Fragenkatalog Dobson-Bau

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ti_dabbelju

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Hallo zusammen!

Ich möchte aus meinem klobigen und schweren 114er Spiegel mit noch schwererer Selbstbaumontierung einen Reise-Dobson machen und habe da so einige Fragen:

1. Wie wichtig ist es, das Streulicht in Form von Stoffüberzügen abzuschirmen? Sicherlich ist eine kleine Blende hinter dem OAZ nötig, wie in vielen Designs gesehen, aber was bringt eine Hülle wirklich?

2. Bei einem demontierbaren Teleskop drängt sich mir der Gedanke auf, dass bei jedem Zusammenbau die Justierung der Spiegel futsch ist. Ist es nicht nötig, für die Spiegeljustage enorm viel Spiel einzuplanen?

3. In diesem Zusammenhang habe ich gelesen, dass manche ihren Hauptspiegel mit Lochverstärkern markieren, um besser justieren zu können. Was haltet ihr davon und - bleibt der etwa immer da kleben?!

4. Habe bezüglich Lagerung hier im Forum gelesen und schon einige Tips mitgenommen. Wo bekomme ich aber dieses Teflon her? Ich lese immer "Klötzchen". Ich nehme an, Teflon ist eher dünn und das wird auf ein gleich großes Holzstück geklebt, oder?

5. Auf einigen Bildern habe ich gesehen, dass die Streben aus 2x Alu-Vierkant bestehen. Wie stabil ist diese Lösung?

So, mehr fällt mir erstmal nicht ein, bin aber über alle darüber hinaus gehenden Hinweise überaus dankbar.
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

Schöne Grüße,
Tobias.
 
Hallo Tobias,

viele Fragen, lass mich sehen, was ich tun kann, um sie zu beantworten...

zu 1. Ein Rundum-Stoffüberzug ist nicht unbedingt nötig, je nach Anforderungen. Häufig hat man ja gerade beim Verreisen einen guten Himmel mit wenigen Streulichquellen über sich, dann reicht eine leidlich kleine "Gegenblende" gegenüber dem Okularauszug. Willst du aber auch unter aufgehellten Bedingungen beobachten, würdest du dann schon eine gewisse Bildaufhellung bemerken. Nachteil einer vollständigen Stoffhülle wäre, dass sich darin der Wind fängt und das ganze zu zittern beginnt.

zu 2. Ja, es ist bei vielen Konstruktionen nötig, sie nach dem Zusammenbau neu zu justieren. Das dauert ne Minute oder kürzer, sobald man die Übung hat. Also kein Grund, sich davor zu fürchten. Was meinst du denn mit dem einzuplanenden Spiel? Versteh ich noch nicht ganz.

zu 3. Es ist sehr hilfreich, die Hauptspiegelmitte zu markieren. Das erleichtert die Verwendung von Justierokularen oder Justierlasern. Einfach irgendeine Art von ringförmiger Markierung anbringen (damit in der exakten Mitte der Laser noch reflektiert wird). Lochverstärker bieten sich an, ich male inzwischen einfach nur noch mit nem Edding nen Ring drauf. Optisch beeinflusst das dein Teleskop jedenfalls absolut nicht, weil die Spiegelmitte sowieso vom Fangspiegel abgeschattet wird und deswegen nicht verwendet wird. Kannst auch nen Smiley draufmalen oder "Hello World!" draufschreiben und du würdest nichts bemerken, oder einen Zentimeter-großen Muschelbruch reinhauen, ist optisch völlig belanglos.

zu 4. Teflon kriegst du bei Gerd Neumann (gerd.neumann.net). Dazu kriegst du auch gleich das passende "Ebony Star Formica" als Gegenmaterial. Teflon gibt's in allen möglichen Dicken, typischerweise zwei und drei Millimeter. Befestigt wird es mit *vollständig versenkten* Schrauben/Nägeln/Tackern, mit Kleben ist nix - Teflon klebt höchst miserabel... Ach ja, die selbstklebende Teflonfolie würd ich eher nicht hernehmen, läuft zwar butterweich, ist aber nach kürzester Zeit durchgescheuert und du musst sie austauschen.

zu 5. Hält perfekt, ist bombenstabil, zumindest bei kleinen Geräten. Bei dem von mir gebauten 150/750 Reisedobson hab ich zwei 15x15mm Alustangen mit 1mm Wandstärke verwendet. Sowas reicht für deinen Spiegel locker.

Mal ne Gegenfrage: Was für ein 114er Spiegel ist das denn bei dir? Ein kurzer um die 500mm Brennweite oder ein langer 900er? Beim langen hast du nämlich eher mit Schwerpunktsproblemen zu kämpfen, die aber alle lösbar sind.

Orange-blaue Grüße,

Patrick of M.O.R.D.O.R.
Member of ALBiREO
 
Teflon-Selbstklebefolie

Hallo Patrick,

ich klinke mich hier mal ein...

Hast du Erfahrung mit der selbstklebenden Teflongewebe-Folie?
Mir hat mal jemand gesagt, die Folie müsse auf möglicht hartem Untergrund aufgeklebt werden (Aluplättchen), um wirklich besser zu sein als ein Teflonpad. Dadurch kann sich nämlich die Struktur des Ebony während der Standzeit nicht ins Teflon eindrücken und damit ruckt es beim anfahren noch weniger. Natürlich gab es auch eine andere Meinung, die diese Aussage für falsch befand <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.

Wo scheuert die Folie eigentlich durch? Einfach in der Mitte bei der höchsten Belastung, oder eher wenn das Ebony etc. über den Rand des Folienschnipsels schleift?

Das Problem ist IMHO außerdem, bei einem harten Untergrund (Alu etc.) die Folie vollflächig zu belasten und nicht nur an einem Punkt.

Viele Grüße
Christian
 
Re: Teflon-Selbstklebefolie

Hi Christian,

die Erfahrungen mit der Teflon-Folie hab ich vom Tal-Friedl, der sie mir am ITV erzählt hat. Er hat sein Tal-2 als Dobson montiert und verwendet an dieser Stelle die Kombination Teflonfolie - Fake-Ebony. Fake-Ebony ist dabei ein Material, das dem echten Ebony immens ähnlich sieht, aber kaum eine Oberflächenrauhigkeit aufweist. Diese Kombination läuft nach Friedl's Angaben und meiner persönlichen Einschätzung nach wirklich ordentlich und zeigt auch keine Verschleißerscheinungen.

Dann hat er für seinen kleinen Reise-Newton die Kombination Teflonfolie - echtes Ebony verwendet und in kürzester Zeit (ich glaube er sprach von ein oder zwei Beobachtungsnächten oder so) war die Folie durchgescheuert. Mit normalem Teflon läufts jetzt wunderbar.

Soweit ich gesehen habe war/ist die Folie bei ihm direkt auf's Holz aufgeklebt worden. Mag sein, dass ein härterer Untergrund da noch was verbessert hätte. Müsste man ihn vielleicht mal direkt fragen, auch bezüglich der Frage, wo genau das Material durchgescheuert wurde.

Patrick of M.O.R.D.O.R.
 
Hallo Patrick,
Danke schon mal für die ersten Hinweise.

Zu Punkt 2: Ich stelle mir vor, dass, wenn ich das Teleskop aufbaue, der Fangspiegel vielleicht 2, 3 oder mehr mm woanders sitzt als zuvor. Also brauche ich diesen Spielraum in meiner Fangspiegeljustierung, oder nicht?

Mein Spiegel ist ein 114/900.
Auf dem Fangspiegel habe ich übrigens eine ca. 2mm große Kerbe (nach langer Kellerlagerung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> ). Wird das mein Bild verschlechtern?

Wie ist bei deinem Teleskop denn nun der Boden der RockerBox ausgeführt?

Soweit,
Grüße
Tobias.
 
1. Wie wichtig ist es, das Streulicht in Form von Stoffüberzügen abzuschirmen? Sicherlich ist eine kleine Blende hinter dem OAZ nötig, wie in vielen Designs
gesehen, aber was bringt eine Hülle wirklich?

2. Bei einem demontierbaren Teleskop drängt sich mir der Gedanke auf, dass bei jedem Zusammenbau die Justierung der Spiegel futsch ist. Ist es nicht nötig,
für die Spiegeljustage enorm viel Spiel einzuplanen?

3. In diesem Zusammenhang habe ich gelesen, dass manche ihren Hauptspiegel mit Lochverstärkern markieren, um besser justieren zu können. Was haltet ihr
davon und - bleibt der etwa immer da kleben?!

4. Habe bezüglich Lagerung hier im Forum gelesen und schon einige Tips mitgenommen. Wo bekomme ich aber dieses Teflon her? Ich lese immer "Klötzchen".
Ich nehme an, Teflon ist eher dünn und das wird auf ein gleich großes Holzstück geklebt, oder?

5. Auf einigen Bildern habe ich gesehen, dass die Streben aus 2x Alu-Vierkant bestehen. Wie stabil ist diese Lösung?

Hallo,
1.) Eine Abschirmung am oberen Tubusende und um den Okularauszug rum reicht. Ich habe auch eine Socke, aber wichtiger noch ist der Baffle, den ich oben am Hut anbringe.
2.) Die Justierung ist zwar jedesmal futsch, aber der Fangspiegel bleibt ja doch immer an der gleichen Stelle, es ist also nicht notwendig mehr als 5-10 mm Weg für die Justierschrauben vorzusehen. Meist muß man nur etwas nachjustieren.
3.) Wenn Du mit Laser justieren willst ist die Markierung unerlässlich. Der Lochverstärker bleibt da und stört auch nicht.
4.) Bekommst du bei e-bay unter Teleskop Zubehör. oder von Dirk Mohliz hier im Bieteforum
5.) Bei gleichem Gewicht sind runde Stangen stabiler. Es ist kein Glaubenskrieg notwendig. Ich habe viereckige Stangen, mach es wie es dir gefällt.
Grüße Martin
5.)
 
Hallo Tobias,

beim Fangspiegel mach dir mal keine Sorgen. Die Justage erledigst du ja bei allen gängigen Konstruktionen durch Verkippen des Fang- und Hauptspiegels. Selbst mit minimalem Verstellbereich kannst du damit problemlos derartige Toleranzen ausgleichen - mal abgesehen davon, dass es so krass nicht sein wird. Du brauchst einfach eine einfache, justierbare Fangspiegelfassung, wie sie bei allen Newtons gebräuchlich ist.

Bei meinem Dob ist die Bodenplatte ein zur Gewichtsersparnis mit vielen Löchern versehenes Holzbrett. Auf dessen Unterseite habe ich ein ringförmiges Stück Hammerschlagalu befestigt - da würde ich aber inzwischen eher zu Ebony-Star Formica raten.

Das Gegenstück, also der Teil, der am Boden Steht, ist eine Art großes X mit drei Auflagefüßen an den Enden sowie einem vierten, Justierbaren Bein (eine umgedrehte Schraube im Wesentlichen). Im 120° Winkel befinden sich darauf kreisrunde Teflon-Stücke, die mit je einer Schraube am Holz befestigt sind. Alles in allem also eine fast normale Rockerbox, nur eben sehr viel kleiner.

Leider hab ich keine brauchbaren Bilder meines Dobsons, aber irgendwo im Internet fliegen ne Menge davon rum. Wenn ich welche finde, sag ich dir bescheid...

Patrick
 
Re: Teflon-Selbstklebefolie

Hi Patrick,

vielen Dank. Eine Haltbarkeit von nur ein bis zwei Beobachtungsnächten, das hätte ich wirklich nicht erwartet <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />.

Ich hatte zum Glück aber ohnehin vor, meinen derzeit in der Bauphase befindlichen Dob mit Teflonstückchen auszustatten. Allerdings habe ich hier auch etwas Teflongewebefolie herumliegen, kann also in einer ausgedehnten Schlechtwetterperiode mal etwas rumbasteln.
Probieren geht über studieren <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Viele Grüße
Christian
 
Hallo Martin,
Ich will am Rande nochmal diese Frage aufgreifen:

Auf dem Fangspiegel habe ich übrigens eine ca. 2mm große Kerbe (nach langer Kellerlagerung ). Wird das mein Bild verschlechtern?

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass der Fangspiegel nicht auf der Mittenachse liegt, sondern leicht versetzt. Was hat es damit auf sich?

Welchen Preis sollte man für die Teflonlager einrechnen?

In einem anderen Diskussionsstrang habe ich von dc-fix Folie "Milchglas" als Gegenstück zum Teflon-Lager gesehen. Wer hat da Erfahrungen?

Tobias.

 
Hallo Tobias,

die Kerbe verschlechtert natürlich das Bild, allerdings wohl nicht allzu drastisch. Wenn sie dich stören sollte, dann kriegst du aber auch ohne weiteres einzelne Fangspiegel, so dass du den deinen notfalls einfach austauschen kannst.

Das mit dem sogenannten Fangspiegel-Offset: Ist ein bisschen schwer zu beschreiben, ich versuch's einfach mal. Stell dir den Spiegel und den Strahlengang vor. Unten ist der Spiegel. Die von oben kommenden Lichtstrahlen treffen auf den Spiegel und werden von diesem nach oben reflektiert, und zwar so, dass sie sich nach 900mm treffen. Zeichnerisch kannst du dir das als spitzes Dreieck vorstellen.

In dieses Dreieck kommt nun im 45° Winkel der Fangspiegel. Zeichne das ruhig mal auf. Setze dabei den Fangspiegel so ein, dass der äußerste Lichtstrahl gerade noch auf das *obere* Ende des Fangspiegels trifft, also da, wo der Fangspiegel vom Hauptspiegel weggeneigt ist. Wenn der Fangspiegel genau auf der Mittelachse liegt, dann siehst du, dass am gegenüberliegenden Rand des Fangspiegels der äußerste Lichtstrahl des Hauptspiegels den Fangspiegel verfehlt. Grund: Das untere, dem Hauptspiegel zugeneigte Ende des Fangspiegels ist eben näher am Hauptspiegel. Das spitze Dreieck des Strahlengangs ist hier etwas breiter. Um also den Fangspiegel gleichmäßig zu beleuchten, müsstest du ihn etwas nach "hinten" (also vom Okularauszug weg) versetzen.

Nun aber die letztlich wichtige Aussage: VERGISS DAS EINFACH! Bei einem 114/900er Spiegel ist dieser Versatz in der Größenordnung kleiner/gleich ein Millimeter, das kannste ignorieren... Bei größeren und kürzerbrennweitigen Spiegeln wird es dann irgendwann wichtig.

Teflon kostet in 10x20cm großen Stücken etwa 10 Euro, das reicht locker für diesen Dob und dir bleibt genug für spätere Selbstbauprojekte übrig (ich hab aus zwei Stück davon die Teflon-Pads von fünf 14-Zöllern gemacht). Ebony in der kleinsten Größe (40x40cm) kommt dann nochmal auf 15 Euro. Das ist die Stelle, wo ich nicht sparen würde, weil es auf Kosten der Performance gehen würde.

Zu dem Milchglas kann ich nix sagen, leider.

Patrick of M.O.R.D.O.R. (München-östlicher relativ dunkler Observations-Rasen)
Member of beta-cygni.org
 
Ich habe irgendwo mal gelesen, dass der Fangspiegel nicht auf der Mittenachse liegt, sondern leicht versetzt. Was hat es damit auf sich?
Welchen Preis sollte man für die Teflonlager einrechnen?

Bei deinem Fehler im Fangspiegel kommt es etwas darauf an wo der ist. Geht er mitten durch den Spiegel könnte er evtl. stören, ich würde es ausprobieren, den Fangspiegel kannst Du auch später leicht ersetzen. Vermutlich wirst Du nichts davon merken.
Der Fangspiegel sitzt schräg im Strahlengang. Er wird genau in den Lichtkonus eingepasst, der vom Hauptspiegel aus auf den Focus zuläuft.
Der Lichtconus ist natürlich an der Seite des Fangspiegels, die näher am Hauptspiegel liegt, etwas breiter. Man kann den Betrag ausrechnen, was für einen Spiegel hast du denn?
Bei einem kleinen Fernrohr mit langer Brennweite ist die Verschiebung so klein, daß man sie beim Bau nicht berücksichtigen muß (ca 1-2 mm) . Wenn man das Fernrohr später genau justiert, dann wir der Offset sowieso eingestellt.
Die Teflonstücke sollten nicht mehr als etwa 10-15 € kosten.
Mit der Folie hab ich keine Erfahrung. (Probieren geht über studieren!)
Grüße Martin
 
Hi Tobias!

Die Idee, 4-kant Alurohr mittels Gummibändern in grösseren 4kant-Rohren zu verkanten,
ist nicht patentrechtlich geschützt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Da der ULDOB mein erster Eigenbau ist, und ich noch nicht auf Teleskoptreffen war,
kann ich Dir keinen Vergleich liefern, wie stabil diese Konstruktion wirklich ist - aber:

einen 110/800 (= f/7,3 = ziemlich lange Tüte = viel Hebelkraft)
mit 600g Hut und 200g "Ballast" (Okular, Filter&Barlow)
hällt diese Konstruktion alleweil locker in der richtigen Position!

Ich bin mir sogar am Überlegen, ob ich den Tubus nicht (für stationären Betrieb)
auf eine EQ2 schnallen soll. Bei knapp 3kg Tubusgewicht (4,5"!)
sollte das machbar sein...

Grüsse, Silvio

P.s. durch ein selber gebautes Teleskop zu blicken macht 100x mehr Spass!!!
 
Hallo zusammen!

Vielen Dank an alle! Ich habe schon einige Tips und Hinweise in mein Design aufnehmen können.

Gleich fahre ich in Pfingsturlaub und werde neue Nachrichten erst nächste Woche lesen.

Wem noch was einfällt, ihr dürft trotzdem fleißig schreiben!

Ein schönes Wochenende! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Tobias.
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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