Glücklicher Anfänger

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Ursus corpulentus

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Guten Abend zusammen,

nach einigen Wochen stiller Recherche habe ich an meinem allerersten Beobachtungsabend ever vor einer halben Stunde zum ersten Mal den Mond in den Blick genommen. Ganz bescheiden mit einem alten, wunderbaren Revue 60/700 ganzmetall-Refraktor, dem ich einen 1 1/2''-Adapter und ein paar halbwegs anständige Okulare gestiftet habe.
Entgegen aller Beschwichtigungen vor zu hohen Erwartungen habe ich tatsächlich von 32 mm bis hinunter zu 6.8 mm alles scharf bekommen und ein paar völlig ungeahnte Einblicke bekommen. Auch weiß ich jetzt, wie "Seeing" aussieht. Zusätzlich habe ich ein paar Filter ausprobiert, die mir aber nicht wirklich zusagen. Besserer Kontrast? Kann sein, vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht. Aber möglicherweise habe ich als Anfänger diesbzüglich etwas mißverstanden, sonst gäbe es ja die Filter nicht. Auf jeden Fall gefällt mir persönlich der Mond in seiner Originalfarbe am besten.

Und ich bin glücklich!

Die meisten von Euch wird das wahrscheinlich nicht (mehr?) besonders jucken, aber wer weiß, ob nicht noch mehr Undercover-Rechercheure wie ich selbst unter uns sind. Euch sei gesagt: bleibt dran, Freunde, es ist ein Erlebnis!

Tally ho!
Ursus
 
Hallo Ursus,

Mit meinem 90/660 gehöre ich auch (noch) zur Fraktion der kleinen Optiken. Der Mond ist immer eine Reise wert. Informiere dich über den Terminator Stand und richte deine Beobachtungsabende danach aus. Lohnenswerte Objekte wären z.B. Vallis Alpes mit dem Alpental, der goldene Henkel, Montes Apenninus mit Eratoshenes und Kopernikus. Mit deiner Ausrüstung sind auch Aristoteles, Keppler, Plato, Theophilus+Cyrillus+Catharin und viele andere Krater sichtbar.

Mit meiner Ausrüstung habe ich auch Jupiter mit seinen Wolkenbänder und die Saturnringe visuell gesehen. Fotografisch war mit meiner ZwoAsi 120 Mc auch der GRF am Jupiter und die Cassini Teilung bei Saturn möglich. Dieses Jahr ist auch wieder ein Mars Jahr..

Grüsse

Albert
 
Hallo Ursus,

ich freue mich sehr, dass Du so schöne Einblicke bekommen hast. Am Mond "visuell spazierenzugehen" macht wirklich Freude - und ist immer ein ästhetisches Vergügen!

ich war gestern auch unterwegs und es war wirklich sehr schön!

Viel Freude beim Beobachten!

Grüsse,
Wolfgang
 
Hallo Ursus,

Die meisten von Euch wird das wahrscheinlich nicht (mehr?) besonders jucken
täusch Dich da mal nicht. Ich selbst bin immer noch dabei, meinen Anfängerinnenstatus in der Astronomie weiter zu festigen und kann jetzt nur aus meiner Perspektive sprechen. Aber sei Dir versichert, auch Leute, die schon länger dabei sind und selbst "alte Hasen" lassen sich immer wieder gern von der Begeisterung und dem Staunen von jemandem anstecken, der die Astronomie gerade neu für sich entdeckt. Weil wir alle diese Momente erlebt haben. Jeder hier hat in seiner eigenen Weise irgendwann entdeckt, wie "Seeing" aussieht. Und so mancher fragt sich bis heute, wofür man Filter braucht und ob Farbfilter noch einen anderen Einsatzzweck haben, als den Mond etwas lustiger aussehen zu lassen.

Das mit den Filtern ist eine kompliziertere Sache. Und hier gibt es Leute, die Dir das bei Bedarf besser erklären können als ich. Hier mal als Anfangs-Info meine bescheidenen Kenntnisse dazu: Farbfilter können bei z. B. Planeten Details deutlicher erkennbar machen, indem sie bestimmte Farbbereiche herausfiltern können. Ich hab hier auch ein paar dieser Farbfilter herumliegen und konnte sie noch nicht wirklich sinnvoll einsetzen. Für die Mondbeobachtung gibt es spezielle Mondfilter, die die Helligkeit des Mondlichts etwas dämpfen. Das ist vor allem in den Mondphasen hilfreich, in denen er sehr hell ist. Denn dann kann das Mondlicht blenden, und man erkennt weniger Details als ohne den Filter. Anders als bei der Sonne kann aber nichts passieren, wenn man den Mond ohne Filter beobachtet. Sonnenbeobachtung IMMER NUR MIT SPEZIELLEM SONNENFILTER!

Sorry, bin auf eine falsche Taste gekommen. Geht gleich noch weiter...
 
Und hier Teil 2:

Mit Deinem 60/700 hast Du meiner Meinung nach ein sehr schönes Teleskop für den Einstieg. Den Mond hast Du damit ja schon aufs Korn genommen. Du kannst Dir damit auch mal Jupiter ansehen. Dessen 4 größte Monde und auch die auffälligsten seiner "Bänder" solltest Du damit erkennen können. Saturn wirst Du mit einem breiten Ring sehen. Bei Venus gibt es ähnlich wie beim Mond Phasen. Auch die kannst Du mit Deinem Teleskop sehen. Mars wird dagegen einfach nur ein rotes Scheibchen bleiben, Uranus und Neptun werden eher wie Sterne erscheinen.

Schau ruhig auch mal nach helleren Galaxien und Sternhaufen. Zum Beispiel der Herkuleshaufen M 13 oder der Doppelsternhaufen h & chi Persei sind lohnende Ziele. Falls Du eine Buchempfehlung magst, wäre hier meine "Bibel": Die Messier-Objekte - das Handbuch für Himmelsbeobachter von Bernd Koch und Stefan Korth, Kosmos Verlag. Messier-Objekte sind Deep Sky Objekte wie Sternhaufen und Galaxien, die Charles Messier im 18. Jahrhundert mit den astronomischen Mitteln, die ihm damals zur Verfügung standen, beobachtet und katalogisiert hat. Deshalb sind der Großteil dieser Objekte für heutige Beobachter auch mit kleinen Teleskopen oder auch schon Ferngläsern gut aufzufinden. Es kommt dabei natürlich immer auch auf die Himmelsqualität (Dunkelheit, Transparenz, usw.) an, ob man ein Objekt erkennen kann oder nicht. Das erwähnte Buch beschreibt jedes dieser 110 Messier-Objekte inklusive Foto. Außerdem gibt es zu jedem Objekt eine Aufsuchkarte und ein Beschreibung, wie man sie im "Starhopping"-Verfahren (man springt von einem auffälligen Stern aus Schritt für Schritt bis zum Zielobjekt) erreichen kann.

Vielleicht hast Du schon einen Sternatlas. Trotzdem hier noch eine weitere Empfehlung: "Atlas für Himmelsbeobachter" von Erich Karkoschka. Darin gibt es Beschreibungen und Detailkarten auch von Objekten, die nicht im Messier-Katalog verzeichnet sind.

Vermutlich wirst Du gerade am Anfang immer wieder Schwierigkeiten haben: mit dem Teleskop, mit dem Auffinden der Objekte, mit der Himmelsqualität, mit Erwartungen, die nicht erfüllt werden usw. Das ist normal und gehört dazu. Wichtig ist, nicht aufzugeben und die Begeisterung, die Du jetzt erlebst, auch über die zäheren Zeiten mitzutragen.

Euch sei gesagt: bleibt dran, Freunde, es ist ein Erlebnis!
Ja, so ist es. Und wenn man dem Zauber des Sternenhimmels erst mal verfallen ist, dann bleibt es dieses Erlebnis. Auch wenn man schon eine Weile dabei ist. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken und neue Herausforderungen zu meistern. Das ist es doch gerade, was Spaß macht und einen mit der Zeit weiter bringt. Und die Schönheit dessen, was man dort oben entdecken kann, ist unvergänglich. Man muss sich manchmal nur wieder daran erinnern, sie wahrzunehmen.

So wünsche ich Dir noch viele weitere tolle Beobachtungnächte! Mach mit dieser Freude und Begeisterung weiter. Und erzähl uns von Deinen Beobachtungen.

Klaren Himmel und weiterhin viel Spaß mit Deinem kleinen feinen Teleskop!

Herzliche Grüße
Sabine
 
Liebe Sabine, lieber Uwe, lieber Albert, lieber Wolfgang,

habt alle herzlichen Dank für Eure netten Worte! Mit so viel Enthusiasmus einem Greenhorn gegenüber hatte ich überhapt nicht gerechnet - wie schön!

Leider weist mein kleines, blaues Rohr (laut Oberndorfer) einen Astigmatismus auf: die Sterne werden nicht als Punkte abgebildet, sondern haben alle einen "Kometenschweif". Heute Abend will ich versuchen herauszufinden, ob es an der Okularaufnahme liegt. Wenn nicht, schraube ich das Ding vielleicht einfach mal auf und sehe nach, ob alles noch passt*. Aber für den Mond tut es allemal, weil es fertig montiert und sehr leichtgewichtig in nullkommanix auf den Balkon getragen ist.

Im Zuge meiner Recherchen sind mir noch zwei alte Teleskope "zugelaufen". Für alle drei zusammen habe ich deutlich weniger bezahlt, als für einen gebrauchten Celestron-Okularkoffer mit fünf zeitgemäßen 1 1/2'' Okularen. Heute Abend ist das nächste dran, sofern das Wetter passt. Es hat das Kaliber 60/710 und ist vermutlich ein Kenko (Circle K). Ich habe es heute MOrgen zusammengebaut und es sieht ganz gut aus. Bin gespannt auf heute Nacht.

Schöne Grüße,
Ursus


*Ich schraube mein halbes Leben lang schon an alten Dingen herum, von italienischen Rennrädern über Angelrollen bis zu Jagdwaffen. Deswegen auch alte Teleskope: kein Plastik aber dafür die Möglichkeit, sie zu zerlegen und nötigenfalls instandzusetzen.
 
Ich weiß schon, warum ich meinen 40 Jahre alten 80/1200er Refraktor behalte. Knackscharfe Abbildung und durch das Öffnungsverhältnis (fast) kein Farbfehler. Selbst bei den Einsteigerteleskopen hat man damals von der Fa. Wachter gute Sachen bekommen.
 
Hallo Ursus,

viel Spaß mit Deinen älteren Schätzchen am nächtlichen Himmel. Diese 60mm Refraktoren aus japanischer Fertigung haben es so an sich, sich früher oder später zu vermehren… mein aktueller Bestand bei den 60ern sind 8 Stück (es waren schon mal mehr) und ich erfreue mich immer wieder am Durchblick auf Mond, Planeten, Doppelsterne bzw. dem schnellen Blick auf die Sonne mit Glasfilter oder Herschelkeil.

Schau doch gerne mal mit deinen Schätzchen im Historik- & Klassikboard rein und lasse ein paar Bilder da.

Beste Grüße und klare Nächte
Frank
 
So habe ich auch angefangen ... vor langer, langer Zeit mit 12 Jahren - und meinem Neckermann 60/700 Refraktor noch ganz aus Metall und aus Japan. Es war der Mond und es war eben dieser, der diesen unaussprechlichen Zauber wiedergab, den dieses Hobby eben hat. Ich war total abgehoben und weis wovon du redest... Du bist nun ein Eingeweihter - Infizierter! Welcome in the club!!
Clear Skies - aber nur nachts bitte - von Anette
 
Hier noch ein Nachtrag,

Die Beobachtungsberichte von Himmelsguckerin aka Sabine wollte ich dir auch noch ans Herz legen, hat sich ja mittlerweile hier gemeldet. Für den Mond empfehle ich dir noch das kostenlose Programm Virtual Moon und folgende Web Seite

https://quickmap.lroc.asu.edu/layer...cAbAyAbwF8BdJUTBbSfI0yq8q4cOKehFOOZFkSNibViyA

und ein kleines Nerd Video über Astronomie mit kleinen Optiken


cs

Albert
 
wunderbaren Revue 60/700 ganzmetall-Refraktor
Hallo Ursus, na dann viel Spaß mit dem Teleskop!

Ich hatte damals nur Halbmetall von Bresser in 60/700 :D Die ersten Entdeckungen und Eindrücke damit sind bis heute unübertroffen. Jupiter, Jupitermonde, unser Mond und was es sonst an Standard-Touristen-Objekten noch so gibt... das kommt der kleine alles zeigen. Es muss nicht unbedingt ein großes Teleskop sein bzw. man kann damit schon zufrieden sein und wirklich systematische Beobachtungen machen. Diese kleinen Refis sind zudem meist recht transportabel und haben ihren eigenen Reiz.

Grüße Christian
 
Nochmal ein herzliches Dankeschön an alle für die netten Worte!

Die digitale Mondkarte hatte ich einen Tag vorher entdeckt, vielen Dank Albert! Und die Videos des offensichtlich zumindest leicht bekifften Engländers sind nicht weniger als Kult!

Gerade habe ich den dritten im Bunde, einen Kenko TA-910, aufgebaut und eingerichtet. Auf meinem Zettel steht "Lyra", "Cygnus" und "Cassiopei/Perseus" mit den dazugehörigen Gimminks (- danke Sabine!). Und der Mond soll ja auch wieder auftauchen. Bin gespannt auf heute Nacht!

Vorgestern war ich mit dessen kleinem Bruder, dem 710er, ein wenig auf dem Mond und am Himmel spazieren. Vielleicht liegt es an meinem Augenlicht - meine Augen verlangen mittlerweile eine Korrektur in beide Richtungen - oder daran, dass sie schneller müde werden als früher. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl gehabt, nichts wirklich scharf zu kriegen. Die beiden stelle ich heute Abend mal nebeneinander und schau mal, was Sache ist.

Kaum in der Astronomie angekommen, geht es schon wieder los, wie bei allem Anderen vorher: eintauchen und reinknien in die Materie, sich darin verlieren, ...

Schöne Grüße an Euch alle sendet der
Ursus
 
Nachlese:

Mit viel mehr als dem Mond war es gestern Abend nichts - die Tochter des Nachbarn hatte eine Fete mit vollumfänglicher Licht- und Akustikverschutzung meines Beobachtungsplatzes auf dem Carport: ab 19.00 Uhr zeigenössischer Elektropop, um 22.00 Uhr ein Ausflug in die wunderbare Welt des Schlagers der 197o-er ("Griechischer Wein"; die Gäste waren da schon betrunken genug, um laut und vor allem falsch mitzusingen) dann ein kurzes Intermezzo auf dem "Highway to Hell" (ein Lichtblick, zugegebenermaßen) und gegen 02.00 Uhr verlor sich dann die Spur im Orcus der Belanglosigkeit. Und ich bin in mein Bett gegangen.

Aber: jetzt, liebe Leute, weiß ich, wie es aussehen soll; jetzt weiß ich, was "knackscharf" wirklich bedeutet!
Der Mond war mir ein treuer Sparringpartner gestern Abend. Das Seeing war ziemlich gut, - es hatte schon einen Tag vorher abgekühlt - und die Optik der 910ers ist richtig gut (glaube ich). Einen zentralen Krater konnte ich richtig schön "aufblasen" mit wirklich passabler Vergrößerung (mit 8 mm bin ich praktisch an der Grenze des Sinnvollen gewesen).
Aber am schönsten fand ich, den Mond in seiner so bescheidenen wie fast aristokratisch zurückhaltenden Gänze einfach durch ein 32er oder 20er Okular anzusehen. In einer Schärfe, die ich nicht vermutet hatte. Ein spezieller "Mondfilter", der den Trabanten zwar farblich zum Käserad degradiert, war mir dabei eine große Hilfe. Es war das erste Mal, dass ich den Wunsch verspürte, das fotografisch festzuhalten. Andererseits - die Bilder im Kopf sind jederzeit abrufbar, während die Fotos doch nur in irgendeiner Ecke der Festplatte schlummern würden ...

So weit für heute. Schöne Grüße an Euch alle sendet der vollends angefixte,
Ursus
 
Hallo Ursus,

na, da hast Du ja gleich mal die "Freuden" des innerörtlichen Beobachtens erleben können. ;) Manchmal denke ich hier bei mir auch, dass die Nachbarn an klaren Abenden extra viele Lichter anschalten...

Schön, dass Du den Mond so scharf sehen konntest. Das "seeing" kann sich während einer Beobachtungsrunde immer wieder verändern. Es kann sein, dass anfangs alles wabert, eine Weile später ist es dann wieder um einiges besser. Also nicht zu schnell aufgeben, wenn es mal nicht gleich so gut läuft. Auch dünne Wolken, die mal durchziehen, können bei so hellen Objekten wie dem Mond oder Jupiter dafür sorgen, dass ihr Licht weniger blendet und man mehr erkennen kann.

Dass der Wunsch aufkommt, das Gesehene auf einem Foto festzuhalten, kenne ich ebenfalls. Ich glaub, den hat jeder. Die "professionelle" Astrofotografie, die viele Leute hier im Forum so wunderbar beherrschen, ist eine Sache für sich. Wenn man das machen möchte, muss man da ebenso hineinwachsen (inclusive Investitionen in die passende Ausrüstung) wie in die Astronomie insgesamt. Du siehst, es gibt hier die unterschiedlichsten Möglichkeiten, in die sich dieses Hobby mit der Zeit weiter entwickeln kann.

Auch ohne professionelle Ausrüstung kannst Du mal versuchen, einen Schnappschuss mit dem Handy durchs Okular zu machen. Ich glaub, das macht so gut wie jeder. Du wirst hier im Forum bei Interesse sicher den einen oder anderen Tipp dafür finden.

Eine andere Möglichkeit, um eine Beobachtung festzuhalten und zu dokumentieren, ist das Zeichnen. Keine Sorge, dazu muss man kein Künstler sein. Aber es ist eine gute Möglichkeit, um seinen Blick für das, was man im Okular sieht, zu schulen. Mit der Zeit lernt man so, immer mehr Details erkennen zu können. Und dadurch, dass man sich für ein Objekt Zeit nimmt und sich die Mühe macht, sich intensiv mit ihm zu beschäftigen, entsteht auch eine gewisse Verbindung mit ihm, eine Art Vertrautheit. Der Mond, ein Sternhaufen usw. wird zu einem guten Bekannten, den man gern immer wieder mal besucht. Das klingt jetzt vielleicht etwas seltsam, aber probier es doch mal aus.

Weiterhin viel Spaß beim Erkunden des Nachthimmels (und der nächtlichen Aktivitäten Deiner Nachbarn - das kann ebenso spannend werden wie das Beobachten an sich. Irgendwann weißt Du, wer unter nächtlichen Hustenanfällen leidet oder wer sich grad nicht so gut miteinander versteht...:giggle:).

Herzliche Grüße
Sabine
 
Moin moin
Ja der Abendhimmel kann einen sehr fasziniert auch mit kleinem Gerät Fernglas und spektiv und bloßem Auge beim Sternschnuppen gucken. Bin auch fast nur im Garten mit den Lichtern der Nachbarn aber die Hauptsache ist man beobachtet und freut sich über jede Entdeckung und wie Sabine sagt besuche bei alten Bekannten also dranbleiben
Gruß Thomas
 
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