bachmaier
Aktives Mitglied
Seit einiger Zeit beobachte ich folgendes: Bei stärkerer Vergrößerung am Fernrohr (kleine Austrittspupille) stelle ich fest, daß das Bild dunkler wird, wenn ich das Auge vor dem Okular von links oben nach rechts unten bewege. Das heißt für mich, daß es unterschiedlich transparente Stellen im Pupillenquerschnitt geben muß.
Ich hab mir dann ein Experiment ausgedacht, um das ganze zu überprüfen: Ich machte einfach in ein Plättchen ein kleines Loch und hielt das Plättchen vor das Auge(ohne Teleskop). Damit verwandelt man das Auge in eine Lochkamera und kann die Pupille mit dem Loch "abfahren". Auch so wird das (ganze) Bild bei bestimmten Positionen dunkler. Das Ganze ist vor allem bei relativ großer Pupille sichtbar. Bei einem weiteren Test hielt ich das Loch ein Stück (Etwa 25 mm)vom Auge weg - in diesem Fall bildet sich die Pupillenöffnung auf der Netzhaut ab. Wenn man dabei eine gleichmäßig weiße Fläche anschaut, müssen alle sichtbaren Schatten irgendwo zwischen Hornhaut und Ende Glaskörper entstanden sein. Der Schatten wird dabei rechts unten sichtbar, was durch die Bildumkehr erklärbar wäre.
Meine Frage: Kann man sich sowas auch einbilden oder gibt es noch eine andere Erklärung als eine Trübung.
Am wahrscheinlichsten halte ich einen grauen Star (Linsentrübung) im Anfangsstadium, da auch die Naheinstellung schon strark nachgelassen hat. ( ich bin 46)
Gibt es Spechtler mit Erfahrung auf diesem Gebiet, vielleicht auch weitergehende wie Staroperation mit starrer/flexibler Kunstlinse und möglichen Komplikationen???
für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Ich hoffe, das ganze gehört in diese Forensparte
Klare Sicht auf die Milchstraße wünscht
Felix Bachmaier
Ich hab mir dann ein Experiment ausgedacht, um das ganze zu überprüfen: Ich machte einfach in ein Plättchen ein kleines Loch und hielt das Plättchen vor das Auge(ohne Teleskop). Damit verwandelt man das Auge in eine Lochkamera und kann die Pupille mit dem Loch "abfahren". Auch so wird das (ganze) Bild bei bestimmten Positionen dunkler. Das Ganze ist vor allem bei relativ großer Pupille sichtbar. Bei einem weiteren Test hielt ich das Loch ein Stück (Etwa 25 mm)vom Auge weg - in diesem Fall bildet sich die Pupillenöffnung auf der Netzhaut ab. Wenn man dabei eine gleichmäßig weiße Fläche anschaut, müssen alle sichtbaren Schatten irgendwo zwischen Hornhaut und Ende Glaskörper entstanden sein. Der Schatten wird dabei rechts unten sichtbar, was durch die Bildumkehr erklärbar wäre.
Meine Frage: Kann man sich sowas auch einbilden oder gibt es noch eine andere Erklärung als eine Trübung.
Am wahrscheinlichsten halte ich einen grauen Star (Linsentrübung) im Anfangsstadium, da auch die Naheinstellung schon strark nachgelassen hat. ( ich bin 46)
Gibt es Spechtler mit Erfahrung auf diesem Gebiet, vielleicht auch weitergehende wie Staroperation mit starrer/flexibler Kunstlinse und möglichen Komplikationen???
für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Ich hoffe, das ganze gehört in diese Forensparte
Klare Sicht auf die Milchstraße wünscht
Felix Bachmaier