Lukas2117
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
Am Freitag konnte ich glücklicherweise auch noch den Kometen aber leider nur sehr kurz.
Beobachtungsbedingungen:
Seeing: Gut
Transparenz: Mittel - Schlecht
Grenzgröße Visuell: Mag. 5
Teleskop: 50/360 Refraktor
Laut Wetterbericht sollte es Letzte Woche Freitag Sternenklar werden und wie gewohnt sah die Realität anders aus.
Schleierwolken dominierten den Morgenhimmel, und der Komet war komplett bedeckt.
Glücklicherweise war die „Nebelwand“ nicht so groß, das heißt Hoch Stehende Objekte waren Beobachtbar.
Also Richtete ich meinen Blick auf den Stern Izar um ein Trennversuch wagen. Bei 60-Fach war der Doppelstern klar getrennt. Ein Farbkontrast zeigte sich aber nicht.
Da es nun im Herkules klarer wurde, dachte ich mir: „Ein Blick auf Messier 13 kann auch nicht schaden“. Die Kugel war bei 18-Facher Vergrößerung klein und grau aber 3-4 Sterne waren am unteren Rand des Kugelsternhaufens zu trennen.
Zu guter letzt warf ich doch noch mal meinen Blick in die Himmelsregion wo der Komet zu sehen sein soll. Leider waren immer noch Schleierwolken da, aber sie waren nicht so dicht wie zuvor. Ich erkannte den Kometen schemenhaft (Koma und kurzer Schweifansatz) und wusste aber dennoch, dass ich Wetterbedingt nicht mehr herausholen konnte.
Cs,
Lukas
Am Freitag konnte ich glücklicherweise auch noch den Kometen aber leider nur sehr kurz.
Beobachtungsbedingungen:
Seeing: Gut
Transparenz: Mittel - Schlecht
Grenzgröße Visuell: Mag. 5
Teleskop: 50/360 Refraktor
Laut Wetterbericht sollte es Letzte Woche Freitag Sternenklar werden und wie gewohnt sah die Realität anders aus.
Schleierwolken dominierten den Morgenhimmel, und der Komet war komplett bedeckt.
Glücklicherweise war die „Nebelwand“ nicht so groß, das heißt Hoch Stehende Objekte waren Beobachtbar.
Also Richtete ich meinen Blick auf den Stern Izar um ein Trennversuch wagen. Bei 60-Fach war der Doppelstern klar getrennt. Ein Farbkontrast zeigte sich aber nicht.
Da es nun im Herkules klarer wurde, dachte ich mir: „Ein Blick auf Messier 13 kann auch nicht schaden“. Die Kugel war bei 18-Facher Vergrößerung klein und grau aber 3-4 Sterne waren am unteren Rand des Kugelsternhaufens zu trennen.
Zu guter letzt warf ich doch noch mal meinen Blick in die Himmelsregion wo der Komet zu sehen sein soll. Leider waren immer noch Schleierwolken da, aber sie waren nicht so dicht wie zuvor. Ich erkannte den Kometen schemenhaft (Koma und kurzer Schweifansatz) und wusste aber dennoch, dass ich Wetterbedingt nicht mehr herausholen konnte.
Cs,
Lukas