Intes MK66 vs 8" Dobson

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas pauly
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pauly

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Hallo,

ich bräuchte mal euren Rat: bei der Anschaffung meines neuen Teleskops schwanke ich zwischen einem 8" Dobson (Skywatcher oder GSO) und einem Intes MK 66 (standard, könnte ich relativ günstig bekommen).

Für den Dob spricht:
- Preis-Leistung
- Öffnung

Für den Intes:
- Kompaktheit, könnte meine vorhandene GP-E benutzen
- angebliche Qualität der Optik

Im wesentlichen Frage ich mich, ob die vermutlich höherwertige 6" Optik im DeepSky Bereich ähnliche Leistungen vermuten lässt, wie die 8" Optik des Skywatcher/GSO. Wäre das der Fall, würde ich vermutlich dem Intes den Vorzug geben...

Gruß,
Pauly
 
Hi Pauly,
die Qualität der INTES oder Intes Micro ist nicht nur "angeblich" so gut, sondern sie ist es wirklich. Die Qualität der Skywatcher und GSO ist hingegen recht variabel, auch wenn es durchaus prächtige Exemplare gibt.
Im direkten Vergleich (8" Skywatcher zu 6" f/10 Intes) ist der 8" im DS-Bereich besser, bei Planeten der Intes. Und zwar deutlich besser.
Daher einfach die Entscheidung fällen nach dem gewünschten Einsatzgebiet. Universalgeräte sind beide nicht, ergänzen sich jedoch vorzüglich.
Nimm beide <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

So long
Nikita
 
Hallo,

da kann ich Nikita nur beipflichten. Hatte selber ne
Zeit lang den MK 67 und nen 8-Zöller. Konnte beide
Geräte nebeneinander testen.

Tolle Planetenbilder gibts im Mak, die besser Deep-Sky-
Maschine ist aber der 8 Zöller, da merkt man doch, dass
die Öffnung hier entscheidend ist.

Riesig sind die Unterschiede allerdings nicht, es
geht hier mehr um Nuancen......

Ist letztlich Geschmackssache, und da du ja schon die
GP hast, warum nicht, nimm den Mak. Wenn er dir dann
doch nicht zusagt, kannst du ihn ja wieder verkaufen.

mfg
Werner
 
Hallo,

wenn das Dein neues Teleskop werden soll, dann stellt sich die Frage nach dem was Du bisher hattest.

Im Grunde schließe ich mich den Vorrednern an, man kann beides gut nebeneinander haben. Mach aber aus 8-Zoll lieber 10-Zoll.

Mit dem Intes liebäugele ich auch noch. Ich beobachte aufgrund meines Standortes mehr Planeten als DS und da ist der Mak überlegen. Wichtig wäre mir, daß das Gerät eine aktive Kühlung hat bzw. entsprechend nachgerüstet wird. Die Zeiten für die Auskühlung sind sonst zu lange.

Der Dobson ist sehr einfach zu händeln, das gefällt mir persönlcih an diesen Geräten sehr gut, insbesondere dann, wenn längere Anfahrtwege gefahren werden müssen und schnell auf und abgebaut werden muß. Dort will man dann sowieso eher DeepSky sehen und der größere Dobson kann seine Vorzüge voll ausfahren.

Wenn der Preis für den Intes so günstig ist, daß Du ihn mit einem 8-Zöller vergleichen kannst, dann nimm ihn.

CS
Adrian Herrmann
 
hi folks, hi pauly,

meiner einer würde da mehr zum dobs tendieren. das mehr

an öffnung und die geringere obstruktion des dob sind ja

an sich schon positiv zu bewerten. den 8 zöller wirst du

auch noch auf deine montierung schnallen können. das mk66

- hallo werner - hat mich da eher enttäuscht. auch wenn

die optiken unbestreitbar gut sind, so ist das hs shifting

ein krampf. bei einigen geräten wird dadurch eine

kollimation wirksam verhindert. dann schon lieber das mk67

mit oaz.
 
Hi Leute,

danke für euere Antworten. Tendenz geht wahrscheinlich in Richtung Dobson (Hauptargument wäre der Preis).

Nikita: du schreibst, beides sind keine Universalgeräte. Was wäre denn aus deiner Sicht ein guter Allrounder (<1000€)


Gruß,
Stephan



 
aufpassen!!!

zudem was die anderen bereits gesagt haben gibts nicht
mehr viel hinzuzufügen, nur soviel:

laß dir die qualität des gerätes bestätigen bzw.
ein rückgaberecht zusichern, gerade bei einem privatkauf!

es gibt nämlich einige solcher russischer 6"-optiken,
die schon seit jahren von einem entäuschten beobachter
zum nächsten wandern und das immer zu erstaunlich
günstigem preis. also aufgepasst!

c.s. tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Hi Stephan <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />,
oh je, was ist ein guter Allrounder - und dann noch unter 1.000 Euro?.
Gegenfrage - was ist überhaupt ein Allrounder?

Es ist m.E. so, dass jedes Allround-Gerät immer ein Kompromiss darstellt. Bestes Beispiel wären hier die recht beliebten SC´s von Meade oder Celestron. Diese haben auch ein vernünftiges P-/L-Verhältnis. Sind aber in meinen Augen nicht Fleisch und nicht Fisch. Soll jetzt kein Glaubenskrieg werden, nur eine subjektive Meinung, entstanden aus den Erfahrungen mit 6 verschiednen SC-Modellen in den letzten fast 20 Jahren. Habe auch deswegen keinen SC mehr.

Aaaaaber - es gibt leider immer noch zu viele Mythen - z.B. ein Dobson mit 8" zeigt mehr als ein MakCass mit 6".
Diese Aussage stimmt NUR dann, wenn der Dobson die GLEICHE optische und vor Allem MECHANISCHE Qualität aufweist, wie der Dobson. Und speziell bei den Modellen aus Fernost ist die Qualität eher Glückssache. Ich hatte hier mal einen 10" GSO-Dobson, da hat mein alter MN61 (6" Mak-Newton mit f/6) den Dobson am Planeten haushoch und partiell sogar im DS Bereich "geschlagen". Ich hatte mal auch (nutze die Suchfunktion hier) einen 8" SC von Lichtenknecker als Preis ausgesetzt, wenn mir jemand eine 8" Fernostoptik anbringt, welche am Planeten und im DS-Bereich gegen den MN61 besser abschneiden kann. Es gab zwar diverse Interessenten, aber der Lichtenknecker wurde nicht gewonnen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />. Habe diesen dann irgendwann verkauft oder getauscht.
Daran kann man sehen, dass eine gute optische und mechanische Qualität sehr wohl mehr ausmachen kann, als immer wieder das teilweise sinnlose hervorheben der Öffnung. Die Obstruktion ist auch ein Thema für sich - auch hier kann ich nur auf die Suchfunktion verweisen, man sollte diesen Punkt nicht so todernst behandeln, zumal der Unterschied von 35% zu 25% visuell kaum jemand wirklich unterscheiden kann.
Aus meiner Erfahrung heraus - und hierbei will ich auch subjektiv verstanden werden - würde ich immer der höheren Qualität den Vorzug vor einer grösseren Öffnung geben.
Dass die MK´s grossartiges Spiegelshifting hätten, wäre mir jetzt auch neu, gerade die Intes und Intes-Micro Geräte sind eben für das de facto NICHT vorhandene Shifting bekannt - eben im Gegensatz zu diversen SC-Modellen. Habe selber diverse Mak-Cass von Intes und IM gehabt, eines davon (Baujahr 1993) hatte altersbedingt Shifting, konnte jedoch mit Bordmiteln behoben werden. Alle anderen Teile arbeiteten (bis heute) einwandfrei.
Das, was in meinen Augen einem Universalgerät am nächsten kommt, wäre ein Mak-Newton von Intes oder Intes Micro - in der Klasse bis 6". Ab 6" werden die Teile schwer und sperrig, unter einer EQ6 ist eine sinnvolle Montage kaum möglich.
Bliebe also ein MN56 (5" f/6), ein MN 66 (6" f/6) von IM oder ein MN61 von Intes oder der MN68 (6" f/8) von IM.
Als Montierung würde ich eine Giro empfehlen, eine GP etc. kann man später immer noch anschaffen.
Die MN´s werden den MakCas im Bereich DS deutlich hinter sich lassen, auch am Planeten sind die Teile schärfer. Allerdings kann ich mit meinem 6" MakCas deutlich höher ohne Einbussen vergrössern, als mit den diversen MN´s.
Und weil die Beantwortung der Frage so schwer ist, habe ich den MN56, MN68, ein 6" MakCass, ein 10" SN und 5-8 weitere Optiken, bin also selber immer noch auf der Suche <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
So Du in die Nähe von Köln kommen solltest, komm vorbei und mache Dir selber ein Bild.

So long
Nikita


 
Ich stimme Nikita oft zu, aber hier muß ich Ihm leider Total wiedersprechen, mit einem MN kann mann deutlich höher vergrößern als mit gleichgroßem MCT.

Wenn mann mal von Kleinbildphotografie absieht, finde ich das MN Design als das ultimativste Design überhaupt. Super für CCD, super für Planeten, super für Widefieldbeobachtungen
 
Hallo Harald,
es ist weder das optische Design, noch eine besonders "gute" Ausführung. Beide Optiken sind exzellent verarbeitet und von den echten Strehlwerten her mehr als ansehnlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
Es ist schlicht der Fokussierweg, welcher bei f/15 (mit Prisma) es mir deutlich besser erlaubt im Fokus zu bleiben und diesen überhaupt zu treffen. Ich rede hier auch von Vergrösserungen ab 3x Öffnung, also eher selten anwendbar, aber wenn.....
Hier liegt der MakCass in der Regel bei 20 bis 25% über dem MN68. Irgend wann sollte ich dem MN einen Motorfocuser gönnen, könnte dadurch besser werden, JMI-Fokussierer sind bisweilen echt holprig und ab 500x problematisch. Da es sich jedoch hierbei um die viel zitierten "leeren" Vergrösserungen handelt, kann man über Sinn oder Unsinn streiten, schön ist es, wenn man an guten Nächten mit stabilem Seeing Jupiter auch mal bei 530x oder Saturn bei 680x sehen kann, am Mond wird es dann bisweilen kriminell hoch, nenne deshalb hier keine Werte, es gibt dann nur wieder sinnlose Diskussionen.
Der Helikalfokussierer vom alten MN61 war jedoch manchmal dem JMI überlegen, der Stefan Hackenberg kann damit am Mond stabil bis ca. 800x gehen. Und das bei 6"!!!!
Also eher ein Problem der Mechanik (wieder einmal), weniger eines der Optik.
Hätte ich das Geld nür für ein Gerät, würde ich immer wieder den MN68 wählen. Allerdings stellt sich dann die Frage nach einer gescheiten Monti, eine GP oder sogar eine DX ist damit ob des Hebels definitiv am Limit uns es schwingt gewaltig.
In diesem Sinne
Nikita
 
Das ist ein Aspekt, der hier noch nie besprochen wurde bei der Diskussion Mak Cass versus Mak Newt.

Interessant, welche scheinbar unwichtigen Nebengrößen eines Teleskopes letztlich entscheidend sind.
Denn was nützt einem die beste Optik, wenn man nicht exakt fokussieren kann.


Gruß Harald
 
Hallo Markus,
da musst Du mir nicht widersprechen. Der Grund für den Unterschied liegt in der Qualität der Fokussierer. Sind beide gleich gut, wird der MN vorne liegen. Leider bewegt sich mein JMI am MN wie ein Pferdewagen über Kopfsteinpflaster, damit ist bei ca. 500x Schluss. Das Ylena hat hier deutlich die bessere Mechanik, damit auch die bessere Fokustrefferquote.

So long
Nikita
 
Hallo Harald,
für diese Erkenntnis gebührt Dir alle Ehre <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />. Die Diskussion sollte man nicht innerhalb der Intes- oder Intes Micro Familie führen, sondern eben bei den Optiken aus Fernost, welche einen eher mechanisch bescheidenen Fokussierer mitbringen. Da wird mit utopischen Stehlwerten geworben, die teilweise entsetzliche mechanische Verarbeitung wird dabei völlig ausser Acht gelassen (bis hin zu falsch dimensionierten Spiegelzellen), auch wenn diese zu 70% oder mehr die eigentliche Leistung erst ermöglicht.

So gesehen ist dies keineswegs ein unwichtiger Aspekt, gerade deswegen lege ich auch extrem Wert auf eine gute bis exzellente Mechanik, sonst ist der beste Spiegel oder die beste Linse nichts wert. Warum nimmt AOM für einen 10" Dobson 3x mehr als ein GSO kostet? Warum nimmt Takahashi oder JMI für einen 6" Newton 1.600 Euro oder mehr? Es ist nicht nur der Spiegel, es ist das Gesamtwerk, was es mir erlaubt erst richtig die Leistung des Spiegels/der Linse zu nutzen.
Letztendlich findet man genau das Gleiche auch bei den Montierungen - eine EQ6 trägt zwar wenn es sein muss einen kleinen Ochsen, aber das war es dann auch. Eine Atlux kostet nun mal das Vierfache, aber man kann damit "out of the box" arbeiten, ohne erst einmal wochenlang basteln zu müssen. Nimm eine EQ5 und eine GP-DX - genau das Gleiche, aber hier wird nicht diskutiert, sondern man nimmt es hin und jeder scheint es nachvollziehen zu können.

Das ist die eigentliche Tragik, man stellt ein gelungenes Merkmal in den Vordergrung und der Rest wird besser nicht erwähnt. Und genau deswegen konnte der 10" GSO eben NICHT mit dem 186% kleineren (von der Öffnung her) MN mithalten - die Mechanik hat dies überzeugend verhindert.

So long
Nikita
 
hallo harald,

eine diskussion bezüglich des verlustes an strehl
durch schlechte fokussierung hat es hier schonmal gegeben.

herr rohr hat dazu einen sehr guten beitrag geleistet,
indem er durch berechnung mit ZEMAX aufgezeigt hat,
daß schon bei ganz leichter defokussierung der strehl
beachtlich in den keller geht.

sprich: wenn du nicht ganz exakt fokussiert hast, kannst
du froh sein, wenn das gerät noch beugungsbegrenzt ist.

leider habe ich trotz längerer suche den thread
nicht gefunden, ich werde mal wolfgang direkt fragen
ober er ihn nochmal aktivieren kann. ist nämlich eine
ganz besonders interessante sache die auch mich schon
bald dazu zwingen wird einen motofokus anzuschaffen,
leider leider...

interessanterweise wird bei webcam-aufnahmen mehr wert
auf den korrekten fokus gelegt als bei visueller beobachtung.
läßt man jemanden durch sein gerät blicken, sind viele sogar
zu faul überhaupt nachzufokussieren, geschweige denn sich
dabei wirklich zeit zu lassen, was aber sicher kein problem
wäre (zumindest nicht meinerseits).

c.s. tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Okay, bei Fernostware war das ja sowieso klar.

Aber dass das Öffnungsverhältnis letztlich (auch bei Qualitätsoptiken) über die Maximalvergrößerung entscheidet, finde ich bemerkenswert. Daran hätte ich jetzt nicht gedacht.

Oder würdest Du sagen, dass Du mit einem IM MN höher vergrößern kannst als mit einem IM MC?
M.a.W., kannst Du mit dem Ylena MC höher vergrößern als mit einem IM MC, bei gleich guter optischer Qualität?


Gruß Harald
 
der faktor ist der, daß man bei f15 den genauen fokus
viel einfacher trifft als bei f6 oder gar f4 *schauder*
weil bei f15 der strahlenkegel viel spitzer ist und
daher das auge den fokuspunkt leichter während dem
scharfstellen ermitteln kann. der fokuspunkt "kommt"
bei f15 langsamer, bei f4 macht es "zuck" und schon
bist du wieder über den fokus raus.

c.s. tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Oooops, Du kannst Fragen stellen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
Okay, auf die Gefahr hin mir den heiligen Zorn von ML zuzuziehen - ja, mit einer höheren Brennweite trifft man den Fokus eher, somit kann ich einfacher höher vergrössern. Bei gleicher optischer Qualität.
Alles andere sagt Thierry Legault besser als ich es könnte hier: - http://perso.club-internet.fr/legault/focus.html.

Auch wenn die Tabelle von T.L. explizit die Fokussiergenauigkeit bei CCD behandelt, je länger der Fokusweg oder die Fokussiertoleranz, um so einfacher das Fokussieren bzw. das Auffinden und Verbleiben im Fokus. Meinen SN kann ich trotz der 10" und trotz eines motorischen Fokussierers (welcher leider recht grob ist - auch von JMI!), nie sinnvoll oberhalb 330x scharf bekommen. Liegt explizit an den f/4 in Verbindung mit dem OAZ. Die Kollimation am Stern ist sonst einwandfrei. Der gleiche Fokussierer an einem Skywatcher (oder GSO??) 8" f/6 erlaubt mir bis 450x.

Man müsste also zwei zu vergleichende Geräte auch mit zwei gleichwertigen Fokussierern mit "Mikroschritt" ausstatten, aber man hat bei langen Brennweiten mathematisch gesehen einfach mehr Freiraum. Daher wäre das OMC ja so interessant. Die ganze Geschichte geht ja auch noch weiter....je kürzer die Brennweite, um so mehr macht sich auch das geringste Verkippen eines Okus zur Achse bemerkbar, andere Fehler (ich meine jetzt nicht explizit das leidige Koma) treten auch verstärkt zu Tage etc., etc..

Also - Vmax ist NICHT abhänging von der Brennweite, es ist aber einfacher, je länger die Brennweite ist.

Übrigens - Neues zum OMC 200, frisch aus dem Königreich:

"The OMC telescopes by Orion optics do appear to be good value for money. I am not so sure about
the quality but I want to hear in, here in the scene. I only know that the primary mirror has some aspherical figuring and there is some question as to the quality control....."

Und

"....I am told that the Orion OMC 200 suffers from a number of problems - for example, the primary mirror focussing produces quite a large image shift. Also the image quality is not very good................leave well alone! "

Würde die recht plötzlich eingetretene Lieferverzögerung gut erklären. Die Info ist vom Wochenende, eine Problemlösung zur Oppo ist jedoch nicht in Sicht.

In diesem Sinne
Nikita


 
also liegt es nicht am Teleskop sondern am Auszug. Vielleicht sollten wir in Zukunft andere Auszüge dranmachen ? irgentwelche Vorschläge ?
 
Hallo Markus,
ich möchte ja nicht gegen Weiland JMI wettern, aber die letzte Liefercharge ist wohl eher bescheiden ausgefallen. Die Teile bekommt man schlicht nicht ruckelfrei ans Laufen. Egal an welchen Schrauben ich drehe, es ruckelt immer etwas nach. Beim Marco Aquino (Lunaman) das gleiche Elend. Was wirklich butterweich läuft ist der Baader oder Williams OAZ, dieser hat aber leider kein Motorfokus. So gesehen ist der JMI sicherlich eine bessere Wahl, vielleicht könnte man gegen Aufpreis die MN´s mit dem DX1 von JMI anbieten, dieser ist mechanisch besser verarbeitet und hat auch Microtrieb, der DX3 leider nicht. Und wer kein MF haben möchte - der nehme den Baader/Williams - ist wirklich ein Unterschied von Tag und Nacht.
Was es sonst noch an Alternativen geben könte - keine Ahnung, nenn Du doch mal ein paar geeignete Kandidaten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

So long
Nikita
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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