab, mit der Genugtuung, noch nie zuvor von einem Teleskop auf Anhieb so positiv überrascht worden zu sein wie mit diesem C11.
CS Heiner