Thomas_Stelzmann
Aktives Mitglied
Hallo!
Gestern war es dann soweit, das erste richtige First Light meines 8"-f6-GSO-Dobson stand an.
Seit Anfang Dezember befindet sich das Ofenrohr in meinem Besitz und hat schon eine 1040km lange Fahrt nach Oberfranken und zurück hinter sich, dennoch hatte ich entweder wettermäßig oder aus Zeitgründen keine Möglichkeit, es zu nutzen.
Kurz vor der Verzweiflung stehend, sollte es gestern dann soweit sein.
Im Gegensatz zu meinem kleinen 76/700er Tchibo-Torpedo, einem geradezu handlichen, Fahrrad-transportablen Gerät, verlangte eine Ausrüstung diesen Ausmaßes und Umfangs eine andere Logistik.
Den ganzen Krempel mit einem Schwung zur Garage schleppen und ins Auto packen war nicht möglich.
Okay, Zaphod Beeblebrox hätte da bessere Chancen gehabt, aber da ich ihm gegenüber mit körperlichen Nachteilen zu kämpfen habe (ich habe nur 2 Arme), mußte ich mir anders helfen.
Also erst das Auto holen und dann einräumen. Dabei kam schon der Gedanke auf: "Und dieses Theater willst du jetzt in Zukunft möglichst oft machen...man muß schon ´ne Macke haben, um sich freiwillig bei diesen Temperaturen auf freiem Feld herumzutreiben und den Uhus, Fledermäusen und Hunden zu harren, die einen dort bisweilen anfliegen bzw. auf einen zu rasen..."
Den Zweifel, ob das Rohr nicht vielleicht doch ein wenig zu groß sei, durfte ich erst gar nicht aufkommen lassen. Nieder mit ihm! Auch den Gedanken mit der Macke vertrieb ich entschieden.
Also verschwanden Rockerbock, Tubus, Alukoffer mit Okularen und Zubehör, ein Seesack mit Dreibeinhocker und Fotostativ sowie der Rucksack mit Digitalkamera und, das war am Wichtigsten: einer Thermoskanne heißem Pfefferminztee, im Auto.
Um 19.30h ging es raus aus der Düsseldorfer Innenstadt mit Kurs auf Düsseldorf-Hubbelrath, auf freies Feld, meinem Stammplatz.
In weitem Umkreis sorgen dort Bäume für eine Lichtabschirmung der Stadt, und das sehr wirkungsvoll.
Wie es bei einem Dobson sein soll, war der Aufbau in kürzester Zeit vollbracht.
Rockerbox auf den Boden, Tubus aufsetzen und Federn einhaken, Sucher aufgeschoben und mit dem großbrennweitigen Okular an irgendeinem Stern kurz justiert. Fertig.
Meine selbstgebaute Okularablagenbeleuchtung funktionierte die ganze Zeit wunderbar. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Während ich meine Ausrüstung wie zum Beispiel die anderen Okulare und die Barlowlinse auspackte und zurechtlegte, sollte der Dob auskühlen.
Die erste Ernüchterung des Abends folgte auf dem Fuße.
Der mit aufgeklebten Magneten versehene Winkelmesser, denn ich zur besseren Orientierung auf den Tubus gepappt hatte (ich benutze immer azimutale Koordinaten, die StarCalc mir anzeigt), fiel mit einem vorwurfsvoll klackenden Geräusch auf den dunklen, hartgefrorenen Boden, als ich durch eine ungeschickte Bewegung an ihn stieß.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" /> Hätte ich wie Beeblebrox zwei Köpfe gehabt, wäre mir das nicht passiert!
Als mir ein "[zensiert]!" entfuhr, ertönte es von ferne: "Uhuuu! Uhuuu!"
Klar, dass diese Eule ihren Kommentar dazu abgeben mußte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />
Beobachtete mich wahrscheinlich von ferne mit einem schadenfrohen Grinsen.
Das ist wahrscheinlich dieselbe, die mich im Sommer in Dunkeln angeflogen und mir einen Wahnsinnsschrecken eingejagt hat.
Soll nur kommen.... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Der Winkelmesser funktionierte noch, die Magnete waren jedoch allesamt ab.
Lagen im Feld.
Im Dreck.
Toll. Bis auf einen fand ich alle wieder.
Na dann...
Ganz offensichtlich gibt es in dieser Hinsicht Verbesserungsbedarf. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
Der Blick auf Jupiter entschädigte mich jedoch.
Im 32mm-Super-Plössl-Okular war er mit seinen Monden ganz hervorragend zu sehen, die Wolkenbänder waren zu erahnen.
Im 9mm-Plössl waren die Bänder hervorragend zu sehen, aber ein leicht unscharfes, verzerrtes Bild zeigte mir, dass der Dob noch immer nicht so weit war, und: NEIN! Ich hatte vergessen, ihn nach der Fahrt zu justieren!
Der kleine Tchibo-Torpedo verwöhnt ja in kaum einer Hinsicht, aber er ist immerhin nicht sehr justieranfällig.
Man mag mir diesen Anfängerfehler verzeihen.
Zudem führte ich den Dob mit einem Griff um den vorderen Tubusrand nach und verursachte dadurch Luftflirren im Bild.
Während ich den Jupiter betrachtete und ab und zu nachführte, bemerkte ich durch meine Handschuhe, dass sich der Tubus stumpf anfühlte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Ein Blick mit der Rotlichtlampe zeigte wunderschöne Eisblumen auf dem Lack, und plötzlich verspürte ich Lust auf eine erste Tasse Tee.
Während einer kleinen Aufwärmphase kam mir das nächste Objekt in den Sinn: M42, der Orionnebel. Ich blickte hinauf, um ihn zu suchen.
Plötzlich sauste ein großer Meteor genau von rechts durch den Orion, für etwa 1,5 - 2 Sekunden war er zu sehen, bevor er verglühte. Was für ein Abend!
Ich fand M42 auf Anhieb (er war ja schon mit bloßem Auge zu erkennen), und war verwundert: "Der ist ja grün!" <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Von Fotos her kannte ich die rötlich blaue Farbe dieser Geburtsstätte neuer Sterne, aber Kameras sind dem menschlichen Augen ja nun in mancher Hinsicht überlegen. Vielleicht hilft ein Nebelfilter da, aber welcher....?
Saturn, das nächste Objekt auf meiner Liste, war ebenfalls hervorragend zu sehen. Viel kleiner als Jupiter verriet er sich als leicht gelbstichiger "Stern" höhenmäßig noch über den beiden oberen Sternen des Orion.
Doch auch hier machte sich die Dejustierung bemerkbar, das 9mm-Plössl zusammen mit der Barlow-Linse brachte kein sehr scharfes Bild zustande.
Das letzte Objekt auf der Liste war Andromeda. Jedoch machte mir der helle Mond einen Strich durch die Rechnung, ich fand sie nicht.
Ich drehte den Spieß um und betrachtete den Mond.
Seltsam, hier konnte ich ganz wunderbar mit dem 9mm-Okular die zernarbte Oberfläche des Erdtrabanten betrachten, sehr scharf, aber mit einem leichten Flirren. Diesmal faßte ich nicht an den Tubusrand.
Da der Mond aus meiner Richtung betrachtet aber über der Stadt stand, könnte es möglich sein, dass die wärmere Luft über der Stadt, die quasi zwischen mir und dem Mond hochstieg, an der Unschärfe schuld war.
Allmählich verlangte es mir nach einer zweiten Tasse Tee, und als ich das Auto, was an dem Thermoskannendeckel (=Becher) festgefroren war, entfernt und die Tasse gefüllt hatte, machte ich mir einige Gedanken, was Verbesserungen am Dobson anging.
"Uhuuu Uhuuu!"
Ja, Du sagst es!
Auch der Eule war offensichtlich aufgefallen, dass das Nachführen zenitnaher Objekte Probleme macht, weil der aufragende Tubus nur einen kurzen Hebelarm zu Verfügung stellt.
Ein "Albireo" hatte an seinem Skywatcher-Dob eine Art Besenstiel befestigt, der als Hebel dient. Ich behalte diese Idee im Hinterkopf und werde sie in einer freien Minute verwirklichen.
In der Kälte war zudem der OAZ schwergängig. Ein Austausch des wohl zu viskosen Fettes sollte eine Verbesserung bringen.
Und wenn ich den Sucher überreden könnte, nicht zuzufrieren (nur die Austrittlinse, der Einblick blieb frei. Warum?), wäre das auch klasse.
Zum Schluß gab es keine Stelle mehr am Teleskop, die nicht mit Eis belegt war.
Ich räumte meinen Kram ein, kratzte die Scheiben des Autos frei und machte mich um 22.45h auf den Weg nach Hause.
Es hatte sich gelohnt, was konnte ich mehr von first light erwachten?
Jupiter, Saturn, ein Meteor, der Orionnebel...ich freue mich schon auf den nächsten klaren Himmel! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Grüße aus Düsseldorf und einen klaren Himmel
Thomas Stelzmann
Gestern war es dann soweit, das erste richtige First Light meines 8"-f6-GSO-Dobson stand an.
Seit Anfang Dezember befindet sich das Ofenrohr in meinem Besitz und hat schon eine 1040km lange Fahrt nach Oberfranken und zurück hinter sich, dennoch hatte ich entweder wettermäßig oder aus Zeitgründen keine Möglichkeit, es zu nutzen.
Kurz vor der Verzweiflung stehend, sollte es gestern dann soweit sein.
Im Gegensatz zu meinem kleinen 76/700er Tchibo-Torpedo, einem geradezu handlichen, Fahrrad-transportablen Gerät, verlangte eine Ausrüstung diesen Ausmaßes und Umfangs eine andere Logistik.
Den ganzen Krempel mit einem Schwung zur Garage schleppen und ins Auto packen war nicht möglich.
Okay, Zaphod Beeblebrox hätte da bessere Chancen gehabt, aber da ich ihm gegenüber mit körperlichen Nachteilen zu kämpfen habe (ich habe nur 2 Arme), mußte ich mir anders helfen.
Also erst das Auto holen und dann einräumen. Dabei kam schon der Gedanke auf: "Und dieses Theater willst du jetzt in Zukunft möglichst oft machen...man muß schon ´ne Macke haben, um sich freiwillig bei diesen Temperaturen auf freiem Feld herumzutreiben und den Uhus, Fledermäusen und Hunden zu harren, die einen dort bisweilen anfliegen bzw. auf einen zu rasen..."
Den Zweifel, ob das Rohr nicht vielleicht doch ein wenig zu groß sei, durfte ich erst gar nicht aufkommen lassen. Nieder mit ihm! Auch den Gedanken mit der Macke vertrieb ich entschieden.
Also verschwanden Rockerbock, Tubus, Alukoffer mit Okularen und Zubehör, ein Seesack mit Dreibeinhocker und Fotostativ sowie der Rucksack mit Digitalkamera und, das war am Wichtigsten: einer Thermoskanne heißem Pfefferminztee, im Auto.
Um 19.30h ging es raus aus der Düsseldorfer Innenstadt mit Kurs auf Düsseldorf-Hubbelrath, auf freies Feld, meinem Stammplatz.
In weitem Umkreis sorgen dort Bäume für eine Lichtabschirmung der Stadt, und das sehr wirkungsvoll.
Wie es bei einem Dobson sein soll, war der Aufbau in kürzester Zeit vollbracht.
Rockerbox auf den Boden, Tubus aufsetzen und Federn einhaken, Sucher aufgeschoben und mit dem großbrennweitigen Okular an irgendeinem Stern kurz justiert. Fertig.
Meine selbstgebaute Okularablagenbeleuchtung funktionierte die ganze Zeit wunderbar. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Während ich meine Ausrüstung wie zum Beispiel die anderen Okulare und die Barlowlinse auspackte und zurechtlegte, sollte der Dob auskühlen.
Die erste Ernüchterung des Abends folgte auf dem Fuße.
Der mit aufgeklebten Magneten versehene Winkelmesser, denn ich zur besseren Orientierung auf den Tubus gepappt hatte (ich benutze immer azimutale Koordinaten, die StarCalc mir anzeigt), fiel mit einem vorwurfsvoll klackenden Geräusch auf den dunklen, hartgefrorenen Boden, als ich durch eine ungeschickte Bewegung an ihn stieß.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" /> Hätte ich wie Beeblebrox zwei Köpfe gehabt, wäre mir das nicht passiert!
Als mir ein "[zensiert]!" entfuhr, ertönte es von ferne: "Uhuuu! Uhuuu!"
Klar, dass diese Eule ihren Kommentar dazu abgeben mußte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />
Beobachtete mich wahrscheinlich von ferne mit einem schadenfrohen Grinsen.
Das ist wahrscheinlich dieselbe, die mich im Sommer in Dunkeln angeflogen und mir einen Wahnsinnsschrecken eingejagt hat.
Soll nur kommen.... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Der Winkelmesser funktionierte noch, die Magnete waren jedoch allesamt ab.
Lagen im Feld.
Im Dreck.
Toll. Bis auf einen fand ich alle wieder.
Na dann...
Ganz offensichtlich gibt es in dieser Hinsicht Verbesserungsbedarf. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
Der Blick auf Jupiter entschädigte mich jedoch.
Im 32mm-Super-Plössl-Okular war er mit seinen Monden ganz hervorragend zu sehen, die Wolkenbänder waren zu erahnen.
Im 9mm-Plössl waren die Bänder hervorragend zu sehen, aber ein leicht unscharfes, verzerrtes Bild zeigte mir, dass der Dob noch immer nicht so weit war, und: NEIN! Ich hatte vergessen, ihn nach der Fahrt zu justieren!
Der kleine Tchibo-Torpedo verwöhnt ja in kaum einer Hinsicht, aber er ist immerhin nicht sehr justieranfällig.
Man mag mir diesen Anfängerfehler verzeihen.
Zudem führte ich den Dob mit einem Griff um den vorderen Tubusrand nach und verursachte dadurch Luftflirren im Bild.
Während ich den Jupiter betrachtete und ab und zu nachführte, bemerkte ich durch meine Handschuhe, dass sich der Tubus stumpf anfühlte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Ein Blick mit der Rotlichtlampe zeigte wunderschöne Eisblumen auf dem Lack, und plötzlich verspürte ich Lust auf eine erste Tasse Tee.
Während einer kleinen Aufwärmphase kam mir das nächste Objekt in den Sinn: M42, der Orionnebel. Ich blickte hinauf, um ihn zu suchen.
Plötzlich sauste ein großer Meteor genau von rechts durch den Orion, für etwa 1,5 - 2 Sekunden war er zu sehen, bevor er verglühte. Was für ein Abend!
Ich fand M42 auf Anhieb (er war ja schon mit bloßem Auge zu erkennen), und war verwundert: "Der ist ja grün!" <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Von Fotos her kannte ich die rötlich blaue Farbe dieser Geburtsstätte neuer Sterne, aber Kameras sind dem menschlichen Augen ja nun in mancher Hinsicht überlegen. Vielleicht hilft ein Nebelfilter da, aber welcher....?
Saturn, das nächste Objekt auf meiner Liste, war ebenfalls hervorragend zu sehen. Viel kleiner als Jupiter verriet er sich als leicht gelbstichiger "Stern" höhenmäßig noch über den beiden oberen Sternen des Orion.
Doch auch hier machte sich die Dejustierung bemerkbar, das 9mm-Plössl zusammen mit der Barlow-Linse brachte kein sehr scharfes Bild zustande.
Das letzte Objekt auf der Liste war Andromeda. Jedoch machte mir der helle Mond einen Strich durch die Rechnung, ich fand sie nicht.
Ich drehte den Spieß um und betrachtete den Mond.
Seltsam, hier konnte ich ganz wunderbar mit dem 9mm-Okular die zernarbte Oberfläche des Erdtrabanten betrachten, sehr scharf, aber mit einem leichten Flirren. Diesmal faßte ich nicht an den Tubusrand.
Da der Mond aus meiner Richtung betrachtet aber über der Stadt stand, könnte es möglich sein, dass die wärmere Luft über der Stadt, die quasi zwischen mir und dem Mond hochstieg, an der Unschärfe schuld war.
Allmählich verlangte es mir nach einer zweiten Tasse Tee, und als ich das Auto, was an dem Thermoskannendeckel (=Becher) festgefroren war, entfernt und die Tasse gefüllt hatte, machte ich mir einige Gedanken, was Verbesserungen am Dobson anging.
"Uhuuu Uhuuu!"
Ja, Du sagst es!
Auch der Eule war offensichtlich aufgefallen, dass das Nachführen zenitnaher Objekte Probleme macht, weil der aufragende Tubus nur einen kurzen Hebelarm zu Verfügung stellt.
Ein "Albireo" hatte an seinem Skywatcher-Dob eine Art Besenstiel befestigt, der als Hebel dient. Ich behalte diese Idee im Hinterkopf und werde sie in einer freien Minute verwirklichen.
In der Kälte war zudem der OAZ schwergängig. Ein Austausch des wohl zu viskosen Fettes sollte eine Verbesserung bringen.
Und wenn ich den Sucher überreden könnte, nicht zuzufrieren (nur die Austrittlinse, der Einblick blieb frei. Warum?), wäre das auch klasse.
Zum Schluß gab es keine Stelle mehr am Teleskop, die nicht mit Eis belegt war.
Ich räumte meinen Kram ein, kratzte die Scheiben des Autos frei und machte mich um 22.45h auf den Weg nach Hause.
Es hatte sich gelohnt, was konnte ich mehr von first light erwachten?
Jupiter, Saturn, ein Meteor, der Orionnebel...ich freue mich schon auf den nächsten klaren Himmel! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Grüße aus Düsseldorf und einen klaren Himmel
Thomas Stelzmann