Interessante Satspur mit rotierendem Objekt

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Mr_SPOCK

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Ich hatte im September 2023 M31 mit meinem 10" f4 ONTC Newton aufgenommen. Da ist mir beim durchsuchen der Einzelframes dieses Satspur aufgefallen. Ich hatte es separat gespsichert und jetzt erst wieder drauf gestossen. Es scheint sich um einen relativ Erdnahmes Objekt wie Weltraumschrott oder Raketenendstufe oder was auch immer zu handeln. Es drehte sich mit enormen Tempo. Interessant finde ich auch das man anhand der Schwingungen auch eigentlich die Größe herleiten könnte oder kann es sein das es hin und her schwankt? Auflösung liegt bei dem Setup bei 0.445"/px. Die Crops sind nachträglich zur Veranschaulichung auf 150% vergrößert. Das es keine Schwankungen oder Wind etc. war sieht man ja auch im zweiten Bild von der rechten Seite eine weitere normale Strichspur. Kann man sowas berechnen wie groß das Teil sein könnte?


Crop 150% (Hintergrund NGC206 in M31) Einzelframe 120s
Fast spinning  Spacewrack Satelite NGC206 M31 Singel crop Frame 120s.jpg


Crop rechte Seite mit einer weiteren normalen zweiten Satspur
Fast spinning  Spacewrack Satelite NGC206 M31 Singel crop Frame 120s right side.jpg


Gesamtansicht von dem Einzelframe 120s
2023-09-15_03-39-12_Slot 3_-10.00_120.00s_0025Weltraumschott1920.jpg
 
Hallo Marcus,
was du hier zeigst ist leider kein rotierender, oder unwuchtiger Satellit sondern ein Zeichen, dass dein Setup schwingt. Dass die zweite Spur (fast) gerade ist, liegt nur daran, dass die Bahn entlang der Schwingrichtung verläuft.
Gruß
Sebastian
 
Hallo,

Die zweite Spur schwingt ebenfalls, sie ist nicht gerade. Die Abweichungen von der Geraden sind gut zu sehen, wenn das Bild vergrößert wird. Die wellige Spur kann auch vom Autoguiding kommen.

Viele Grüße
Gerd
 
die Sterne sind aber alle rund dann müssten die Sterne ja auch Eiförmig sein in der Richtung. Es war weder wind noch sonstiges. Auch kein Luefterproblem von der Kamera. Das hatte ich zu Beginn auch vermutet. Es gibt auch andere Bilder aus der Serie wo Satspuren zu sehen sind die aber ebenfalls gerade verlaufen. Es ist nur in diesem Bild so und wie gesagt schau dir die astene an. Es ist ja auch ein Helligkeitsausbruch zu sehen was auch auf Rotation hindeutet.
 
Klar ausschlussverfahren wie gesagt eine so schnelle Amplitude schafft der Guider ja auch nicht das Bild hat ja 120s da reden wir von bruchteil einer Sekunde für so ein Sorung. Und ja Seeing ist auch bei der Auflösung nicht zu vrachten daher gibt es in der zweiten Bahn minimale Abweichung oder Guideimpulse das ist schon klar. Aber eben nicht in dieser Heftigkeit. Und was ist dann mit den Sternen die muessten dich wer weiss wie eirerig aussehen. Hatte mir ja selber im Vorfeld Gedanken gemacht. Und wie gesagt kann ich es mir schlecht Vorstellen das es am Setup liegt. Dann wuerde es ganz anders aussehen.
 
Der Helligkeitsausbruch entsteht, weil der Satellit an der Stelle einen günstigen Winkel zur Sonne hatte.
Die Elongation der Sterne fällt bei sowas manchmal nicht so sehr auf. Speziell falls mit entsprechender Software (z.B. BXT) erste Bearbeitungsschritte stattgefunden haben.
Für Wind ist die Schwingung tatsächlich zu konstant. Ich hätte auch auf den Kameralüfter oder Untergrund (wenn es z.B. ein Balkon wäre) getippt.
Das Bild ist jedenfalls klassisch für diese Fälle und sieht genau so aus, wie es zu erwarten ist.
Gruß
Sebastian
 
Gut ich stand ja auch nicht daneben als es aufgenommen wurde. Einerseits kann es auch sein das der rechte sehr schnell war und daher gerader und der untere dann aber doch recht lange und auch micht zu schnell unterwegs war. Vielleicht hat da der Luefter doch mal nen kurzen Aussetzer gehabt.
 
Danke für den Link. Wie gesagt mich hatte die halbwegs runden Sterne und die zweite relativ gerade Strichspur einfach stutzig gemacht. Hatte ich so bisher noch nicht gehabt. Daher kam ich darauf und will mich auch nicht festlegen. Wenn es am Setup liegen sollte kommt da eigentlich aufgrund der Länge eigentlich fast nur der Luefter in Frage. Aber aufgefallen ist mir das sonst bisher nicht bei der 294mm Pro. Was soricht denn eigentlich für ein taumelndes Stueck Weltraumschrott? Wuerde man das so gar nicht sehen in der Form? Zu klein etc? Rekatenendstufen sind ja manchmal auch schon 10-20m lang. Aber ob die so schnell rotieren ?
 
du kennst Aufnahmezeitpunkt und Ort. Das Bild durch astrometry.net jagen und du bekommst auch die genauen Koordinaten. Dann mit der App von heavens-above.com nachschauen ob es ein bekannter Satellit war. Alternativ auch manuell mit Stellarium schauen und alte TLEs vom September benutzen. Es gibt auch spezialisierte Software für den Zweck.

CS, Markus
 
Der Lüfter muss keinen Aussetzer gehabt haben. Die Lüfter lösen sowas normalerweise im Regelbetrieb aus. Wenn das Setup gerade schön ausbalanciert war oder blöd gestanden hat, ist es ggf. anfälliger für kleine Einflüsse.
Ich würde an deiner Stelle ein Auge darauf haben, ob das häufiger vorkommt. Eventuell muss man den Lüfter mal gegen ein besseres Modell austauschen. Chinesen sind auch nur Menschen. ;)
Bei den Sternen können sich auch zwei Effekte überlagern. Einmal ein Nachführfehler in der einen Richtung und die Schwingung auf der anderen Achse. Das ist jedenfalls wahrscheinlicher, als dass ein Objekt im Orbit so eine deutliche Wellenlinie zeichnet.
 
Danke für eure Beitäge. Ich werde das auf jedenfall mal beobachten bei dem Luefter ob mir da noch mal was auffällt. Schsu mir das auch nochmal an was das für ein Satellit war wenn man das rausfindet. ;)
 
Ich hab das grade mal durchgezählt, sind ca. 600 Amplituden über die Strichspur. Nachdem das Ding ja rechts aus dem Bild fliegt, weiß man nicht genau, ab welchem Zeitpunkt es nicht mehr belichtet wurde. Bei einer 120s Aufnahme ergibt sich aber so mindestens eine Winkelgeschwindigkeit von1800°/s, also 5Hz. Das ist schon ordentlich, und wenn man sich die Größe der Amplitude anschaut, die zweite mehr oder weniger gerade Strichspur, und dann die Sternformen, kann die Wellenform meines Erachtes ausschliesslich durch das Objekt selbst ausgelöst worden sein. Warum?
-> Folgt man der Theorie, dass sich die zweite Strichspur genau in Richtung der Amplitude bewegt, würde das folgendes bedeuten: a) die gerade Strichspur müsste in der Helligkeit mit 5Hz variieren, und die Sterne müssten in derselben Richtung der geraden Strichspur massiv elongiert sein.
Deswegen folgere ich, dass die Wellenform am Objekt liegen muss, was den Effekt genau verursacht ist ein anderes Thema.

LG Michael
 
Hallo in die Runde,
ich verweise einmal auf folgende Diskussion

Gruß
Rainer
 
Hallo Marcus, hallo alle,

das Thema hatten wir bereits, siehe die bereits verlinkten Diskussionen.

Ich lege mich fest: Das sind Montierungsschwingungen. In diesem Fall sogar recht eindeutig Richtung RA. Ich tippe auf 50 Hz vom Netzteil, eventuell in Kombination mit den Schritten des Ra. Motors + Guiding. Meine detaillierten Antworten siehe hier und hier und hier. Echtes Satelitentaumeln konnte Ronny in diesem Thread für mich sehr gut nachvollziehbar ausschießen.

Warum die Sterne trotzdem rund bleiben, habe ich auch noch nicht ganz verstanden. Ich vermute, dass während der längeren Belichtung die Amplitudenausschläge prozentual wenig ins Gewicht fallen und daher das Sternbild als Ganzes rund bleibt.
 
Die Gegenprobe ist leicht gemacht. Schalte dein guiding aus und nehme normal auf. Dann summiere alle Bilder wie du es bei startrails machen würdest, also ohne die Sterne zu alignen. Alle Sterne folgen einer Schraubenspur, ein eventueller Satellite oder Flugzeug zeigt eine gerade Spur! No Magic!
VG Frank

schneckenraddrift ungeguided mit flugzeugspur.jpg



Ebenso scheinst du nicht gut eingenordet zu haben! Wenn man perfekt einnordet, werden aus Schraubenspuren nur Striche. Ein Satelit oder Flugzeug bewegt sich immer gradlinig fort! Wenn ich diese Aufnahme aligne auf die Sterne, wird die Sat Spur eine Schraubenlinie werden!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nochmal etwas in die Tiefe gegangen und habe das Bild analysiert. Erstmal durch ASTAP gejagt, und eine Roundness von durchschnittlich unter 1.1 erhalten, mit den wildesten Vektoren in alle Richtungen, was klar gegen ein direktionales Schwingen spricht. Warum ist dann aber die andere Satellitenspur gerade?
Betrachtet man die nahezu perfekt runden Sterne ohne jeglichen erkennbare Elongation in eine bestimmte Richtung, müsste ja das Schwingen richtungsungebunden sein, nur dann konzentriert sich in der Langzeitbelichtung das meiste Licht wieder im Sternenzentrum und man erhält runde Sterne. Was soll also die gerade Spur?

Das hat mir keine Ruhe gelassen, und ich habe mir diese Spur mal genauer angeschaut. Klar ist auf jeden Fall, dass diese Spur durch das komplette Bild geht, also haben wir keine Ahnung, in welcher Geschwindigkeit sich das Objekt durch das Bild bewegt hat. Es kann also fast die ganzen 120 Sekunden gedauert haben, oder eben je nach Geschwindigkeit auch ein recht helles Objekt in weniger als einer Sekunde Durchflug gewesen sein.
Nehmen wir also das Bild, stellen die "gerade" Spur senkrecht, und skalieren die Länge auf ein Minimum:

second_sattelite.jpg


Et voilà, was sehen wir? Schwingungen ähnlich des anderen Satelliten, nur bei deutlich schnellerem Bilddurchflug.
Also meines Erachtens schwingt das Setup, sei es durch Motor, oder andere Faktoren, man könnte vermutlich sogar die Resonanzfrequenz des Systemes bestimmen, wenn man mal überprüfen würde was genau wie schnell da durch das Bildfeld geflogen ist.

Ich revidiere also meine erste Aussage und behaupte das Gegenteil.

LG Michael
 
Hi
hehe, selber spekulieren macht immer mehr Spass als die ganzen verlinkten Threads durchzulesen. Hab' mir nur die Posts in diesem Thread durchgelesen. Was mir auffällt ist, dass die Amplitude sichtbar variiert. Das lässt aus mn. Sicht eher auf eine lokale Ursache schliessen. (schade eigentlich, Aliens wären schon interessanter, aber wieder nix mit Besuch:(..). Ursache muss auch nicht unbedingt direkt am Setup liegen, viell. irgendwo im Haus, irgendwo läuft ein Motor. o.ä. Ich merke z.B. , wenn der Bus an der ca. 50-80 m entfernten Haltestelle anfährt, d.h. noch nichtmal das Fahren, sondern das Hochdrehen des Diesels bevor sich der Bus überhaupt in Bewegung setzt...
VG Cpt.B.
 
Das Gewackel des anfahrenden Busses muß das guiding ebenfalls ausgleichen. Auf meinem Balkon funktioniert das nicht bei Planetenaufnahmen!
VG Frank
 
Gut ne Straße liegt quasi nebenan da fahren auch mal LKW oder Buse. Gut Nachts eher weniger aber doch mal LKW da ne Spedition weiter unten im Ort ist. Gut was die Polausrichtung angeht zeigen die trendlinien in PHD eingentlich ne gerade Linie auch wenn ich Planeten mache bleibt auch bei sehr hoher Vergrößerung und kleinem ROI alles im Bild ohne rauszuwanderen. Da mir sowas sonst nicht aufgefallen ist ist es vieleicht ein unglücklicher Zufall vieleicht Zenitnah näeh Meridianflip und dann vieleicht Resonanz vom Lüfter wegen der hohen Frequenz? Ich werde da mal ein Auge drauf halten. Leider sortiere uich Strichspurenaufnahmen meist mit aus. Aber sowas wäre mir wiederholt aufgefallen wenn das öfter vorkommen würde daher fand ich es sehr ungewöhnlich. Gut die Cem120 ist stationär daher schon die letzte Polausrichtung schon 2-3 Jahre her. Vieleicht sollte ich das trotzdem mal checken.
 
Polausrichtung angeht zeigen die trendlinien in PHD eingentlich ne gerade Linie
Die Polabweichung erkennst du leicht, wenn du das Nachführen in Deklination abschaltest und nur in RA guidest. Der Stern wandert dann nach oben/ unten aus. Ein Stern auf dem Äquator ist da hilfreich.
Bei eingeschaltetem Guiden mit Deklination in Auto siehst du's, wenn dein guidgraph eine deklinations Korrektur anzeigt. Dann ist die Poolausrichtung ebenfalls schlecht.
Deine Sat Spur zeigt sehr schön das guiding deiner Monti. Verwendest du ein Schneckenrad Getriebe?
VG Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann mir nicht vorstellen, dass das eine Schwingung aus dem Setup ist. Wenn da was aus dem Setup kommt, dann kommt das dauernd. Das sind mindestens ca. 400 Schwingungen in 120s. Das kann kein Guider herausfiltern. Die Amplitude ist auch um ein Vielfaches größer als die Sterne. Wenn das eine Schwingung aus dem Setup wäre, dann könnte man so kleine Sterne nur erhalten, wenn der Guider die Schwingung ausgleichen kann. Das geht aber nicht, da die Frequenz größer ist als die Guidingfrequenz. Das müsste aber umgekehrt sein.

Die einzige Möglichkeit, wie eine Schwingung das verursachen könnte, wäre ein hochfrequente Vibration, die für nur einen Bruchteil der Belichtungszeit vorhanden war. Die müsste dann aber eine Störung von außerhalb des sein. Ich hätte fast gesagt, dass hätte man auch hören müssen, weil es sich durch den Boden übertragen würde. Z.B. ein Bohrhammer oder eine Schlagbohrmaschine oder sowas. Das dürften dann aber nicht mehr als wenige Sekunden gewesen sein. Dann müsste aber auch das Objekt extrem hell und damit auch schnell gewesen sein. Ein Bolide oder sowas. Also ein extremer Zufall Bolide + Bohrhammer gleichzeitig.

Was ich mir außer einem rotierenden Trümmerteil noch vorstellen könnte, wäre ein in großer Höhe und Entfernung fliegender Hubschrauber.

Ein rotierendes Trümmerteil halte ich für am wahrscheinlichsten. Da gibts ja durchaus Teile von respektabler Größe.

Ansonsten ist die Auflösung EXTREM gut. Das ist ehrlich gesagt die am höchsten aufgelöste Aufnahme von NGC 206, die ich im Amateurbereich bisher gesehen habe. Das ist das obere Ende der Fahnenstange, wo hierzulande machbar ist. Meine Aufnahme von NGC 206 ist davon mit 2,5" FWHM ein gutes Stück entfernt. Das wäre nicht möglich, wenn das Setup nicht top läuft. Was für FWHM Werte haben denn die Frames? Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf das Resultat :)

Grüße,
Joachim
 
Hallo!

Also gut. Drehen wir den Spieß doch um. Gibt es irgendwo ein Foto eines Teleskops, das nachweislich ein taumelndes Stück Schrott zeigt? Eine Raketenstufe oder sowas? Die NASA müsste sowas doch massenweise haben, da sie sicherlich die Raketenstarts sorgfältig beobachtet. Bitte zeigen, dann können wir es vergleichen.

Hier wird ein unbescholtener und tadellos arbeitender Satellit völlig zu Unrecht verleumdet. Sein Konstrukteur sitzt irgendwo traurig am Rinnstein und fragt sich, warum alle behaupten, sein schöner Satellit eiere.

Gruß
Sebastian
 
Interessant wie hier Gehirnschmalz verbraten wird. Ein taumelnder Satellite! So ein Stuß! Wenn man guidend und ein Satellite fliegt da durch, dann kommt sowas raus! Punkt.
VG Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Oha es geht hier fleissig weiter mit Pros und Contra. Da ich noch auf der Arbeit im Büro bin hatte noch keine Gelegenheit da weiter zu recherchieren. Für mich klingt beides plausibel. Einerseits war Seeing und Auflösung in der Nacht sehr gut ich konnte hier sogar in der Aufnahmeserie einen Kugelsternhaufen bei M31 in Einzelsterne auflösen. Wenn das Setup so arg schlecht laufen würde wäre das so nicht möglich. Wie gesagt vieleicht hat sich der Lüfter da mal verschluckt für nen Moment da mir das andereweitig bisher nicht aufgefallen ist. Und Polausrichtung klar kann ich nochmal checken, ist ja schon länger her, aber da wäre es mir gerde wenn ich Planeten machen mit dem parallel montierten 10" f20 Cassegrain, aufgefallen wenn Jupiter zb. im kleinen ROI Fenster ja auch relativ zügig rauslaufen müssten was er aber nicht tut bis auf kleine Schwankungen durch den PE Fehler. Und falls es wen Interessiert hier das Bild von dem Abend aus der Serie. Hier ist der Link: M31 High Res mit markiertem Kugelsternhaufen EC3 Wie gesagt es war September werde da noch nachlegen wenn Andromeda wieder gut steht. Im Grunde bin ich auch mit meiner CEM120 ja auch zufrieden sonst würde ich die Bilde so nicht hinbekommen. Aber trotzdem werde ich beides nochmal prüfen auch mal bei anderen Aufnahmen mit Satspuren. Ich suche auch mal die Zeiten und Datum raus und check das mal was das für ein Sat / Trümmer etc gewsen sein kann. Dann kann man das ja auschliessen. Ein normaler Satellit dreht sich ja niemals so. Mal schauen. ;)
 
Diesen Aufwand kannst du dir sparen, schalte einfach mal die Dek Achse ab und schau bei f/20 was passiert.
VG Frank
 
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