kpfeiff
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Hallo, ich brauche mal Rat.
Ich "weiss", dass die Austrittspupille bei der Vergrößerung nicht größer als die Pupille des Auges werden soll. Ich (Theoretiker
versuche nun zu verstehen *warum* das so ist, bzw wo mein Denkfehler liegt.
Ohne ins Schwafeln zu kommen hier kurz meine Überlegungen:
- Sterne sind (wenn ideal abgebildet) immer gleich hell.
1. Schlussfolgerung:
==> höhere Vergrößerung bei Sternhaufen = besserer Kontrast (machen den Himmelshintergrund dunkler, Sterne etwa gleich hell)
- Objekte mit Flächenhelligkeit (Galaxie, Nebel oder Himmelshintergrund) werden bei abnehmender Vergrößerung heller : Das Licht wird bei sinkender Vergrößerung auf eine immer kleinere Fläche im Auge konzentriert (bei Nebeln UND Himmelshintergrund)
- ich verschenke irgendwann dann aber Licht (Austrittspupille zu groß) : bei Nebeln UND Himmelshintergrund)
Wenn bis hierher kein Fehler vorliegt, warum wird dann bei einer Galaxie, die ich beobachte bei Austrittspupillen von 7mm, 8mm oder noch größer der Kontrast schlechter ?
2. Schlussfolgerung:
==> Bei Galaxien und nebels, sollte es (theoretisch) immer denselben Kontrast geben.
Wieso sollte ich also bei sehr langbrennweitigen Okularen irgenwann *weniger* sehen ? Ich habe das so oft gelesen, nun möchte ich das einfach mal verstehen...
Karsten
Ich "weiss", dass die Austrittspupille bei der Vergrößerung nicht größer als die Pupille des Auges werden soll. Ich (Theoretiker
Ohne ins Schwafeln zu kommen hier kurz meine Überlegungen:
- Sterne sind (wenn ideal abgebildet) immer gleich hell.
1. Schlussfolgerung:
==> höhere Vergrößerung bei Sternhaufen = besserer Kontrast (machen den Himmelshintergrund dunkler, Sterne etwa gleich hell)
- Objekte mit Flächenhelligkeit (Galaxie, Nebel oder Himmelshintergrund) werden bei abnehmender Vergrößerung heller : Das Licht wird bei sinkender Vergrößerung auf eine immer kleinere Fläche im Auge konzentriert (bei Nebeln UND Himmelshintergrund)
- ich verschenke irgendwann dann aber Licht (Austrittspupille zu groß) : bei Nebeln UND Himmelshintergrund)
Wenn bis hierher kein Fehler vorliegt, warum wird dann bei einer Galaxie, die ich beobachte bei Austrittspupillen von 7mm, 8mm oder noch größer der Kontrast schlechter ?
2. Schlussfolgerung:
==> Bei Galaxien und nebels, sollte es (theoretisch) immer denselben Kontrast geben.
Wieso sollte ich also bei sehr langbrennweitigen Okularen irgenwann *weniger* sehen ? Ich habe das so oft gelesen, nun möchte ich das einfach mal verstehen...
Karsten