Fortsetzung aus Forum Satelliten und Raumfahrt

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas erik_2
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erik_2

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

ich hatte dieses Posting bereits geschrieben, als Antwort
auf das Posting von Bernd im Forum Satelliten und Raumfahrt,
als ich gestoert wurde und das Schreiben erstmal
zurueckstellen musste. Inzwischen kam ein weiteres Schreiben,
diesmal von Sabine, worauf ich mich dann entschloss dieses,
urspruenglich an Bernd gerichtete, Schreiben ins Beobachtungs-
Forum zu stellen. Es war mir zu laestig, die Stellen, an denen
ich mich auf Bernd bezog, fuer die Allgemeinheit umzuformulieren,
also denkt Euch an diesen Stellen einfach die allgemeine
Anrede! ;-)

habe zwar keine grosse Hoffnung, dass ich irgendwann einmal
eine Erklaerung fuer meine Beobachtung finden werde, und ich
wollte damit eigentlich keinem mehr auf die Nerven gehen,
aber ich schreibe Dir diesmal eine PN, um erstmal zu
"hoeren", was Du davon haelst und ob Du vielleicht eine
Erklaerung dafuer hast.
Wenn Du meinst, dass es interessant genug ist, die Anderen
im Forum ebenfalls zu fragen, kannst Du mir es ja sagen.

So geschehen vor nunmehr 7 Jahren im Fruehjahr.
Es war absolut wolkenlos, kein Dunst, die Grenzhelligkeit lag
etwa bei 5m, evtl. etwas schlechter, ruhige Luft.
Es war morgens gegen 3.30 Uhr, als ich beim Verteilen der
Tageszeitung zum Himmel schaute und dort einen (glaubte ich
zumindest zuerst) Satelliten entdeckte. Als ich schon
weiterging, dachte ich mir, vielleicht sehe ich es ja,
wenn er richtig aus dem Erdschatten heraustritt und wollte dann
sehen, wie hell er wird. Zwischen der ersten Sichtung und meiner
Entscheidung ihn weiter zu beobachten vergingen ca. 3 Sekunden.
Der Hoehenwinkel betrug, grob geschaetzt, ca. 60 Grad,
Blickrichtung war ungefaehr SO, Helligkeit ca. 4m. Nachdem ich
diesen Lichtpunkt ca. 8 Sekunden beobachtet habe, Bewegungsrichtung
war ziemlich genau von S nach N, konnte ich ploetzlich und auf
relativ kurzer Strecke eine Steigerung der Helligkeit auf ca.
3.5 - 3m erkennen. Ich wunderte mich bereits dort etwas
ueber diese recht kurzfristige Helligkeitsaenderung, die sich
in ca. 1 Sekunde vollzog, und die ich bis dahin bei sonst keinem
Satelliten gesehen habe. Wenn ich mal Satelliten beobachtet habe,
die aus dem Erdschatten heraustraten, bzw. in ihn eintraten,
geschah dieses immer stufenlos und ueber eine deutlich laengeren
Zeitraum. Es waren zwar unterschiedlich stark ausgepraegte
Helligkeitsaenderungen, aber nie auf so kurzer Strecke/Zeit.

Nachdem sich der Lichtpunkt dann ca. 3-4 Sekunden mit gleicher
Geschwindigkeit weiterbewegt hat, wurde er ploetzlich nochmal
heller und zum gleichen Zeitpunkt schneller. Die Helligkeit wuchs
auf ca. 2 - 1.5m, die Geschwindigkeit auf das ca. Doppelte
der Ausgangsgeschwindigkeit. Beides, Helligkeit und Geschw.
nahmen synchron und stufenlos zu. Als der Lichtpunkt dann in
2-3 Sekunden auf die etwa doppelte Geschw. beschleunigte hatte,
aenderte er seine Richtung und bewegte sich auf einem Kreisbogen
nach OBEN, erhoehte auf diesem Kreisbogen weiterhin seine
Geschwindigkeit und Helligkeit bis er dann ploetzlich nach etwas
weniger als einem Viertelkreis verschwand.
Die Geschwindigkeit betrug zum Zeitpunkt des Veschwindens ca.
das 3-4-fache der Ausgangsgeschwindigkeit, die Helligkeit lag
bei ca. 0m. Der Radius des Kreisbogens betrug ca. das
1.5 - fache des Mondradius, also ein recht enger Bogen. Das
Verschwinden des Lichtpunktes geschah abrupt, als wenn eine
Lampe ausgeschaltet wuerde. Die Farbe war rein weiss.
Achso, ich hatte vergessen, die Geschwindigkeit am Anfang anzugeben:
Es war die, eines "normalen" Satelliten, weder eines "Renners" noch
eines besonders langsamen Vertreters.

Und nun einige Punkte, die schon einige moegliche Erklaerungen
ausschliessen:
  • 1) Es waren keine Blinklichter, wie z.B. Positionslampen an
    Flugzeugen zu erkennen. Ich habe schon viele Flugzeuge nachts
    beobachtet, und bisher bei jedem, frueher oder spaeter,
    Blinklichter, ob nun weisse oder gruene/rote, gesehen.
  • 2) Es war absolut nichts von einem Kondensstreifen zu sehen.
    Dieser tritt zwar nicht immer bei einem Flugzeug auf, wollte
    es aber der Vollstaendigkeit halber erwaehnen.
  • 3) Es war nichts von einem Triebwerksgeraeusch zu hoeren. Ich
    habe bis jetzt IMMER bei einem Flugzeug die Triebwerke gehoert.
    Erst recht, um ca. 3.30 Uhr morgens, wenn alles ruhig ist.
    Und bei dieser Geschwindigkeitserhoehung waere, selbst nach
    grober Schaetzung, mit Sicherheit die Ueberschallgeschwindigkeit
    erreicht worden. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich am
    hellichten Tag ein lautes Duesengeraeusch hoerte, und erst
    nach einigem Suchen das FLugzeug gefunden habe, weil es so hoch
    flog und entsprechend klein erschien.
  • 4) Die staerkste und kurzfristigste Beschleunigung, die ein
    Flugzeug erzielen kann, kommt meines beschraenkten Wissens nach
    nur unter bestimmten Bedingungen zustande:
    Und zwar auf einem Flugzeugtraeger, von dem der Jet
    a) mit unter Vollast laufenden Triebwerken
    b) vor einer hochklappbaren Stauwand mit blockierten Bremsen
    stehend
    c) mit einem Katapult
    von der Startbahn in die Luft "geschossen" wird.
  • 5) Heissluft- oder Gasballon scheiden aus verstaendlichen Gruenden
    aus.
  • 6) Ein Vogel, der von unten durch reflektiertes Stadtlicht
    beleuchtet wird, faellt meiner Meinung nach ebenfalls weg,
    da die Bewegungsbahn des Lichtpunktes absolut gerade bzw. glatt
    und ohne "Schlenker" war, genauso konstant wie die Helligkeit
    bzw. die Helligkeitsaenderungen. Ausserdem war dieser Lichtpunkt
    zu jeder Zeit ein "Punkt", es war also keine flaechenmaessige
    Ausdehnung zu erkennen, noch nicht einmal ein Hauch von Umrissen
    zu erahnen. (Ausserdem ist mir keine Vogelart bekannt, die ueber
    einen zuschaltbaren "Nachbrenner" verfuegt sowie ueber Spiegel
    im Brustgefieder, die Streulicht der Stadt so stark reflektieren
    koennen ;-) )
  • 7) Aus der Konstanz bzw. Stufenlosigkeit in der Helligkeit und des
    Fehlens jeglicher Farben ist auch ein Meteor/Bolide als Moeglichkeit
    auszuschliessen, da bei diesen
    a) immer ein Stueck der Flugbahn durch das Nachgluehen der
    Luftmolekuele zu erkennen ist,
    b) bei Boliden i. d. R. Helligkeitsausbrueche durch unregelmaessig
    verbrennendes Material stattfinden,
    c) bei Boliden oft auch Farben zu erkennen sind,
    d) Meteore NIE punktfoermig wie z.B. Satelliten sind. siehe a)
    und e) Meteore i. d. R. weder ihre Geschw. noch ihre Richtung
    so deutlich aendern.
  • 8) Partyballons sind ja wohl "befeuert", haben also eine eher "warme"
    Farbgebung, also roetlich/orange und nicht "grau" bis zum reinen
    weiss.
  • 9) Papierfetzen, wie von WW vorgeschlagen, scheiden, glaube ich, nach
    obiger Schilderung ebenfalls aus.
  • 10)Ein Satellit faellt wohl auch aus dem Rahmen des Moeglichen,
    ausser, er wollte mal "eine Runde um den Block drehen" oder sich
    "Etwas genauer anschauen" ;-).
  • 11)Flugzeug, das mit eingeschalteten Landescheinwerfern in meine
    Richtung flog und dann abdrehte, kann wohl ebenfalls wegen
    1), 3) und 4) ausgeschloessen werden. Ausserdem haben
    Landescheinwerfer einen gewissen gelblich/orangen Farbton und
    zeigen aufgrund von Luftunruhe und Flugzeugbewegungen ein gewisses
    "Flackern" und "Zittern".
So, ich hoffe, das war jetzt nicht allzu anstrengend zu lesen und
ist auch einigermassen verstaendlich "ruebergekommen". Ich weis
natuerlich, dass eine schriftliche Schilderung nur schlecht eine
reale Situation beschreiben kann, aber ich hoffe, dass Du Dir
halbwegs ein Bild davon machen konntest, was ich da beobachtet hatte.
Und verstehe das Folgende bitte nicht falsch!
Ohne Dir jetzt vorschreiben zu wollen, wie Du Texte lesen sollst
(kann und will ich auch gar nicht, ausserdem glaube ich, dass Du
das schon selbst weisst ;-) ), wuerde ich sagen, dass es sinnvoll
waere, meine Beschreibung vielleicht zwei- oder dreimal durchzulesen,
um alle genannten Punkte in der Vorstellung zu einem Bild
zusammenzufuegen.
Wenn Du vielleicht noch Fragen hast, schicke sie mir, ich versuche
dann nach Moglichkeit alle verbliebenen Klarheiten endgueltig
zu beseitigen ;-)
Mit der Hoffnung auf Anwort,


Gruesse,

Erik
 
Hi Erik!

Interessante Sache!

Deiner Abhak-Liste kann ich zustimmen.
Das einzige was mir dazu einfällt ist ein Wetterballon.
(Böse Zungen behaupten, dass das die Antwort auf alle Fragen ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )

Die Dämmerung hatte ja bereits eingesetzt, so dass er von der Sonne
beleuchtet werden konnte.

Die Geschwindigkeitssteigerung ist damit auch vereinbar ebenso das
plötzliche Verschwinden.
Nur der Kreisbogen ist kurios. Möglicherweise ist der Ballon in einen
"Windsog" oder ähnliches geraten, der ihn nach oben trieb und so
platzte er wie alle Wetterballons.

Meine Unheimliche Begegnung mit so einem Teil und leider mißglückter
Fotografie kannste hier hier nachlesen.

Noch eine Frage. Wie konntest Du feststellen, dass er im Kreisbogen nach OBEN
flog?

Beste Grüße

Sabine


<Moderator on>
Wenn sich hier genügend geäußert haben werde ich den Thread ins "richtige Board" schieben.
<Moderator off>
 
Hallo Sabine,

upps, ich wollte eigentlich im Beobachtungsforum posten, aber irgendwie
bin ich wohl doch Raumfahrtf. steckengeblieben. Naja, Du kannst es ja
verschieben ;-)

Die Geschwindigkeitssteigerung ist damit auch vereinbar ebenso das
plötzliche Verschwinden.

Ja, aber wie erklaerst Du Dir die synchrone Zunahme der Geschw. und
der Helligkeit. Er wurde ja erst etwas heller wobei Richtung und Geschw.
gleichblieben, danach wurde er dann gleichzeitig heller und schneller!
Stell' es Dir so vor, wie eine Tachonadel, die mit zunehmender Geschw.
auf der Tachoskala nach oben wandert, nur in Helligkeit ausgedrueckt.
Ausserdem verwundert mich immer noch diese starke, naja fast schon
erschreckende <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" /> , Beschleunigung. Das muss dann schon ein, von
einer Sekunde auf die andere losbrechender, Orkan sein; der dann die
Haltbarkeit eines Ballons einem ziemlichen Haertetest unterzieht.
Immerhin hat sich die Geschw. innerhalb von ca. 4 Sekunden
verdrei- bis vierfacht! Wobei ich die Zeit, nachdem ich mir das
nocheinmal vergegenwaertigt habe, eher unter 4 Sekunden angeben
wuerde. Wenn ich mir vorstelle, wie schnell das vorbei war und
wie langsam Sekunden vergehen koennen.
Ich hoffe das kommt jetzt nicht so rueber, als wenn ich das unnoetig
"dramatisieren" wolle, aber das war es ja, was mich dabei so verwunderte:
diese starke Erhoehung der Geschw. in so kurzer Zeit.
Und wie sagte schon Einstein, in Bezug auf seine RT:
Wenn man ein schoenes Maedchen kuesst, sind 10 Sek. nur eine relativ
kurze Zeit; sitzt man dagegen auf einem heissen Ofen, sind 10 Sek.
relativ lang ;-) (sinngemaess)

Meine Unheimliche Begegnung mit so einem Teil und leider mißglückter
Fotografie kannste hier hier nachlesen.
Tja, in solchen Situationen sollte man nicht denken, sondern lieber
auf seine innere Stimme hoeren. Ist mir selbst schon oft so gegangen,
dass ich spontan auf etwas reagieren wollte, aber die "Vernunft" obsiegte;
und ich mich anschliessend geaergert habe :-( Aber sehr gut beschrieben,
ich habe mit Dir mitfuehlen koennen!

Achso, und Du hast tatsaechlich Recht: Es kann natuerlich genauso sein,
dass es sich Richtung Erdboden bewegt hat. Dann aber immer noch ueber
mich hinweg, da aus dieser Perspektive nur diese beiden Moeglichkeiten
gibt. Ich versuche mal eine Skizze zu machen und sie anzuhaengen.

Gruss,

Erik
 
Hi Erik!


> upps, ich wollte eigentlich im Beobachtungsforum
> posten, aber irgendwiebin ich wohl doch Raumfahrtf.
> steckengeblieben.

Passiert schon mal, wenn's weiter nichts ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

> Ja, aber wie erklaerst Du Dir die
> synchrone Zunahme der Geschw. undder Helligkeit.

Mein Kerl war aus silbrigem Material und ich meinte sogar einen
etwas matteren Flicken darauf gesehen zu haben.

Es könnte sein, dass er genau auf der Grenze, Sonne-Erdschatten flog und nach oben
gezogen wurde.

> Er wurde ja erst
> etwas heller wobei Richtung und Geschw.gleichblieben, danach
> wurde er dann gleichzeitig heller und schneller!

Wenn man was nicht kennt ist es schwer zu schätzen in welcher Höhe was fliegt
weil man die Größe nicht kennt.
Z.B. Flieger. Für mich sehen die irgendwie alle gleich aus.
Boing 737, 747, Airbus etc.

Sind die gleichgroß am Himmel, haben sie doch verschiedene Flughöhen.
Ist es nur ein Punkt wird auch die wechselnde Flughöhe schwierig einzuschätzen.
Außerdem interpretiert man die Dinge oft so wie man sie gerade erwartet.

<Outing on>
Einmal in einer wolkigen Novembernacht stand ich wiedereinmal draußen vor der Tür
und haderte mit dem Schicksal als ich hinter der Scheune Lichtstrahlen sah.
Vorher hatte ich gerade ein Folge AkteX geschaut und zwar eine wo ein Raumschiff
abgestürzt war und ein unsichtbarer Außerirdischer rumirrte wobei durch Berührung
selbigem man schnell zu Tode kam. Grusel, grusel.
Für mich sah es so aus, dass die Strahlen von OBEN durch die Wolken kamen
und auf dem Feld hinter der Scheune etwas suchten wie ein Hubschrauber aber es war
absolut still. Langsam bekam ich Muffe. Sollte ich jetzt mal um die Ecke gucken gehen?
Wenn da jetzt ein UFO gekommen wäre, hätte ich mir glatt in die Hose gemacht.
Dann plötzlich schaltete sich doch noch mein vernunftbegabtes Hirn ein:
"Wer sagt denn, dass die Strahlen von OBEN kommen müssen?"
Sofort umgedacht und die logische Erklärung war der einmal bis zweimal im Jahr
kommende Skybeamer.
Ohne diese Folge von AkteX wäre ich gewiss sofort drauf gekommen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
<Outing off>

> Stell' es Dir so
> vor, wie eine Tachonadel, die mit zunehmender Geschw.auf der
> Tachoskala nach oben wandert, nur in Helligkeit
> ausgedrueckt.

Der Ballon (Stratosphärenballon um genau zu sein) steigt und erhält
mehr Licht von der Sonne.

> Ausserdem verwundert mich immer noch diese starke,
> naja fast schonerschreckende , Beschleunigung. Das muss dann
> schon ein, voneiner Sekunde auf die andere losbrechender, Orkan
> sein; der dann dieHaltbarkeit eines Ballons einem ziemlichen
> Haertetest unterzieht.Immerhin hat sich die Geschw. innerhalb von
> ca. 4 Sekundenverdrei- bis vierfacht! Wobei ich die Zeit, nachdem
> ich mir dasnocheinmal vergegenwaertigt habe, eher unter 4
> Sekunden angebenwuerde.

Ähm, ich verbürge mich jetzt nicht 100% drauf. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
In der Stratosphäre geht die Post ab. Dort gibt es die sogenannte Jet's,
die eine ziemliche Geschwindigkeit drauf haben. Diese verrückten
BallonumdieWeltfahrer nutzten die gezielt aus um möglichst schnell zu sein.
Wenn die Durchsicht trotz ruhiger Luft unten nicht so dolle ausfällt, sind die
meistens Schuld.
Wenn der Ballon gerade auf der Grenze zu so einem Jet war und angesaugt wurde
könnte ich mir das so vorstellen. Nichts Genaues weiß ich aber nicht...

Mein Ballon war am Anfang saulangsam und nachher ganz schön flott.
Allerdings weit von deiner Sichtung entfernt und gleichmäßig.

> Tja, in solchen Situationen sollte
> man nicht denken, sondern lieberauf seine innere Stimme hoeren.

Oh, weißte? Meine innere Stimme erzählte mir auch was von Supernova. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

> Ich
> versuche mal eine Skizze zu machen und sie anzuhaengen.

Auja. Ich freu mich drauf.

Bis denne

Sabine
 
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