Frage zum Seeing: Meteoblue

spaceWolfi

Aktives Mitglied
Meteoblue bietet ja auch Schätzung bzgl. der Bogensekunden und 2 Seeing indices.

So wird "arc sec" von So -> Mo auf 0.6-0.7 angezeigt, was sehr gut ist, auch Seeing index 1 ist mit 5 sehr hoch.

Doch Seeing index 2 reduziert sich von 5 auf 4 und kurzfristig auf 3.

Habt Ihr eine Idee was der Seeing index 2 in der Praxis heißen soll? Auch im Help von meteoblue werde ich nicht schlau.

Danke und CS, SpaceWolfi
 
Hi Wolfi,
am besten bei MB per E-Mail (info@...) anfragen; meine Erfahrung: Sie antworten. Manchmal sogar der Big Boss persönlich. ;-)
Anders als bei "Fliesen"mann.com, da ruft man ins Leere.

CS,
Niko
 
Hallo Leute,
bin gerade beim Beobachten/Filmen bei fast schon sehr guten Seeing 7-8/10. Vorhersage von Meteoblue sagte: Index1: 5, Index 2: 5, 10m/s. Das stimmt sehr gut!
CS Mike
PS Jupiter im Livebild ist eine Augeweide:)
 
Hallo zusammen,

nun, an meinen Beobachtungsplätzen gleicht das eher dem Blick in die Glaskugel. Vor allem am Trauf der Schwäbischen Alb gibt es lokale Effekte, welche eine Seeingvorhersage zum Glückspiel machen. Da waren oft riesige Diskrepanzen zu Meteoblue. Dennoch gucke ich auch hin und wieder dort rein.

Viele Grüße
Werner
 
Also bei dieser Beschreibung,
Dennoch gucke ich auch hin und wieder dort rein.
fragt sich, warum?

Meine Erfahrung ist ziemlich genau die selbe, deshalb guck ich da nicht mehr rein. Ein blick nach dem "Funkelfaktor" der Sterne ist viel aufschlussreicher, verlässlicher, und geht auch schneller.
Je tiefer zum Horizont die Sterne nicht funkeln, umso besser das Seeing, thats it, jedenfalls für mich.

LG
Olli
 
Hallo Olli,

nun, der „Funkelfaktor“ sagt dir nicht viel über den tatsächlichen Anblick im Okular und kann ebenfalls nur als grober Anhaltspunkt dienen. Hatte schon oft den Fall, dass auch tiefer gelegene Sterne relativ ruhig mit bloßem Auge aussahen, im Okular gab es dann ein hochfrequentes Zittern welches eine detaillierte Beobachtung am Planeten unmöglich machten. Klar, wenn z.B. Sirius blickweise seeingbedingt “ausgeblendet“ erscheint, lohnt sich ein Rausfahren kaum.

Meteoblue kann für manche Beobachtungsplätze halbwegs brauchbare Ergebnisse liefern, für andere (siehe oben) meist nicht.

Viele Grüße
Werner
 
PS Jupiter im Livebild ist eine Augeweide:)
Hallo Mike

Wie sieht das Livebild am Monitor aus, kannst du das mal zeigen?
Vor ca. 7-8 Jahren konnte ich mal ein Livebild an Saturn und am Mond mit einem C11 sehen.
Das Bild war schwarz/weiß und das hat mich so gar nicht angesprochen, weil es auch sehr unscharf war.
Bzw. ich war dann überrascht was die Bildbearbeitung daraus gezaubert hat.

Ich habe mich auch schon gefragt, ob ich mir für Vorführungszwecke mal eine Farb-Planetenkamera zulege?
Jedoch habe ich bis heute nichts gesehen, was mich überzeugt hätte.
Vielleicht hat sich da ja doch etwas mehr getan in der Technik, daher meine Frage?

Gruß
CS
 
Hallo,


Ich hatte bei einer sehr guten Nacht auch mal kurze Livebild Animationen eingestellt:

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

zweifelsohne ein sehr schönes Ergebnis, welches du am Saturn erzielt hast :y:. Jedoch würde ich ein Livebild doch eher am Okular (Bino) bevorzugen.

Übrigens: Ich schätze deine (Bildbearbeitungs)ergebnisse sehr.:y: Musste ich mal loswerden.

Vor ca. 20 Jahren hatte ich auch noch Planetenfotographie relativ intensiv betrieben und für die damaligen Verhältnisse mittels Web-Cam die ein oder anderen vorzeigbaren Ergebnisse erzielt. U.a. hatte ich auch damals bereits Strukturen auf Ganymed abgelichtet. Selbstverständlich läßt sich das überhaupt nicht mit den heutigen Möglichkeiten/Kameras und Bildbearbeitungsmethoden vergleichen. War eine andere Zeit. Jedoch würde es mich interessieren, was ein versierter Fotograf wie du aus einem damaligen Summenbild mit den heutigen Methoden herausholen könnte. Saturn stand damals sehr hoch am Himmel und ich erinnere mich noch wie vergleichsweise deutlich ich mit dem damaligen 12“ Lomo die Encketeilung am Saturn am Okular live sehen konnte. Auch auf meinen anschließenden Fotos war diese mit drauf.

Das Summenbild habe ich noch und wenn ich das mit deinem Bild vergleiche, würde ich meinen, dass auf dem damaligen wohl sogar noch mehr Einzelheiten zu erkennen waren. Kann mich natürlich auch täuschen.

Da ich so gut wie nur noch visuell unterwegs bin, verfüge ich natürlich längst nicht mehr über das aktuelle Bildbearbeitungslevel. Bin sozusagen „Lichtjahre“ davon entfernt.;)

Viele Grüße
Werner
 
Zuletzt bearbeitet:
Supi Holger, :y: komme gerne auf dein Angebot zurück. Muss allerdings erst einmal an mein neues Notebook an einem anderen Standort ran. Dorthin habe ich auch alte Daten nach einem Plattencrash überspielt. Auf meinem IPad, von welchem ich gerade schreibe, sind diese Daten (noch) nicht verfügbar. Wird demnächst mit „OneDrive“ erledigt.

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Mike

Wie sieht das Livebild am Monitor aus, kannst du das mal zeigen?
Vor ca. 7-8 Jahren konnte ich mal ein Livebild an Saturn und am Mond mit einem C11 sehen.
Das Bild war schwarz/weiß und das hat mich so gar nicht angesprochen, weil es auch sehr unscharf war.
Bzw. ich war dann überrascht was die Bildbearbeitung daraus gezaubert hat.

Ich habe mich auch schon gefragt, ob ich mir für Vorführungszwecke mal eine Farb-Planetenkamera zulege?
Jedoch habe ich bis heute nichts gesehen, was mich überzeugt hätte.
Vielleicht hat sich da ja doch etwas mehr getan in der Technik, daher meine Frage?

Gruß
CS
Hallo Quanten,
zeigen nicht, aber beschreiben. Die Planetenscheibe hat etwa 13cm Durchmesser, farbiges Bild und zeigt mehr als ein Blick durchs Okular, sehr bequeme Beobachtung im Sitzen aus möglich. Sehr gut geeignet um Laien die Planeten live zu zeigen.
CS Mike
 
Hallo Mike,

hat sicher seine Vorteile, v.a. demnächst, wenn die Lufttemperaturen wieder stark fallen…. :y: Und man vom warmen Zimmer aus schauen kann.
Frage: Was genau sieht man damit besser, schwächere Monde bzw. mehr Details in puncto Kontraste?

Viele Grüße
Werner
 
Seeing1 und Seeing2 sind zwei verschiedene Modelle, mit denen die Lufttrübung berechnet wird, unabhängig von der Wolkenbedeckung.
Sie beschreiben nur die Sicht durch den klaren Anteil der Luft. Beide gewichten die Luftschichtung anders:
Seeing2 legt mehr Gewicht auf Dichteschwankungen, und zeigt daher eher Luft-„flimmern“ aufgrund von Turbulenzen an.
Wenn die Wolkendeckung 100% beträgt, ist auch bei einem Seeing Index von „5“ wegen der Wolkendecke keine Himmelsbeobachtung möglich.
Diese Situation tritt öfters bei Nebel oder nach einer Kaltfront auf.
Umgekehrt ist es möglich, dass bei wolkenlosem Himmel (Bewölkung 0%) und sichtbaren Sternen eine Beobachtung sehr schwer ist,
wenn der Seeing Index niedrig ist (“1"), da dann Turbulenzen einen scharfen Blick behindern.
 
Hallo Mike,

hat sicher seine Vorteile, v.a. demnächst, wenn die Lufttemperaturen wieder stark fallen…. :y: Und man vom warmen Zimmer aus schauen kann.
Frage: Was genau sieht man damit besser, schwächere Monde bzw. mehr Details in puncto Kontraste?

Viele Grüße
Werner
Hallo Werner.An Jupiter liegt der Vorteil an den vielen Einstellmöglichkeiten: Kontrast, Farbe, Helligkeit, Größe, etc.
CS Mike
 
Hallo Holger

Danke für deinen Link!
Das sieht nicht schlecht aus, wenn man sich denn Saturn im Livebild noch in Farbe vorstellt und mit den Einstellmöglichkeiten wie sie Mike erwähnt hat...
Bei Jupiter bietet das Livebild nur sehr wenig Details, eher noch das Summenbild, das würde ich jetzt nicht mit dem visuellen Bild gleichsetzen wollen.
Was visuell meiner Meinung nach ganz anders rüberkommt, ist die glätte des Bildes, so nenne ich das jetzt mal.
Bei gutem Seeing und optimaler Vergrößerung, sieht z.B. Jupiter aus wie eine glatt polierte Marmormurmel.
Das Livebild ist hingegen sehr verrauscht, oder pixelig.
So gesehen entspricht dann der visuelle Eindruck eher dem fertig bearbeiteten Endbild, weil das "glatter" aussieht, nur halt mit den Seeing Bewegungen.
Die Farbgebung ist dann bestimmt auch ein Thema.
So einen grau-weißen Saturnring sehe ich z.Z. Ansatzweise mit meinem 16", durch den Tiefstand sieht Saturn jedoch eher gelblich aus.
Auch die Planetenkugel des Saturn ist visuell längst nicht so farbintensiv.

@ SpaceWolfi entschuldige das ich nichts zu deiner Frage beitragen kann.
Vielleicht nur so viel, dass Seeing ist oft besser als allgemeinhin so behauptet wird.
Und es hängt von vielen Faktoren ab welche über die Nacht durchaus schwanken können, Stichwort "Objekt- oder Kulminationshöhe".
Der größte Faktor ist meiner Meinung nach die Häufigkeit der Beobachtungen.
Wer viel und häufig beobachtet wird feststellen, dass es weitaus mehr gute Nächte im Jahr gibt, als die 1-2 Wahnsinnsnächte ;)
Dies setzt wiederum voraus, dass man quasi von zu Hause aus "spontan" beobachten kann, oder einen schnell erreichbaren Platz hat wo schnell aufgebaut ist.
Würde man sich da vielleicht nur nach Meteoblue richten, würde man vielleicht auch viel verpassen?
Ein schöner Artikel zum Seeing ist in der VDS Nr. 80, mit dem Titel " Wie ist das Seeing in Mitteleuropa eigentlich" erschienen.

Gruß
CS
 
Das Livebild ist hingegen sehr verrauscht, oder pixelig.
Ja ich nehme eher dunkel auf um die Belichtungszeit möglichst kurz zu halten.
i gutem Seeing und optimaler Vergrößerung, sieht z.B. Jupiter aus wie eine glatt polierte Marmormurmel.
Ja das stimmt. Außerdem bleiben die guten Momente viel länger im Gedächtnis hängen.
Die Kamera sammelt fleißig Frames. Da zählen aber nachher nur die blanke Anzahl besserer Einzelbilder im Avi.
Gerade bei nicht so guten Bedingungen überwiegen dann die unscharfen verwaschenen Bilder und die wenigen guten Momente fallen in der großen Masse nicht mehr auf.
Am Okular wirkt so ein kurzer Moment aber bei mir noch viel länger nach. Da tauchen plötzlicch Details wie aus dem nichts auf und sorgen für einen richtigen WOW Effekt. Deswegen verzichte ich bei schlechteren Bedingungen häufiger auf die Kamera, gibt eh keine guten Summenbilder, und erfreue mich lieber an diesen kurzen aber länger nachwirkenden Detailfluten.

Gruß,
Holger
 
Hallo,

so ganz aktuell mein Jupiter von 20:46 Uhr

Meteoblue:

20 Uhr:
arc Sec. 0.85 / Seeing 1: 5 / Seeing 2: 4

21 Uhr:
arc Sec. 0.87 / Seeing 1: 5 / Seeing 2: 3

Jetstream bei 12-13 m/s

Eigentlich recht gute Prognose und so sieht die Realität beim Summenbild aus:
Jup_311022_204606_g4_ap104.jpg


Naja, ich sag ja, Lotterie. Ich habe den 12er Pott noch stehen lassen, vielleicht wird es ja noch besser.
Die Prognose wird aber leicht schlechter :D

Gruß,
Holger
 
Hallo, heute stimmt Meteoblue gar nicht, denn die Sterne funkeln und Jupiter mit
Gummiseeing S2-3/10, also unbrauchbar. Hochdruckphase geht zu Ende Strömung geht von SW auf W. Trotzdem faselt Meteoblue von Index1: 5 Index2: 5 und 17m/s
CS Mike
PS Lasse auch alles noch stehen, man kann nie wissen?
 
Also ich habe gerade enttäuscht abgebaut. Im Prinzip ist es durchweg gleich schlecht geblieben ohne Aussicht auf Besserung.
Und so habe ich die Situation für ein paar Tests genutzt.
Debayer an, Belichtungszeit etwas hoch und aus 30 Frames diese Ani gemacht:
Jup_311022_212051.gif


Sehr dürftig, also statt der Kamera mal das TS15mm Okular in den ADC gesteckt.
Der Jupiter durch das Barlowelement im ADC schon ziemlich groß aber phasenweise doch ansehnlich und dann auch mit mehr Kontrast.

Gruß,
Holger
 
Ich hab das miese Seeing auch zum Testen genutzt und probehalber die Belichtungszeit pro frame halbiert, in der Hoffnung auf schärfere Bilder, funktioniert aber nicht. Bedingungen werden eher schlechter, der Kern des Hochs entfernt sich von hier, laß es auch bleiben.
CS Mike
 
Hallo Holger und Mike, hallo zusammen,

morgen soll es hier (im Bereich der Schwäbischen Alb) tatsächlich klar werden und das Jupiter Spektakel 2.0 könnte seine Fortsetzung finden. Für meinen DS-Platz wird 0,8“ Seeing vorausgesagt mit Index 1= 5 und Index 2 = 4 . Nun, ob das eintrifft werden wir sehen.

An meinem Planetenbeobachtungsplatz laut Meteoblue schlechteres Seeing (obwohl es dort live fasst immer besser ist) , low clouds (wohl Nebel o.ä.) ab 21:00 Uhr stark zunehmend. Auf der Schwäbischen Alb kaum Nebelgefahr. Werde ich da hindüsen und mal schauen.

Ich hoffe, dass das Wetter auch bei euch mitspielen wird.

Viele Grüße
Werner
 
Hallo,

tja das wird interessant heute Abend. Meteoblue ist ähnlich wie gestern nur der Jetstream ist deutlich mehr.
SkippySky trifft bei mir ein wenig besser zu und da ist die Prognose deutlich schlechter.

Mal sehen, aber wenn die zu 50% richtig liegen ist das für mich keine Vorhersage mehr, da kann ich auch gleich eine Münze werfen.:D

Gruß,
Holger
 
Welche Alternativen gibt es zu meteoblue? SkippySky wurde genannt? Noch andere?

Aus meiner Sicht bin ich mit meteoblue meist zufrieden, nur dieser 2 Seeingindex war mir ein Rätsel....
 
Nach nach knapp 40 Jahren Beobachtungserfahrung kann ich sagen - Seeing für den Himmelsbeobachter ist in allererster Näherung ein lokales Phänomen in unmittelbarer Fernrohrnähe. Bestimmt gibt es Wetterlagen, die gutes Seeing begünstigen können, aber ich habe es mehr als einmal erlebt, dass ein Beobachter in der selben Region grottenschlechtes Seeing hatte, während man bei mir daheim den Jupiter aus dem Himmel meißeln konnte. Es ist o.k., beim Beobachten dafür zu sorgen, dass man nicht gerade über Schornsteine oder offene Dachfenster schaut - aber meistens muss man da halt nehmen, was der Himmel hergibt. Und damit rechnen, dass sich das dann innerhalb einer Nacht auch drastisch verändern kann. Ist sicher nicht befriedigend diese Antwort, aber um es einmal auf Kölsch zu sagen: "Et kütt wie ät kütt"...

CS,
Stefan
 
Stimmt - das gehört aber für mich auch ein wenig zum Reiz der Astrofotografie. Ist allerdings auch ein Grund dafür, dass ich mich vor Ewigkeiten von der visuellen Astronomie verabschiedet habe. Im Garten ist es dafür einfach zu hell - ich müsste mindestens 50 km fahren um zumindest Bortle 4 zu erreichen. Und dann schaffen es die gängigen Meteorologie-Seiten nicht einmal zuverlässig die Wolken vorherzusagen.... Im Garten sehr ich es sehr häufig, dass die Wolkenvorhersage krass deneben liegt. Zum Glück meist in die "richtige Richtung": Es sind Wolken vorhergesagt, der Himmel ist aber nahezu wolkenfrei.... Seeing ist dann halt nochmal komplexer und "spezieller" - da kann man allenfalls eine grobe Tendenz als Vorhersage erwarten. WENN die Vorhersage mieses Seeing bescheinigt, dann stimmt das relativ häufig, weil höhere Luftschichten dann ursächlich sind. Wenn gutes Seeing vorhergesagt ist kann es lokal aber halt dennoch schlecht sein. Leider.

Ciao, Udo
 
Hallo,
ich friere gerade in der Kuppel, Jupiter macht heute eine gute GRF- und Monde-Show, aber das Seeing ist unterirdisch. Meteoblue sagt auch mieses Seeing vorher - JetStream 22m/s. So sieht es auch durchs Fernrohr aus. Hochfrequentes Schlirren. Schlechtes lokales Seeing durch Wärmequellen ist eher ein träges Wabern.
Ich hatte hier noch nie gutes Seeing, wenn MB schlechtes Seeing vorhergesagt hat. Aber - wie Udo, andersherum kommt vor, bei mir richtungsabhängig wg. Häusern.

Wolkenvorhersage: Mein persönlicher Joker ist Kachelmannwetter.com > Nebel-Check. Satellit Nebel-Check, Deutschland
Infos dort beim Klick aufs blaue "i". Wenn man dort klaren Himmel erkennt, ist es auch draußen gut; mit allen Abstufungen. Man kann auch weit genug reinzoomen. Nebel-Check sieht auch hohe Wolken gut, Animation ist möglich und somit ein Nowcast für den eigenen Standort.
Nowcast heißt natürlich "nächste Stunde" oder bestenfalls zwei. Wer erst das Auto beladen muss und fahren, für den ist das weniger hilfreich.

CS, Niko
 
Ja bin gerade auch mächtig enttäuscht, Seeing 1/10
Bei mir nicht, eher gut S1: 5 S2: 4 arc sec 0.90 Jetstream 28m/s
Skippysky. 5/10 auch noch zu gut aber ich sag es ja: unzuverlässig, reine Glücksache !

Ich habe den Aufbau des 12er Dobson so leicht wie möglich organisiert und so nutze ich halt fast jede Gelegenheit und kontrolliere die Bedingungen Live am Teleskop.

Gruß,
Holger
 
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