aths
Aktives Mitglied
(Ich bitte um Entschuldigung falls der Eindruck ensteht, dass ich mich mich mit Kraft in den Mittelpunkt stellen wolle.) Wollte nur vermelden, dass ich noch diese Woche ein Einsteiger-Teleskop bestellen will. Denke da konkret an Teleskop-Service, weil er preislich offenbar akzeptabel ist und dieses Riesenangebot inkl. vielen Infos hat. Wer nicht zu abgenervt mit meinem "Problem" der Suche eines Teleskopes ist, dessen Empfehlung würde ich (noch einmal) gerne hören.
- Das Budget ist auf maximal 1500 € limitiert, das wäre aber Oberkante Unterlippe. Kostet das Gesamtsystem "nur" 1000 €, wäre es auch recht. Davon soll ein Komplettsystem finanziert werden, inkl. 3 brauchbaren Okularen und am besten auch einer wirklich guten Barlow-Linse.
- Das System sollte so komplett sein, dass man auf Jahre ohne weiteres Nachrüsten seine Freude haben kann. Die bis zu 1500 € sollten sich nach Möglichkeit also "rentieren", ohne dass man da noch nachbuttern muss.
- Das System sollte, wenn möglich, trotz allem gut ausbaubar sein. D.h., falls mich die Astronomie richtig packt, nicht gleich ein neues System fällig wäre.
- Es sollte die Leistung eines 60/700-er Kaufhaus-Refraktors bitte deutlich übertroffen werden. Wenn möglich, 4 oder mehr Jupiterstreifen bei gutem Wetter nicht nur erahnen, sondern auch sehen, Cassini-Teilung muss sichtbar sein, Mars sollte zumindest in Opposition Polkappen und am besten einen Hell-Dunkel-Verlauf auf der Oberfläche zeigen, Uranus muss klar und deutlich Scheibchengestalt haben. Details auf Planeten zu sehen ist mein Hauptwunsch, sowohl auf unseren beiden nächsten Gasriesen als auch auf dem Mars (welche Filter wären für Planeten empfehlenswert?) "Fransen" in den Wolkenbändern beim Jupiter sind in diesem Budget wohl nicht drin, doch wie gesagt dürstet es mich danach, Veränderungen (durch Rotation und Wettereinflüsse) auf unseren Planeten ausmachen zu können.
- Musskriterium wäre einfaches Handling, und dass man nicht erst selbst basteln muss um die Optik anständig zu kriegen. Weder hab ich Werkzeug, noch den Platz, noch die Muße für Optimerungen der Optik oder Umbauten an der Montierung.
- Ich würde Refraktoren bevorzugen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Bin zwar nicht völlig darauf fixiert. Aber denke, dass ein Refraktor meinen Anforderungen näher kommt als ein Spiegel.
- Das Ding sollte schnell verstaut und schnell aufgebaut werden können. Das Gewicht spielt auch eine Rolle. Ich möchte das Fernrohr auch kurzentschlossen ohne großen Aufwand nutzen können. Hauptbeobachtungort ist Stadtrand mit Lichtverschmutzung (Streulicht von Fenstern von Häusern in der Nähe.) Wenn sich mal die Gelegentheit ergeben sollte, dass jemand mit dem Auto ein Stückchen rausfährt (habe selbst kein Auto) sollte das Teil ohne größere Probleme verstaubar sein.
- Meine präferierten Objekte wären wie gesagt Planeten, und für den leichten Anfang auch der Mond. Für den Mond sollte - je nach Wetter - gerne eine möglichst hohe Vergrößerung drin sein. Im Dreh um 200x, 250x, danach wird die Luftunruhe wohl in den meisten Nächten die Sicht ohnehin begrenzen.
- Weil das mit Rich-Field konkurriert, wäre es nett, entweder über einen entsprechenden (wie ein Sucher montierten) Extra-Aufsatz zu verfügen, z.B. ein 80/400-er Teil oder ein ebenfalls auf die GP montierbares Zweitgerät, z.B. 100/500. Muss keine Spitzen-Optik sein, sollte aber, klar, über gute Stern-Abbildungs-Eigenschaften verfügen. Kann vielleicht auch eingespart werden, da ein 10x40-Weitwinkel-Fernglas vorhanden ist, was zum überschauen einer Area vielleicht ausreichen sollte.
- Montierung muss GP oder GP-E sein.
Würdet ihr mich in der schon vieldiskutierten Meinung bestätigen, dass ein Vixen 90M mit GP E und einigem Extra-Zubehör diese Wünsche (die ja leider teilweise widersprüchliche Anforderungen an das Fernrohr-System stellen) angesichts des Preisrahmens noch am ehesten abdecken kann, oder habe ich da eine bessere Alternative schlicht übersehen?
- Das Budget ist auf maximal 1500 € limitiert, das wäre aber Oberkante Unterlippe. Kostet das Gesamtsystem "nur" 1000 €, wäre es auch recht. Davon soll ein Komplettsystem finanziert werden, inkl. 3 brauchbaren Okularen und am besten auch einer wirklich guten Barlow-Linse.
- Das System sollte so komplett sein, dass man auf Jahre ohne weiteres Nachrüsten seine Freude haben kann. Die bis zu 1500 € sollten sich nach Möglichkeit also "rentieren", ohne dass man da noch nachbuttern muss.
- Das System sollte, wenn möglich, trotz allem gut ausbaubar sein. D.h., falls mich die Astronomie richtig packt, nicht gleich ein neues System fällig wäre.
- Es sollte die Leistung eines 60/700-er Kaufhaus-Refraktors bitte deutlich übertroffen werden. Wenn möglich, 4 oder mehr Jupiterstreifen bei gutem Wetter nicht nur erahnen, sondern auch sehen, Cassini-Teilung muss sichtbar sein, Mars sollte zumindest in Opposition Polkappen und am besten einen Hell-Dunkel-Verlauf auf der Oberfläche zeigen, Uranus muss klar und deutlich Scheibchengestalt haben. Details auf Planeten zu sehen ist mein Hauptwunsch, sowohl auf unseren beiden nächsten Gasriesen als auch auf dem Mars (welche Filter wären für Planeten empfehlenswert?) "Fransen" in den Wolkenbändern beim Jupiter sind in diesem Budget wohl nicht drin, doch wie gesagt dürstet es mich danach, Veränderungen (durch Rotation und Wettereinflüsse) auf unseren Planeten ausmachen zu können.
- Musskriterium wäre einfaches Handling, und dass man nicht erst selbst basteln muss um die Optik anständig zu kriegen. Weder hab ich Werkzeug, noch den Platz, noch die Muße für Optimerungen der Optik oder Umbauten an der Montierung.
- Ich würde Refraktoren bevorzugen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Bin zwar nicht völlig darauf fixiert. Aber denke, dass ein Refraktor meinen Anforderungen näher kommt als ein Spiegel.
- Das Ding sollte schnell verstaut und schnell aufgebaut werden können. Das Gewicht spielt auch eine Rolle. Ich möchte das Fernrohr auch kurzentschlossen ohne großen Aufwand nutzen können. Hauptbeobachtungort ist Stadtrand mit Lichtverschmutzung (Streulicht von Fenstern von Häusern in der Nähe.) Wenn sich mal die Gelegentheit ergeben sollte, dass jemand mit dem Auto ein Stückchen rausfährt (habe selbst kein Auto) sollte das Teil ohne größere Probleme verstaubar sein.
- Meine präferierten Objekte wären wie gesagt Planeten, und für den leichten Anfang auch der Mond. Für den Mond sollte - je nach Wetter - gerne eine möglichst hohe Vergrößerung drin sein. Im Dreh um 200x, 250x, danach wird die Luftunruhe wohl in den meisten Nächten die Sicht ohnehin begrenzen.
- Weil das mit Rich-Field konkurriert, wäre es nett, entweder über einen entsprechenden (wie ein Sucher montierten) Extra-Aufsatz zu verfügen, z.B. ein 80/400-er Teil oder ein ebenfalls auf die GP montierbares Zweitgerät, z.B. 100/500. Muss keine Spitzen-Optik sein, sollte aber, klar, über gute Stern-Abbildungs-Eigenschaften verfügen. Kann vielleicht auch eingespart werden, da ein 10x40-Weitwinkel-Fernglas vorhanden ist, was zum überschauen einer Area vielleicht ausreichen sollte.
- Montierung muss GP oder GP-E sein.
Würdet ihr mich in der schon vieldiskutierten Meinung bestätigen, dass ein Vixen 90M mit GP E und einigem Extra-Zubehör diese Wünsche (die ja leider teilweise widersprüchliche Anforderungen an das Fernrohr-System stellen) angesichts des Preisrahmens noch am ehesten abdecken kann, oder habe ich da eine bessere Alternative schlicht übersehen?