Frage an Kenner von Balkonsternwarten

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StKorth_privat

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Hallo, Ihr Auskenner!

Im Namen eines Freundes habe ich da eine Frage - wie kann man auf dem abgebildeten Balkon am besten eine schwere Teleskop-Säule hinstellen?

Folgende Rahmenbedingungen:
- die grauen Bodenplatten sind absichtlich wackelig, sie liegen nur auf eine Arte "Stempel" auf.
- zwischen den Bodenplatten sind Lücken, damit Regenwasser nach unten auf eine Art isolierende Deckschicht laufen kann und dann von dort aus in die Drainage gelangt
- die vorgenannte Deckschickt darf nicht beschädigt werden
- der Balkon kann / darf nicht abgerissen werden

Über Teleskoptyp, -größe und -gewicht sind noch keine Entscheidungen gefällt worden, dürfte aber eher was zum Spechteln und gelegentlichen Fotografieren werden.

Meine erste Idee: EIne große Stahlplatte (z.B. 3 x 3 m² oder mehr???), die über mehrere Plattenelemente verteile einfach daliegt und dann nicht mehr schwingen kann.

Was sind Eure Ideen?

Gruß,
Stefan Korth
 

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Da weder die Stahlplatte noch die Bodenplatten perfekt gerade sind, wird auch diese Platte nur auf wenigen einzelnen Punkten aufliegen und ggf kippeln.
Ich würde ein Dreibein so aufstellen, dass die Füße entweder möglichst mittig auf den Platten stehen um ein kippeln der platten zu vermeiden oder aber auf Fugenkreuzen, damit die beweglichen Platten "im Anschlag" iher Beweglichkeit festgesetzt sind.
Etwas schwingung ist okay, solange sie synchron ist (also die Beinspreizung moglichst steif)
Ich hab zB zum Entkoppeln weiche Gummiwürfel unter den Stativbeinen. Dadurch ist die ganze Sache zwar sehr "schwammig" wenn man sie absichtlich anstößt, ABER das schluckt vibrationen sehr effektiv weg, und wenn es schwingt, dann langsam, kein schnelles Zittern. Visuell ist das angenehm so. Fotografisch natürlich eine Katastrophe.

LG
Olli
 
Hallo Stefan,

nun, "Kenner" bin ich jetzt nicht gerade ;-) , habe zum Glück 'ne Hütte...
... aber die Idee mit der großen Platte finde ich ist schon eine gute. So verteilt sich das Gewicht und die Fläche auf mehrere Platten
und es wackelt weniger. Vielleicht noch mehrere kleine Gummimatten unter die Platte, um Unebenheiten auszugleichen. Verhindert
gleichzeitig auch ein verrutschen. Eventuell mit einem Brett o.Ä. mal "probe legen", um zu sehen ob das klappt, bevor man sich eine
Stahlplatte kauft.
Je nachdem (mal so'ne Spinnerei von mir ;-) ), könnte man auch Gewinde in die Stahlplatte schneiden und mit Schrauben (von oben
durchdrehen + Kontermutter) einen Nivellier-Mechanismus basteln. Die Schrauben so positionieren, dass die auf die Plattenecken
treffen, vielleicht geht auch Dreieck. Ok, ist dann etwas aufwändiger und das austarieren sicher fummelig. Und im Dunklen natürlich
auch 'ne Stolperfalle ;-) ...


Gruß,
Jürgen
 
Hartmuts Einwand stimmt... man müsste das gesamte Gewicht des Equipments + evtl. Stahlplatte ermitteln und
schauen, ob die Statik des Balkons das aushält. Ist der Balkon "freischwebend" oder unterbaut? Die Platte könnte
man dann solange (rechnerisch) verkleinern, bis das vom Gewicht passt und kontrolliert dann, ob man mit der
ermittelten Größe klar kommt. Keine AHnung, wieviel Reserve in so einem Balkon eingerichtet ist, hier sind die
Statiker gefragt ;-) !

Schwingungen wären vielleicht vernachlässigbar, wenn ohnehin Remote beobachtet wird.

Oder halt tatsächlich mit der Holzplatte versuchen und nur an den Auflagepunkten der Säule / des Stativs Stahl-
platten unterlegen um ein punktuelles Eindrücken zu verhindern. Durch das Gewicht des Equipments auf dem
Holz (+ Gummis) sollte dieses recht stabil liegen.


Gruß,
Jürgen
 
Moin,

das mit der Stahlplatte ist ein Problem - wie schon geschrieben hat eine Stahlplatte in der Größe gut 700kg, man kann sowas zwar "genau gerade" bestellen, billig wird das aber nicht.

Vom Gewicht her sind das knapp 90kg/m², da sollte der Statiker schon mal draufgeschaut haben, da ja zusätzlich noch Leute drauf rumlaufen können.

Ich wäre wegen des Aufwands auch eher bei einem guten Säulenstativ. Aber für fotografische Nutzung wird das nicht reichen, ich habe diese Art Plattenauflage auf dem Balkon meines Elternhauses ebenfalls, das wackelt. Da wäre tatsächlich nur die Stahlplattenlösung zur Stabilisierung denkbar. Aber auch nur im Remotebetrieb, rumlaufen auf dem Balkon wird den gesamten Kragträger in Schwingungen versetzen, den der Balkon darstellt. Und unter der Platte müssen die Platten weg, dafür kann man die Stahlplatte aber auf diesen Auflagen auflagern. Wir haben dazu Sandsäckchen, die entkoppeln noch etwas vom Gebäude.

CS
Jörg
 
Aus statischer Sicht ist ein Dreibein um Längen besser, was Stabilität und insbesondere Anfälligkeit für Schwingungen angeht. Eine Säule macht kein Sinn, schon gar nicht wenn der Boden nicht mal angebohrt werden kann, um z.B. Dübel zu setzen. Ein gewöhnliches Dreibein Stativ ist m.E. angesagt, mit grösserem Gewicht und Dimension halt. Wird auf jeden Fall die leichteste Variante, bezogen auf Stabilität/Schwingungsverhalten. Sozusagen spezifisch die wenigsten kg pro "Stabilität". Wobei es eben ein Dreibein sein soll, mit dem Knotenpunkt der Beine möglichst nahe an der Montierung, die Lösung in #4 ist diesbezüglich nicht optimal, weil wieder "Säule" dazwischen.

Gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
Da weder die Stahlplatte noch die Bodenplatten perfekt gerade sind, wird auch diese Platte nur auf wenigen einzelnen Punkten aufliegen und ggf kippeln.
Ich würde ein Dreibein so aufstellen, dass die Füße entweder möglichst mittig auf den Platten stehen um ein kippeln der platten zu vermeiden oder aber auf Fugenkreuzen, damit die beweglichen Platten "im Anschlag" iher Beweglichkeit festgesetzt sind.
Das habe Ich auch so gemacht.

Ich hab zB zum Entkoppeln weiche Gummiwürfel unter den Stativbeinen. Dadurch ist die ganze Sache zwar sehr "schwammig" wenn man sie absichtlich anstößt, ABER das schluckt vibrationen sehr effektiv weg, und wenn es schwingt, dann langsam, kein schnelles Zittern. Visuell ist das angenehm so. Fotografisch natürlich eine Katastrophe.
Ich habe dazu drei kleine 30x30cm^2 Betonplatten genommen und die jeweils in einen kleinen Sandkasten gesetzt (Platte liegt also auf ~10cm Sand).
Die Beine des Stativs stehen dann auf Gummidaempfern (die alten Dinger von Celestron) und das dann auf jeweils einer der drei Betonplatten.
Das daempft/entkoppelt schon recht ordentlich und das sind "nur" 50-60kg zusaetzlich auf dem Balkon, die sich auch in einer halben Stunde wieder entfernen lassen.
Damit war auch mit 1,5-2m Brennweite Fotografie moeglich.

Der Sand war dann aber langfristig etwas problematisch, insbesondere bei Regen/Schneeschmelze und danach eintretendem Frost (weil vereist daempft Sand nicht mehr viel), was gerade im Winter mit den lange dunklen Naechten nicht so praktisch war. Mir wurde dann aus erfahrenem Munde ein Baupolymer empfohlen, wie z.B. PURASYS vibrafoam ( Schall- und Schwingungsisolierung Bau & Industrie - KRAIBURG PuraSys ), oder Sylomer ( Sylomer Zuschnitte 100 x 100 mm ), was zur Schwingungsdaempfung von Maschinen oder am Bau verwendet wird. Ich hab' am Ende 1m^2 Sylomer gekauft (der Rest kam unter die Waschmaschine...). Das funktioniert genausogut wie Sanddaempfung und ist wetterfest.
Bei Fotografie gilt dann aber in jedem Fall sowieso: Vollautomatisieren (Plate-Solve+EAF) und alle Mann runter vom Balkon...
Gruss & CS
 
Hallo Stefan,

mein Vorschlag: die drei Platten auf denen ein Stativ (oder eine Säule mit drei Auslegern) stehen soll hochnehmen, den Raum unter den Platten mit Mörtel gefüllten Beuteln füllen, die Platten darauf legen und aushärten lassen. Die Platten liegen so stabil und es kann jederzeit zurückgebaut werden.

Roland
 
Servus Stefan,

das liest sich fast so, wie bei die Situation auf meiner Terrasse. Wacklige Platten, Fugen fürs Regenwasser und keine Möglichkeit zum Bohren. :D

Da ich selber immer wieder am Überlegen wegen einer Säule bin, bzw. das Ganze gerne etwas automatisieren möchte, bin ich gespannt, was noch so für Ideen in dem Thread aufkommen. Evtl. ist ja was interessantes dabei ;)

Was Fotografieren und Spechteln betrifft, kann ich aber auf jeden Fall sagen, dass das mit den normalen Dreibeinstativen sehr gut funktioniert. Daneben rumhüpfen sollte man trotzdem nicht, aber dran vorbeigehen sollte kein Problem sein, zumindest hab ich da bei mir noch nix feststellen können. Bei mir im Einsatz und immer wieder einigermaßen erfolgreich:

--> 6" f5 TS Photon auf NEQ5 mit ST4 Guiding, nun auf EQ6R
--> Lacerta 72/432 und Lunt LS50 auf obiger NEQ5
--> Star Adventurer mit DSLRs und Objektiven zwischen 14mm und 55-200mm Zoom auf Rollei C6i

Alles meistens bis zur vollen Höhe ausgefahren, damit ich durch den Polsucher Blick auf Polaris habe. Belichtungen bis 3min sind mit der NEQ5 und der EQ6R auf jeden Fall möglich, drüber raus hab ich noch nicht probiert.

Visuell gibts einen 8" f6 GSO Dobson auf EQ-Plattform und funktioniert auch gut. Haut auch hin, dass man damit mal Planeten, Mond oder Weißlichtsonne aufnehmen kann.

Viele Grüße
Mathias
 
die grauen Bodenplatten sind absichtlich wackelig, sie liegen nur auf eine Arte "Stempel" auf.
Hallo Stefan,

war einige Jahre auch Balkonaut...
Abgesehen davon, dass viele Balkone beim betreten/beobachten gezwungenermaßen schwingen, machen diese Art Bodenkonstruktion zudem viel Freude :(.
Ich hatte, nachdem ich wusste wie ich das Stativ hinstelle, die wackligen Stellen gesucht, Platten beiseite und dann das Stativ so gut es ging gedreht bis es stabil stand. Danach ordentlich Hantelgewichte (da gabs die gebraucht noch für kleines Geld) über eine Gewindestange (als Verlängerung der Mittelschraube) an Stativ gehangen, um richtig "Druck/Zug" zu haben. Danach die Montierung eingescheinert (noch mit WCS, da konnte das keine Monti per Algorithmus ;) ).
Das stand dann schon stabil, aber falls Dein Freund nicht solo ist oder die Frau auch astroverrückt, ist da Konfliktpotential vorprogrammiert. Wenn die Oleanderkübel die Seite wechseln oder die Sitzgarnitur umzieht, immer stört die Festaufstellung "seiner Montierung". Heute geht zwar Scheinern schneller, aber jedes mal machen ist keine gute Idee. Sollte also "in Absprache" stehenbleiben. Fotografiert habe ich per Remote-Desktop, der Meade Teleskopserver kam erst paar Jahre später.
Bei allen Abstrichen die das Balkonsetup leider hatte, ich habe gelernt so ziemlich alle elektronischen und mechanischen Probleme zu erfassen und zu lösen. Und man ist quasi "sternwartenmäßig" wann man will gleich am Gerät. Daher an deinen Kumpel : Nur Mut, anfangen, verbessern, optimieren und nutzen.

CS und viel Erfolg
Silvio
 
Leute, ich bin begeistert über die Fülle an Rückmeldungen! Ich werde das mal meinem Freund übermitteln, daraus lässt sich schon etwas machen...
Zusatzinfo noch: Der Balkon ist "unterbaut", schwingt also nicht frei. Die Ansprüche an fotografische Schwingungsdämpfung werden nicht zu hoch sein, dass mit dem Stativ hat er z.T. schon mit einer Vixen GP-Montierung und 114mm-Newton probiert, war nicht so toll. Aber gut, jetzt nehmen wir die Vorschläge erst einmal auf und schauen, was möglich ist. Vielen Dank bis hierher!!

CS,
Stefan Korth
 
Hallo Stefan,
ich habe auch so einen unterbauten Balkon wo auch die Platten schwimmend gelagert sind.
Ich baue meine Montierung ganz normal mit dem Dreibeinstativ auf und fotografiere damit.
Zur Überwachung habe ich den VNC Viewer und kann zur Not vom Wohnzimmer aus eingreifen.
Wenn an der Straße mal ein LKW oder Bus herfährt, dann vibriert es schon ein wenig, aber sonst habe ich eigentlich fast Null Ausschuss.
Also einfach ausprobieren. Gut meine CEM60 mit Berlebach Planet und Teleskop wiegt schon einiges

Gruß
Jörg
 
ich habe eine "Dachterassensternwarte" mit genau diesem typischen Aufbau. Allerdings habe ich schon im Rohbau die Säule in der Rohbetondecke verankert und der Dachdeckerbetrieb hat dann die Dämmschicht und die verschweissten Bitumenbahnen aufgebracht. Am Schluss dann die Kiesschicht mit den eingelegten Plattenhaltern und den Betonplatten. Es wäre möglich von einem qualifizierten Betrieb die Dichtebene aufschneiden zu lassen, zB drei Schwerlast-Gewindebolzen in der Betondecke zu verankern und das Ganze wieder fachmännisch abzudichten. Zweitbeste Lösung wären drei schwere Tellerfüße die direkt auf der Dichtebene stehen, zur Vermeidung der Punktlast, mit Gewindestangen die durch eine Bohrung der Betonplatten geführt werden. Darauf dann verankert ein Bodenkreuz und das Dreibeinstativ.

CS, Markus
 
Markus, das ist natürlich der Königsweg. Nun gut, im vorliegenden Fall wäre das vielleicht die letzte Option, die dann eben Kräfte vom Fach benötigt. Man wird sehen...

CS,
Stefan
 
die Variante mit den Tellerfüßen funktioniert wahrscheinlich ähnlich gut, die muss man halt fertigen lassen oder selber bauen. zb Ronde mit aufgeschweisster Mutter und darin eingedrehter Gewindestange. Das dann im Kiesbett vergraben und die Betonplatte mit Loch drauf. Schnell, einfach, preiswert und rückbaubar (im Mietobjekt).

CS, Markus
 
Hallo Stefan

Dieser Plattenaufbau müsste eigentlich schon mehrere 100kg/qm aushalten.
Bei Feinsteinzeug auf Stelzlagern ist jedoch ein möglicher Durchbruch das Problem.
Bricht die Platte unter Last, kann ein Bruchstück die Abdichtung durchschneiden.
Darum unterlegt man Feinsteinzeug welches überproportional belastet wird, oder wie hier als Dachabdeckung mit einer Dichtung darunter, mit sogenannten "Durchbruchplatten", das ist ein Gitterrost aus Kunststoff.
Also kommt es darauf an, wie viel Gewicht wie abgetragen werden soll?
Eine einfache Stahlplatte wird ohne Rostschutz rosten und wird längerfristig das Feinsteinzeug und den weißen Putz durch den Regen verfärben.
Man könnte auch ein Fliesenfeld ca. 80x80cm, in 12mm oder 16mm Split legen, mit einen Lochblechrahmen darum, damit der Split nicht abhaut.
So könnte man übrigens auch den ganzen Balkon auslegen, nur bräuchte man dann zur Wand hin eine Entwässerungsrinne für den Starkregen.

Gruß
CS
 
Hi,

also ich bin kein Balkonsternwarte Experte, aber Physiker. ;)

Wenn ich also das System Balkon physikalisch betrachte, dann sehe ich, dass es ein nachgebendes und auch schwingendes System ist.
Solche Systeme kann man auf zwei Arten zähmen:

1. Man versucht das System zu stabilisieren, zu festigen.
Das könnte man mM bei einem Balkon nur durch eine bauliche Veränderung erreichen.
Ein super schwere Platte zu installieren, wird nichts verändern, ausser siehe Dämpfung.

2. Man versucht die Schwingungen zu beherrschen.
Das ist das interessante Thema.
Es gibt dazu folgende grundsätzliche Vorgehensweisen:

1. Die schwingende Masse erhöhen.
Das erniedrigt die Schwingungsfrequenz, theoretisch so weit, dass es nicht mehr stört.
Aber wahrscheinlich ist das auch nicht sehr zielführend bei einem Balkon.

2. Ein aktives, geregeltes Gegenelement, das aktiv gegen die Schwingung arbeitet.
Das wäre eine interessante Lösung für die Forschung. ;)

3. Es bleibt nur Dämpfung übrig.
Hier gab es ja schon viele sinnvolle Lösungen.

Sorry für die theoretische Betrachtung.
Vielleicht bringt's ja doch etwas. ;)

Gruß
Peter
 
Danke auch für den Ansatz, Peter!

Da ein Umbau nicht möglich ist, vereinfacht das, den Blick auf die anderen Vorschläge zu werfen ;-),


CS,
Stefan
 
Hallo Stefan,

einfach drei Löcher (natürlich nach dem Stativ) durch die Platten bohren Halter einkleben und Stativ drauf stellen.

CS
Alex
 
Mein Setup steht auf einer Terasse auf freischwimmenden Platten im Kies. Die beste Lösung war bei mir, die Säule über zwei Stangen und ein Dämpfungselement (simpler Schaumstoff) mit dem Balkongeländer zu verbinden. Seitdem wackelt die Säule nicht mehr, auch bei stärkerem Wind.
Die Säule mit Sand zu füllen hatte dagegen gar nichts gebracht.

CS Erik
 
Hi @all,

Grabe nochmal diesen älteren Thread aus, hab interessant mitgelesen, da ich selbst daheim von der Terrasse aus Fotografiere. Ziemlich gleiche Situation wie von euch hier beschrieben.

Was ich mich noch frage bei euren eingebrachten Punkte für eine Säule und fixen Stehplatz auf der Terrasse, wie löst ihr das Problem das Gerät dort fix stehen zu lassen? Oder baut ihr doch immer alles ab?
Ich dachte an vielleicht so eine Schutzhülle als Sonnen und Regenschutz?!
Geoptik Schutzhülle 180cm

Oder hat jemand von euch eine Verkleidung gebaut zum abdecken Tagsüber?

lg Simon
 
So eine outdoor Motorradabdeckung kann man da gut zweckentfremden.

LG
Olli
 
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