GSO Dobson 8" f/6 vs. Galaxy Dobson D8

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Jens_Hoffmann

Mitglied
Hallo,
gibt es signifikante Qualitätsunterschiede zwischen dem
GSO Dobson und dem von ICS angebotenen Galaxy Dobson D8 ?
Bei GSO ist ein Crayford OAZ im Einsatz und bei vergleichbarem Preis ist beim Galaxy der Spiegel mit Zero Expansion über BK7-Qualität.
Gibt es im Forum Erfahrungen mit der notwendigen "Justage-Häufigkeit" der beiden Dobsons und der allgemeinen Qualität? Ich lese ja gerade bei den Dobsons häufiger von notwendigen bzw. empfehlenswerten Tuning-Maßnahmen, wie z.B. Auskleiden des Tubus mit schwarzem Velours-Material.
Gibt es da bei einem der beiden höheren Handlungsbedarf ?

Jens
 
Hallo Jens,

du wirst beobachtet <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Erst ein SC8, dann ein 8" Newton mit EQ6, und jetzt ein Dobson? Naja, egal.

Ich sehe beim Überfliegen der Liste erstmal, dass der GSO bei vergleichbarem Spiegel rund 100,-EUR teurer ist als der Galaxy, nur weil er einen Chinesen-Crayford hat.

Den Tubus wirst Du bei beiden auskleiden müssen.

Ich hatte mal einen 10" GSO, der ziemlich justierstabil war.
Allerdings hat s mich immer gestört, dass man an zwei Schrauben drehen muss, da entsrechende Federn an den Justierschrauben fehlten. Zudem sind es keine Rändelschrauben und man muss Werkzeug benutzen.

Ansonsten bewegst Du Dich mit diesen beiden Geräten ganz am Anfang der Preisschraube.
Es ist so ähnlich, wie einen DVD-Player für 40,-EUR aus dem Plus mit dem aus dem LIDL oder Aldi zu vergleichen.
Am Ende entscheidet der Preis oder der persönliche Geschmack.
 
jaja ... es ist nicht so einfach.
Ich kann allen Varianten etwas abgewinnen. Nur vom SC bin ich definitiv weg.
Am kommenden Freitag bin ich bei der Teleskopmanufaktur in Berlin. Dort schaue ich mir dann mal noch GEOPTIK-Dobsons an.
Na mal sehen, was es dann am Ende wird.

Jens
 
gibt es signifikante Qualitätsunterschiede zwischen dem
GSO Dobson und dem von ICS angebotenen Galaxy Dobson D8 ?

Tach Jens,

ein kleiner Unterschied zwischen beiden Dobsons: Beim GSO sitzt der Okularhalter an einer unbrauchbaren Stelle, nämlich unterhalb der Feder, so dass man ihn nur teilweise nutzen kann. Aber das ist eine Marginalie. Wie Max schreibt, bewegen sich beide Geräte an der absoluten Untergrenze dessen, was überhaupt möglich ist, bieten aber dafür beide eine ziemlich erstaunliche Qualität. Den 8"-GSO kenne ich von einem Kumpel und habe selbst einen Galaxy D10. Entschied mich für ihn, weil der Service hier kompetent ist und keiner versucht, einem Mist anzudrehen. Ist aber sicher Geschmackssache. Ein Tipp: Nimm einen mit Pyrex-Spiegel; Du kannst Deine Beobachtungszeit erheblich effektiver nutzen. Justieren musst Du den Newton so oder so und das ist mit beiden Geräten leicht machbar.

Gruß

Serenitatis
 
Hallo Jens,
zerbrich dir nicht zu stark den Kopf bei der Entscheidung
zwischen GSO und Galaxy. Nimm einfach den der dir besser
gefällt. Die Unterschiede sind gering und auf den Händlerseiten
steht eigentlich alles wissenswerte. Die wirklich entscheidenden
Fragen kommen erst dann auf, wenn du mit den beigelegten
Okularen nicht mehr zufrieden bist.
Bei den allseits bekannten Tuning-Maßnahmen solltest du erst
mal nichts überstürzen. Beide Teleskope sind auch ohne
Umbauten auf Anhieb einsatzbereit. Mein Galaxy D10 hatte
gerade seinen 4. Geburtstag und ist nach wie vor im selben
Zustand wie ich es mal gekauft habe.
Von dieser ominösen Velourfolie halte ich übrigens ziemlich
wenig. Die macht eigentlich nur bei heftigem Streulicht einen
Sinn, und unter solchen Bedingungen halte ich eine ernsthafte
Beobachtung sowieso für nicht lohnenswert. Unter dunklem
Himmel ist sie völlig sinnlos, getreu dem Motto: Wo kein Licht
hinfällt kann auch keins reflektiert werden.

Viele Grüße
 
Hi Thomas,

ich dachte Pyrex gibt es nur exclusiv bei ICS, also dem Galaxy?

schnüff, dann bist Du besser informiert als ich... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Hi Jens,

Was coltrane schreibt, kann ich nur bestätigen: Nimm einfach das Gerät, welches den besseren Eindruck auf Dich macht. Und was er zum Thema "Tuning" schreibt, sehe ich genau so. Ich beobachte schon seit längerem mit meinem völlig "ungetunten" Galaxy D10 und denke, ein Auskleiden des (ohnehin tief-mattschwarzen) Tubus ist überflüssig, wenn Du unter dunklem Nachthimmel beobachtest. Selbst beim Mond kann ich keinerlei Streulicht feststellen.

Alles in allem: Ich hätte zwar gerne schon seit vielen Jahren einen schicken Super-Dobson (wüsste genau, welchen... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ), aber den Kauf dieses 10-Zöllers habe ich bislang keine Sekunde bereut.

Viele Grüße

Serenitatis
 
Hi,

schnüff, dann bist Du besser informiert als ich...
Na da mußt Du jetzt nicht gleich schnüffeln.
TS hatte ehemals Dobsons als Pyrex verkauft und dann hat sich herausgestellt, daß
das gar kein Pyrex ist - war ein Riesenskandal.
Nur ICS hatte Pyrex exclusiv bei diesen Billigdobsons.

Mit der Velourfolie sehe ich es fast genauso, es reicht ein Stück gegenüber des
OAZ, also alles, was man durch den OAZ sieht sollte schwarz sein - alles andere
ist im mehr im homöopathischen Bereich.

Viele Grüsse
Thomas
 
Ich nähme den Galaxy Dobson D8

Hallo Jens,

ich persönlich würde den ICS Galaxy Dobson ganz klar vorziehen.
Die Gründe dafür sind die hochwertigen Spiegelträgermaterialien beim Galaxy
sowie die besser funktionierende Gleitlagerung.

Okularauszüge kann man später auswechseln,aber eine "Herztransplantation"
sprich ein Spiegeltausch kommt teuer. Da ist es gut wenn der Spiegel erstens
gut ist und zweitens aus einem hochwertigen Spiegelträgermaterial wie Zero-
Expansion oder Pyrex besteht.

Veloursauskleidung:

Ja! Das ist im kompletten Tubus sinnvoll. Zur Streulichtunterdrückung wenn
zum Beispiel der Mond in der Nähe eines Objektes steht oder man in der Nähe
einer Lichtquelle beobachten muß.
Aber auch wegen der Isolationswirkung des Materials was dem Tubusseeing bei
fortschreitender Beobachtungsdauer zugute kommt.

Eine effektiv etwa 20cm Taukappe ist ebenfalls bei beiden Teleskopen zu empfehlen,
denn die Tuben sind etwas zu kurz. Die Taukappe wirkt auch dem zutauen des
Fangspiegels entgegen. Obwohl ich mit Sven Wienstein häufig im Sumpf <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
beobachte war mein Fangspiegel in dem Trimm noch nie zugetaut(!)

MfG,Karsten
 
Hallo Jens,

etwas grundsätzliches zum Spiegelträger:

Der Spiegelträger entscheidet, wie schnell das Gerät einsatzbereit ist. Das Verhalten des Spiegelträgers während der Abkühlung ist da maßgeblich.

BK-7 hat gegenüber Pyrex, Suprax oder Low- bzw. Zero Expansion, einen größeren Ausdehnungswert. Dadurch ist die daraus entstehende Aberation während der Abkühlung etwas größer. Der Stern hat etwas mehr Beugungsringe im Fokus - das extra- und intrafokale Bild schaut ungleicher aus. Diesen Effekt nennt man sphärische Aberation. Der Spiegel zentriert den Stern nicht in einem Punkt sondern entlang einer kleinen Linie.

Wenn der Träger komplett ausgekühlt ist, ist kein Unterschied mehr zwischen den Materialien zu sehen. Das ist nicht nur unser Wissensstand, sondern das wurde uns auch vom Hersteller dieser Spiegel, von GSO, bestätigt.

Zudem ist am Anfang der Auskühlung ein anderer Effekt, nähmlich die Wärmeabgabe des Spiegels selbst und die des Rohres dominanter, das sogenannte Tubus Seeing erlaubt da keine höheren Vergrößerungen.

BK-7 hat einen größeren Ausdehnungswert.
Pyrex und Suprax sind etwa vergleichbar. Wir haben das Trägermaterial Suprax von Schott im Programm. Diesen Träger erwerben wir von Schott.
Der Träger Low Expansion (so nennen wir den) oder Zero Expansion (so wird er wo anders genannt) hat praktisch keinen Ausdehnungswert mehr, er ist mit Glaskeramik vergleichbar.

Grundsätzlich haben die Spiegel eine vergleichbare optische Qualität.

Letzlich sollte man auch einen Blick auf die Ausstattung werfen. Welcher Sucher, welche Okulare .... das ist auch nicht ganz unwichtig bei der Ermittlung von Preis und Leistung.

Herzliche Grüße

Wolfi Ransburg
Teleskop-Service
www.teleskop-service.de
info@teleskop-service.de
 
Re: Ich nähme den Galaxy Dobson D8

Hallo,

also ich muss Karsten auch beipflichten, dass es mit der Velours-Auskleidung gar nicht so unsiniig ist, wie hier immer geschrieben wird.

Ich habe visuell DEUTLICHE Unterschiede feststellen können.
Am wichtigsten ist aber ausser dem Tubus noch der OAZ oder das Blendrohrs, ebenso der Verlängerungshülsen und das innere Gewinde der Okus.
Da sich im OAZ alles Licht sammelt, macht es hier den meisten Effekt.
Grade bei längeren OAZ, welche man visuell auch noch mit Verlängerungshülse benutzen muss, macht das viel her.

Mit dem Spiegelträgermaterial hat Wolfi schon ganz recht, dass es nach der Auskühlphase völlig egal ist, welchen Spiegel Du hast.
Meistens wird dem viel zu viel Gewicht beigemessen, denn viel schlimmer als die thermische Ausdehnung des Spiegels ist das Tubusseiing, welches ein nicht ausgekühler Spiegl verursacht.
Vor lauter Flimmern und Verzerrungen aus Luftblasen unterschiedlicher Temperatur sieht man die eigentlichen Spiegelverzerrungen meist gar nicht.

Entscheidend ist für mich eher die Auskühldauer, die bei hochwertigen Spiegelträgern durch geringere Wärmekapazität und höhere Wärmeleitfähigkeit meist geringer ist.
Den Löwenanteil am schnelleren Auskühlen hat aber dabei die geringere Spiegeldicke von höherwertigen Spiegeln.

Eine Sache habe ich noch zum GSO anzumerken:
Meines Erachtens ist der Lüfter genau verkehrt montiert, denn er pustet kalte Luft vom Boden auf den Spiegel, welche durch diesen erwärmt wird und durch den Tubus nach oben entweicht und wahrscheinlich ein höllisches Tubusseeing verursacht.
Weiterhin ist die Luft am Boden meist kälter (man stelle sich vor, man beobachtet auf Schnee). Nach der Abkühlphase schaufle ich also kaltte Luft von unten durch den Tubus, welche beim Austritt am oberen Ende mit der dort wärmeren Luft verwirbelt und somit Seeing direkt vor der Öffnung verursacht.

Besser wäre es, den Tubus hinten zu schliessen, d.h. eine geschlossene Platte anstatt einer Lufter"spinne" zu verwenden, und den Lüfter die warme Luft aus dem Tubus absaugen zu lassen.
1. Dies kühlt den Spiegel auf die Temperatur die VOR der Reflektionsfläche liegt
2. Vermeidet Tubusseiing, da warme Luft abgesaugt und nicht reingeblasen wird
3. Vermeidet das Seeing vor der Öffnung durch Luftverwirbelungen unterschiedlicher Temperatur.
4. Der Lüfter kann auf langsamer Drehzahl während der gesamten Beobachtung mitlaufen.

@Wolfi: Vielleicht solltet ihr hier etwas nacharbeiten.
Den Lüfter umzudrehen kostet ja kein Geld und eine andere Trägerplatte wäre auch sinnvoll.

Ok - Galaxy hat gar keinen Lüfter.
Aber besser gar keinen, als einen falsch angebrachten.
 
Lüfter beim GSO Dobson

Hallo Ricewind,

wir haben den Lüfter mal am künstlichen Stern ausprobiert , auf der optischen Bank.

Es war trotzden interessant zu sehen, daß sich das Tubusseeing beruhigt hat, der Lüfter hat also einen Effekt. Übrigens sind wir nicht die einzigen, die dieses Lüfterkonzept verwenden.

Ich gebe Dir gerne recht, eine geschlossene Rückplatte mit saugenden Lüfter wäre ein Vorteil, gegenüber unserem System aber auch unser Konzept funktioniert und bietet eine Verbesserung gegenüber keinem Lüfter, auch der Spiegel kühlt schneller aus.

Deshalb, in leichter Abwandelung:
Besser eine Belüftung mit 50% Ergebnis vom Optimum als gar keine Belüftung.

Zudem es, wie Du ja sagst, eine Kleinigkeit ist, eine Platte hinten anzubauen und den Lüfter dann einfach umgekehrt einzubauen.

Für alle GSO 8" und 10" Dobson können wir sogar dünne Metallplatten für die Selbstbastler anbieten, dann kann man sich schön die Öffnung für den Lüfter ausschneiden.

Die Idee wird aber weiter verfolgt - kein Thema.

Herzliche Grüße

Wolfi
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Lüfter beim GSO Dobson

Hi Wolfi,

na, auch Sonntags kein Feuerabend, was? ;-)

wir haben den Lüfter mal am künstlichen Stern ausprobiert , auf der optischen Bank

Deinen Test in Ehren, aber er entspricht nicht den Gegebenheiten bei der realen Beobachtung.

Was ich meinte ist, dass kalte Bodenluft durch den Tubus geblasen wird und oben an der Öffnung zu Verquirlung mit wärmerer Luft führt.

Auf Deiner optischen Bank liegt der Tubus waagerecht und die umgebende Luft ist überall gleich warm, hinten wie vorn.
Dort wirst Du den Effekt nur feststellen, wen Du hinten kalte Luft reinpustest.

Daher gehe ich davon aus, dass wenn der Spiegel ausgekühlt ist und ich kalte Bodenluft durchpuste, der Lüfter eher nachteilig ist.

Der Satz "besser keiner als ein falsch eingebauter"
bezog sich NICHT darauf, dass er bis zur Auskühlung des Spiegels schlecht ist, sondern _danach_ während der Beobachtung besser abgschaltet werden sollte.

Also: Wenn Du schon einen Lüfter anbaust und _weisst_ dass das andere Konzept besser ist, wieso dann nicht machen?
Patentgeschützt wird es doch wohl kaum sein, oder?

Es wäre, z.B. grade in dieser Diskussion ein entscheidender Verkaufsvorteil für den GSO, wenn solche Kleinigkeiten ebenso konsequent umgesetzt würden und nicht nur zu 50%.

Ich will hier aber nicht auf Kleinigkeiten im Niedrigpreis-Segment rumreiten, aber es zeigt als Beispiel viele Dinge an solchen Geräten. Und zwar quer durch alle Hersteller und Händler.

Dazu sind solche Foren und Du versprichst ja Besserung
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />
 
Re: Ich nähme den Galaxy Dobson D8

Hallo Max,

Mit dem Spiegelträgermaterial hat Wolfi schon ganz recht, dass es nach der Auskühlphase völlig egal ist, welchen Spiegel Du hast.
Meistens wird dem viel zu viel Gewicht beigemessen, denn viel schlimmer als die thermische Ausdehnung des Spiegels ist das Tubusseiing, welches ein nicht ausgekühler Spiegl verursacht.
Vor lauter Flimmern und Verzerrungen aus Luftblasen unterschiedlicher Temperatur sieht man die eigentlichen Spiegelverzerrungen meist gar nicht.

wenn man eine gutes Lüfterkonzept verwendet (saugender Lüfter in einer gut
abschließenden Platte hinter dem Hauptspiegel) dann wirkt sich das unterschiedliche
Spiegelträgermaterial sehr stark aus. Bei meinem 8" Dobson ist ja leider nur
ein BK7 Spiegel drin. Wenn ich den bei 16° Temperaturdifferenz rausstelle und
den Lüfter einschalte bekomme ich nach kurzer Zeit (5 Minuten) schon gute Ruhe
im Tubus, aber ein grauseliges Beugungsbild. Der Spiegel liefert am Planeten
Doppel- und sogar Dreifachbilder. Er zeigt am Stern eine erhebliche Überkorrektur,
weil die Spiegelvorderseite stärker herunterkühlt als die Rückseite.
In dieser Phase kannst du den Spiegel getrost vergessen, während ein
zwangsbelüfteter 10" Zerodurspiegel bei der gleichen Temperaturdifferenz
schon nach 5 Minuten Vergrößerungen von über 200x und nach 10 Minuten über
300x gewinnbringend erlaubte.

Von daher rate ich wenn man es eilig hat eine effektive Belüftung einzubauen
bzw die vorhandene zu verbessern und einen guten Spiegelträger wie
"fine annealed Pyrex" oder sogar Glaskeramik zu verwenden!

Wenn mein BK7 gut ausgekühlt ist liefert er dann ebenfalls sehr gute Bilder
(der Spiegel hat einen echten Strehl von 0.91 {= geschönter Strehl von 0.98
wenn man den leichten Astigmatismus rausrechnet}).

Also ein guter Spiegel der auch am Himmel überzeugt,wenn man ihm etwas mehr
Zeit läßt.

Wenn man aber gar nichts am Dobson tunen will ist der Spiegelträger wegen des
Tubusseeings eher zweitrangig, sofern er denn wenigstens Verspannungfrei ist.

MfG,Karsten
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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