Großfernglas Entscheidungshilfe

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Jochem. G

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Hallo zusammen,

leider habe ich für das schöne Hobby Astronomie aus beruflichen Gründen immer weniger Zeit,
( habe bereits Teleskop und Monti verkauft ) möchte aber nicht ganz darauf verzichten.

Möchte mir deshalb zum gelegentlichen beobachten ein Großfernglas zulegen.

Habe bereits 2 Modelle in die engere Wahl gezogen:
das TS 20x80 Triplet und das TS 25x100.
Bin bereits durch das Fografieren im Besitz eines stabilen Triton FGX 1 Stativ.

Hat jemand Erfahrung mit einem der beiden Gläser und kann mir diesbezügl. eine Entscheidungshilfe geben?

Schöne Grüße Jochen
 
Hallo Jochen,

ich kenne zwar die TS-Gläser nicht, diese sind meines Wissens aber China-Gläser; vor ein paar Monaten durfte ich mal ein anderes 15x85 China-Bino im Vergleich zum Fujinon 16x70 ausgiebuig zu Hause testen - mein Fazit: Ich würde mich auf jeden Fall wieder für Qualität (Fujinon) als für Quantität (mehr Licht beim China-Bino) entscheiden.

Warum?

Erstens hatte ich beim 15x85 nie das Gefühl, daß das Bild so richtig scharf wie beim Fujinon wurde udn zweitens ist das scheinbare Gesichtsfeld beim Fujinon größer.

Zweitens ist das Fujinon weitaus besser Verarbeitet und vor allem UM VIELES LEICHTER, was bei Gläsern dieser Größe nicht unerheblich ist: Ich wurde mit der Wackelstangen-Befestigung des 15x85 (und erst recht eines 20x110-Glases, welches ich tagsüber schon ausgeschieden habe) nicht glücklich - auch bei einem noch so stabilen Stativ ist kein entspanntes Beobachten möglich, wenn die Befestigung nicht paßt.

Falls Du eine finanzielle Obergrenze hast dann würde ich an Deiner Stelle zu einem wertigeren 50-60mm Glas tendieren - das kann man ggf. auch noch freihändig halten und man wird es wesentlich öfter benutzen als ein kompliziert zu montierendes schweres Glas. Außerdem hängt die Wahrnehmungsgrenze bei schwachen Objekten ganz wesentlich von einem ruhigen Gesichtsfeld (= stabile Montage) und einem entspannten Einblicksverhalten ab, berücksichtigt man das, kann ein kleineres Glas dann schon mal die Nase vornehaben!

Ach ja, 4mm Austrittspupille wie bei den von Dir genannten Gläsern finde ich persönlich schon etwas dunkel, bei 5-6mm wird der Anblick im Bino für meinen Geschmak erst so richtig lebendig.

Mein Tip bei so einer Anschaffung daher: vorher ausprobieren, entweder mehrere Gläser zur Ansicht zukommen lassen oder zumindest beim Händler Deines Vertrauens mal das Handling einiger Gläser (samt Stativ und drum und dran) ausprobieren!

Schöne Grüße,
Martin.
 
Auf jeden Fall mit Schrägeinblick

Hallo Jochen,

ich würde auf jeden Fall ein Fernglas mit Schrägeinblick nehmen, ansonsten ist es mit Astro immer sehr unbequem! Am besten eines mit Wechselokularen, da ist man dann auch flexibler, was die Sichtbedingungen und Objekte anbetrifft. Das TS 25x100 Gigant mit 45° Schrägeinblick wäre da eine Alternative, wenn auch sehr schwer. Leichter wäre eines der Miyauchi, die es aber wohl nur noch gebraucht gibt.

Viele Grüße,
Holger
 
Zitat von picard001:
Ach ja, 4mm Austrittspupille wie bei den von Dir genannten Gläsern finde ich persönlich schon etwas dunkel, bei 5-6mm wird der Anblick im Bino für meinen Geschmak erst so richtig lebendig.

Hallo Martin,

erst das Fujinon loben, aber danach eine Austrittspupille um 4mm kritisieren ... sehr merkwürdig. ?) Wem aber die milchigen Himmelshintergründe mit 5-6mm Austrittspupille gefallen (in unseren Breiten) ... der soll damit glücklich werden.

Mir persönlich ist ein dunkler Himmel deutlich lieber, mit Austrittspupillen unter 4mm.


@Jochen
wenn es kein Fernglas mit 45° oder 90° Einblick sein soll, dann rate ich ganz klar zum Fujinon 16x70.
In unseren Breiten sollte man aber besser mehr in Zenitnähe beobachten und da ist ein normales Fernglas sehr unbequem.


Grüße, Amin

 
China-Gläser, China-Gläser, meine Güte, wenn ich das immer höre/lese, dafür kosten die "Nicht-China-Gläser" mindestens 500 Euro mehr. Dabei holt "China", nebenbei bemerkt, immer mehr auf, jeder muß das anerkennen, selbst Experten bestätigen das, weil es einfach so ist. Und nicht jeder ist bereit, für das gelegentliche Spechteln für Marken a la Fujinon 1000 Euro und mehr auszugeben.

Aber es gehört ja in Astro-Kreisen offenbar zum guten Ton stets gen China zu lästern, selbst wenn man nicht so die Anhnung hat, um nicht zu sagen überhaupt keine! Wenn wahre Experten diverse Kritikpunkte mit stichfesten Argumenten anmerken, keine Frage bzw. kein Problem, sie haben natürlich meistens auch recht, aber wenn man nur meckert, weil es gerade "trendy" ist, Hilfe Rettung!!!

... aber zum eigentlichen Thema:

Holger hat es auf den Punkt gebracht - Schrägeinblick ist DAS Kriterium Nr. 1, China hin oder her!

Ein TS 25x100 ist ein wirklich Spitzen-Fernglas mit wirklich sehr guten Leistungen, ABER - wenn es Richtung Zenit geht, tut selbst mir als trainierter Sportler sehr schnell - MÄCHTIG !!! - der Nacken weh, will nicht wissen, wie sich das bei älteren Semestern auswirkt.

Also würde ich mich Holger anschliessen und Schrägeinblick empfehlen, was aber selbst bei "China-Gläsern" ins Geld geht und zwar nicht zu kanpp.

Wenn Du damit leben kannst, weitesgehend, auf Zenit zu verzichten, oder eben Nacken-Schmerzen bei zenitbeobachtung zu ertragen, ist das TS 25x100 spitze - H & Chi im TS 25x100 ist z.B. eine Offenbarung! Auch so ist es eine Wucht, was man alles mit diesem FG sehen kann, für offene Sternhaufen ist es DAS Gerät Nr. 1 für mich!


Beste Grüße.

 
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Hallo Jochen,

ich würde auch zum Glas mit Schrägeinblick raten, vor allem weil es für Dich das einzige Beobachtungsinstrument ist. In Zenithnähe ist ein Schrägeinblick durch nichts zu ersetzen! Der Schrägeinblick steigert den Beobachtungskomfort enorm, einfach kein Vergleich zum geraden Einblick!
Der zweite Punkt ist die Austrittspupille: ich habe mir für mein Flakglas ein Paar Hensoldt-Okulare adaptiert da ich mit den serienmäßigen eine AP von 8mm hatte was für einen leicht aufgehellten Himmel schon grenzwertig ist, in Stadtnähe saufen alle lichtschwächeren Objekt ab. Mit den Hensoldt Okus komme ich auf 23x Vergrößerung = 3,47 mm AP, das ist nahezu optimal.
Ein Stativ, egal welche Peisklasse, ist bei so einem Glas meiner Meinung nach Pflicht, jedes noch so wackelige Stativ ist bei dieser Vergrößerung besser als freihändig! Auch mit Stativ ist eine solche Kombination ein absolutes Schnellspechtelgerät, der Aufbau dauert ein oder zwei Minuten...
Beobachtungen mit einem dicken Bino sind einfach genial, vor allem flächige Objekte sind ein lohnendes Ziel, Michstraßensurfen ist der Hammer, offene Sternhaufen, Andromeda usw...
Ob variable Vergrößerung sinnvoll ist kann man in diesem Vergrößerungsbereich drüber streiten. Entweder sucht man sich einen Kompromiss zwischen Vergrößerung und Gesichtsfeld, oder man entscheidet sich für ein Glas mit der Möglichkeit die Okulare zu wechseln, in diesem Fall wäre ein Paar für hohe Vergrößerung und eines für Übersichtsbeobachtungen denke ich ausreichend. Ist aber irgendwie Geschmackssache, ich verwende (fast) nur noch die hohe Vergrößerung weil der Himmel hier zu hell ist, also auch eine Frage der Umgebungsbedingungen.


Viele Grüße Felix
 
Hallo,

da hier zwei relativ preiswerte Gläser als Beispiele genannt wurden, gehe ich mal davon aus, dass kein vierstelliger Betrag investiert werden soll ...

Das 20x80 Triplett ist ein gutes Groß-Bino zu einem sehr humanen Preis und einer brauchbaren Optik. Das 25x100 halte ich mit dem vorhandene Stativ schon grenzwertig: Es wiegt um 5 kg (habe die genauen Werte nicht im Kopf) und ist in echt größer als auf den Bildern ;)

Beide Gläser sind wie schon erwähnt geradsichtig und das ist für Astronomie eigentlich alles andere als optimal. Wenn man nicht gerade eine sehr stabile Stativkonstruktion mit Ausleger über Liegestuhl hat, ist das 25x100 meiner Meinung nach overkill. Das 20x80 wäre leichter zu handhaben, und ich werfe hier mal noch ein 20x60 in die Runde, z.B. Bresser Saturn. Anscheinend ist es so, dass Optiken mit kleiner AP (hier 3 mm) einfacher zu fertigen sind als "Großbildfernseher" (ich führe hier gern das Fujinon 10x50 FMT-SX2 als Beispiel an).

Wenn etwas mehr Geld investiert werden kann, würde ich auf jeden Fall zu einem 45° Einblick raten. Ich bevorzuge mein 60er Miyauchi ggü. dem größeren 20x80 schon allein wegen dem Einblick. Und ich glaube, ich sehe damit nicht wirklich "weniger" als mit 20 mm mehr Öffnung - einfach weil ich bequemer und damit konzentrierter beobachten kann. Das Miyauchi gibt es leider nur gebraucht, ich verkaufe meins nicht ...

Es gibt meines Wissens auch ein russisches 30x90 Fernglas mit 90° Einblick, welches sehr gut sein soll. Ich weiß aber nicht, ob der Lajos in Linz diese Gläser auch hat. Bei A.de steht auf das Verlinken des Glases in D die "Prügelstrafe".

Sollte mir mal einer so ein Glas zum ausprobieren schicken, würde ich danach ein paar mehr oder weniger schöne Worte darüber hier im Board verlieren ;)

Ach eins noch: Die billigste Lösung ist ein Tento 20x60, allerdings ist meiner Meinung nach das Bresser 20x60 durchaus vergleichbar ...

Gruß
Adson
 
Hallo Jochen,

Schrägeinblick ist Gold wert, vorallem dann wenn das FG dein einziges Beobachtngsinstrument sein wird.

Ich selbst nutze neben meinem Dob, das 20x80 Triplett + Neigekopf und Stativ.
Bin sehr zufrieden mit dem Glas, doch als Hauptinstrument würde ich mir persönlich nur ein Glas mit Schrägeinblick kaufen...

Am Besten schaust dir die Gläser mal an - noch besser wäre durschaun!

Liebe Grüße
Patricia

 
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Hallo Adson,

habe nur ein Glas mit 45° -Einblick gefunden , sieht aber auch recht gut aus. Gib doch mal nen Tipp, die Prügel nehme ich auf mich :erschreck: -wird schon nicht so schlimm, war ja bis jetzt brav... :pfeif:


Viele Grüße Felix
 
Hallo,

sorry, das 30x90 hat einen 45° Einblick, Du wirst wohl das richtige gefunden haben. Ansonsten: Schick mir eine PN mit Deiner eMail-Adresse und ich schreibe es Dir per eMail ...

Gruß
Adson
 
Ich habe viele Jahre mit einem 20x80 beobachtet. Jetzt habe ich es zugunsten eines 8-cm-Spektivs quasi in den Ruhestand geschickt: Grund: Das Spektiv hat einen 45°-Einblick.

Gerade im Zenit, wo es das meiste zu sehen gibt, ist der Einblick extrem ungünstig. Selbst wenn man ein Stativ hat, was mehr als 2 Meter Höhe bietet (soviel braucht man), kriegt man Genickstarre.

Übrigens: Mein 20x80 ist auch ein Fernost-Teil. Aber das Bild ist scharf. Nicht allzu weitwinkelig, aber ansonsten gibt es nicht auszusetzen. Sagen wirs mal so: Es gibt durchaus brauchbare Fernost-Optik.
 
Hallo,

erst einmal recht herzlichen Dank für all eure Antworten und Anregungen.

Es wird für den Anfang wohl doch erst
einmal etwas geradsichtiges werden: 20x80 Triplet.

Werde aber langfristig auf einen sehr guten Schrägeinblick sparen.

Viele Grüße & CS Jochen
 
Hi

Na dann viel Spass mit dem Tripelett...(für den Preis ein tolles Fernglas)

Hast du schon ein Stativ?


Liebe Grüße
Patricia
 
Tach zusammen,


Wann? Wo? Wieso nicht hier??? Werbung für Wolkenatlas unters Volk streu.... :erschreck:

Hi Jochen,

wenn das 20x80 als Übergangslösung gedacht ist würde ich mal nach einem gebrauchten Ausschau halten, vor kurzem wurde hier oder im Astrotreff eines ziemlich günstig angeboten...

Viele Grüße Felix

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Weil der Händler bei A.de zur persona non grata erklärt wurde und die Erwähnung zensiert wird. Das finde ich zwar kindisch, aber das nennt man Hausrecht. Ich kann Dir den Namen auch nicht per PN mitteilen, da diese ebenfalls zensiert werden. Du kannst mir aber Deine eMail-Adresse als PN senden und dann schicke ich Dir eine eMail ...

Felix hatte dieses hier gefunden:

http://www.bigbinoculars.com/3090.htm

Aber das von mir erwähnte 30x90 sieht anders aus ...

Gruß
Adson
 
Hi Adson

Der Schalfmangel lässt sich auf einige Faktoren zurückführn, doch mittlerweile bin ich wieder fit:-)


Hi Felix,

Ich hab mein Triplett auch gebraucht gekauft... das würd ich Jochen auch raten,

Liebe Grüße
Patricia

 
Zitat von Adson:
Weil der Händler bei A.de zur persona non grata erklärt wurde und die Erwähnung zensiert wird. Das finde ich zwar kindisch, aber das nennt man Hausrecht. Ich kann Dir den Namen auch nicht per PN mitteilen, da diese ebenfalls zensiert werden. Du kannst mir aber Deine eMail-Adresse als PN senden und dann schicke ich Dir eine eMail ...

Hallo Adson,

is ja 'n Ding! Sowas gibt's hier? Der Name des Händlers interessiert mich nicht, aber weshalb dieser zur persona non grata erklärt wurde, würde mich schon interessieren.

Schönen Gruß
Peter
 
Peter, Du hast eine mail.

Thema Großfernglas: Hat denn jemand ein 33x100 Miyauchi Saturn? Beim derzeitigen USD Kurs ist das doch immer noch ein Schnäppchen ... (ja ich weiß, andere Preisklasse als das 20x80 Triplett).

Viele Grüße
Adson
 
Zitat von Adson:
Peter, Du hast eine mail.

Thema Großfernglas: Hat denn jemand ein 33x100 Miyauchi Saturn? Beim derzeitigen USD Kurs ist das doch immer noch ein Schnäppchen ... (ja ich weiß, andere Preisklasse als das 20x80 Triplett).

Viele Grüße
Adson

Wer verkauft denn sowas ? Ich dachte, die Produktion von Miyauchi ist eingestellt ?

Wäre selbst an einem 60'er oder 77'er interessiert.

 
Hi Peter,

die verkaufen es (noch??): http://www.bigbinoculars.com/m40100.htm

Schön finde ich die große Objektivbrennweite und die Möglichkeit höher vergrößernde Okulare (bis 150x) einzusetzen. Das eröffnet dann mal ganz andere Beobachtungsziele als Großflächiges...Echt feines Gerät, wenn die Qualität stimmt, hat einen gewissen "haben will" Faktor... :/

Viele Grüße Felix
 
Hallo Felix,

Du hast genau das erkannt, was ich auch so interessant finde: Das ist ein langes Teil und die Okulare sind wechselbar. Sicher ist der Preis etwas ambitionierter aber im Vergleich zu einem 100er Fujinon relativiert sich das.

Gruß
Adson
 
Hallo Adson,

weißt Du näheres über die Objektive? 150x wäre für "normale" Achromaten auch bei f7,5 wohl etwas viel...zumindest wird der Farbfehler sich deutlich bemerkbar machen, ist natürlich auch eine Frage der Ansprüche und was man zu tolerieren bereit ist...

Wenn die Abbildung bei dieser Vergrößerung noch was taugt kann man das SaturnIII echt mit Geräten vergleichen die in einer deutlich anderen Preisklasse unterwegs sind. Für mich ist das Teil zu teuer aber für manch einen sicher eine Alternative zur "Edelklasse". Wenn man bedenkt was ein Selbstbau-Doppelrefraktor schon an Materialkosten verursacht reltiviert sich der Preis noch viel mehr. Ist zwar durch die längere Brennweite nicht so richtig Rich-Field tauglich, aber dafür gibt es genug preiswerte Alternativen.

Hallo Peter,

wahrscheinlich gab es zu wenige denen die Bezeichnung SaturnIII etwas sagt, bin auch erst jetzt auf das Gerät aufmerksam geworden...Binos in dieser Klasse sind halt Nischengeräte und (leider) nicht weit verbreitet

Viele Grüße Felix

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

ich habe das Teil schon seit ein paar Monaten im Visier, den Beitrag von Peter habe ich wohl nicht gelesen, da ich zu dieser Zeit außer Landes war.

Ich weiß nichts näheres über die Objektive, halte aber diese max. Vergrößerung für grenzwertig. Die ebenfalls angebotene Vergrößerung von 55x (?) halte ich für angemessener (es ist immerhin nur eine Öffnung von 100 mm).

Mir ist das Fernglas für 1.700 EUR incl. Fracht und Zoll angeboten worden, aber nur für einen Test ist mir das ehrlich gesagt etwas zu viel ...

Gruß
Adson
 
Zitat von Kraupi:
Wenn Du damit leben kannst, weitesgehend, auf Zenit zu verzichten, oder eben Nacken-Schmerzen bei zenitbeobachtung zu ertragen, ist das TS 25x100 spitze - H & Chi im TS 25x100 ist z.B. eine Offenbarung! Auch so ist es eine Wucht, was man alles mit diesem FG sehen kann, für offene Sternhaufen ist es DAS Gerät Nr. 1 für mich!

Und manchmal bekommt man so ein 25x100 auch spotbillig, nämlich für sage und schreibe 93,- (neu):

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190227832715


Grüße
Michael
 
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