Unigraph
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Hallo Beobachter,
die Arbeit an der neuen Homepageseite wird noch eine ganze Weile in Anspruch nehmen. Als Überbrückung anbei ein Mondrandprofil vom 26.07. 2008.
Man hat bei der Betrachtung des Bildes (60cm Abstand) fast wirklich den Eindruck, dass an den Krater- und Berghängen loses Material hinunterrutscht.
Dieses Mosaik wurde kurz vor Sonnenaufgang geschossen. Da waren die Bedingungen am besten, leider war der Kontrast nicht optimal. So mussten am Rechner die Tonwerte angehoben werden.
Bearbeitet wurde das ganze mit Fitswork (Entfaltung), Photoshop (zusammensetzen, Tonwerte, letzte USM) und Avistack.
Es wurde auf Weichzeichner gänzlich verzichtet, sondern immer nur in kleinsten Radien geschärft. Dies geht regelmäßig immer dann gut, wenn das Ausgangsmaterial schon genügend scharf ist. Muss man hier schon mit größeren Radien schärfen, geht häufig Detail unter oder das Korn wird zu grob. Aufpassen muss man vor allem bei der Entfaltung, dass nicht soviel grobes Rauschen (kleine schwarze runde Flecken) erzeugt wird.
Insgesamt erwarte ich mir allerdings vom 40cm noch einen Tick mehr. Vor allem der Maßstab sollte noch ein Stück weiter gehen. Bei solchen Mosaiken allerdings sind rund 8m Brennweite ausreichend.
Meine Überschrift "Hausen oder nicht" soll zeigen, dass ich mir nicht sicher bin, was denn nun dies für ein Krater ist. Es könnte auch Drygalski sein. Ich suche hier noch eine schnelle Informationsquelle.
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen2007/m20080726hausen.jpg
cs Harald
www.unigraph.de
die Arbeit an der neuen Homepageseite wird noch eine ganze Weile in Anspruch nehmen. Als Überbrückung anbei ein Mondrandprofil vom 26.07. 2008.
Man hat bei der Betrachtung des Bildes (60cm Abstand) fast wirklich den Eindruck, dass an den Krater- und Berghängen loses Material hinunterrutscht.
Dieses Mosaik wurde kurz vor Sonnenaufgang geschossen. Da waren die Bedingungen am besten, leider war der Kontrast nicht optimal. So mussten am Rechner die Tonwerte angehoben werden.
Bearbeitet wurde das ganze mit Fitswork (Entfaltung), Photoshop (zusammensetzen, Tonwerte, letzte USM) und Avistack.
Es wurde auf Weichzeichner gänzlich verzichtet, sondern immer nur in kleinsten Radien geschärft. Dies geht regelmäßig immer dann gut, wenn das Ausgangsmaterial schon genügend scharf ist. Muss man hier schon mit größeren Radien schärfen, geht häufig Detail unter oder das Korn wird zu grob. Aufpassen muss man vor allem bei der Entfaltung, dass nicht soviel grobes Rauschen (kleine schwarze runde Flecken) erzeugt wird.
Insgesamt erwarte ich mir allerdings vom 40cm noch einen Tick mehr. Vor allem der Maßstab sollte noch ein Stück weiter gehen. Bei solchen Mosaiken allerdings sind rund 8m Brennweite ausreichend.
Meine Überschrift "Hausen oder nicht" soll zeigen, dass ich mir nicht sicher bin, was denn nun dies für ein Krater ist. Es könnte auch Drygalski sein. Ich suche hier noch eine schnelle Informationsquelle.
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen2007/m20080726hausen.jpg
cs Harald
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