growers
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Hallo zusammen,
Viele moderne Kameras bieten ja einen "High Gain" und einen "Low Gain" Modus an, wobei der HGC ein deutlich niedrigeres Ausleserauschen hat, aber halt auch eine eingeschränkte Full Well Kapazität.
Ich bin gerade dabei, meine Automatisierungen etwas zu verbessern und frage mich gerade, ob der Low Gain Modus überhaupt so richtig sinnvoll ist. Letztendlich kann ich ja zwei Aufnahmen machen: Eine mit kurzer Belichtungszeit und eine mit langer und die später als HDR zusammenfügen. Die Belichtungszeit ändert sich dadurch nicht wesentlich (ob das nun 180s oder 180+5s sind, spielt nicht wirklich eine Rolle), aber der Dynamikumfang kann damit sogar noch etwas grösser sein ohne ausgebrannte Sterne.
Klar ist es ein zusätzlicher Bearbeitungsschritt, aber das lässt sich ja automatisieren.
Ein erster Versuch mit Pixinsight zeigt, dass die HDR-Zusammenführung unterschiedlicher Belichtungszeiten wohl sehr gut funktioniert. Es werden nur die wenigen ausgebrannten Sterne aus der Kurzzeitbelichtung übernommen, der Rest kommt komplett aus der langen Belichtungszeit.
Ist das ein brauchbarer Ansatz oder hab ich da irgendwo einen Denkfehler?
CS, Daniel
Viele moderne Kameras bieten ja einen "High Gain" und einen "Low Gain" Modus an, wobei der HGC ein deutlich niedrigeres Ausleserauschen hat, aber halt auch eine eingeschränkte Full Well Kapazität.
Ich bin gerade dabei, meine Automatisierungen etwas zu verbessern und frage mich gerade, ob der Low Gain Modus überhaupt so richtig sinnvoll ist. Letztendlich kann ich ja zwei Aufnahmen machen: Eine mit kurzer Belichtungszeit und eine mit langer und die später als HDR zusammenfügen. Die Belichtungszeit ändert sich dadurch nicht wesentlich (ob das nun 180s oder 180+5s sind, spielt nicht wirklich eine Rolle), aber der Dynamikumfang kann damit sogar noch etwas grösser sein ohne ausgebrannte Sterne.
Klar ist es ein zusätzlicher Bearbeitungsschritt, aber das lässt sich ja automatisieren.
Ein erster Versuch mit Pixinsight zeigt, dass die HDR-Zusammenführung unterschiedlicher Belichtungszeiten wohl sehr gut funktioniert. Es werden nur die wenigen ausgebrannten Sterne aus der Kurzzeitbelichtung übernommen, der Rest kommt komplett aus der langen Belichtungszeit.
Ist das ein brauchbarer Ansatz oder hab ich da irgendwo einen Denkfehler?
CS, Daniel