Unigraph
Aktives Mitglied
Hallo Freunde des Mondes,
seit etlichen Wochen arbeite ich ununterbrochen an meinen Mondbildern. Mittlerweile sind dabei 5 unterschiedliche Varianten von Bildeindrücken herausgekommen, wobei ich denke endlich "meinen Stil" gefunden zu haben. Nach jeder Bearbeitungssitzung glaubte ich eine bessere EBV Variante gefunden zu haben aber morgens sahen dann alle Bilder irgendwie gequält aus - gar nicht so, wie es die Mondsonden und ein paar Referenzbeobachter zeigten. Heute legte ich mich fest und werde die Homepage abends aktualisieren. Anbei als Vorgeschmack drei Bilder von gestern Nacht. Es kommt mir insbesondere darauf an den Bildern einen weichen, tonwertausgewogenen aber gleichzeitig auch rel. scharfen Eindruck zu geben. Das ist schwierig und hängt vor allem am guten Ausgangsmaterial. Sollten die Bildern einigen Interessenten zu weich sein, empfehle ich diese selber noch mit den gängigen Programmen etwas nachzuschärfen oder weiter vom Bildschirm abzurücken.
Die Größe der Bilder (mit schwarzen Rand) habe ich an meine hohe Bildschirmauflösung angepasst. Es könnte also sein, dass dies einigen Beobachtern zu breit und zu hoch erscheinen.
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen2007/m20080919_040952_0075.jpg
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen2007/m20080919-042621-86.jpg
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen2007/m20080919-041549-78.jpg
Viel Spaß mit den Bildern
Harald
www.unigraph.de
seit etlichen Wochen arbeite ich ununterbrochen an meinen Mondbildern. Mittlerweile sind dabei 5 unterschiedliche Varianten von Bildeindrücken herausgekommen, wobei ich denke endlich "meinen Stil" gefunden zu haben. Nach jeder Bearbeitungssitzung glaubte ich eine bessere EBV Variante gefunden zu haben aber morgens sahen dann alle Bilder irgendwie gequält aus - gar nicht so, wie es die Mondsonden und ein paar Referenzbeobachter zeigten. Heute legte ich mich fest und werde die Homepage abends aktualisieren. Anbei als Vorgeschmack drei Bilder von gestern Nacht. Es kommt mir insbesondere darauf an den Bildern einen weichen, tonwertausgewogenen aber gleichzeitig auch rel. scharfen Eindruck zu geben. Das ist schwierig und hängt vor allem am guten Ausgangsmaterial. Sollten die Bildern einigen Interessenten zu weich sein, empfehle ich diese selber noch mit den gängigen Programmen etwas nachzuschärfen oder weiter vom Bildschirm abzurücken.
Die Größe der Bilder (mit schwarzen Rand) habe ich an meine hohe Bildschirmauflösung angepasst. Es könnte also sein, dass dies einigen Beobachtern zu breit und zu hoch erscheinen.
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Harald
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