aitutaki
Neues Mitglied
Hallo an alle,
ich würde gerne die Formel für die Grenzmagnitude herleiten. Ich habe dadran jetzt schon einige Zeit verschwendet und komm einfach nicht weiter, bzw hab immer einen Vorzeichenfehler.
Diese Formel soll ich herleiten:
m(Grenze) = 6,5 + 5*log D (wobei D die Fernrohröffnung in cm ist). Ich weiß dass ein Mensch mit bloßem Auge bis zur Magnitude 6,0 sieht und der Augendurchmesser im Durchschnitt 8,0 mm ist.
Ich weiß auch noch dass die empfangene Lichtstärke proportional zur Öffnung ist: also proportional zu D^2.
Doch wie hängt die empfangene Lichtstärke mit den Magnituden zusammen?
Hab erst gedacht ich leite es über die Beleuchtungsstärken her:
m1-m2=-2,5log(E1/E2) da Lichtstärke proportional zum Durchmesser:
m1 = m2 - 2,5log(D^2/d^2), wobei d = durchmesser auge
m1 = m2 - 5log(D/d) noch weng die logarithmusregeln angewandt:
m1 = m2 + 5*log d - 5*log D
m1 soll die grenzmagnitude sein und m2 die magnitude die noch mit dem auge sichtbar ist.
m(grenze)=6,0 + 0,5* log 0,8 cm -5*log D
m(grenze)=6,5-5*log D
Das wäre meine Herleitung, aber das Minus ist falsch, also bin ich wahrscheinlich komplett falsch rangegangen.
Wäre schön wenn mir jemand helfen würde.

ich würde gerne die Formel für die Grenzmagnitude herleiten. Ich habe dadran jetzt schon einige Zeit verschwendet und komm einfach nicht weiter, bzw hab immer einen Vorzeichenfehler.
Diese Formel soll ich herleiten:
m(Grenze) = 6,5 + 5*log D (wobei D die Fernrohröffnung in cm ist). Ich weiß dass ein Mensch mit bloßem Auge bis zur Magnitude 6,0 sieht und der Augendurchmesser im Durchschnitt 8,0 mm ist.
Ich weiß auch noch dass die empfangene Lichtstärke proportional zur Öffnung ist: also proportional zu D^2.
Doch wie hängt die empfangene Lichtstärke mit den Magnituden zusammen?
Hab erst gedacht ich leite es über die Beleuchtungsstärken her:
m1-m2=-2,5log(E1/E2) da Lichtstärke proportional zum Durchmesser:
m1 = m2 - 2,5log(D^2/d^2), wobei d = durchmesser auge
m1 = m2 - 5log(D/d) noch weng die logarithmusregeln angewandt:
m1 = m2 + 5*log d - 5*log D
m1 soll die grenzmagnitude sein und m2 die magnitude die noch mit dem auge sichtbar ist.
m(grenze)=6,0 + 0,5* log 0,8 cm -5*log D
m(grenze)=6,5-5*log D
Das wäre meine Herleitung, aber das Minus ist falsch, also bin ich wahrscheinlich komplett falsch rangegangen.
Wäre schön wenn mir jemand helfen würde.
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: