Ich suche Erfahrungsberichte Rigel Quickfinder

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Ralf

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Hallo Sternfreunde,
wer hat als Sucher einen Rigel Quickfinder im Einsatz und kann mir etwas über diesen erzählen, z.B. wie er sich des Nachts bewährt im Vergleich zu einem Telrad oder normalen Sucherfernrohres, wie das Handling ist, usw.

Gruß
Ralf
 
Hallo Ralf,

ich habe den Quickfinder einem Telrad wegen des geringeren Gewichts, der geringeren Tauempfindlichkeit,
des geringeren Platzbedarfs und der etwas günstigeren Einblickhöhe vorgezogen.
Er hat einen Zielkreis weniger als der Telrad, man kann aber Karten oder Schablonen mit
Telradzielkreisen nutzen.
Ich komme mit dem Peilen über den Finder und anschließendem Wechsel zum Übersichtsokular am
8" F/6 Dobson prima klar, anfänglich hatte ich den 8x50 Sucher noch drauf, der ist aber inzwischen
einem Richfielderteleskop gewichen.
Der Finder sitzt sehr weit vorne am Tubus, zw. OAZ und Richfielder, alles auch vom Einblick her
sehr bequem. Justierung, Helligkeitsregelung pp, alles im grünen Bereich.

CS
*entfernt*

CS
*entfernt*
 
Hallo Ralf
ich hab so einen u.a. am 10" Dobs in Kombination mit einem 8x50 Sucher. Der Rigel ist leichter als der Telrad, in der Helligkeit und Blinkfrequenz stufenlos regelbar und hat "nur" zwei Zielkreise. Man kann aber die Telrad-Aufsuchkarten verwenden. Durch mehrere Basisplatten kann er an mehreren Scopes genutzt werden. Batterie ist eine Standard CR2032.
Arbeitsweise: zwei Augen gen Himmel, eins davon durch den Rigel richten.
Grobe Ausrichtung per Rigel, ev. kontrollierender Blick in den Sucher, genaue Zentrierung im 30mm Okular u.s.w.

Ich bin mit dem Rigel sehr zufrieden, einzig eine Taukappe sollte man sich noch dazu basteln.

Gruß und cs Ralf
 
Hallo Ralf,

es gibt ja einiges an Erfahrungsberichten im Netz.
Ich kann dir auch kurz meine Eindrücke schildern:

Rigel:
+ Schön klein und leicht, braucht kaum Montagefläche.
+ Blinkmodus (abschaltbar)
+ etwas günstiger als Telrad
+ Bereits 2 Basen im Lieferumfang dabei
+ Glascheibe (Plexiglas) geschützt
- Nur 2 Zielkreise mit 2° 0.5°
- Knopfzelle
- Verarbeitung etwas schlechter als beim Telrad
- Einstellung der Blinkfrequenz ist etwas fummelig

Telrad:
+ 3 Zielkreise 4° 2° 0.5°
+ Standard Batterien AAA
+ Sehr schöne Verarbeitung
- etwas teurer
- nur eine Basis dabei
- relativ schwer
- benötigt große Anbaufläche
- Glasscheibe ungeschützt

Was beide nicht haben ist eine autom. Abschaltung. Beim Telrad kann dies aber nachgerüstet werden, er lässt sich öffnen. Rigel lässt sich nicht öffnen.

Es gibt 3 Arten von Benutzern:
Manche mögen keine Peilsucher
Andere brauchen nichts anderes als einen Peilsucher
Manche brauchen beides

Du muss selbst sehen, was dir wichtig ist.
Mir ist der Zielkreis mit 4° sehr wichtig, deshalb mag ich den Telrad lieber. Bei meinem aktuellen Projekt 16" mit Monoring ist aber der Rigel besser geeignet, da klein und leicht. Telrad könnte ich dort z.B. gar nicht anbringen mangels Fläche.

Gruß
Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Dank Euch allen.
Das klingt ja nicht schlecht, ich glaube ich werde mir einen besorgen und ihn erst mal parallel mit dem normalen Sucher betreiben. Vielleicht finde ich ja einen gebrauchten.

Gruß
Ralf
 
Hallo Ralf,

ich bin seit ein paar Monaten Besitzer eines Rigel Quickfinders, optische Sucher habe ich seither nicht mehr verwendet, aber das kann ja wieder kommen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Warum habe ich mich für den Rigel und gegen den Telrad entschieden?

Preislich sind sie praktisch gleich, für den Rigel hat gesprochen, dass er weit weniger gegen Tau anfällig sein soll, außerdem finde ich die Pulsfunktion oftmals sehr wichtig, beim Telrad muss man das für teuer Geld nachrüsten. Darüber hinaus ist das Teil schön leicht, hatte es zwar noch nicht auf der Waage aber der Unterschied zu einem ganz einfachen Leuchtpunktsucher (die ich auch im Einsatz habe) ist sehr gering (subjektiv).

Dann sind standardmäßig schon zwei Sucherhalter dabei, beim Telrad wieder aufpreispflichtig...

Ich war und bin vom Handling sehr begeistert, für Ästheten ist es vieleicht ein Problem dass es wie ein großer Höcker aussieht - Geschmackssache <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

Das Peilen wurde ja schon beschrieben und ist absolut unproblematisch, wie bei den anderen Peilsuchern wohl auch.

Soweit meine Erfahrungen mit dem Instrument, bisher gab es keinerlei Probleme, die Batterien sind teurer als die Standardbatterien vom Telrad, aber kosten auch nicht die Welt (bisher musste ich sie aber noch nicht wechseln).

Grüße Benny
 
Hallo,
zu den benötigten CR2032 Knopfzellen:
Ich habe mir neulich 10 Stück dieser Sorte bei Ebay ersteigert, für 5 Euro!!! Teuer nenn ich das nich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

Gruß, Alex
 
Meine Batrterie im Riegel hält jetzt schon im 3. Jahr.
Was willst Du also mit 1ß Stück? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />
M.M. nach ist der Riegel besser als der Telrad.
taut fast nie zu
sehr guter Einblick
leicht zu justieren
äußerst sparsam

leider vergißt man oft ihn auszuschalten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
 
Hallo,

die Vorteile des Rigels wurden ja schon besschrieben und gerade das pulsieren ist wichtig wenn man nur schwache Orientierungssterne hat.
Allerdings ist der aeussere Peilkreis beim Telrad (4 grad glaube ich) eine Hilfe wenn man sich in relativ Sternlosen regionen orientieren muss. Ich kann auf diesen Kreis verzichten aber manch Bekannter hat da mehr schwierigkeiten.

CS

Tobias

PS: Ach so ich hab den Rigel und wuerde mich wieder fuer ihn entscheiden.
 
Moin Ralf,

zu dem oben schon erwähnten:

Der Telrad ist der Tausucher schlechthin.
Er ist immer von allen Geräten das erste zugetaute.
Der Rigel ist in puncto Tau erheblich unempfindlicher.

Der Rigel hat etwas Probleme mit Parallaxe, das ist dem Telrad unbekannt.

Der Einblick ist beim Telrad erheblich komfortabler.

In der Summe der Eigenschaften bevorzuge ich den Rigel.
 
Hallo,

kann mich den Vorrednern nur anschließen. Habe von Anfang an einen Rigel und finde das Teil klasse. Absolut unproblematisch.

Allerdings vermisse ich manchmal den 3. Ring - aber wirklich schlimm ist das nicht.

Der Telrad ist mir einfach zu groß, den Rigel geb ich nimmer her.

cu und cs
vaijon
 
Hallo zusammen,
weils grad hier rein passt: gibts eigentlich irgendwo zusätzliche Basisplatten für den Rigel - die sind mir bisher noch nicht untergekommen?

Gruß und cs Ralf
 
Hallo,
noch eine Anmerkung - Die beiden beiliegenden Basisplatten sind für verschiede Durchmesser ausgelegt.
Zumindest war das bei mir so.
Für eine automatische Abschaltung könnte man einen kleinen Taster unten neben die Batterie kleben.
Der sollte, sobald man den Riegel von der Basis nimmt, die Stromzufuhr unterbrechen.

Gruß und CS,
Peter
 
sehr gute Idee,
leider kommt auf meiner festen Säule nach der Arbeit meine Kapuze übers Equipment und damit bleibt der Riegel natürlich drauf.
 
Hallo Leuchtpunktsucher-Freunde,

der Rigel ist zwar schön schnuckelig klein, hat aber verglichen mit dem Telrad einen relativ eng begrenzten Einblick und - wie Ekkehard schon beschrieben hat - ein Parallaxenproblem. Das heißt, je nach Kopf-und Augenposition wandern die Kreise etwas am Himmel.

Mein Tipp daher: Wo immer ein Telrad geht, sollte man diesen nehmen. Nur wenn Platz und Gewicht eine entscheidende Rolle spielen (z.B.Gitterdob mit schmalem Hut) ist der Rigel eine gute Alternative.
Zu überlegen wäre noch der Baader Skysurfer III. Der ist weitaus besser und praxixtauglicher, als er auf den ersten Blick aussieht.
Tipps und Vorstellungen gibt's auch auf meiner HP
www.stern-fan.de --> Zubehör --> Leuchtpunktsucher

Grüße
Rolf
 
ja so sind halt die Ansichten in unserem Hobby.

Konträr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />
Aber so muß es sein. Denn den Telrad halte ich für wirklich unbrauchbar wegen
Tauproblematik
groß
schwer
schlechter Einblick
wenn mit allem Zubehör unanständig teuer.

Das Parallaxenproblem löse ich durch entspanntes durchsehen mit ca 10-15 cm Abstand. Passt, wackelt und hat Luft
 
Hallo Dietmar,

es tut mir Leid, aber dem kann ich absolut nicht zustimmen.

Gestern war ein völlig unerfahrener Sternfreund bei mir und hat mich gefragt, welcher Leuchtpunktsucher besser wäre. Ich gab ihm kommentarlos zuerst den Telrad und dann den Rigel zum Durchschauen.

Im Telrad hat er die Kreise sofort erkannt. Beim Rigel musste ich nach 1 min nachsehen, ob er überhaupt eingeschaltet war, weil er die 2 Kreise nicht gefunden hat.
Soviel zum Einblickverhalten.

Die Parallaxe beim Rigel ist schon ein Thema, weil es einfach ungenauer ist. Der Einblick ist zudem ungleich unbequemer, weil man viel näher ran muss.

Sorry, aber den Telrad als untauglich abzustempeln ist schichtweg falsch. Ich stimme zu, dass er teuer, unsagbar hässlich und viel zu schwer ist, aber die Top-Funktion wiegt das alles locker auf.
Ich überlege gerade, ob ich das Telrad-Gehäuse kürzen und kleinere Batterien im vorderen Teil unterbringen soll.

Für das Tauproblem gibt es passende (teure) Taukapen oder eine Selbstbaulösung. Ansonsten kann man auch mal mit einem Tuch kurz den Tau abwischen.

Grüße
Rolf
 
Hi Ekkehard,

...Der Rigel hat etwas Probleme mit Parallaxe, das ist dem Telrad unbekannt...

Könntest du das mal etwas näher ausführen?! Mir ist nicht ganz klar, warum, wegen der größeren Bauhöhe im Vergleich zum Telrad (schräges Durchschauen)? Ich schaue immer so durch, dass die Kreise mittig im Fenster liegen, dann gibt es keine Probleme.

Ich benutze auch den Rigel-Quickfinder und finde ihn auch sehr gut. Vorteilhaft finde ich die angenehme Einblickhöhe, die bei vielen anderen Peilsuchern zu tief ist (da muss man den Kopf immer sehr eng an den Tubus anlegen, um überhaupt etwas zu sehen) und das geringe Gewicht.
 
Hallo Thomas,

also bei Rigels Parallaxefehler ist das so, daß man beim Rigel den Stern anpeilt und dann nachvollziehen kann, daß er durch leicht schrägen Einblick in den Rigel aus dem Zielkreis heraus wandert.

Das ist beim Telrad nicht so.
Deshalb ist der Telrad präziser.

Aber ich komme auch problemlos mit dem Rigel klar.
 
Hallo zusammen,

hab schon einen Beitrag zum Thema geschrieben, aber noch was zum angesprochenen Parallaxenfehler zu sagen:

Der Zielkreis im Inneren des Telrad (oder Rigel) muss exakt im Brennpunkt der Linse positioniert sein. Dann -und nur dann- ergibt sich ein paralleles Strahlenbündel (Umkehrung zur Bündelung des aus dem unendlich kommenden Lichtes).
In diesem Fall 'bleibt der Leuchtkreis stehen', egal wie das Auge positioniert ist. Wird das Auge außerhalb des Strahlenbündels positioniert sieht man den Leuchtkreis natürlich nicht mehr.

Ist der Zielkreis allerdings nicht exakt im Brennpunkt positioniert, entsteht der angesprochene Parallaxenfehler und der Zielkreis wandert mit der Augenposition.

Lustigerweise ist der Rigel im inneren justierbar, das Gehäuse ist aber verschweißt (Plastik). Ich hab kürzlich einen gebrauchten Rigel erworben, dessen Poti Achse extrem schief stand. Hab das Gehäuse sauber aufgesägt und im Inneren kommt ein justierbarer Leuchtkreis zum Vorschein. Nach genauer Justage ist kein Parallaxenfehler mehr vorhanden, die Potiachse ist jetzt auch gerade:)

Es könnte bei den Rigels evtl. eine Serienstreuung bezüglich der Justage geben.

Mittels einer geeigneten Vorlage (Negativ) könnte man dem Rigel sogar einen zusätzlichen 4° Leuchtkreis spendieren..

Gruß
Martin
 
Hallo Martin,

ist ja interessant!
Hast Du ihn hin bekommen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />

Ich hab noch 2 Stück davon und alle haben Parallaxefehler und sind mehr oder weniger schief.
Bei einem ist die Scheibe etwas verdreht.
Einen mußte ich mit der Heißluftpistole zu Leibe rücken, weil die Klemmung zu schwach war.

Die scheinen die Dinger zusammenzukloppen.
Aber will man was leichtes, hohes, kommt man nicht dran vorbei.
 
Hallo Ekkehard,

ja, geht jetzt wie ne Eins:)
Ich glaube auch, dass die Chinesen den grad irgendwie zusammkloppen mit Heißkleber und dann gleich ab ins Containerschiff:)

Aber du hast recht, ist schön klein und sehr leicht.

Ich würd nicht von außen mit Heißpistole rummachen.
Lieber sauber aufsägen, das geht ganz gut.
'Hinten' an der Einblickseite ist die Nahtstelle sichtbar.
Danach mit Gewebeband wieder zusammenkleben.

Gruß
Martin
 
Hi Martin,

neee ich will da nicht mit Heißluft dran, mußte bloß bei einem den federnden Nöckel unten zurückbiegen, da der von Anfang an nicht richtig klemmte.

Ich schneide meine nicht auf, komme so ganz gut mit klar.

Danke für die Tips!
 
Hallo Martin,

das mit der Parallaxenreparatur interessiert mich auch. Wie bekommt man die Justage der Zielkreise so hin, dass es passt? Ist der rückwärtige Deckel mit dem Gehäuse verschweißt oder nur verklebt?

Danke für alle Tipps!

Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf,

eher verschweißt oder sehr gut geklebt, jedenfalls stellenweise. Trotzdem ist es mir gelungen, den Deckel einigermaßen sauber weg zu bekommen (Cuttermesser).

Im Inneren kommt dann die Elektronik zum Vorschein.
Diese war bei mir komplett schief drin und mit Heißkleber fixiert. Diesen hab ich entfernt und die Elektronik gerade eingesetzt.

Auf der Elektronik ist die LED fest aufgelötet (5mm rot quadratisch) auf der LED dann verschiebbar aufgesteckt der Zielkreis. Dieser wird so lange verschoben, bis kein Parallaxenfehler mehr auftritt.

Ich könnte heute Abend noch bilder machen, wenn du willst.

Wie gesagt plane ich die Herstellung eines Zielkreises mit 4/2/0.5° für den Rigel. Hast du Interesse?

Gruß
Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Martin,

oops.... das ging aber schnell :-)

Bilder wäre super. Zielkreise auch.

Vielen Dank schonmal vorab.
Das Teil ist mir schon lange ein Dorn im Auge, aber mein Gitterdob verträgt den Telrad nicht....

Viele Grüße
Rolf
 
Hallo Martin, das kling ja wirklich interessant.
Die Parallaxen-Probleme habe ich bei meinem nicht festgestellt, aber ein 4° Kreis wäre nett.

Gruß und cs Ralf
 
Hallo Martin,

sehr interessant.
Irgendwo gab es mal als Ersatzteil die Telrad-Zielkreisscheibe einzeln zu kaufen!
 
Hallo zusammen,

so, ich habe gerade meinen Rigel komplett zerlegt. Das geht eigentlich ganz gut mit einem stumpfen Schraubendreher. Die Rückplatte ist zwar gut verklebt (wahrscheinlich Ultraschall-geschweißt), geht aber einigermaßen gut ab, ohen etwas zu zerstören. Man muss nur die Rückwand mit etwas Gewalt 1-2cm mit den Fingern ablösen. In den Spalt schiebt man dann vorsichtig einen stumpfen Schraubendreher. - Plopp- und das Teil geht auf.

Die quadratische LED war total schief eingelötet. Am Zielkreuz selbst konnte ich aber nichts einstellen.
Ich hab dann die LED solange vermessen und geradegebogen, bis sie so gut wie möglich zentrisch unter der Linse saß.

Vorsicht, wenn man an der LED rumlötet bildet sich ruckzuck ein Lotbrücke --> Kurzschlussgefahr!!!

Die Parallaxe ist jetzt viel besser geworden.

Jetzt muss ich mir nur noch etwas einfallen lassen, wie ich den Rigel wieder schön zusammen bekomm. Wahrscheinlich werde ich innen 2 kleine Alu-Winkelchen anschrauben. Dann ist er immer wieder zerlegbar.

Grüße
Rolf
 
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