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Keichi

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Hallo erst mal,
ich bin seit einiger Zeit schon auf der Suche nach einen neuen Hobby und habe mich nun entschieden. Astronomie und auch Astrofotografie, weil mir doch sehr anspruchsvoll und auch einen selbst mit Erfahrungen und wissen fordert welches ich mir gerne aneignen tue. ;)

Erst mal was ich tun will. Ich will Mond, Planeten, und Deepsky Objekte wie Sternhaufen und gerne auch ein paar Nebel sehen und fotografieren.Nun ich habe mir folgendes raus gesucht und wollte mal eure Meinung dazu hören:

Ein Newton Teleskop mit 135mm Öffnung 800mm Brennweite mit Motorsteuerung von der Firma KSON
http://www.astro-professional.de/de...0-Parabol-Newton-auf-motorisierter-Montierung

und als Kamera für den Anfang eine von Seben.
http://www.mods4cars.com/sms/shop/i...JyPTE=&action=products&cat=2&mode=view&id=128

oder ist vielleicht ratsamer tiefer in die Tasche zugreifen und zu diesem Skywatcher Teleskop 130/650 zugreifen mit Goto Steuerung wobei das schon fast meinen Rahmen sprengt (finanziell)
http://www.ebay.de/itm/Skywatcher-T..._Foto_Camcorder_Teleskope&hash=item43addfc28a

Und eine letzte Frage was wäre die günstigste Variante erst mal ein paar Bilder zumachen eine 10€ webcam vielleicht umbauen oder gibst sowas vielleicht noch günstiger direkt zukaufen?

Liebe grüße euer Keichi
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin Keichi,
dass du dir gern Wissen aneignen willst, ist gut und die Grundvoraussetzung vor dem Teleskopkauf. Ich empfehle dir, dich hier im Forum mal umzuschauen. Einsteigerberatungen gab es schon zuhauf. Desweiteren gibt es im Internet viele gute Seiten für Einsteiger. Weiterer Tipp ist ein Besuch eines Astrovereins oder einer Sternwarte in deiner Umgebung.
Ganz kurz was zu deinen Vorstellungen: Du willst visuell beobachten und fotografieren, Sonnensystem und Deep Sky. Damit hättest einen großen Bereich der Hobbyastronomie abgedeckt. Leider gibt es kein Teleskop, das für alles gleich gut geeignet ist.
Die von dir vorgeschlagenen Teleskope würde ich für keinen Einsatzbereich nehmen. Visuell wird meist ein Dobson empfohlen. Damit könntest du auch Mond und Planeten per Webcam fotografieren. Für den Einstieg in die DS-Fotografie kannst du an dein Budget noch mal eine Null ranhängen.
PS.: Um Nebel zu sehen, brauchst du neben dunklem Himmel und einem geübten Auge auch viel Öffnung. Und erwarte nicht das, was du hier auf den tollen Astrofotos siehst.
 
Hallo Ulf,

ob man für Nebel viel Öffnung braucht, hängt vom Nebel ab. Im September habe ich den Cirrusnebel im 80/400er Refraktor gesehen. Im 150/750er Newton sieht er zwar merklich besser aus, aber im Farbwerfer ging schon etwas. Der Newton reicht für viele Nebel aus und zeigt sie gut.

Für die Galaxien im Virgohaufen ist der Newton allerdings das Minimum.

Grüße

fquadrat
 
Moin fquadrat,
ich unterstelle mal, dass du auch ein geübter Beobachter bist. Für Einsteiger (die oft noch falsche Vorstellungen haben, was sie visuell erwartet) halte ich Nebel nicht für die besten Startobjekte.

Was ich aber eigentlich mit meinem obigen Beitrag rüberbringen wollte: Da der TO offensichtlich finanziell ziemlich limitiert ist, soll er das Thema DS-Fotografie erst mal vertagen, auf Goto und die untaugliche Monti verzichten und mit einem Dobson anfangen. Das gesparte Geld kann er in mehr Öffnung und/oder taugliche Okulare investieren.
 
Hi Keichi,

ich bin seit einiger Zeit schon auf der Suche nach einen neuen Hobby und habe mich nun entschieden. Astronomie und auch Astrofotografie, weil mir doch sehr anspruchsvoll und auch einen selbst mit Erfahrungen und wissen fordert welches ich mir gerne aneignen tue. ;)

das klingt für mich so, als on Du noch nie durch ein Teleskop geschaut hast, also absoluter Frischling bist.

Ist das so?

Ich will Mond, Planeten, und Deepsky Objekte wie Sternhaufen und gerne auch ein paar Nebel sehen und fotografieren.

ich kann verstehen, daß Du gerne die gesamte Palette haben möchtest. Dummerweise gibt es jedoch keine "eierlegende Wollmilchsau" bei den Teleskopen, mit denen Du all diese Wünsche unter einen Hut bekommst.

Für Planeten benötigst Du eine lange Brennweite, denn die sind furchtbar klein. Wenn Du mehr als ein 1 mm durchmessendes Scheibchen sehen möchtest, dann brauchst eine effektive Brennweite von mehr als 3 Metern. Planeten kannst auch aus der Stadt raus beobachten und fotografieren. Das macht man am besten mit einer Webcam. Die notwendige Brennweite kriegst mit Barlow-Linsen oder Okularprojektion.

Für Galaxien und Nebel brauchst weniger Brennweite, aber viel Öffnung und einen richtig dunklen Himmel. Aus der Stadt raus ist die Beobachtung von diesen Objekten sehr schwer bis unmöglich, je nachdem, wie viel Lichtverschmutzung die Stadt produziert.

Zum Fotografieren brauchst eine parallaktische Montierung, die über Elektromotoren verfügt, einen Autoguiding-Anschluß hat, ein Guidingrohr und eine Guidingkamera sowie eine Kamera, die das Motiv mehrere Minuten am Stück belichten kann.

Nun ich habe mir folgendes raus gesucht und wollte mal eure Meinung dazu hören:

Ein Newton Teleskop mit 135mm Öffnung 800mm Brennweite mit Motorsteuerung von der Firma KSON
http://www.astro-professional.de/de/Advanced/Teleskop-135/800-Parabol-Newton-auf-motorisierter-Montierung

und als Kamera für den Anfang eine von Seben.
http://www.mods4cars.com/sms/shop/index.php?p=b3JnYT1zZWJlbiZncm91cD0yJmxhbmc9MSZjdXJyPTE=&action=products&cat=2&mode=view&id=128

beides untauglich für Fotowünsche.

- azimutal montiert -> Bildfelddrehung
- billiges Gelumpe (keine Angabe zum verbauten Chip, keine Treiber für 64 Bit Betriebssysteme)

oder ist vielleicht ratsamer tiefer in die Tasche zugreifen und zu diesem Skywatcher Teleskop 130/650 zugreifen mit Goto Steuerung wobei das schon fast meinen Rahmen sprengt (finanziell)
http://www.ebay.de/itm/Skywatcher-Teleskop-N-130-650-Explorer-BD-AZ-S-GoTo-/290679931530?pt=DE_Foto_Camcorder_Teleskope&hash=item43addfc28a

auch das ist für Fotozwecke untauglich, weil ebenfalls azimutal.

Jou, das ist jetzt bitter, aber wenn Du nicht nur gucken, sondern fotografieren möchtest, ist bei Deinem gesetzten finanziellen Rahmen keine Lösung in Sicht.

Es gibt 2 Möglichkeiten, bei beschränktem Finanzrahmen trotzdem zu Ergebnissen zu kommen:

- werde Mitglied in einem Verein und nutz die dort vorhandenen Gerätschaften

- schließ Dich einer Beobachtergruppe an und lerne erstmal was "gucken" bedeutet. Dann such Kontakt zu Leuten, die auch fotografieren. Geh mit denen raus und lerne, wie aufwändig Astrofotografie ist. Dann spare ne Weile und kauf (nachdem Du Dich auskennst) das, was Du brauchst gebraucht. Da kannst etwa 1/3 bis die Hälfte sparen. :)

Und eine letzte Frage was wäre die günstigste Variante erst mal ein paar Bilder zumachen eine 10€ webcam vielleicht umbauen oder gibst sowas vielleicht noch günstiger direkt zukaufen?

das kannst komplett knicken. Das ist rausgeschmissenes Geld.

Ich habe den Eindruck, daß Dir nicht klar ist, wie viel Geld Du in die Hand nehmen mußt, damit überhaupt Aussicht auf Erfolg besteht.

Für die Planetenfotografie brauchst mindestens eine Montierung in dieser Preisklasse:

Montierung 1

Montierung 2

Da drauf dann ein solches Teleskop:

Teleskop 1

Teleskop 2

Dann brauchst noch ne 2 oder 3-fach Barlow-Linse, eine Webcam wie diese und einen IR-Sperrfilter.

Dann hast gute Chancen, Sonnenflecken (mit Baaderfolie vor der Newtonöffnung), Mondkrater und Planeten in guter Qualität zu fotografieren. Dazu dann noch ein richtig fetter Bleigelakku (40 Ah oder mehr), der die Stromversorgung für die Montierung und den Laptop übernimmt.

Die Angaben zur Tragekraft einer Montierung auf den Händlerseiten sind immer für´s Gucken angegeben. Wenn Du fotografieren möchtest, mußt da erstmal 1/3 abziehen. Und dann auch noch das Gewicht für das ganze Zubehör mit einrechnen. Also Gewicht der Kamera, Leitrohr, Schellen, Schinen, Guidingrohr, Guidingcam...

Alles zusammen ne Menge Geld. Wenn Du statt dessen erstmal nur visuell unterwegssein möchtest, wäre ein Newton mit viel Öffnung als Dobson (ohne Motoren, einfach in einer "Holzkistenmontierung" ;) finanziell attraktiv. Denn da geht fast das ganze Geld in die Optik und nicht in die Nachführung.

Teleskope sind nicht wie Handys, wo man alle paar Monate das nächste kauft. Das ist ne Anschaffung für Jahre/Jahrzehnte. :)
 
hallo,

was ich hier lese sind natürlich vernichtende Antworten. Aber auch hilfreiche, lieber lass ich mir hier den Wind aus den Segel nehmen anstatt unausweichlich Schiffbruch zuerleiden.

Was Sternenwarte und Astrovereine an geht gibs es sowas leider nich in unserer Gegend (wieder mal typisch hier ^^ )

Beobachtergruppen keine Ahnung wahrscheinlich schwer ausfindig zumachen aber mal gucken.

Kennt vielleicht jemand ein gutes Buch welches den Einstieg vom visuellen un evtl. zum fotografischen gut erklärt und bescheibt?

Ich werde mich dann wohl eher erst um ein visuelles Teleskop umschauen.

evtl. so eins Dobson 200/1200
Link

(es sei denn jmd hat wieder was vernichtendes zuberichten)

Und doch eine Frage interessiert mich noch, viel Öffnung (evtl. mit Brennweite nennen) und was für eine Kamera bräuchte zum z.B. dien Pferdekopfnebel zu fotografieren?

Liebe Grüße Keichi
 
Moin Keichi,
besser früh auf den Boden der Tatsachen geholt, als hilflos vor einer teuren Fehlinvestition sitzen.

Frag doch mal hier im Treffpunkt nach Beobachtern in deiner Region. Die gibt es wirklich überall in D und fast jeder wird dich gerne mal durch sein Teleskop schauen lassen. Ein wenig Beratung gibt es meist gratis mit dazu.
Mit den Teleskop-Kauf würde ich an deiner Stelle so lange noch warten. Auch in einem Monat gibt es noch Teleskope und Sterne. Wenn du dann genau weißt, was du willst, ist das Biete-Board hier auch immer einen Blick wert.

Mit welche Ausrüstung man was fotografieren kann, siehst du gut hier in der Bildergalerie oder bei astrobin.com. Da steht meist mit dazu, mit welcher Technik die Bilder aufgenommen wurden.
 
Zitat von Keichi:
Ich werde mich dann wohl eher erst um ein visuelles Teleskop umschauen.

evtl. so eins Dobson 200/1200
Link

(es sei denn jmd hat wieder was vernichtendes zuberichten)



Liebe Grüße Keichi

Hi,

also ich habe selber einen Dobson und damit kann man Visuell gut beobachten und auch mit Webcam oder einer einfachen Digiknipse (Kamera ans Okular halten) Bilder machen, allerdings nur Planeten, Mond und Sonne (bei Sonne unbedingt eine Filterfolie ö.ä nehmen)

Ist schon älter und man könnte mehr raus holen aus den Bildern, aber so hast du wenigstens eine kleine Vorstellung was man Fotografieren kann.

http://astropic.org/ppic/jupiter%202x%20webcam.jpg
http://astropic.org/ppic/SonnenfleckenWebcam.jpg

Zitat von Keichi:
und was für eine Kamera bräuchte zum z.B. dien Pferdekopfnebel zu fotografieren?

Mit einer normalen DSLR bekommt man schon einiges hin, den Pferdekopfnebel aber z.B. müsste man eher mit einer Modifizierten DSRL machen da eine unmodifizierte Kamera recht viel Rotlicht wegfiltert.


Grüße
Ramon
 
Hi Keichi,

Was Sternenwarte und Astrovereine an geht gibs es sowas leider nich in unserer Gegend (wieder mal typisch hier ^^ )

kennst Du das GAD ?

Da findest für jede Gegend im deutschsprachigen Raum was. :)

Ich werde mich dann wohl eher erst um ein visuelles Teleskop umschauen.

evtl. so eins Dobson 200/1200
Link

(es sei denn jmd hat wieder was vernichtendes zuberichten)

:D das ist eine gute Entscheidung. Mit dem Teleskop machst nix falsch. :)

Aber Du könntest so eines (oder ein ähnliches Model) gebraucht kaufen. Z.B. hier im Biete Board. Da werden immer wieder mal welche angeboten.

Wenn Du GEDULD aufbringst (übrigens eine wichtige Eigenschaft für unser Hobby) ;) kannst da deutlich sparen...

Und doch eine Frage interessiert mich noch, viel Öffnung (evtl. mit Brennweite nennen) und was für eine Kamera bräuchte zum z.B. dien Pferdekopfnebel zu fotografieren?

Großflächige Motive kannst mit einem Teleobjektiv fotografieren. Dazu brauchst nicht unbedingt ein Teleskop auf der Montierung.

Ich bin selber noch Frischling in der Deepsky Fotografie, hab auch ein begrenztes Budget. Also hab ich mir kein Teleskop (teurer APO) angeschafft, sondern reize erstmal meine vorhandenen Fotoobjektive aus. ;)

Diese beiden Bilder hier entstanden mit einem 4/300 Orestegor bei Blende 5.6 und meiner EOS 450Da Huckepack auf der Montierung. Damit die Sterne bei den langen Belichtungszeiten (7,5 Minuten pro Einzelbelichtung, 5 Stunden Gesamtbelichtung für den Nordamerikanebel, 4 Minuten pro Einzelbild und 1,5 Stunden Gesamtbelichtungszeit für den Pferdekopf) Punkte und keine Striche wurden, brauchte ich noch eine Guidingcam und ein Guidingrohr (Sucher).

Nordamerikanebel und Pelikannebel

Pferdekopf und Flammennebel

Die Kamera hab ich für Astro modifizieren lassen. Dabei wird der erste IR-Sperrfilter der Kamera entfernt, so daß das dunkelrote Leuchten vom ionisierten Wasserstoff (= H-Alpha) gut auf den Chip kommt. Dann noch einen 12 nm H-Alpha Clipfilter von Astronomik in die Kamera eingesetzt und schon hat mich die fürchterliche Lichtverschmutzung vom Großraum Stuttgart nicht mehr gestört.

Will ich "bunte" Bilder, muß ich allerdings raus aufs flache, dunkle Land. Denn ohne Filter kann ich zu Hause blos 2 oder 3 Minuten belichten, dann ist der Hintergrund schon sooo hell, daß die Motive nicht mehr schön anzusehen sind oder noch garnet auf dem Chip. :( ...


 
Hallo Keichi,

Zitat von Keichi:
Beobachtergruppen keine Ahnung wahrscheinlich schwer ausfindig zumachen aber mal gucken.

mir hat der Treffpunkt hier im Forum geholfen.
Nebenbei hatte ich auch Jemanden, der eine Astro-Homepage hat und nicht so weit von mir entfernt wohnt angeschrieben.

Kennt vielleicht jemand ein gutes Buch welches den Einstieg vom visuellen un evtl. zum fotografischen gut erklärt und bescheibt?

Für den visuellen Einstieg fand ich das "Buch" Hobbyastronom in 4 Schritten und zum Thema Astrofotografie als Anfänger das Buch Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera von Stefan Seip hilfreich.


Gruß

Ronald
 
huhu,

danke für die Buch Tips ich werd da mal gucken.

und das Gad kannte ich noch nicht und es zeigt mir im Umkreis von 30km leider nichts an, vielmehr ist ohne auto leider auch nich drin.

Wenn einer von euch was kennt in der Nähe von Pasewalk kann er/sie mir ja Bescheid geben.

Liebe Grüße Keichi
 
Hallo Keichi,

etwas Pech hast Du schon. Das Kopernikus-Gymnasium in Torgelow ist wohl geschlossen (hatte eine eigene Sternwarte), die Sternwarte in Prenzlau scheint auch "unbesetzt" zu sein und das Strandobservatorium in Heringsdorf ist zumindest derzeit auch nicht in Betrieb. Da bleibt nur Greifswald. Oder Du bleibst hartnäckig und bringst Deinen Eintrag im Treffpunkt jede Woche einmal in Erinnerung. Vielleicht findet sich über kurz oder lang noch jemand.

Gruß, GG.

http://www.meinestadt.de/pasewalk/stadtplan/point-of-interest/planetarien
 
Hallo,
"drüben" im Astrotreff gibts eine Usermap: http://www.astrotreff.de/astromap.asp?Koord.x=0&Koord.y=0
Ich weiß aber nicht, ob das ohne Anmeldung funktioniert.
Da gibts zumindest ein paar Leute in Deiner Umgebung.

Etwas erstaunt mich das schon, ist doch MeckPomm eine der dunkelsten Ecken Deutschlands bei Nacht...
 
hi wurzelwaerk,

mich verwundert es realtiv wenig weil ich die durchschnitts Leute hier kenne (jogginghose schlabber t-shirt und lidl beutel mit bierflaschen) leider gibs hier viel zuviele davon.

Die Leute haben wenig Motvation irgendwas zumachen, gehen weg von hier oder sich einfach damit abgefunden und versauern vorm ferseher.

Sicherlich gibt es hier auch Ausnahmen aber leider viel zuwenig.

Liebe Grüße Keichi
 
Hallo Ulf,

Zitat von klausj:
Für Einsteiger (die oft noch falsche Vorstellungen haben, was sie visuell erwartet) halte ich Nebel nicht für die besten Startobjekte.
Hängt vom Nebel ab. M 42 ist ein tolles Startobjekt, M 17 ganz nett. M 27 und M 57 verlangen ebenfalls keine sonderlich großen Erfahrungen, um mit ihnen Spaß zu haben.

Grüße

fquadrat
 
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