DieterBrümmer
Aktives Mitglied
Beobachtungsbericht
Beobachtungsort: GMV Meppen
Beobachtungszeiten: 18.05.2004, 21:20 - 21:30 und 23:15 - 23:55 Uhr MESZ
Beobachtungsgeräte: 60/700 Meade Refraktor "Jimi Hendrix"
8x56 Bresser Hunter Feldstecher "Noel Redding"
Okulare: K 20mm (35fach), K 4mm (175fach)
Wetter: klarer als gestern, allerdings der Himmel leicht aufgehellt durch letzte Dunstreste
Temperatur: 1. Anfang: +15,2° C Ende: +15,0° C
2. Anfang: +11,5° C Ende: +10,3° C
Objekte: Venus, Jupiter, Komet C 2001 Q4 Neat, M44, M13
Themengebiet: Planetenerkundung und ein wenig Deep Sky
Bericht:
Heute sah es gut aus für die Beobachtung und ich wartete, bis die Sonne untergegangen war, um mein erstes Objekt, die Venus unter die Lupe zu nehmen. Zuerst stellte ich sie auf 35fach ein und schon da konnte ich die Sichelform erkennen. Also als erfahrener Hase im Umgang mit kleinen Geräten dachte ich mir, man könnte bei Planeten doch mal eine sehr grosse Vegrösserung wählen und da die Luft sehr ruhig war, wählte ich heute die 175fache, obwohl diese Vergrösserung so gar nicht geeignet ist für das Teleskop, sollte man meinen. Aber da wurd ich eines besseren belehrt, denn bei der Venus macht sich die hohe Vergrösserung sehr gut. Ich sah eine äuszerst schmale Venus, die schon klar die Sichelform zeigte, zusätzlich konnte ich ein Übergreifen der Hörnerspitzen feststellen, was auf die Atmosphäre hinzudeuten ist. So einfach ist das, um festzustellen, dasz die Venus eine Atmosphäre hat, braucht man keine Spektrometer oder was weiss ich für Gerätschaften, ein kleiner Refraktor reicht da völlig aus. Ich war sehr begeistert, denn das letzte Mal hatte ich die Venus zu meinen Anfangstagen in der Astronomie beobachtet und das war vor 20 Jahren. So lange ist das schon wieder her, aber bei dem heutigen Anblick hab ich mich sofort daran erinnert. Dann packte ich das Teleskop erstmal wieder ein, aber es sollte heute nicht Schluss sein, denn weitere Objekte standen auf dem Programm. Ich musste allerdings warten, bis es sehr dunkel wurde. Dies war um ca. 23:00 Uhr der Fall. Ich packte also mein Teleskop wieder raus, zusätzlich nahm ich den Feldstecher mit. Der Feldstecher sollte heute nur zur Orientierung dienen, denn die Beobachtung mit dem Teleskop stand im Vordergrund. Ich ging dann nach hinten auf die Gartenterasse, weil es dort dunkler ist. Dann begann ich Neat einzustellen mit 35facher Vergrösserung. Neat hielt sich heut neben iota Cancri auf oberhalb von einem Sternenpaar, was ich sehr gut im Okular sah, allerdings seitenverkehrt. Neat zeigte seine neblige Koma mit einer leichten Verdichtung zum Kern hin und, moment, was ist das? Ich schaute intensiver, Auge in´s Okular gedrückt, Hand herum, um letzte Lichtquellen abzublocken und Tatsache, ein kleiner Schweif, ich glaub es nicht, schau nochmal hin, tatsächlich, der Schweif ist äuszerst schwach, aber zu erkennen, wohlgemerkt im Teleskop. Jetzt die Probe auf´s Exempel mit dem Feldstecher und da seh ich den Schweif nicht. Wie kommt das? Nun ja, der Feldstecher zeigt mir zwar schwache Objekte normalerweise besser, aber nicht detailliert genug. Das kann das Teleskop wiederum besser, Details hervorlocken. Und so ist es auch mit dem Schweif dieses Kometen, den ich im Telskop bei 35facher Vergrösserung schwach (kommt durch indirektes Sehen etwas deutlicher hervor), aber sehe und im Feldstecher nun mal nicht. Die Helligkeit schätzte ich so um 3,5 - 4 mag ein. Als nächstes Objekt war Jupiter an der Reihe, hier nahm ich zuerst wieder die 35fache Vergrösserung. Zu den Vergrösserungen sei noch gesagt, ich selber mach hier grosse Sprünge von 35fach zu 175fach. Das liegt aber daran, dasz ich schon ein alter Hase bin und viel mehr Erfahrung mit sowas hab, besonders im Umgang mit kleinen Instrumenten. Einem Anfänger würd ich die 175fach nicht anraten, er wird nix erkennen. Hier sei dem Anfänger für so ein Teleskop 30fach, 60fach, 90fach und dann evtl. 120fach, was normalerweise die sinnvollste Vergrösserung für so ein Teleskop ist, zu empfehlen. Ich aber kann bis zu 175fach gehen, eben aufgrund der Erfahrung und ausserdem gab die ruhige Luft das her. Bei Luftbewegung würd ich mit so einer Vergrösserung auch nich beobachten, weil da eh alles verwischt. So, zurück zu Jupiter, also zuerst mal mit 35fach eingestellt. Schwach kamen seine beiden Hauptbänder als zarte Strichchen zum Vorschein, links daneben (seitenverkehrt) die Monde von aussen nach innen Kallisto, Ganymed, Io und ganz am Jupiterrand Europa (der musste wohl grad ein Ereignis, Schattendurchgang evtl., hinter sich haben, wenn er so nah am Jupiterrand klebte). Um Europa deutlicher zu sehen, wählte ich auch hier 175fach, dann leicht scharf eingestellt und tatsächlich, Europa war schon etwas deutlicher vom Jupiterrand weg. Auch seine beiden Hauptbänder traten in Sekundenmomenten immer wieder deutlich zum Vorschein. Mehr war von Jupiter nicht zu sehen, ist auch nich so viel möglich mit so einem kleinem Gerät. Ich bin immer sehr zufrieden, wenn ich die Bänder sehen kann und seine Monde. Wenn man bedenkt, wie klein die Monde sind (Marsgrösse), dann erstaunt es immer wieder bei so einer Entfernung mit meinem kleinen Teil doch so viel erkennen zu können. Vielleicht kann ich ja mal den grossen roten Fleck erblicken. Dann setzte ich wieder 35fach ein, um diesmal ein Deep Sky Objekt unter die Lupe zu nehmen, M13, der grösste Kugelsternhaufen des Nordhimmels im Sternbild Herkules. Mit 35fach sah ich ein schwaches Nebelwölkchen, wesentlich schwächer als Neat: So und heute wollte ich es wissen, um einen Kugelsternhaufen an den Rändern mal aufzulösen, muss man die höchstmögliche Vergrösserung wählen. Also dachte ich mir, da nehmen wir doch auch mal 175fach, warum nicht, schaden kann es eh nicht. Zuerst sah ich ein natürlich lichtschwächeren Nebelballen, also drückte ich mein Auge wieder in´s Okular, die Hand zur Lichtquellenblockierung herum und ich versuchte, indirekt vorbei zu sehen. Zuerst nahm ich nichts wahr, doch mit der Zeit sah ich an den Rändern des Kugelhaufens vereinzelt ganz schwache Sternchen aufblitzen. Das gibt es doch nicht, das erste Mal, dasz es mir gelungen ist, einen Kugelhaufen an den Rändern aufzulösen. Wenn auch schwach, aber immerhin. Das hätte ich jetzt nicht gedacht und nach der Schweifentdeckung von Neat war das zweite Highlight heute Nacht. Ich war richtig happy, so macht Astronomie Spass und was mich besonders freute, es ist mir mit einem ganz kleinen Refraktor gelungen. Ich kam mir vor wie Galileo Galilei, der zum ersten Mal den Jupiter sah. Ich hätte Luftsprünge machen können. Wahnsinn, jetzt erstmal verschnaufen. Zum Abschluss und zur Entspannung nahm ich wieder die 35fache Vergrösserung rein, um dann noch mal zum Krebs rüber zu wandern und M44, den berühmten offenen Sternhaufen, auch Praesepe oder Bienenstock genannt, zu beobachten. Hier offenbarten sich mir eine Vielzahl von hellen Sternen, die wie Diamanten auf ein schwarzes Tuch gelegt worden sind, umringt von vielen schwächeren Sternen, kann man gar nicht alle zählen auf einmal. Ausserdem musste ich das Teleskop ein wenig schwenken, um alle Bereiche zu erkunden. Sehr schön, nach diesem Objekt beendete ich meine Beobachtung und ich ging wieder in´s Haus.
Fazit:
Den Schweif bei Neat indentifiziert, einen Kugelhaufen aufgelöst, Wahnsinn, was heute alles auf mich einprasselte. Muss die schönen Momente von jau, mittlerweile gestern, erstmal verarbeiten. So macht Astronomie wirklich Spass und man braucht auch nicht den Himmel abgrasen, ein paar Objekte reichen da schon, um Glücksmomente bei dem schönsten Hobby der Welt hervorzurufen. Und man braucht noch nicht einmal grosse Gerätschaften dafür, um Entdeckungen zu machen. Ich hab heute wieder bewiesen, dasz auch ich immer wieder was neues erleben darf mit einem kleinem Gerät. Und es gibt noch so viel am Himmel, was ich noch nicht kenne und was noch auf mich wartet. Wenn das Wetter morgen wieder gut ist, wird Melusine ihr First Light bekommen, ist schon ganz ungeduldig. Ich hoffe, euch gefällt mein Bericht, ist etwas lang geworden, aber er drückt meine innere Freude aus und ich wollte euch unbedingt dran teilhaben lassen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
orange -blaue grüsse
dieter von der gmv
Beobachtungsort: GMV Meppen
Beobachtungszeiten: 18.05.2004, 21:20 - 21:30 und 23:15 - 23:55 Uhr MESZ
Beobachtungsgeräte: 60/700 Meade Refraktor "Jimi Hendrix"
8x56 Bresser Hunter Feldstecher "Noel Redding"
Okulare: K 20mm (35fach), K 4mm (175fach)
Wetter: klarer als gestern, allerdings der Himmel leicht aufgehellt durch letzte Dunstreste
Temperatur: 1. Anfang: +15,2° C Ende: +15,0° C
2. Anfang: +11,5° C Ende: +10,3° C
Objekte: Venus, Jupiter, Komet C 2001 Q4 Neat, M44, M13
Themengebiet: Planetenerkundung und ein wenig Deep Sky
Bericht:
Heute sah es gut aus für die Beobachtung und ich wartete, bis die Sonne untergegangen war, um mein erstes Objekt, die Venus unter die Lupe zu nehmen. Zuerst stellte ich sie auf 35fach ein und schon da konnte ich die Sichelform erkennen. Also als erfahrener Hase im Umgang mit kleinen Geräten dachte ich mir, man könnte bei Planeten doch mal eine sehr grosse Vegrösserung wählen und da die Luft sehr ruhig war, wählte ich heute die 175fache, obwohl diese Vergrösserung so gar nicht geeignet ist für das Teleskop, sollte man meinen. Aber da wurd ich eines besseren belehrt, denn bei der Venus macht sich die hohe Vergrösserung sehr gut. Ich sah eine äuszerst schmale Venus, die schon klar die Sichelform zeigte, zusätzlich konnte ich ein Übergreifen der Hörnerspitzen feststellen, was auf die Atmosphäre hinzudeuten ist. So einfach ist das, um festzustellen, dasz die Venus eine Atmosphäre hat, braucht man keine Spektrometer oder was weiss ich für Gerätschaften, ein kleiner Refraktor reicht da völlig aus. Ich war sehr begeistert, denn das letzte Mal hatte ich die Venus zu meinen Anfangstagen in der Astronomie beobachtet und das war vor 20 Jahren. So lange ist das schon wieder her, aber bei dem heutigen Anblick hab ich mich sofort daran erinnert. Dann packte ich das Teleskop erstmal wieder ein, aber es sollte heute nicht Schluss sein, denn weitere Objekte standen auf dem Programm. Ich musste allerdings warten, bis es sehr dunkel wurde. Dies war um ca. 23:00 Uhr der Fall. Ich packte also mein Teleskop wieder raus, zusätzlich nahm ich den Feldstecher mit. Der Feldstecher sollte heute nur zur Orientierung dienen, denn die Beobachtung mit dem Teleskop stand im Vordergrund. Ich ging dann nach hinten auf die Gartenterasse, weil es dort dunkler ist. Dann begann ich Neat einzustellen mit 35facher Vergrösserung. Neat hielt sich heut neben iota Cancri auf oberhalb von einem Sternenpaar, was ich sehr gut im Okular sah, allerdings seitenverkehrt. Neat zeigte seine neblige Koma mit einer leichten Verdichtung zum Kern hin und, moment, was ist das? Ich schaute intensiver, Auge in´s Okular gedrückt, Hand herum, um letzte Lichtquellen abzublocken und Tatsache, ein kleiner Schweif, ich glaub es nicht, schau nochmal hin, tatsächlich, der Schweif ist äuszerst schwach, aber zu erkennen, wohlgemerkt im Teleskop. Jetzt die Probe auf´s Exempel mit dem Feldstecher und da seh ich den Schweif nicht. Wie kommt das? Nun ja, der Feldstecher zeigt mir zwar schwache Objekte normalerweise besser, aber nicht detailliert genug. Das kann das Teleskop wiederum besser, Details hervorlocken. Und so ist es auch mit dem Schweif dieses Kometen, den ich im Telskop bei 35facher Vergrösserung schwach (kommt durch indirektes Sehen etwas deutlicher hervor), aber sehe und im Feldstecher nun mal nicht. Die Helligkeit schätzte ich so um 3,5 - 4 mag ein. Als nächstes Objekt war Jupiter an der Reihe, hier nahm ich zuerst wieder die 35fache Vergrösserung. Zu den Vergrösserungen sei noch gesagt, ich selber mach hier grosse Sprünge von 35fach zu 175fach. Das liegt aber daran, dasz ich schon ein alter Hase bin und viel mehr Erfahrung mit sowas hab, besonders im Umgang mit kleinen Instrumenten. Einem Anfänger würd ich die 175fach nicht anraten, er wird nix erkennen. Hier sei dem Anfänger für so ein Teleskop 30fach, 60fach, 90fach und dann evtl. 120fach, was normalerweise die sinnvollste Vergrösserung für so ein Teleskop ist, zu empfehlen. Ich aber kann bis zu 175fach gehen, eben aufgrund der Erfahrung und ausserdem gab die ruhige Luft das her. Bei Luftbewegung würd ich mit so einer Vergrösserung auch nich beobachten, weil da eh alles verwischt. So, zurück zu Jupiter, also zuerst mal mit 35fach eingestellt. Schwach kamen seine beiden Hauptbänder als zarte Strichchen zum Vorschein, links daneben (seitenverkehrt) die Monde von aussen nach innen Kallisto, Ganymed, Io und ganz am Jupiterrand Europa (der musste wohl grad ein Ereignis, Schattendurchgang evtl., hinter sich haben, wenn er so nah am Jupiterrand klebte). Um Europa deutlicher zu sehen, wählte ich auch hier 175fach, dann leicht scharf eingestellt und tatsächlich, Europa war schon etwas deutlicher vom Jupiterrand weg. Auch seine beiden Hauptbänder traten in Sekundenmomenten immer wieder deutlich zum Vorschein. Mehr war von Jupiter nicht zu sehen, ist auch nich so viel möglich mit so einem kleinem Gerät. Ich bin immer sehr zufrieden, wenn ich die Bänder sehen kann und seine Monde. Wenn man bedenkt, wie klein die Monde sind (Marsgrösse), dann erstaunt es immer wieder bei so einer Entfernung mit meinem kleinen Teil doch so viel erkennen zu können. Vielleicht kann ich ja mal den grossen roten Fleck erblicken. Dann setzte ich wieder 35fach ein, um diesmal ein Deep Sky Objekt unter die Lupe zu nehmen, M13, der grösste Kugelsternhaufen des Nordhimmels im Sternbild Herkules. Mit 35fach sah ich ein schwaches Nebelwölkchen, wesentlich schwächer als Neat: So und heute wollte ich es wissen, um einen Kugelsternhaufen an den Rändern mal aufzulösen, muss man die höchstmögliche Vergrösserung wählen. Also dachte ich mir, da nehmen wir doch auch mal 175fach, warum nicht, schaden kann es eh nicht. Zuerst sah ich ein natürlich lichtschwächeren Nebelballen, also drückte ich mein Auge wieder in´s Okular, die Hand zur Lichtquellenblockierung herum und ich versuchte, indirekt vorbei zu sehen. Zuerst nahm ich nichts wahr, doch mit der Zeit sah ich an den Rändern des Kugelhaufens vereinzelt ganz schwache Sternchen aufblitzen. Das gibt es doch nicht, das erste Mal, dasz es mir gelungen ist, einen Kugelhaufen an den Rändern aufzulösen. Wenn auch schwach, aber immerhin. Das hätte ich jetzt nicht gedacht und nach der Schweifentdeckung von Neat war das zweite Highlight heute Nacht. Ich war richtig happy, so macht Astronomie Spass und was mich besonders freute, es ist mir mit einem ganz kleinen Refraktor gelungen. Ich kam mir vor wie Galileo Galilei, der zum ersten Mal den Jupiter sah. Ich hätte Luftsprünge machen können. Wahnsinn, jetzt erstmal verschnaufen. Zum Abschluss und zur Entspannung nahm ich wieder die 35fache Vergrösserung rein, um dann noch mal zum Krebs rüber zu wandern und M44, den berühmten offenen Sternhaufen, auch Praesepe oder Bienenstock genannt, zu beobachten. Hier offenbarten sich mir eine Vielzahl von hellen Sternen, die wie Diamanten auf ein schwarzes Tuch gelegt worden sind, umringt von vielen schwächeren Sternen, kann man gar nicht alle zählen auf einmal. Ausserdem musste ich das Teleskop ein wenig schwenken, um alle Bereiche zu erkunden. Sehr schön, nach diesem Objekt beendete ich meine Beobachtung und ich ging wieder in´s Haus.
Fazit:
Den Schweif bei Neat indentifiziert, einen Kugelhaufen aufgelöst, Wahnsinn, was heute alles auf mich einprasselte. Muss die schönen Momente von jau, mittlerweile gestern, erstmal verarbeiten. So macht Astronomie wirklich Spass und man braucht auch nicht den Himmel abgrasen, ein paar Objekte reichen da schon, um Glücksmomente bei dem schönsten Hobby der Welt hervorzurufen. Und man braucht noch nicht einmal grosse Gerätschaften dafür, um Entdeckungen zu machen. Ich hab heute wieder bewiesen, dasz auch ich immer wieder was neues erleben darf mit einem kleinem Gerät. Und es gibt noch so viel am Himmel, was ich noch nicht kenne und was noch auf mich wartet. Wenn das Wetter morgen wieder gut ist, wird Melusine ihr First Light bekommen, ist schon ganz ungeduldig. Ich hoffe, euch gefällt mein Bericht, ist etwas lang geworden, aber er drückt meine innere Freude aus und ich wollte euch unbedingt dran teilhaben lassen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
orange -blaue grüsse
dieter von der gmv
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