hallo michael,
bei refraktoren sind perfekt sitzende blenden erforderlich, um reflektionen innerhalb des tubus zu unterdrücken.
dabei ist es wieder ein unterschied, ob man die " einfache " blendenlösung wählt, bei der der gezeichnete strahl immer wieder am tubus reflektiert wird, oder die, bei der keinerlei tubuswand mehr zu sehen ist!
http://www.berfield.com/baffles.html
wenn man die erste lösung hat, muß der betreffende tubusteil mattiert werden, ansonsten bringt es nur halbe ergebnisse.
besser ist es, wenn man die blenden so konstruiert, daß vom okularauszug richtung objektiv gesehen keinerlei tubuswand sichtbar ist. das heißt, man setzt den in o.g. link jeweils wieder gezeichneten roten strahl immer etwa in der mitte der blende an.
das gibt zwar mehr aufwand, bringt aber enorm viel.
( siehe letzter satz in dem o.g. link)
da ist es dann nur sinnvoll bzw. erforderlich, die blenden selbst zu mattieren oder kegelblenden zu setzen. ein geschwärzter tubus sieht aber trotzdem besser aus!
wenn du noch bissel nach " blenden" hier suchst, wirst du noch mehr infos finden!
und wenn du noch paar bildchen sucht über refraktorselbstbau,
guck hier bei tom auf der seite unter " spezial: selbstbaugeräte von wolfgang höhle "
da habe ich mal seinerzeit einige bildberichte veröffentlicht. mußt ein kleines bissel runterscrollen
http://www.dnsolutions.at/binoviewer/equipment.html
wolf