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Lucius_Apuleius

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Nach einigem Gestöber bei ebay und anderen Shops habe ich ein paar Fragen:

- Ist der Crayfor Auszug was besonderes? Der wird immer so angepriesen.
- Reicht eine EQ6 Montierung für ein 10" Newton aus
- Muss der Hauptspiegel parabolisch sein oder der kleine?

Macht es in Norddeutschland Sinn größer als 8" zu werden? (Dunkle Ecken hätt ich hier genug :-P)


Danke und LG

Jens
 
Jallo Jens,

den Crayfors Auszug braucht man nicht unbedingt, allerdeings, wenn man ihn hat, möchte man ihn auch nicht mehr missen, zumindest in der 1:10 Untersetzungs- Ausführung.

Eine EQ6 reicht für einen 10" Newton recht gut, sogar m.E, für die Fotografie. M.E. schreibe ich, weil es da natürlich bessere Montis gibt, die allerdings in einer ganz anderen Preisklasse angesiedelt sind (Losmandy G-11 z.B. oder die tschechische.

Der Hauptspiegel sollte parabolisch sein, der Fangspiegel (beim Newton) ist immer glatt, was u.U. noch schwieriger zu bewerkstelligen ist.
Aber man muß sagen, daß "..die üblichen Verdächtigen" hier allesamt die an sie gesetzte Qualität erfüllen (Skywatcher, Orion, GSO, Galaxy).

In dunklen Ecken sind meiner Meinung nach 8" Pflicht, 10" hervorragend und 12" das Ideal, kann man das Gerät noch transportieren. Bis 10" kein Problem, 12" kann schon nicht mehr "vernünftig" montiert werden, will man es mal parallaktisch betreiben. Dazu bräuchte man dann mindestens eine Losmandy G-11.
Als Dobson kann man durchaus bis 12" gehen, ggf. sogar bis 16", aber das ist eine Sache des eigenen Geschmacks, gerade was die "Arbeit" mit einem solchen Drumm anbelangt.

Mein 12" war seit Wochen gestern Nacht mal wieder draussen. Meist nehme ich für`s Schnellspechteln den 8" oder den Maksutov-Newton mit 6" f:8 (allerdings nur für Planeten).

CS
Winfried
 
Hallo Jens,

zum Crayford Auszug einige Erklärungen , die evtl. besser weiterhelf, als ein "wenn man ihn hat, möchte man ihn auch nicht mehr missen".
So kannst Du dir selbst ein Bild machen.

Ob eine EQ6 für 10" Newton ausreichend ist, hängt davon ab, was Du damit machen willst, welche Ansprüche Du hast und was Du als ausreichend ansiehst. Eine pauschale Empfehlungen angesichts des großen Geldbetrages, der mit der Anschaffung verbunden ist, wäre unseriös.

Der Hauptspiegel sollte auf jeden Fall parabolisch sein, weil er die besten Abbildungseigenschaften in Verbindung mit einem Planspiegel bietet.

Wenn Du schreibst, dass es genug dunkle Ecken gibt, wäre die Frage, ob Du das Teleskop dort hin schleppen (fahren) mußt oder nicht. Bei > 8" treten die optischen Eigenschaften meist in den Hintergrund und die Transportmöglichkeiten in den Fordergrund - wobei es für jede Situation auch eine Lösung gibt. 16" sind als Gitterrohrdobsen z.B. besser zu transportieren, als ein 8" Volltubus-Dobson und erst recht, wenn zum 8"er eine EQ6 hinzukommt.

Viele Grüße
Chris



 
Hallo Jens!

Winfried hat dir eine perfekte Antwort geliefert. Ich möchte dich nur darin bestärken, gleich ein 10" Gerät zu wählen. (Ich benutzte jahrelang ein Meade 10" mit einer recht guten Optik, und habe jetzt eine 12" ACF). Besser wäre noch das 12", allerdings ist dann vermutlich die EQ6 sogar visuell mit den 16kg des 12" wohl schon sehr gefordert (überfordert?).

Die Crayford Auszüge unterscheiden sich von "normalen" Auszügen dadurch, dass der Antrieb nicht über eine Zahnstange läuft, sondern dass eine Stahlachse mit festem Druck gegen das Innenrohr des Auszugs gedrückt wird, und dann durch Reibung das Rohr bewegt. Die Gegenlager des Innenrohrs sind Kugellager. Das hat den Vorteil der absoluten Spielfreiheit, und garantiert eine sehr feinfühlige Bedienung.

Gruß, Peter

 
Nun ich erkläre vielleicht mal meine Hintergrund Gedanken:

Ich habe mir einen Astromaster 90EQ gekauft. Das ist ein Refraktor mit 90/1000 also f 11,11. Das ganze kommt auf einer Montierung die für visuelle Zwecke m.E. gerade ausreicht.

Der Mond sieht dadurch phantastisch aus und ich habe schon diverse schöne Sachen gesehen. Es gibt nur diverse Dinge, die mich stören:

- Vibration beim Fokussieren
- keine elektrische Nachführung (ich bezweifle dass die auf der Montierung Sinn macht)
- Ich wusste nicht was es zu sehen gibt und nun weiss ich es und das geht mit dem Refraktor eher nicht so gut (DS+Nebel)

Dennoch bin ich zufreeden, denn ich habe nur wenig Lehrgeld bezahlt und kann mir nun mit Zeit und Ruhe etwas zusammenstellen, was zu meinen aktuellen Beobachtungswünschen passt und was für zukünftige Aktivitäten ausbaubar bzw. ausreichend ist.

Deswegen bin ich zu dem Schluss gekommen dass es ein Newton sein muss. Als Öffnung schweben mir mindestens 8" wahrscheinlich aber 10" vor.

Die Montierung sollte (auch wenn ich nicht weiss ob ich es je nutzen werde) auch für Astrofots ausreichen, denn ich habe keine Lust in ein zwei Jehren, wenn ich Ahnung genug habe nochmals Geld auszugeben.

Mir schwebt der Skywatcher 254/1200 auf der EQ6 Montierung vor, der kostet ca. 1300 Euro. Es gibt auch eine Version die ca. 2000 Euro kostet, kennt da wer den Unterschied?

Ist das ein Gerät, mit dem man lange Spass haben kann oder soll es doch lieber eine Klasse besser sein. Ich gebe lieber jetzt etwas mehr aus und habe dann etwas, was ich länger hab. Macht es Sinn eher einen besseren 8" zu nehmen?

Eventuell gibt es ja Alternativen zum Skywatcher, aber von der Beschreibung und in dieser Preisklasse schien der ganz ordentlich.

Okulare und Filter werde ich mir dann nach und nach gönnen, wichtig ist mir nur, dass erstmal alles dran ist, wie eben ein 2" Auszug (in Crayford Ausführung), eine automatische Nachführung, ggf. PC Anschlussmöglichkeit, auf goto kann ich erstmal verzichten, ich will schliesslich den Sternenhimmel erkunden.

Im Endeffekt bin ich das Paradebeispiel, wie jemand durch Erzählungen eines Kollegen und animiert tolle Bilder us dem Internet in einen Laden marschiert sich das erstbeste Teleskop kauft um dann festzustellen, das es nicht so ist, wie man dachte. Hätte ich vorher mal bei Taunus Astronomie oder den DS Brothers geschaut und auch mal mehr gelesen hätte ich ein wenig Geld gespart. Dennoch hält sich der Verlust in Grenzen und ein wenig sieht man ja auch mit dem AM, genug um mich anzufixen für mehr :-)

So nun noch 2 Fragen:

- gibt es verschiedene Crayfords (Qualität) oder ist das ein Markenname ?
- macht es Sinn so einen Justagelaser zu kaufen? Gibt es da bessere und schlechtere?

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass ich keine was ist besser, was muss es kosten Diskussion lostreten will, ich will nur ein Gerät, mit dem ich anständig beobachten kann, und mit welchem ich später mal die Möglichkeit habe erste Schritte in Richtung Astrofoto zu gehen, falls ich den Wunsch verspüre. Deswegen ist mir die automatische Nachführung und eine für visuelles Beobachten garantiert ausreichende Vibrations"freiheit" wichtig.

Vielleicht bin ich ja auch am Thema vorbei, freue mich auf Meinungen und Anregungen...

Gruß, Jens

 
Hallo Jens,

deine Interessen und Probleme sind ja aus den anderen Thread so in etwa bekannt.
Im Einzelnen zum Crayford, elektr. Nachführung, Montierung:

*Crayford
Ja, es gibt Unterschiede. Ich würde darauf achten, dass eine 1:10 Untersetzung dabei ist. Bei höheren Vergrösserungen kann die Gold wert sein.

*automatische elektr.Nachführung
Hier geht es um zwei Dinge: Foto und visuell.
Visuell ist es bei höheren Vergrösserungen schon ein Vorteil, wenn man elektrisch nachführt. Das Objekt wandert nicht so schnell aus dem Bildfeld. Manchen Leuten macht das aber nichts. Du musst entscheiden!
Keine automatische Nachführung ist so genau, dass man damit blind ohne Kontrolle nachführen kann. Schon gar nicht bei den langen Brennweiten über 1200mm. Eine Kontrolle ist notwendig: Leitrohr oder dergleichen.

*Montierung EQ6
Eine gute Sache. Aber für die rein visuelle Beobachtung heisst die Frage:
Die EQ6 hat ein erhebliches Gewicht! Kannst und willst du dieses Gewicht zu jeder Beobachtungs-Sitzung transportieren? Dieses Mal darfst du den Fehler auf keinen Fall wie bei deinem Refraktor machen: erst kaufen und dann schlau werden.

Zitat von Lucius_Apuleius:
.. ich will nur ein Gerät, mit dem ich anständig beobachten kann, und mit welchem ich später mal die Möglichkeit habe erste Schritte in Richtung Astrofoto zu gehen.. eine für visuelles Beobachten garantiert ausreichende Vibrations"freiheit" wichtig.
Auch die Sache mit den Astro-Fotos will von vornherein überlegt sein. Hatten wir gerade:
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/526775#Post526775
Man kann bis Brennweite ca. 300mm sehr wohl viele interessante Fotos machen. Eine geeignete Monti braucht man.

Deine Stabilität und Vibrationsfreiheit hast du mit einem Dobson auch! Daher würde ich den Dobson nicht einfach ausschliessen. Es will überlegt sein. Wie gesagt: Die Schubserei bei höheren Vergrösserungen ist nicht jedermanns Sache. Aber ich muss die Dobsons in diesem Punkt verteidigen: Stabil und mechanisch angenehm (und transportabel!) sind sie.

Kosten: Ein Dobson ist vom Preis her sehr günstig. Diesen Preis-Gewinn kannst du bei Gelegenheit in eine vernünftige Monti stecken. Du bezahlst nicht wirklich doppelt. Ich will aber die Preis-Schätzungen vorerst zurückstellen.

Es gilt einiges zu überlegen. Mit Grüssen,
Joachim

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Jens
dann mach den gleichen Fehler nicht 2x.
Lies Dich ein und gucke Probe bei Kollegen.

Lesen, weil Du wie ich Deinen Fragen entnehme noch ein paar offene Wissenspunkte hast und Probegucken weil es Dir ein Gefühl vermittelt was geht und wie es geht.
Ein 10" auf EQ6 ist vis ok, fotografisch kann man mit der EQ ggf. auch arbeiten. Im Zweifel muß sie getuned werden.
Aber Foto mit 1200mm Brennweite beginenn ist sehr hart und das ganze Geraffel ist mächtig und viel Zeug. Das will 3 x üerlegt sein vor allem wenn man mobil sein muß/will.

Es ist daher eigentlich fast nicht davon auszugehen, das Du nun finales Gerät erwerben wirst.
CS
 
Hallo Jens!

Nach dem du nun einige Meinungen gehört hast, melde ich mich noch mal zu Wort. Ich würde dir wirklich dringenst raten, erst einmal bei guten Bedingungen durch einen gut justierten 10" zu schauen, und mit kleineren Geräten zu vergleichen, und zwar Mond, Planeten, Deepsky.

Was den Transport angeht: Ich transportiere mein C14 auf schwerer deutscher Montierung mit allem Zubehör (Stativ, Taukappe) in meinem VW Golf, und habe trotzdem noch zwei(!) Sitzplätze für Mitfahrer frei. Der Aufbau in den Bergen ist für mich alleine gerade noch möglich, aber ein Mitstreiter der mal Hand anlegt, ist nicht zu verachten.

Der Aufbau des C14 ist allerdings schon recht grenzwertig und mit Stress verbunden. Mein Meade 12" ARC auf deutscher Montierung ist hingegen im Aufbau ein Kinderspiel, in 15 Minuten steht das Teil ohne die geringste Anstrengung beobachtungsfertig in der Landschaft. Ein 10" Newton sollte auch nicht schwerer zu händeln sein, als ein 12" ARC.

Ich besitze auch noch einen wunderschönen fast perfekten sündhaft teueren 18cm APO, aber das ARC ist so viel besser, dass ich den APO (praktisch) nie verwende. Niemals würde ich auf eine kleinere Öffnung als 12" zurück wechseln, warum freiwillig auf Lichtstärke und Auflösung verzichten, nur um einige Kilo weniger zu "schleppen"........

Für andere Leute sieht das dann wieder ganz anders aus, daher unbedingt erst mal genau anschauen, um deinen persönlichen Stiel zu finden!

Gruß, Peter

 
Hallo Jens,

ich glaube, Du hast nun alles erfahren, was Du wissen mußt. Das wichtigste sei Dir noch einmal ganz deutlich ins Hirn gehämmert: Beobachte mal mit anderen an deren Gerät!

Viele hören sich das an und gehen dann doch vorher einkaufen. Du scheinst mir da etwas schlauer zu sein.

Nochmal zum Crayford: das gibt es gewaltige Unterschiede, allerdings auch im Preis. Visuell sind die "üblichen", die bei Galaxy, GSO u.a. dabei sind, recht gut und sehr brauchbar. Allerdings auch sehr hochbauend, was später bei der Fotografie ehr störend ist, - man kommt nicht in den Focus. Ein wirklich guter Crayford kostet mehr als ein eingfaches 8" Gerät als Dobson MIT normalem Crayford!
- Aber das muß für den Anfang nicht sein, Fotografie zieht einen Rattenschwanz von zusätzlichem Zubehör hinter sich her und geht echt ins Geld.

Wichtiger wäre jetzt eine gute Grundausstattung mit Telrad-Finder oder Leuchtpunktsucher und 3-4 guten Okularen. Vielleicht solltest Du zuerst mal nur einen Dobson nehmen, damit arbeiten, Dich einarbeiten und Dir dann erst eine Montierung zulegen. Es muß ja nicht alles auf einmal sein.
Empfehlungen möchte ich als Händler über die Foren nicht geben, aber die ansich ähnlichen Geräte unterscheiden sich im Detail doch zwischenzeitlich erheblich. Aber das können Dir dann diejenigen aufzeigen, durch deren Teleskope Du dann blickst.

Viele Grüße
Winfried
 
Hallo Jens!

Mir ist da noch etwas Wichtiges eingefallen. Weil du ja nach dem Crayford-Auszug gefragt hast: Das wichtigste Kriterium beim Kauf eines jeden Crayfords ist die korrekte Justage der optischen Achse. Ich habe bzw. hatte bereits ein Dutzend solcher Auszüge in Betrieb, einige waren Schrott weil das Innenrohr und das Außenrohr nicht parallel waren. Das konnte auch nicht justiert werden.

Die optische Achse des Auszugs steht dann nicht genau senkrecht auf der Bildebene, was zu unscharfen Bildecken (speziell bei Fotografie tödlich) führt. Am Besten ist es, den Auszug so hinzudrehen, dass das Ende des Innenrohrs exakt mit der Endfläche des Außenrohrs fluchtet. Dann seitlich draufschauen, und rundum kontrollieren, ob beide Endflächen exakt plan abschließen. Auch Abweichungen von wenigen Zehnteln Millimeter sind hier nicht(!) tolerierbar. Ist der Auszug nicht justierbar (das ist oft der Fall) sofort beim Händler umtauschen!

Gruß, Peter

 
Zitat von Wellmann:
Was den Transport angeht: Ich transportiere mein C14 auf schwerer deutscher Montierung mit allem Zubehör (Stativ, Taukappe) in meinem VW Golf, und habe trotzdem noch zwei(!) Sitzplätze für Mitfahrer frei. Der Aufbau in den Bergen ist für mich alleine gerade noch möglich, aber ein Mitstreiter der mal Hand anlegt, ist nicht zu verachten.

Ein C14 alleine transportieren? Respekt. Das ist nichts, was ich alleine aufbauen wollte...

Um das Gewicht abschätzen zu können, geb ich immer den Tipp, mal das entsprechende Gewicht mit Sprudelkästen zu simulieren und auf die Höhe zu wuchten, in der die Montierung später mal sein wird. Die EQ6 wiegt wohl 16 Kilo, das Stativ weitere 7, und jetzt ab in den Getränkemarkt, Übungsgewichte kaufen :/

Nicht vergessen, dass auch noch Gegengewichte dazu kommen. Also entweder eine richtig schwere Kiste packen oder - sinnvoller - Montierung und Gegengewichte getrennt lagern und transportieren. Effektiv hast Du dann Montierung, Stativ, Gegengewichte, Teleskop und Okularkoffer zu transportieren, musst also mindestens zweimal zum Auto gehen - das nur als Vorwarnung dazu, was dich bei dieser stabilen Kombination erwartet.

Aber im Idealfall schaust Du wirklich beim nächsten Verein vorbei, ob da jemand was in der Größenklasse hat.

Wie heißt's so schön: Das beste Teleskop ist das, das auch genutzt wird. Wenn dir die ganzen Sachen nicht zu schwer oder zu sperrig sind, könnte die Kombination funktionieren und auch für dich passen.

Und noch ein Wort zum Okularauszug: In der Regel kann man den auch austauschen, wobei ich das beim Newton noch niie gemacht habe. Mit einem guten Zahnstangenauszug kann man gerade visuell problemlos arbeiten, mindestens genausogut wie mit einem billigen Crayford. Ein guter Crayford löst aber auch einen gewissen Haben-will-Reflex aus. Ich hab bei meinem ED80/600 jetzt den Auszug ausgetauscht und den Neupreis des Teleskops somit fast verdoppelt, bereue es aber keineswegs... Beobachten ging aber auch schon mit dem normalen Auszug.

Gruß,
Alex
 
Hi Alex,

genau meine Worte!
Ein Durchschnittsdobson in 8" f:6 liegt um die 300 Euro im Schnitt. Dafür bekommt man noch keinen Fethertouch-Auszug, der liegt gute 30-50 Euro drüber. - Aber er macht TIERISCH SPASS, das nenne ich Präzision!

Und was Du schreibst, stimmt: Ein guter Auszug Zahn und Trieb ist den günstigen Crayfords ebenbürtig, manche (JMI z.B.) sogar weit überlegen, was die Genauigkeit anbelangt. Allerdings: auch der ist teurer als die China-Taiwan-Ware.

CS
Winfried
 
Nun,

vielen Dank Euch allen. Ich werde mir sicherlich als nächstes (aber erstmal noch nicht) einen 10" Newton zulegen, ich denke mal den Skywatcher, auf der EQ6 Pro Montierung, die würde dann mal irgendwann für Foto gehen, da die eine Guider Buchse hat.

Bis dahin werde ich einfach mal schauen, dass ich die vielen Objekte, die laut Karkoschka sichtbar sein sollen auch alle beobachte. Momentan haben wir hier ja NUR Wolken seit Tagen :-(

Ansonsten habe ich keinen Verein in meiner Stadt finden können, komme aus Elmshorn, denke aber mal in HH gibts genug.

Was ich auch nicht finden konnte war ein guter Laden, in welchem man sich mal die Teleskope ansehen kann. Irgendein Hamburger hier, der einen Laden kennt?

Ansonsten bedanke ich mich für Eure Geduld und allerseits

Clear Skies
 
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