TonyStark
Aktives Mitglied
Ende letzten jahres - zum beginn meiner astrophotokarriere 
hatte ich mich schon mal durch die ganzen videos von Dennis "astrofotografie aus norddeutschland",
Frank "astrophotocologne" und co gearbeitet um erstmal mehr gundlagenwissen zu bekommen.
Jetzt, mit ein wenig abstand, bin ich das thema hintergrundlimitierung noch mal angegangen.
Und bevor ich aus lust an der freude anfange photonen zu zählen, mit adu's und formel um mich zu schlagen,
hier mal eine frage bzgl. belichtungszeit.
Belichte ich bis in die hintergrundlimitierung (zb 300s) habe ich das maximum an gewünschten photonen gesammelt,
erzeuge ich die wenigsten bilder pro aufnahme session/objekt und erhalte das beste SNR.
So, und für die ohne guiding (wie mich - daher kommt die überlegung):
Belichte ich nur ein zehntel so lange (30s - einfach als beispiel) aber mit 10x so vielen bildern, dann:
Habe ich theoretisch die selbe gesamtbelichtungszeit - ABER eigentlich auch nicht...
In jeder aufnahme stecken bias, ausleserauschen und dunkelstromrauschen welche das SNR in summe verschlechtern.
Daher komme ich in wirklichkeit auf eine etwas geringere gesamtbelichtungszeit.
Zusätzlich habe ich natürlich 10x so viele bilder/datenmenge. Was deutlich mehr speicherplatz, ram und rechenleistung
bei der verarbeitung benötigt. Aber auch die möglichkeit bilder auszusortieren und deutlich weniger gesamtbelichtungszeit zu verlieren.
Soweit, so korrekt?
hatte ich mich schon mal durch die ganzen videos von Dennis "astrofotografie aus norddeutschland",
Frank "astrophotocologne" und co gearbeitet um erstmal mehr gundlagenwissen zu bekommen.
Jetzt, mit ein wenig abstand, bin ich das thema hintergrundlimitierung noch mal angegangen.
Und bevor ich aus lust an der freude anfange photonen zu zählen, mit adu's und formel um mich zu schlagen,
hier mal eine frage bzgl. belichtungszeit.
Belichte ich bis in die hintergrundlimitierung (zb 300s) habe ich das maximum an gewünschten photonen gesammelt,
erzeuge ich die wenigsten bilder pro aufnahme session/objekt und erhalte das beste SNR.
So, und für die ohne guiding (wie mich - daher kommt die überlegung):
Belichte ich nur ein zehntel so lange (30s - einfach als beispiel) aber mit 10x so vielen bildern, dann:
Habe ich theoretisch die selbe gesamtbelichtungszeit - ABER eigentlich auch nicht...
In jeder aufnahme stecken bias, ausleserauschen und dunkelstromrauschen welche das SNR in summe verschlechtern.
Daher komme ich in wirklichkeit auf eine etwas geringere gesamtbelichtungszeit.
Zusätzlich habe ich natürlich 10x so viele bilder/datenmenge. Was deutlich mehr speicherplatz, ram und rechenleistung
bei der verarbeitung benötigt. Aber auch die möglichkeit bilder auszusortieren und deutlich weniger gesamtbelichtungszeit zu verlieren.
Soweit, so korrekt?