Quanten
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Hallo zusammen,
seit Tagen habe ich nun schon sehr gute Bedingungen, dabei ist besonders die Dämmerungsbeobachtung sehr Lohnenswert, bei mir mit Vergrößerungen von über 500x mit dem 16" Newton.
Naturgemäß ist das Seeing in der Dämmerungsphase deutlich besser, so dass man zwar noch nicht die ganz harten Kontraste wie in der Dunkelheit hat, jedoch das Bild viel ruhiger ist, so dass man mit deutlich höheren Vergrößerungen arbeiten kann.
Man kann z.Z. sehr schön die Planeten von West nach Ost abgrasen, erst die Phasengestalt von Merkur und Venus und dann Mond, Jupiter und Mars.
Der Mond war gestern phänomenal gut zu sehen und als besonderer Leckerbissen auch eine meiner Lieblings Formationen: Theophilus, Cyrillus, Catharina.
Bei niedriger Vergrößerung von 236-283x, die Mondoberfläche übersät mit unzählbar vielen Kleinstkratern, die Schattengrenzen Messerscharf, bei 576x ein Anblick wie aus einem Raumschiff.
Jupiter und Mars ließen sich dank GoTo-Nachführung ebenfalls leicht am blauen Himmel auffinden.
Jupiter zeigte selbst zu dieser Zeit mit grauen Himmelshintergrund eine feine Marmorierung mit unterschiedlichsten Farbtönungen.
Das waren so viele Farbfizelchen das ich sie hier nicht aufzählen möchte.
Mars zeigte relativ wenig dunkle Albedo Struktur nur Daedalia Planum und unter der weißen Polkappe waren dunkelbraune Albeod Strukturen zu erkennen, ansonsten eine große orange-rote Fläche, wo eigentlich Olympus Mons zu sehen sein sollte.
Als High Light war am Westrand und in der Südpolregion jeweils eine weiß-graue Wölke oder Dunst zu sehen.
Auch wird die Phasengestallt an Mars nun immer deutlicher.
Mit einsetzen der Dunkelheit wurden die Kontraste immer härter und das Bild immer schärfer auch drehte sich langsam der GRF auf Jupiter ins Gesichtsfeld, so dass ich Zeitweise Schwierigkeiten hatte mich für ein Objekt zu entscheiden, denn dank dem guten Seeing und der hohen Transparenz lieferten alle drei Mond, Jupiter und Mars ganz großes Kino.
Also ran ans Okular!
LG
seit Tagen habe ich nun schon sehr gute Bedingungen, dabei ist besonders die Dämmerungsbeobachtung sehr Lohnenswert, bei mir mit Vergrößerungen von über 500x mit dem 16" Newton.
Naturgemäß ist das Seeing in der Dämmerungsphase deutlich besser, so dass man zwar noch nicht die ganz harten Kontraste wie in der Dunkelheit hat, jedoch das Bild viel ruhiger ist, so dass man mit deutlich höheren Vergrößerungen arbeiten kann.
Man kann z.Z. sehr schön die Planeten von West nach Ost abgrasen, erst die Phasengestalt von Merkur und Venus und dann Mond, Jupiter und Mars.
Der Mond war gestern phänomenal gut zu sehen und als besonderer Leckerbissen auch eine meiner Lieblings Formationen: Theophilus, Cyrillus, Catharina.
Bei niedriger Vergrößerung von 236-283x, die Mondoberfläche übersät mit unzählbar vielen Kleinstkratern, die Schattengrenzen Messerscharf, bei 576x ein Anblick wie aus einem Raumschiff.
Jupiter und Mars ließen sich dank GoTo-Nachführung ebenfalls leicht am blauen Himmel auffinden.
Jupiter zeigte selbst zu dieser Zeit mit grauen Himmelshintergrund eine feine Marmorierung mit unterschiedlichsten Farbtönungen.
Das waren so viele Farbfizelchen das ich sie hier nicht aufzählen möchte.
Mars zeigte relativ wenig dunkle Albedo Struktur nur Daedalia Planum und unter der weißen Polkappe waren dunkelbraune Albeod Strukturen zu erkennen, ansonsten eine große orange-rote Fläche, wo eigentlich Olympus Mons zu sehen sein sollte.
Als High Light war am Westrand und in der Südpolregion jeweils eine weiß-graue Wölke oder Dunst zu sehen.
Auch wird die Phasengestallt an Mars nun immer deutlicher.
Mit einsetzen der Dunkelheit wurden die Kontraste immer härter und das Bild immer schärfer auch drehte sich langsam der GRF auf Jupiter ins Gesichtsfeld, so dass ich Zeitweise Schwierigkeiten hatte mich für ein Objekt zu entscheiden, denn dank dem guten Seeing und der hohen Transparenz lieferten alle drei Mond, Jupiter und Mars ganz großes Kino.
Also ran ans Okular!
LG