StKorth_privat
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Wenn man wie ich ein Vorstadt-Spechtler ist, dann kommt man ja um "Okulartuning" in Form von unterschliedlichsten Nebelfiltern nicht herum. Das hat mir schon so manche erfreuliche Nebelüberraschung bei Planetarischen Nebeln und HII-Regionen beschert.
Und jetzt diese Winz-PNs mit Durchmessern im Bogensekundenbereich - eigentlich ideal für den Stadtbeobachter. Aber wie finden? Manchmal hilft Nebelfilterflippen, dann sieht man sie man mehr, mal weniger. Nicht neu, aber gut ist die Verwendung eines Spektroskops am Okular.
Wo man früher mit unpraktischen Prismentkontruktionen jongliert hat, helfen jetzt spektroskopische Gitter wie der StarAnalyzer - einfach in´s Okular schrauben, fertig!
Mein erstes Opfer war vorgestern Nacht der PN Jonckheere 320 im Orion. Um die 12 - 13 mag "hell" ist das im 12"-Dobson nicht schwierig - man sieht bei 114x den Nebel als kleines Pünktchen, während die Feldsterne als Spektren langezogen werden. Ich freue mich also auf das, was da noch kommt!
CS,
Stefan Korth
Und jetzt diese Winz-PNs mit Durchmessern im Bogensekundenbereich - eigentlich ideal für den Stadtbeobachter. Aber wie finden? Manchmal hilft Nebelfilterflippen, dann sieht man sie man mehr, mal weniger. Nicht neu, aber gut ist die Verwendung eines Spektroskops am Okular.
Wo man früher mit unpraktischen Prismentkontruktionen jongliert hat, helfen jetzt spektroskopische Gitter wie der StarAnalyzer - einfach in´s Okular schrauben, fertig!
Mein erstes Opfer war vorgestern Nacht der PN Jonckheere 320 im Orion. Um die 12 - 13 mag "hell" ist das im 12"-Dobson nicht schwierig - man sieht bei 114x den Nebel als kleines Pünktchen, während die Feldsterne als Spektren langezogen werden. Ich freue mich also auf das, was da noch kommt!
CS,
Stefan Korth