Fragen zu Newton selbstbau

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ChrisR

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Moin moin allerseits,


ich suche schon seit einiger Zeit ein neues Teleskop für rein visuelle Nutzung.
Da die meisten Newtons auf dem Markt fotovisuelle Geräte sind, man liest ja schon im zweiten Absatz
der Produktbeschreibung viel über die super tolle Eignung zum Fotografieren, überlegte ich erst
mir so einen zu holen und dann zu optimiern.Allerdings werde ich den Gedanken nicht los mir vieleicht selbst einen zu bauen.

Ursprünglich sollte es ein Planetenteleskop sein, mittlerweile tendiere ich aber mehr zu einem
nicht zu schnellen Allrounder.250mm f/6,4 scheinen mir sinnvoll zu sein.

Selbstverständlich habe ich mich schon einigermßen in das Thema eingelesen und erste
Entwürfe mit dem Programm myNewton erstellt, habe aber noch einige Fragen.

1.
Ich will natürlich eine gewisse Bandbreite an Okularen verwenden können.
Wie weit über dem OAZ sollte die Brennebene liegen ich gehe von 5mm aus.

2.
Da es ein Allrounder werden soll ist natürlich ein guter Kompromiss zwischen geringer
Obstruktion und genügender Ausleuchtung anzustreben.Mein gewünschtes max. Sichtfeld
liegt so bei 1,5 Grad z.B. mit einem 35mm Panoptik.Die Meinungen über ausreichende
Ausleuchtung scheinen ganz schön außeinander zu gehen ich habe von 50% gelesen aber auch von 75%.

Die FS die mir ganz günstig erscheinen:

50mm: 20% Abschattung, 68,2% Ausleuchtung bei 1,5°FOV

46,5mm: 18,6% Abschattung, 60,6% Ausleuchtung bei 1,5°FOV

44mm: 17,6% Abschattung, ca.59% Ausleuchtung bei 1,5°FOV

Was meint ihr dazu,kann ich vieleicht einen noch kleineren FS nehmen?
Und ist der Offset beim Bau unbedingt einzuhalten oder kann man ihn ignorieren?

3.
Hat die Abschattung des HS durch Blenden einen Einfluss auf die sowieso
schon nicht vollständige Ausleuchtung beim max. gewünschten Sichtfeld, addieren
sich diese Effekte aufeinander oder ist es egal da das Sichtfeld sowieso nicht
vollständig ausgeleuchtet ist.

4.
Ist eine 9 Punkt Spiegelauflage für einen 250mm Spiegel mit 29mm Stärke ausreichend oder sollte es lieber eine 18 Punkt sein?
MyNewton sagt es sollte eine 6 Punkt sein.

5.
Ich hätte gerne einen Hartpapiertubus, um Gewicht zu sparen mit möglichst dünner Wandung und zusätzlichen Versteifungsringen/Blenden.Wie sollten Wandung und Ringe dimensioniert sein und müssen die Ringe wegen dem Temperaturausdehnungswert
auch aus Hartpapier sein oder kann man andere Materialien verwenden?

6.
Nur zum Verständnis ein saugender Lüfter zieht Umgebungsluft durch die Teleskopöffnung
runter zum HS oder ist es genau anders herum?

Könnt ihr mir vieleicht noch ein paar Internetseiten oder Bücher zu dem Thema empfelen.

Ob ich diese "kleine Bastelei" wage oder den einfachen Weg gehe und mir ein fertiges Scope kaufe steht noch in den Sternen.

Ich bin für jede Antwort jeden Tip und jede ergänznde Anregung dankbar.

freundlichst grüßt
Christian
 
Hallo Christian,

ich würde zu (1) eher empfehlen: Fokus ca 15mm über den voll eingefahrenen Okularauszug. Nagler31, ES20 und Ethos 21mm brauchen ca. 10mm, Speer Waler 13.4 noch etwas mehr. Es gibt ein langes Gesicht, wenn man dann so ein Okular reinsteckt und nicht in den Fokus kommt.

Achtung auf das voll eingefahrene OAZ Rohr. Es sollte nicht zu weit in den Tubus ragen.

(2) Beim Fangspiegel beachten, daß Aussendurchmesser angegeben werden. Ein mm Fase pro Seite berücksichtigen, Offset einhalten ! Dann sollte zumindest ein vignettierungsfreies Bildfeld von einigen mm übrigbleiben.

(6) Ein saugender Lüfter saugt die Luft am oberen Teleskopende ein, am Spiegel vorbei und bläst sie unten aus.

Frohes Planen!
Arnold
 
Hallo Christian,
ein schönes Projekt - viel Spaß und viel Erfolg damit!

zu 1)
- kommt auf Deine Okulare an, 5mm scheint mir zu knapp
- plane so daß mit keinem Okular der OAZ-Tubus in den Hauptlichtweg ragt (gibt sonst einen zus. Spike im Bild)

zu 2)
- visuell plane ich sowas mit 10mm ausgeleuchtetem Feld
- alles unter 20% Obstruktion macht sich nicht mehr bemerkbar
- den FS lieber nicht gar zu klein planen, damit man den Rand nicht mit verwenden muss im Strahlengang
- wenn Du schon optimal bauen willst dann auch mit Offset
- gute optische Qualität ist wichtig für den FS!, nicht sparen

zu 3)
- wenn Du den HS abschattest verringerst Du die Öffnung und klaust Dir damit Licht, das Öffnungsverhältnis ändert sich dadurch (Stichwort abblenden)

zu 4)
- 9 Punkte reichen locker, 6 sollten es auch tun
- wenn Du PLOP noch nicht kennst: http://www.davidlewistoronto.com/plop/design.htm , da wird das ausführlich behandelt

zu 5)
- bei Gerd Neumann auf der Seite gibt es Empfehlungen für die Wandstärke, da würde ich mich dran halten
- Ringe helfen zwar, wenn Du den Tubus in Rohrschellen montierst, gegen Durchbiegung hilft aber nur Wandstärke (und Durchbiegung versaut Dir die Justage, 1,6m Tubuslänge ist eine Hausnummer!)
- Ringe behindern eine laminare Luftströmung im Tubus (der Lüfter soll die eigentlich erzeugen)
- dc-fix Velours ist ein sehr guter "Ersatz" für Blenden/Ringe
- schau Dir mal alternativ bei http://www.klaushelmi.de die CFK-Tuben an, absolut stabil und leicht

zu 6)
- ja der Lüfter saugt nach unten, zu Beginn schnell um den HS abzukühlen auf Umgebungstemperatur, später langsam für eine laminare Strömung im Tubus gegen Tubus-Seeing

Das Internet ist eine ware Fundgrube auf der Suche nach Eigenbau Newtons...
Schau Dir z.B. mal das als Ideenspender an: http://www.aokswiss.ch/d/tel/spiegelteleskope/planetenspiegel/ninja200/ninja200.html
Oder man übernimmt die Idee der Miniblenden gegenüber vom OAZ wie in den Intes MN's?

Plane vorn am Tubus eine abnehmbare Taukappe ein (z.B. Isomatte) mit Länge=Tubusdurchmesser * 1,5 , das schützt vor Feuchtigkeit und Streulicht.

Soweit mal meine Gedanken dazu...
Frag ruhig weiter falls gewünscht.
 
Hallo
und vielen Dank für die Antworten,

ein paar Fragen habe ich noch:


zu den Blenden:

Natürlich will ich nicht den HS abblenden aber ich dachte an zwei Blenden zum Schutz vor Streulicht (mit größerem Durchmesser als der Spiegel) eine dierekt in der Öffnung und eine über dem OAZ. Wie ermittle ich den kleinst möglichen/Sinnvollen Durchmesser?

zum OAZ:

Ich habe ein sehr interessantes Modell gefunden den Helical HC2, eingefahren ist der nur 24mm hoch ausgefahren 57mm aber irgendwie sieht der ziemlich schmächtig aus taugt der was.
Eigentlich könnte ich den selber herstellen nur mit Gewinde wäre das eine gute Lösung?

zum FS:

Da ich einen Orion UK HS verbauen möchte bietet es sich doch an, den FS vom selben Hersteller zu nehmen.

Wie stelle ich den Offset ein, wird der FS gleich entsprechend auf den Halter geklebt? Und um die Verschiebung
von 1.95mm vom OAZ weg auf der 45° Ebene hinzubekommen hilft mir der gute alte Pythagoras weiter oder nicht?

Um den FS zu kleben wird Silikonkleber emfohlen ist das das Zeug mit dem ich meine Spüle abdichte?

Mit dem Abstand von HS zu FS ist sicherlich der Abstand von Spiegelmitte zu Spiegelmitte gemeint sehe ich das richtig?


zum FS-Halter.

Den würde ich gerne selber herstellen allerdings bräuchte ich dafür eine Skizze die mir das Prinzip der Justagemöglichkeit verdeutlicht. Hab schon google bemüht aber nichts gefunden. Könnt ihr mir da vieleicht helfen?

zur HS-Zelle:

Selber eine zu konstruieren traue ich mir nicht wiklich zu und der teure HS will gut gelagert sein um volle Leistung zu bringen (herstellen nach Zeichnung wäre kein Problem).Daher tendiere ich eher dazu mir die 9 Punkt von TS zu kaufen, ist die gut? billig ist sie nicht.
Wenn ich diese nehme, sollte ich die geschlossene nehmen und den Lüfter dierekt an ihr montieren oder die offene und den Lüfter an eine Abschlussplatte mit entsprechender Öffnung setzen die den Tubus von unten dicht macht?

zum Lüfter:

Ich habe gelesen das große Lüfter mit niedriger Drehzahl zu bevorzugen sind, was für eine drehzahl wäre denn optimal und wieviel m³ Luft pro Stunde sollte er bewegen können?
Der Lüfter sollte regelbar sein allerdings bin ich ein absoluter E-Technik Nullchecker was brauche ich dafür?
Einen einfachen Ein/Aus Schalter zwichen Stromquelle und Lüfter werde ich noch hinbekommen.

zur montierung:

Selbst wenn ich es schaffe das Teleskop unter 12kg hinzubekommen glaube ich nicht das ich auf Dauer mit meiner HEQ5 glücklich werde, deswegen ist wohl erstmal eine selbst gezimmerte Rockerbox angesagt.Sobald wieder ein Bisschen in der Kasse ist würde ich mir eine EQ6 holen die sollte das Ding doch packen.


Durchgemachte Nächte bei klarem Himmel wünscht euch
Christian


 
Hallo Christian,


auf die Schnelle:

Wenn der Tubus nicht einen SEHR großen Innendurchmesser hat und somit entsprechend Blenden mit großen freien Durchmesser ermöglicht - ich würde davon abraten: durch die Blenden wird die durch den Tubus strömende Luft immer wieder in den Strahlengang gedrückt, eine vollständige Auskleidung mit Velours reicht, wird im Vergleich zu den "hellschwarzen" Serientuben zum schwarzen Loch.

HC2 baut niedrig, ist leicht und relativ bezahlbar. Ich habe bisher nix schlechtes darüber gehört.

Offset: google mal nach "my newton" oder ähnlichen Newton-Berechnungsprogrammen. Pythagoras hilft.

Transparenets Silikon verwenden, im eingefärbten sind Pigmente und Füllstoffe die die Klebekraft reduzieren und das Zeug fester/steifer machen als nötig.

Jo, HS-Mitte zu FS-Mitte.

FS-Halter: schau noch mal bei Zellix-Selbstbau rein, da sind auf jeden Fall recht detailierte Fotos, in weiterführenden Links auch Skizzen bzw. bemaßte Zeichnungen.

Welche HS-Zelle meinst Du genau? Je offener desto besser, dahinter eine Platte die den Tubus dicht abschließt und den regelbaren (!) Lüfter hält funktioniert wunderbar.

Nimm einen Lüfter mit 120mm Durchmesser aus dem PC-Bereich, die regelbaren lassen sich soweit runterregeln daß sie keine störenden Vibrationen verursachen, es gibt auch flüssigkeitsgedämpfte u.s.w... gab es vor kurzem einen Thread zu.

Schau in Ruhe wie gut funktionierende Rockerboxen gebaut werden, vielleicht willst Du wenn Du erstmal eine zeitlang geschubst hast keine paralaktische Montierung mehr. Ein 10"f6,4 ist nicht nur recht schwer auch wenn er leicht gelingt, er hat auch einen langen Hebel, das belastet eine paralaktische Montierung ordentlich.

Ein 10" f6,4 läßt sich schon recht extrem optimieren was die Leitung am Planeten angeht, ich habe einen für hohe Vergrößerungen ausgelegten 8"f6, wenn das Seeing mitspielt glaubt man kaum was man alles sehen kann. Wirklich lohnend ist so eine Auslegung eigentlich bei allen Objekten die hohe Vergrößerungen vertragen bzw. brauchen wie Kugelsternhaufen oder PNs. Da können die Unterschiede zu einem Seriengerät extrem werden.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Christian,

ich möchte zu den Ausführungen von Felix noch ergänzen, dass Du mit dem Langrohr auf eine EQ 6 ohne Rotationsschellen kaum glücklich wirst und selbst dann ist das äußerst unhandlich.
Das mit den Rotationsschellen sollte sich bei einem stabilen HP tubus recht gut und simpel lösen lassen, z.B. mit einer Aufdopplung zwischen oder vor und hinter den Schellen. Also würde ich nicht zu viel Gewicht an der Wandstärke sparen, die Stabilität darf nicht leiden.

Ich rate Dir trotzdem, allein zum Zwecke bequemer und entspannter Beobachtungen, tatsächlich zum Bau einer guten Rockerbox. Da gibt es sehr viele Beispiele im Netz.
Da Du das Teleskop auf Hochvergrößerung auslegst ist dann eine EQ-Plattform (geht auch im Selbstbau relativ günstig) dazu die konsequent logische Weiterführung.
Du kannst das ja langsam angehen, die HEQ 5 wird nicht zusammenbrechen, Dir aber zeigen, auf was Du Dich einlassen könntest oder müsstest.

Gruß
*entfernt*
 
Moin moin,

nochmal vielen Dank und die nächste Runde Fragen:

Wenn ich das Ganze als Dobson baue kann ich doch gleich auf einen teuren HP Tubus verzichten und einen Vierkanttubus aus Multiplex mit Wandung so um die 10mm und Viekanthölzern über die gesamte Länge in den Ecken zur stabilisierung selber bauen.Das Anbringen der Höhenräder ist so viel einfacher und bei gleichen Innendurchmesser im vgl. zu einem Rundtubus hat der Spiegel noch mehr "Luft zum atmen".Außerdem ist es so auch viel einfacher den Tubus zu teilen und mit einer Steckverbindung zu versehen was den Transport vereinfacht oder besser gesagt erst möglich macht.

Zur Fanspiegelspinne:

Ich dachte an zwei parallele Streben horizontal im Tubus so
lässt sich der Offset ganz gut einstellen, allerdings würde eine vertikale Anordnung den FS besser unterstützen.Was meint ihr dazu?

Zu den Gleitlagern:

Dieses EbonyStar ist das eine dünne flexible Folie oder ist es bretthart?

Ich hab gelesen das der Durchmesser der Höhenräder 2X Spiegerdurchmesser sein sollte ist das wirklich nötig? Auf vielen Bildern sind Dobsons zu sehen die mit weitaus weniger auskommen.

freundliche Grüße
Christian


 
Hallo Christian,

unterschätze Abmessungen und Gewichte nicht.
Ich habe zufällig aus speziellen Gründen einen 12" Tubus mit einem Kasten in der Mitte versehen.

Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/hpim2933.jpg
das ist 12" F/5,3. Leg das mal auf die komplette Länge um.

Natürlich könntest Du eine viereckige Kiste aussteifen und innen eine velourierte Styrodurröhre einsetzen, aber das wird wuchtig.

Zwei Stege als Spinne ergeben heftige und irreguläre Spikes.
In 10" könnte noch eine Gebogene Spinne, ähnlich wie hier

Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/hptubusspinne%20004klein.jpg

funktionieren. Befestigung am OAZ und dort auch justierbar.

Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/oaz4kopie2.jpg

Versuch macht kluch.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Christian,


ich habe jetzt bei 2 Volltubusdobsons ( einem 12"f4 und einem 8"f6) Höhenräder mit dem ungefähren Tubusaußendurchmesser verbaut und es funktionert tadellos. Wichtig ist daß die Teflonpads in den Rockerboxseitenteilen nicht zu weit unten und zu nah zusammen sitzen: dann liegen die Höhenräder nur auf und das ganze läuft zu leicht. Wenn sie zu weit auseinander angeordnet werden, also von seitlich gesehen schon fast auf Höhe des drehpunktes sitzen werden die Höhenräder eingekeilt und es wird stramm. Ganz gut läuft es wenn die beiden teflonpads vom Mittelpunkt der Höhenräder aus ungefähr einen Winkel von etwa 120° bilden.

Das Ebonystar ist ähnlich steif wie Furnier, angeblich ist es dasselbe Material wie es auf Arbeitsplatten z.B. für die Küche aufgebracht wird. Ausschlaggebend ist die Struktur, das Ebonystar ist relativ grob und z.B. da erhältlich: http://www.gerdneumann.net/v2/deutsch/ebonystar.html


Viele Grüße Felix
 
Moin moin,

erstmal möchte ich mich für eure Tips und Anregungen bedanken.


Ich habe noch eine Idee für einen teilbaren Rundtubus:

Ich dachte an zwei gedrehte Aluminiunflansche für jede Tubushälfte einen. Einer mit einem Innenkonus und einer mit einem Außenkonus, ein Stift in einem und eine entsprechende Bohrung in dem anderen, sorgen dafür das das Ganze immer nur in einer Position Zusammen passt.So werden die Tubushälften immer genau aufeinander zentriert.

Das Tubusende wird in einen 30-40mm tiefen Absatz in den Flansch geschoben und radial mit 8-10 M6 Schrauben verbunden, diese Verbindung bleibt bestehen.

Nun muß man vor dem Spechteln nur noch die beflanschten Tubushälften aufeinander stecken und über sechs M8 oder M10 Schrauben axial verschrauben.Das ist eine sache von fünf Minuten und nach der Justage kann es los gehen.

Was haltet ihr davon?

Freundlichst grüßt
Christian
 
Hallo Christian,


das funktioniert , bei vernünftiger mechanischer Ausführung auch ohne große Justieraktionen.

Auf der Zellix-selbstbauseite gibt es zwei oder drei geteilte Tuben, dort werden teilweise Schnellspanner als Verbindung verwendet, das reicht bei zwei passgenauen Flanschen auch aus, von GAT gab es das glaube ich auch mal an den großen Dobsons mit "Sonotube", das ist ein dickwandiges Papprohr.


Viele Grüße Felix
 
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