Lots
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Galaxienwetter in Darmstadt Stadt
Ausrüstung: GSO 8“ f/6 Dobson mit folgenden Okularen:
17mm Stratus (71x) und 8mm Hyperion (150x) und 5mm Hyperion (240x)
Zeitpunkt: 04.04.2007 zwischen 21:30 und 22:45 MESZ. Beobachtungsort Darmstadt Stadtmitte. Bedingungen: Temperatur ca. +8° C, fst. 4m8. Das Seeing war nur mäßig, aber die Durchsicht sehr gut.
Beobachtungsobjekte:
GX: M51, NGC5195, M65, M66, NGC3628, M95, M96, M105, NGC3371, NGC3166, NGC3169, NGC3655, NGC3686, NGC3626, NGC3640, NGC3193, NGC3190, NGC3412, NGC3377
OC: Mel111
PN: NGC3242 (Jupiter Geist)
Planeten: Saturn
Ein Blick kurz nach 21:15 offenbarte es, die Durchsicht war für Stadtverhältnisse super, also ab den Dobson raus und schnell noch ein paar fehlende Herschel 400 Objekte gejagt, bevor der Mond kommt. Sigma Leo (4m0) war ebenso leicht erkennbar wie iot Leo (4m1) und auch Lamda Leo (4m3) war noch direkt gut sichtbar. Somit schätze ich die Grenzhelligkeit aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung auf ca. 4m8.
Diesmal sollte es außer in dem Leo auch noch in den Sextanten gehen, dort stehen die beiden relativ hellen Galaxien NGC3166 und NGC3169. Bei 150x am besten zu beobachten. Beide GX sind gemeinsam im GF des Okulars, schöner Anblick. NGC3166 ist die hellere und größere von beiden, zumindest kam es mir so vor. Was auch daran liegen kann, das NGC3169 nahe eines Sterns steht, der die Beobachtung stört. Während NGC3166 ca. 2:1 elongiert ist, ist NGC3169 ziemlich rund und etwas kleiner als NGC3166. Von NGC3156, jedoch keine Spur, kein Wunder bei 13m1!
Im Löwen konnte ich noch NGC3655 sichten, die war jedoch mit 12m3 an der Grenze des machbaren und war nur Blickweise indirekt sichtbar. Ebenso NGC3686, die auch nur indirekt sichtbar war. NGC3640 und NGC3626 waren da schon etwas einfacher. NGC3626 (11m8) wirkte bei 71x ziemlich rund-oval und war direkt sichtbar, während NGC3640 etwas heller und größer als NGC3626 und noch rundlicher ist.
Natürlich wurden noch die Karkoscha-Leo-GX abgefahren. Neben M65, M66 war diesmal auch NGC3628 leicht erkennbar, natürlich ohne Strukturen. Aber die längliche Form die an den Enden dünner wurde, war deutlich erkennbar.
M51 + NGC5195 sind unter einem 4m8 Himmel natürlich eine Enttäuschung, wenn man sie schon mal in 8“ unter einem 6er Himmel gesehen hat. Die beiden Kerne waren sichtbar und M51 zeigte Helligkeitsunterschiede, zur Mitte deutlich heller.
Nach 22:30 wurde es merklich heller, als der Mond sichtbar wurde. Dennoch war es wieder eine klasse Nacht. Und es geht immer noch Galaxienbeobachten in der Großstadt.
Clear skies
Ausrüstung: GSO 8“ f/6 Dobson mit folgenden Okularen:
17mm Stratus (71x) und 8mm Hyperion (150x) und 5mm Hyperion (240x)
Zeitpunkt: 04.04.2007 zwischen 21:30 und 22:45 MESZ. Beobachtungsort Darmstadt Stadtmitte. Bedingungen: Temperatur ca. +8° C, fst. 4m8. Das Seeing war nur mäßig, aber die Durchsicht sehr gut.
Beobachtungsobjekte:
GX: M51, NGC5195, M65, M66, NGC3628, M95, M96, M105, NGC3371, NGC3166, NGC3169, NGC3655, NGC3686, NGC3626, NGC3640, NGC3193, NGC3190, NGC3412, NGC3377
OC: Mel111
PN: NGC3242 (Jupiter Geist)
Planeten: Saturn
Ein Blick kurz nach 21:15 offenbarte es, die Durchsicht war für Stadtverhältnisse super, also ab den Dobson raus und schnell noch ein paar fehlende Herschel 400 Objekte gejagt, bevor der Mond kommt. Sigma Leo (4m0) war ebenso leicht erkennbar wie iot Leo (4m1) und auch Lamda Leo (4m3) war noch direkt gut sichtbar. Somit schätze ich die Grenzhelligkeit aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung auf ca. 4m8.
Diesmal sollte es außer in dem Leo auch noch in den Sextanten gehen, dort stehen die beiden relativ hellen Galaxien NGC3166 und NGC3169. Bei 150x am besten zu beobachten. Beide GX sind gemeinsam im GF des Okulars, schöner Anblick. NGC3166 ist die hellere und größere von beiden, zumindest kam es mir so vor. Was auch daran liegen kann, das NGC3169 nahe eines Sterns steht, der die Beobachtung stört. Während NGC3166 ca. 2:1 elongiert ist, ist NGC3169 ziemlich rund und etwas kleiner als NGC3166. Von NGC3156, jedoch keine Spur, kein Wunder bei 13m1!
Im Löwen konnte ich noch NGC3655 sichten, die war jedoch mit 12m3 an der Grenze des machbaren und war nur Blickweise indirekt sichtbar. Ebenso NGC3686, die auch nur indirekt sichtbar war. NGC3640 und NGC3626 waren da schon etwas einfacher. NGC3626 (11m8) wirkte bei 71x ziemlich rund-oval und war direkt sichtbar, während NGC3640 etwas heller und größer als NGC3626 und noch rundlicher ist.
Natürlich wurden noch die Karkoscha-Leo-GX abgefahren. Neben M65, M66 war diesmal auch NGC3628 leicht erkennbar, natürlich ohne Strukturen. Aber die längliche Form die an den Enden dünner wurde, war deutlich erkennbar.
M51 + NGC5195 sind unter einem 4m8 Himmel natürlich eine Enttäuschung, wenn man sie schon mal in 8“ unter einem 6er Himmel gesehen hat. Die beiden Kerne waren sichtbar und M51 zeigte Helligkeitsunterschiede, zur Mitte deutlich heller.
Nach 22:30 wurde es merklich heller, als der Mond sichtbar wurde. Dennoch war es wieder eine klasse Nacht. Und es geht immer noch Galaxienbeobachten in der Großstadt.
Clear skies