hhott
Neues Mitglied
Hallo,
zunächst vielen Dank für Deine Antwort, aber mein Himmelsbeobachtungs-Problem ist damit nicht gelöst.
Wahrscheinlich habe ich die völlig im Ernst gestellte Frage bzw. mein Problem unklar formuliert:
Hier noch mal mein Problem:
- am 30.09.2007 habe ich den Mondaufgang über Dresden
beobachtet, genau wie berechnet, erschien er um 20:01
am Nord-Ost-Horizont
- ein Blick auf die Weltkarte (Astroexel) zeigte mir den Mond im Zenit über der Ostküste Chinas bei 130°östlicher
Länge und 26° nördlicher Breite.
- nun mein Problem, wieso kann ich den Mond von 13°östlicher
Länge am Horizont aufgehen sehen, obwohl dieser noch 117°-Längengrade von mir entfernt ist? Sicher hat das mit "meiner" nördlichen Breite zu tun.
Aber wie kann ich mein "Himmelslängengrad_- Sehen" von
meinen 51°nördlicher Breite mathematisch berechnen?
Ich hoffe, ich nerve nicht allzu sehr, aber ich hätte die
Frage ganz gerne geklärt.
Bester Gruß
Hans
zunächst vielen Dank für Deine Antwort, aber mein Himmelsbeobachtungs-Problem ist damit nicht gelöst.
Wahrscheinlich habe ich die völlig im Ernst gestellte Frage bzw. mein Problem unklar formuliert:
Hier noch mal mein Problem:
- am 30.09.2007 habe ich den Mondaufgang über Dresden
beobachtet, genau wie berechnet, erschien er um 20:01
am Nord-Ost-Horizont
- ein Blick auf die Weltkarte (Astroexel) zeigte mir den Mond im Zenit über der Ostküste Chinas bei 130°östlicher
Länge und 26° nördlicher Breite.
- nun mein Problem, wieso kann ich den Mond von 13°östlicher
Länge am Horizont aufgehen sehen, obwohl dieser noch 117°-Längengrade von mir entfernt ist? Sicher hat das mit "meiner" nördlichen Breite zu tun.
Aber wie kann ich mein "Himmelslängengrad_- Sehen" von
meinen 51°nördlicher Breite mathematisch berechnen?
Ich hoffe, ich nerve nicht allzu sehr, aber ich hätte die
Frage ganz gerne geklärt.
Bester Gruß
Hans