MichiP
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
obwohl das Wetter bei uns vor Mitternacht schon nicht optimal war konnte ich es mit unserem Kollegen Lukas nicht lassen einen ersten Versuch ISON um 5 Uhr Früh zu erwischen zu starten. Also gleich mal in der Sternwarte übernachtet und den Wecker auf kurz nach 4 Uhr Früh gestellt. Also ich aufgewacht bin hab ich leider gleich feststellen müssen, dass der Himmel mit Zirruswolken durchzogen war.
Aufgeben und weiter schlafen kam trotzdem nicht in Frage. Also Kuppel auf und Teleskop auf ISON ausgerichtet. Da ich nicht viel Zeit hatte, hab ich einfach mal 10 Aufnahmen á 30 Sekunden geschossen um mir erst heute Abend die Fotos angesehen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich ihn überhaupt sichtbar machen kann, aber da ist er, genau in der Bild Mitte
Da wir gerade erst einen neuen APO am C14 installiert haben und noch kein neues Pointingfile erstellt wurde, ist leider die Nachführung nicht so ganz perfekt
Link zur Grafik: http://www.amos.observatory.at/sites/observatory.at/files/images/ISON/comet_invertiert.png
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DATEN
Teleskop: Celestron C14 /f11
CCD: SBIG ST-9 XE
Montierung: ASA DDM 85 XL
Filter: Luminanz 10 x 30 Sekunden
Darks: Ja
Flats: Nein
Bias: Nein
Mich wundert es ehrlich gesagt, dass in der Morgendämmerung noch so viel möglich war. Bin zwar kein Fan von so verhunzten Aufnahmen, aber es geht hier nicht um die Ästhetik sondern um den Nachweis der er schon wieder sichtbar ist. Bis jetzt konnte ich nur eine Aufnahme von einem Amerikaner finden der es vor ein paar Tagen schon geschafft hat
Ich hoffe die Aufnahme gefällt euch trotz der Makel.
CS.
Michi
obwohl das Wetter bei uns vor Mitternacht schon nicht optimal war konnte ich es mit unserem Kollegen Lukas nicht lassen einen ersten Versuch ISON um 5 Uhr Früh zu erwischen zu starten. Also gleich mal in der Sternwarte übernachtet und den Wecker auf kurz nach 4 Uhr Früh gestellt. Also ich aufgewacht bin hab ich leider gleich feststellen müssen, dass der Himmel mit Zirruswolken durchzogen war.
Aufgeben und weiter schlafen kam trotzdem nicht in Frage. Also Kuppel auf und Teleskop auf ISON ausgerichtet. Da ich nicht viel Zeit hatte, hab ich einfach mal 10 Aufnahmen á 30 Sekunden geschossen um mir erst heute Abend die Fotos angesehen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich ihn überhaupt sichtbar machen kann, aber da ist er, genau in der Bild Mitte
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Teleskop: Celestron C14 /f11
CCD: SBIG ST-9 XE
Montierung: ASA DDM 85 XL
Filter: Luminanz 10 x 30 Sekunden
Darks: Ja
Flats: Nein
Bias: Nein
Mich wundert es ehrlich gesagt, dass in der Morgendämmerung noch so viel möglich war. Bin zwar kein Fan von so verhunzten Aufnahmen, aber es geht hier nicht um die Ästhetik sondern um den Nachweis der er schon wieder sichtbar ist. Bis jetzt konnte ich nur eine Aufnahme von einem Amerikaner finden der es vor ein paar Tagen schon geschafft hat
Ich hoffe die Aufnahme gefällt euch trotz der Makel.
CS.
Michi