hsedlatschek
Aktives Mitglied
Hallo,
wozu manche nur eine Nacht benötigen, dazu brauchte ich 22 Jahre. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Heute um 0:30 MESZ konnte ich im 4" ED Refraktor (R. Hilz) auf einer modifizierten EQ5 mit GOTO (Stefan Königsheim) mit Hilfe von Stefan am WSB (WildSchweinBerg) M83 in der Hya beobachten.
Eine 8mag helle Galaxie mit sternartiger Kern, umgeben von einem kleinen matten nebligen Etwas, so war mein letztes M-Objekt bei x100 sichtbar.
Ronald Stoyan schreibt in seinem Buch " Deep Sky- Reiseführer": Für 50° nördliche Breite steigt M83 nur 10° hoch über den Horizont - man muß froh sein die Galaxie überhaupt zu sehen. M83 gilt deshalb zurecht als das am schwersten erreichbare Messier-Objekt - das hab ich gemerkt.
Anschließend rief mich R. Hilz zu sich. Er hatte in seinem 10" Dobson M13 eingestellt, mein erstes M-Objekt, daß ich mit meinem damaligen 4,5" Quelle-Newton am 03.11.1981 gesehen hatte.
So schließt sich der Kreis.
Bis die Tage....
Helmut
wozu manche nur eine Nacht benötigen, dazu brauchte ich 22 Jahre. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Heute um 0:30 MESZ konnte ich im 4" ED Refraktor (R. Hilz) auf einer modifizierten EQ5 mit GOTO (Stefan Königsheim) mit Hilfe von Stefan am WSB (WildSchweinBerg) M83 in der Hya beobachten.
Eine 8mag helle Galaxie mit sternartiger Kern, umgeben von einem kleinen matten nebligen Etwas, so war mein letztes M-Objekt bei x100 sichtbar.
Ronald Stoyan schreibt in seinem Buch " Deep Sky- Reiseführer": Für 50° nördliche Breite steigt M83 nur 10° hoch über den Horizont - man muß froh sein die Galaxie überhaupt zu sehen. M83 gilt deshalb zurecht als das am schwersten erreichbare Messier-Objekt - das hab ich gemerkt.
Anschließend rief mich R. Hilz zu sich. Er hatte in seinem 10" Dobson M13 eingestellt, mein erstes M-Objekt, daß ich mit meinem damaligen 4,5" Quelle-Newton am 03.11.1981 gesehen hatte.
So schließt sich der Kreis.
Bis die Tage....
Helmut